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	<title>Herrliberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hiboris: Bild im anderen Absatz für die mobile Version</title>
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		<updated>2026-03-11T14:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild im anderen Absatz für die mobile Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Herrliberg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Herrliberg 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Herrliberg COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Herrliberg - Zürichsee 2010-08-08 18-34-04.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Reformierte Kirche und Anlegestelle der [[Zürichsee-Schiffahrtsgesellschaft|ZSG]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Meilen&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Meilen&lt;br /&gt;
| BFS = 0152&lt;br /&gt;
| PLZ = 8703 [[Erlenbach ZH|Erlenbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;8704 Herrliberg&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH HBG&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.287&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.615&lt;br /&gt;
| HÖHE = 464&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.97&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Gaudenz Schwitter ([[FDP.Die Liberalen|FDP]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.herrliberg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herrliberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Zürich]]. Sie liegt am unteren rechten [[Zürichsee]]ufer&amp;amp;nbsp;– der sogenannten [[Goldküste (Schweiz)|Goldküste]]&amp;amp;nbsp;– im [[Bezirk Meilen]]. Zur Gemeinde gehört der hoch über dem See gelegene [[Weiler]] &amp;#039;&amp;#039;Wetzwil&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die politische Gemeinde hat eine Fläche von 897&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]en. Davon werden 56 Prozent landwirtschaftlich genutzt, 24 Prozent sind mit Wald bedeckt, 16 Prozent sind Siedlungen und 4 Prozent Verkehrsflächen.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Steinrad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentralbibliothek Zürich - Herliberg le village au bord du Lac de Zuric du Côté de lorient - 000007613.jpg|mini|Herrliberg 1794]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Herrliberg, Oberdorf aus 150 m-Inlandflüge-LBS MH01-001663.tif|mini|Historisches Luftbild Herrlibergs von 1919, aufgenommen aus 150 Metern Höhe von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
Herrliberg wird erstmals 1153 bis 1155 als &amp;#039;&amp;#039;Hardiperc&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, Mitte des 15. Jahrhunderts hiess die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Härliberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrliberg, Luftbild von 2025, aufgenommen aus 450 Metern Höhe über Zürichsee.jpg|mini|Luftbild Herrlibergs von 2025, aufgenommen aus 450 Metern Höhe über Zürichsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Herrliberg:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 36,29 % (+1,45), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 28,54 % (−0,88), [[Grünliberale Partei|glp]] 11,99 % (−1,21), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 9,31 % (+1,82), [[Die Mitte|Mitte]] 6,43 % (+2,08), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 4,19 % (−3,60), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 0,74 % (−0,59).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = CHE Herrliberg COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = &lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Herrliberg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Gold übereinander drei schwarze [[Tragjoch|Doppeljoche]].&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = &lt;br /&gt;
 |ref = &lt;br /&gt;
 |Quelle_2 = &lt;br /&gt;
 |ref_2 = &lt;br /&gt;
 |Begründung = Das [[Wappen]] der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Herrliberg&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals im Wappenbuch von Gerold Edlibach erwähnt, das Ende des 15. Jahrhunderts erschien. Die Doppeljoche verweisen auf das früher bedeutsame [[Landwirtschaft|Bauerntum]] in &amp;#039;&amp;#039;Herrliberg&amp;#039;&amp;#039;. Mitte des 19. Jahrhunderts verdrängte als Folge der wachsenden Bedeutung des [[Weinbau in der Schweiz|Weinbaus]] ein Wappen mit einer [[Weintraube]] das traditionelle Gemeindewappen, das ab 1934 wieder verwendet wurde.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Demografie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-center&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung in Herrliberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1634 || 1760 || 1850 || 1888 || 1900 || 1950 || 2000 || 2005 || 2010 &lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 512 || 979 || 1144 || 964 || 985 || 2298 || 5499 || 5585 || 6069 &lt;br /&gt;
