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	<title>Herrmann Mostar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T14:52:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herrmann_Mostar&amp;diff=426645&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wied2016: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-28T00:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Gerhart &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herrmann Mostar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Herrmann&amp;#039;&amp;#039;, häufig auch &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Hermann Mostar&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hermann Mostar&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. September]] [[1901]] in [[Gerbitz]]; † 8. September [[1973]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]], der als [[Lyrik]]er und [[Feuilleton]]ist, zeitweise auch als [[Prosa|Erzähler]], [[Dramatiker]] und [[Kabarettist]], bekannt war. Berühmt wurde er als kritischer [[Gerichtsreporter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Hermann Mostar.jpg|thumb|Das Grab von Hermann Mostar und seiner Ehefrau Katharina (Katinka) geborene Strohbach auf dem [[Nordfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mostar entstammt einer Lehrerfamilie; sein Vater war zudem evangelischer Kirchenmusikdirektor. Seine Gymnasialzeit verbrachte Mostar in Bernburg ([[Gymnasium Carolinum Bernburg]]) und [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Journalist und Romanschriftsteller ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausbildung zum Volksschullehrer in [[Quedlinburg]] studierte er parallel zu seiner Lehrertätigkeit Philosophie und vergleichende Sprachwissenschaft in [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1921 arbeitete Mostar als [[Redakteur]] in [[Bochum]], [[Berlin]] und [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Vagabundenzeit auf dem Balkan Ende der 20er/Anfang der 30er Jahre legte er sich das Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;[[Mostar]]&amp;#039;&amp;#039; zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter diesem wurde er für Romane wie &amp;#039;&amp;#039;Der Aufruhr des schiefen Calm&amp;#039;&amp;#039; (1929) oder &amp;#039;&amp;#039;Schicksal im Sand&amp;#039;&amp;#039; (1931), in denen sich bereits die humanitäre Gesinnung des Autors zeigt, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
1933 flüchtete Mostar nach der [[Machtergreifung|Machtergreifung Hitlers]] aus Deutschland nach Österreich. Zuvor wurde sein [[Karl Marx|Karl-Marx]]-Roman &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Ritter&amp;#039;&amp;#039; von der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Mitarbeiter Mostar zeitweise war, illegal gedruckt und [[Abonnent]]en zugesandt. Bis 1938 blieb er in Österreich und schrieb beispielsweise für den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wiener Tag|Wiener Tag]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiter-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, das Kabarett &amp;#039;&amp;#039;Der liebe Augustin&amp;#039;&amp;#039; und das Kabarett [[ABC (Kabarett)|ABC]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Oedl |Titel=Das Exilland Österreich zwischen 1933 und 1938 |Seiten=8 |Online=http://www.literaturepochen.at/exil/lecture_5003.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] musste er nach [[Belgrad]] flüchten. Während der Zeit der Emigration verdiente er seinen Lebensunterhalt als Hauslehrer, Regisseur, Übersetzer und Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabarettist und zeitkritischer Stückeschreiber ===&lt;br /&gt;