|6567&lt;br /&gt;
|6780&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prozentuale Anzahl der Einwohner pro Altersgruppe verteilt sich wie folgt:&lt;br /&gt;
* 0 bis 19 Jahre: 21,4 Prozent&lt;br /&gt;
* 20 bis 64 Jahre: 62,6 %&lt;br /&gt;
* über 64 Jahre: 16 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der prozentuale Anteil der Bevölkerung mit der jeweiligen [[Sprachen in der Schweiz|Sprache]] als Muttersprache verteilt sich folgendermassen:&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Sprache|Deutsch]]: 89,2 %&lt;br /&gt;
* [[Englische Sprache|Englisch]]: 2,9 %&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Französisch|Französisch]]: 2,2 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausländeranteil (Einwohner ohne [[Schweizer Bürgerrecht|Bürgerrecht]]) beträgt 23 Prozent per 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herrliberg.ch/portraet/zahlen.html/18 |titel=Zahlen. Bevölkerung per 31.12.2020 |hrsg=Gemeinde Herrliberg |abruf=2021-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Konfessionszugehörigkeit: 42,2 Prozent [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|evangelisch-reformiert]], 26,9 Prozent [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]], 30,9 Prozent andere oder [[Konfessionslosigkeit|keine konfessionelle Zugehörigkeit]] (Stand: 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Herrliberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Herrliberg gibt es drei Kirchen:&lt;br /&gt;
* Die reformierte Kirche Herrliberg geht auf einen mittelalterlichen Bau zurück, der im Jahre 1370 erstmals urkundlich erwähnt wurde.&lt;br /&gt;
* Die reformierte Kirche Wetzwil ob Herrliberg war im Mittelalter dem Hl. Bartholomäus geweiht. Wandmalereien aus dem ersten Viertel des 15. Jahrhunderts wurden nach der Reformation zwar übertüncht, 1930 jedoch wieder freigelegt. Sie zeigen die Schutzmantel-Madonna mit seitlichen Engeln und darunter die Anbetung durch die [[Heilige Drei Könige|Heiligen Drei Könige]].&lt;br /&gt;
* Die katholische [[St. Marien (Herrliberg)|Kirche St. Marien]] stammt aus dem Jahr 1956 und wurde von den Architekten [[Walter Rieger (Architekt)|Walter Rieger]] und [[Ferdinand Pfammatter]] im Stil der französischen Beton-Gotik errichtet. Sie enthält ein monumentales Glasgemälde des Künstlers [[Hans Stocker (Maler)|Hans Stocker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Entfernung zum [[Zürich Hauptbahnhof|Zürcher Hauptbahnhof]] beträgt 13 Kilometer.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans G. Wägli: &amp;#039;&amp;#039;Schienennetz Schweiz und Bahnprofile CH+.&amp;#039;&amp;#039; 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Herrliberg führt die [[Rechtsufrige Zürichseebahn]] mit den Linien S6 und S16 der [[S-Bahn Zürich]]. Es ergibt sich ein 15-Minuten-Takt von 6 bis 21&amp;amp;nbsp;Uhr, ansonsten ein 30-Minuten-Takt. Die S6 fährt von Zürich kommend weiter nach Uetikon, während die S16 (meist) in Herrliberg endet. An Wochenenden verkehrt die SN7 vom Nachtnetz des [[Zürcher Verkehrsverbund]]s (ZVV). Der Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen liegt knapp ausserhalb der Gemeindegrenze in der Gemeinde Meilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verkehren zudem Motorschiffe der [[Zürichsee-Schiffahrtsgesellschaft]] (im Sommer ungefähr im Zweistundentakt, im Winter nur eine Verbindung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflugstein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pflugstein Herrliberg.JPG|mini|Pflugstein]]&lt;br /&gt;
Oberhalb von Herrliberg steht der Pflugstein, der mit rund 1000 Kubikmeter sichtbarem Fels der grösste [[Findling]] des Kantons. Er liegt auf einer Höhe von 560 Metern, besteht aus rötlichem [[Melaphyr]] und wurde vor ca. 15&amp;#039;000 Jahren während der letzten Eiszeit aus dem [[Kärpf]]gebiet aus den [[Glarner Alpen]] durch den [[Linthgletscher]] hierher getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linde neben dem Felsblock wurde 1832 als Andenken an den [[Ustertag]] von Erich Graf von Betzel-Sternau gepflanzt. Am 1.&amp;amp;nbsp;August 1939 wurde der Pflugstein unter Schutz gestellt und entging so einer geplanten Sprengung. 