Direkt nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ging er nach [[Bayern]] und gründete dort das äußerst erfolgreiche [[Kabarett]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hinterbliebenen]]&amp;#039;&amp;#039; (bis 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurden seine Schauspiele &amp;#039;&amp;#039;Der Zimmerherr&amp;#039;&amp;#039;, eine Satire gegen [[Adolf Hitler]], und das Zeitstück &amp;#039;&amp;#039;Meier Helmbrecht&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt. Ersteres zeigte Hitler als kleinbürgerlichen Despoten mit Hang zum Nachbarschaftsstreit (die Familie der Zimmerwirtin steht hierbei synonym für das deutsche Volk, die übrigen Nachbarn für Europa). Bereits in der Emigration hatte er das im Jahr darauf gedruckte Stück &amp;#039;&amp;#039;Putsch in Paris&amp;#039;&amp;#039; verfasst. Neben seinen in der direkten Nachkriegszeit zeitkritisch-satirischen Stücken kann &amp;#039;&amp;#039;Bis der Schnee schmilzt&amp;#039;&amp;#039; (1948) als reines Lustspiel gelten. Mit &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt&amp;#039;&amp;#039; (1947) versuchte sich der Dramatiker Mostar zudem auch an einem weihnachtlichen [[Mysterienspiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörfunkautor und „Erfinder“ der Singfabel ===&lt;br /&gt;
Für den Hörfunk entwickelt Mostar bereits vor 1933 „Singfabeln“ wie &amp;#039;&amp;#039;Der arme Heinrich&amp;#039;&amp;#039; (1928) und &amp;#039;&amp;#039;Aucassin und Nicolette&amp;#039;&amp;#039; (1952) nach einem aus dem alten Frankreich stammenden Stoff. Auch schrieb er einige Hörspiele wie &amp;#039;&amp;#039;Pan Stjepan&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz von Cölbigk&amp;#039;&amp;#039; und das anrührende &amp;#039;&amp;#039;John Walker schreibt seiner Mutter&amp;#039;&amp;#039;, welches Mostar Eingang in &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Hörspielführer]]&amp;#039;&amp;#039; verschaffte, sowie Sendereihen (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück&amp;#039;&amp;#039;; siehe nächster Abschnitt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1948 bearbeitete Mostar seinen &amp;#039;&amp;#039;Zimmerherrn&amp;#039;&amp;#039; als Hörspiel. In der Ausstrahlung des [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] sprach [[Franz Kutschera (Schauspieler)|Franz Kutschera]] die Rolle des Adolf Hitler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschlands bekanntester Gerichtsreporter ===&lt;br /&gt;
Ab 1948 lebte Mostar in [[Stuttgart]], wo er in größerem Umfang zu publizieren begann. Nachdem er durch die Zeitumstände und seine Emigration ein wenig in Vergessenheit geraten war, wurde er nun durch sozialkritische Gerichtsreportagen im Rundfunk einem noch breiteren Publikum bekannt. Bei Radio Stuttgart, wo er bereits zuvor eine Zeit lang als Laienprediger das [[Wort zum Sonntag]] gesprochen hatte, liefen regelmäßige Sendungen, in denen er als Gerichtsreporter auftrat, die auch von anderen Sendern übernommen wurden. Mostars generell kritische Haltung den Gerichten gegenüber beschwor Skandale herauf, aufgrund derer sich sogar der Landtag für Württemberg-Hohenzollern im Juli 1949 mit dem Verhältnis von Presse und Gericht beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mostars Prozessberichte erschienen in Buchform, unter anderem in &amp;#039;&amp;#039;Im Namen des Gesetzes&amp;#039;&amp;#039; (1950), &amp;#039;&amp;#039;Nehmen Sie das Urteil an?&amp;#039;&amp;#039; (1957) und &amp;#039;&amp;#039;Liebe vor Gericht&amp;#039;&amp;#039; (1961). Seine brisanteste diesbezügliche Veröffentlichung war jedoch &amp;#039;&amp;#039;Unschuldig verurteilt&amp;#039;&amp;#039; (1956), in der dreizehn [[Justizmord]]e auf die formal-juristische Rechtsprechung per se zurückgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meister der kleinen Form ===&lt;br /&gt;
Mehr und mehr wendet sich Mostar, nachdem er zunächst Romane, dann eine Zeit lang Theaterstücke verfasst hatte, der kleineren Form, dem Bericht etwa, aber auch der Anekdote, zu, z.&amp;amp;nbsp;B. in den &amp;#039;&amp;#039;Kritischen Kalendern&amp;#039;&amp;#039; ab 1960, die [[A. Paul Weber]] illustrierte. Auch erstellte er freie Übersetzungen der [[Epigramm]]e des [[Marcus Valerius Martialis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem machte er als humoristisch-satirischer Essayist auf sich aufmerksam: Die als „historische Plaudereien“ bezeichneten &amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte – höchst privat&amp;#039;&amp;#039; (1954) und &amp;#039;&amp;#039;Liebe Klatsch und Weltgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (1966) sowie die [[Haustier]]liebhaber-Satire &amp;#039;&amp;#039;Die Arche Mostar&amp;#039;&amp;#039; (1969) hatten großen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den heiteren Essays in enger Verwandtschaft