1983 wurde der Findling und die ihn säumenden Bäume unter der Kennung BLN-1419 ins [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung|Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler]] aufgenommen. Auch die Linde steht unter Schutz. Zwischen dem Restaurant Pflugstein gleich unterhalb des Steines und dem Stein verläuft die Grenze zwischen den Gemeinden Herrliberg und Erlenbach.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.vvherrliberg.ch/portfolio/68-pflugstein-herrliberg/ Verschönerungsverein Herrliberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss einer Sage soll der Stein dort entstanden sein, an dem zwei Liebende durch den Fluch des strengen Vaters vom Blitz getroffen wurden und in der Erde versanken. Um Mitternacht sollen die Liebenden in stillen Nächten manchmal eng umschlungen um den Stein schreiten und leise ihre Klagen in die Nacht hinausrufen. Deshalb wird der Stein mitunter auch Fluchstein genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.steinkreis.ch/fotos/index.php?intOrtDetailNr=28 |text=Archivierte Kopie |wayback=20170415103719}} Steinkreis.ch&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der FC Herrliberg ist der Fussballverein von Herrliberg, in dem [[Yann Sommer]] als Kind spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tennisclub Herrliberg (TC Herrliberg oder TCH) wurde 1971 gegründet und ist mit rund 1&amp;#039;200 Mitgliedern der grösste Tennisclub am Zürichsee. Der Club verfügt über acht [[Sandplatz (Tennis)|Sandplätze]] und einen [[US Open]] [[Hartplatz]]. Im Winter werden vier Ballonplätze aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tcherrliberg.ch/home |titel=Webseite des Tennisclubs Herrliberg |sprache=de |abruf=2022-06-14 |archiv-datum=2022-11-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221129032608/https://tcherrliberg.ch/home |offline=ja |archiv-bot=2025-06-24 16:53:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Badeanlage Steinrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Badeanlage [[Steinrad]] ist die einzige öffentliche Bademöglichkeit der Gemeinde Herrliberg am Zürichsee. Sie steht ausschliesslich den Einwohnerinnen und Einwohnern von Herrliberg zur Verfügung. Der Zugang erfolgt über eine persönliche Bademarke, die von der Gemeinde ausgegeben wird. Die Anlage bietet terrassierte Liegewiesen, ein 1-Meter-Sprungbrett sowie ein Pontonfloss im See. Ein Kiosk sorgt für die Verpflegung. Es gibt keine Badeaufsicht; das Baden erfolgt auf eigene Verantwortung. Die Badi ist ganzjährig geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herrliberg.ch/leben/freizeit/freizeitanlagen/badeanlage-steinrad.html/240 |titel=Badeanlage Steinrad |abruf=2025-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baadhüüsli Herrliberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Baadhüüsli an der Seestrasse 222 wurde der Gemeinde Herrliberg im Jahr 1985 vermacht und 1987 renoviert. Es handelt sich um ein kleines Badehäuschen direkt am See, das ausschliesslich von Herrliberger Einwohnern ab 18 Jahren oder ortsansässigen Betrieben gemietet werden kann. Die Mietdauer erstreckt sich über die Badesaison von Mitte April bis Mitte Oktober. Die angrenzende Meier-Wiese ist öffentlich zugänglich, jedoch ebenfalls nur für Gemeindeeinwohner vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herrliberg.ch/leben/freizeit/freizeitanlagen/baadhueuesli.html/243 |titel=Baadhüüsli Herrliberg |abruf=2025-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schützengesellschaft Herrliberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schützengesellschaft Herrliberg (SGH) ist ein lokaler Verein, der sich dem sportlichen und militärischen Schiessen widmet. Angeboten werden [[Sportschießen|Pistolenschiessen]] auf 25 und 50 Meter sowie Kleinkalibergewehrschiessen auf 50 Meter. Neben dem sportlichen Aspekt legt die SGH grossen Wert auf [[Kameradschaft]] und geselliges Vereinsleben. Der Verein ist unter [[sgherrliberg.ch]] erreichbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sgherrliberg.ch/ |titel=Schützengesellschaft Herrliberg (SGH) |abruf=2025-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafen und Bootsplätze in Herrliberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Herrliberg verfügt über ein eigenes Hafenareal am [[Zürichsee]], bekannt als „Raben-Haab“. Neben der Schiffsanlegestelle der [[Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft]] (ZSG) bietet die Gemeinde auch Bootsstellplätze für private Nutzung an. Die Vergabe dieser Plätze erfolgt durch die Gemeinde gemäss dem Schiffstationierungsreglement. Interessierte Personen können sich auf eine Warteliste setzen lassen. Die Verwaltung der Plätze erfolgt durch den zuständigen Hafenwart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herrliberg.ch/verwaltung/dienstleistungen-a-z.html/217/dienstleistungen-a-z.html/217/egov_service/385 |titel=Hafen und Bootsplätze in Herrliberg |abruf=2025-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Herrliberg Wetzwil.jpg|Herrliberg-Wetzwil&lt;br /&gt;
 Escher Herrliberg.jpg|Herrliberg am 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1786, Aquarell von [[Hans Conrad Escher von der Linth]]&lt;br /&gt;
 Vogtei Herrliberg Zehntenscheune.JPG|Vogtei Herrliberg – ehemalige Zehntenscheune&lt;br /&gt;
 Herrliberg05.jpg|Vorchristlicher [[Schalenstein]] von Wetzwil&amp;lt;ref&amp;gt;William Brunner: {{Webarchiv |url=https://www.ngzh.ch/archiv/1987_132/132_1/132_5.pdf |wayback=20200730074127 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Schalenstein von Wetzwil (Gemeinde Herrliberg, Kt. Zürich)&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich]].&amp;#039;&amp;#039; 132/1, 1987, S. 45–52 (PDF; 855&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Herrliberg - ZSG Stadt Rapperswil 2011-05-01 18-36-22.JPG|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[David Ammann]] (1855–1923), Begründer der Mazdaznan-Bewegung in Europa&lt;br /&gt;
* [[Eduard Schönenberger]] (1843–1898), Lehrer, Redaktor, Politiker und Mundartautor&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kündig (Gewerkschafter)|Hermann Kündig]] (1878–1954), Gewerkschaftsfunktionär und Grossrat des Kantons Basel-Stadt&lt;br /&gt;
* [[Hans Kasser]] (1907–1978), Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Walter Stutzer]] (1923–2009), Journalist&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bestvater]] (* 1958), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Isabelle Barth]] (* 1983), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Carmen Pulver]] (* 1995), Fussballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;wohnhaft:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Martha Wittwer-Gelpke]] (1875–1959), Malerin, Dichterin, Autorin, wohnte ab 1945 in Herrliberg&lt;br /&gt;
* [[Otto Gröger]] (1976–1953), Sprachwissenschafter&lt;br /&gt;
* [[Peter Uebersax]] (1925–2011), Chefredaktor des &amp;#039;&amp;#039;Blicks&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Senn]] (1926–2014), Bankmanager, Ehrenpräsident der UBS&lt;br /&gt;
* [[Christoph Blocher]] (* 1940), Industrieller, Politiker (SVP), Bundesrat&lt;br /&gt;
* [[Jürg Marquard]] (* 1945), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Peter Kurer]] (* 1949), Manager und Wirtschaftsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Roland Leutwiler]] (* 1962), Finanzmanager, Unternehmer und Sportfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Tidjane Thiam]]  (* 1962), Manager und ehemaliger Minister, ehemaliger CEO der Credit Suisse&lt;br /&gt;
* [[Christoph Tonini]] (* 1969), Manager, ehemaliger Geschäftsführer von Tamedia&lt;br /&gt;
* [[Steve Guerdat]] (* 1982), Springreiter, Olympiasieger 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;wirkten vor Ort:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Charlotte Weiss]] (1870–1961), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Margarethe Faas-Hardegger]] (1882–1963), Sozialistin und Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
* [[Carl Fischer (Bildhauer)|Carl Fischer]] (1888–1987), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Karl Lukas Honegger]] (1902–2003), Maler und Bildhauder, ab 1971, seit 1977 Keramikschule; Karl-Lukas-Honegger-Platz 2008&lt;br /&gt;
* [[Johannes Itten]] 1923–1925, Maler und Kunsttheoretiker, gründete hier die Ontos-Kunstwerkstätten und -Kunstschule&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Streit: &amp;#039;&amp;#039;Die Itten-Schule Berlin. Geschichte und Dokumente einer privaten Kunstschule neben dem Bauhaus.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann, Berlin 2015, ISBN 978-3-7861-2717-8, S. 39–40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Fietz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 1943. [https://ekds.ch/library/book:015 online.]&lt;br /&gt;
* {{HLS|107|Autor=[[Martin Illi]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.herrliberg.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Herrliberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.vvherrliberg.ch/ Verkehrs- und Verschönerungsverein der Gemeinde Herrliberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Meilen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrliberg| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hiboris</name></author>
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