stand auch seine Lyrikproduktion – die umfangreichen satirischen Versdichtungen &amp;#039;&amp;#039;In diesem Sinn&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; (1956&amp;amp;nbsp;ff.) zeigen Mostar als [[Gebrauchslyrik]]er, der in der Lage war, ganze Themenkreise, wie gutes Benehmen als &amp;#039;&amp;#039;Knigge&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; oder Jugendaufklärung als &amp;#039;&amp;#039;Onkel Franz&amp;#039;&amp;#039; pointiert in Versform abzuhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mostars geringe Romanproduktion nach 1945 verlagert sich ebenso mehr auf einen satirisch-kritischen Schwerpunkt: Der Kleinstadtroman &amp;#039;&amp;#039;Und schenke uns allen ein fröhliches Herz&amp;#039;&amp;#039; (1953) bestach hauptsächlich durch glänzende humorvolle Passagen. Auch dieser –&amp;amp;nbsp;da episodisch angelegt&amp;amp;nbsp;– ist im Prinzip schon der kleineren Form verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Stuttgarter Zeitung]] füllte Mostar, der seine Schriftstellerkarriere als Journalist begann, außerdem lange Zeit einmal wöchentlich die Hälfte der &amp;#039;&amp;#039;Seite drei, wo diese Zeitung besonders wichtige Berichte und Kommentare veröffentlicht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren war der Schriftsteller Mostar durch Rundfunk, Presse und [[Schallplatte]] multimedial präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Der schlesische Schwan&amp;#039;&amp;#039; betätigte Mostar sich 1953 auch als Herausgeber, indem er zu seinem Hörspiel über [[Friederike Kempner]] &amp;#039;&amp;#039;Das Genie der unfreiwilligen Komik&amp;#039;&amp;#039; die eigenartige Lyrik der unbeholfenen Dichterin auch im Buch veröffentlichte. Mit &amp;#039;&amp;#039;Der neue [[Pitaval]]&amp;#039;&amp;#039; (1963) begann er zudem zusammen mit [[Robert A. Stemmle]] eine auf etwa fünfzig Bände angelegte „Sammlung berühmter und merkwürdiger Kriminalfälle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mostar starb 1973 an seinem 72. Geburtstag. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Münchner [[Nordfriedhof (München)|Nordfriedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.knerger.de/html/mostarheschriftsteller_122.html |titel=Grabplatte |werk=Knerger.de |hrsg= |datum= |abruf=2020-07-01 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik bald nur noch für seine Prozessberichte und heiteren Essays und Gedichte bekannt, z.&amp;amp;nbsp;T. auch als Unterhaltungsschriftsteller abgetan, nach seinem Tode kaum noch gewürdigt, wurde Mostar in der DDR als Prototyp des systemkritischen Autors im Kapitalismus hochgehalten: Man sah in seinem Werk „Demagogie, Korruption, Opportunismus, Aufrüstung und kapitalistische Ausbeutung gegeißelt“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]]&amp;#039;&amp;#039;; 1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* Der Aufruhr des schiefen Calm (1929)&lt;br /&gt;
* Schicksal im Sand (1931)&lt;br /&gt;
* Der schwarze Ritter (1933)&lt;br /&gt;
* Und schenke uns allen ein fröhliches Herz (1953)&lt;br /&gt;
* Bis die Götter vergehen (1954)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versdichtung ===&lt;br /&gt;
* Der arme Heinrich (1928)&lt;br /&gt;
* Einfache Lieder (1947)&lt;br /&gt;
* In diesem Sinn Dein Onkel Franz (1956)&lt;br /&gt;
* In diesem Sinn die Großmama (1958)&lt;br /&gt;
* In diesem Sinn Ihr Knigge II (1961)&lt;br /&gt;
* In diesem Sinn vergnügte Messe (1962)&lt;br /&gt;
* In diesem Sinn wie Salomo (1966)&lt;br /&gt;
* Frech und frivol nach Römersitte (1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramatik ===&lt;br /&gt;
==== Schauspiel ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Putsch in Paris&amp;#039;&amp;#039; (1938/1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zimmerherr&amp;#039;&amp;#039; (1946)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meier Helmbrecht&amp;#039;&amp;#039; (1946)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt&amp;#039;&amp;#039; (1947)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hörspiel ====&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Der Zimmerherr&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Rudolf Hahn (Regisseur)|Rudolf Hahn]]. Prod.: [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]].&lt;br /&gt;
* 1952–1954: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück]]&amp;#039;&amp;#039; (19 von 79 Folgen). Regie: [[Gerd Fricke]]. Prod.: [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR Hamburg]].&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Das Genie der unfreiwilligen Komik. Ein Hörspiel über Friederike Kempner&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Peter Glas]]. Prod.: [[Bayerischer Rundfunk|BR]].&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;John Walker schreibt an seine Mutter&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]]. Prod.: NWDR Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Der rasende Rotstift. Vom Wesen und Walten der Zensur&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von [[Helmuth Schattel]]. Regie: [[Paul Land]]. Prod.: [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz von Cölbigk&amp;#039;&amp;#039; (Produktionsdaten nicht bekannt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pan Stjepan&amp;#039;&amp;#039; (Produktionsdaten nicht bekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehspiel ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;John Walker schreibt an seine Mutter&amp;#039;&amp;#039; (1954, [[NWDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essay, Anekdotik ===&lt;br /&gt;
* Weltgeschichte - höchst privat (1954)&lt;br /&gt;
* Bis die Götter vergehen (1954)&lt;br /&gt;
* Aberglaube für Verliebte (1955)&lt;br /&gt;
* Die Arche Mostar (mit Zeichnungen von [[Karl Staudinger]]) (1959)&lt;br /&gt;
* Das Wein- und Venusbuch vom Rhein (1960)&lt;br /&gt;
* Spiel mit Rehen (1960)&lt;br /&gt;
* Kritischer Kalender (1960 ff.)&lt;br /&gt;
* Liebe, Klatsch und Weltgeschichte (1966)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reportagen, Berichte u.&amp;amp;nbsp;ä. ===&lt;br /&gt;
* Prozesse von heute (1950)&lt;br /&gt;
* Im Namen des Gesetzes (1950)&lt;br /&gt;
* Das Recht auf Güte (1951)&lt;br /&gt;
* Liebe vor Gericht (1951)&lt;br /&gt;
* Verlassen, verloren, verdammt (1952)&lt;br /&gt;
* Richter sind auch Menschen (1955)&lt;br /&gt;
* Unschuldig verurteilt (1956)&lt;br /&gt;
* Nehmen Sie das Urteil an? (1957)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
* Der schlesische Schwan (1953)&lt;br /&gt;
* Der neue [[Pitaval]] (1963 ff.)&lt;br /&gt;
* Ich bin ja so galant Madame (1963)&lt;br /&gt;
* Zärtliches Spiel (1966)&lt;br /&gt;
* Die Höllenmaschinen des Dandy Keith (mit R. A. Stemmle), Reihe &amp;#039;&amp;#039;Justitia. Sensationelle Kriminalfälle&amp;#039;&amp;#039;, München 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|220|221|Mostar, Gerhart Herrmann|Kurt Koszyk|118785117}}&lt;br /&gt;
* William Samelson: &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Herrmann Mostar. A critical profile&amp;#039;&amp;#039;. Mouton, Den Haag und Paris 1966 (Studies in German literature; Vol. 6)&lt;br /&gt;
* [[Volker Kühn (Regisseur)|Volker Kühn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Erwachen: Kabarett unterm Hakenkreuz; 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Weinheim: Quadriga, 1989, ISBN 3-88679-163-7, S. 381 (Kurzbiografie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118785117}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2010341}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.mdr.de/geschichte/personen/136313.html | wayback=20070517012903 | text=Kurzbiografie}} (&amp;#039;&amp;#039;Geschichte Mitteldeutschlands&amp;#039;&amp;#039;, mdr.de)&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/search?id=1090100234&amp;amp;db=100&amp;amp;View=default Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118785117|LCCN=n/84/805706|NDL=00524605|VIAF=51682146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mostar, Herrmann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerichtsreporter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mostar, Herrmann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Herrmann, Gerhart (wirklicher Name); Mostar, Gerhart Hermann; Mostar, Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gerbitz]] bei [[Bernburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wied2016</name></author>
	</entry>
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