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	<title>Herringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herringen&amp;diff=1536683&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlink geprüft</title>
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		<updated>2026-02-17T11:40:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den [[Hamm]]er Stadtteil Herringen; zum Stadtbezirk siehe [[Hamm-Herringen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Herringen&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hamm&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/39/42&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/44/27&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1968-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Pelkum (Hamm)|Pelkum]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59077&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02381&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 02389&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Hamm, Germany - panoramio (194).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[St. Victor (Herringen)|Kirche St. Victor]] am Herringer Markt&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Westfalen|westfälischen]] Stadt [[Hamm]]. Er liegt im [[Hamm-Herringen|gleichnamigen Stadtbezirk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Herringen liegt westlich des Zentrums der Stadt Hamm. Im Norden bildet die [[Lippe (Fluss)|Lippe]] die Grenze. Direkt südlich der Lippe durchquert der [[Datteln-Hamm-Kanal]] das Ortsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Herringen gehören die Siedlungen Nordherringen und Ostfeld (im Norden) und Isenbeck (im Nordosten). Der westliche Teil des Ortes wird oft als Westherringen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Herringen grenzte im Jahr 1967 im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Gemeinden Stockum und [[Bockum-Hövel]] (beide damals im [[Kreis Lüdinghausen]]), an die Stadt Hamm und an die Gemeinden [[Wiescherhöfen]], [[Pelkum (Hamm)|Pelkum]], [[Lerche (Hamm)|Lerche]] und [[Sandbochum]] (einschließlich Bockum-Hövel alle heute zu Hamm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das erste Mal urkundlich erwähnt wird Herringen (&amp;#039;&amp;#039;Heringhe&amp;#039;&amp;#039;) als Pfarrkirche der [[Erzbistum Köln|Erzbischöfe von Köln]] in einer am 6. August 1032 ausgestellten Schenkungsurkunde, die die Pfarrei der [[Abtei Deutz]] übereignet. 1147 wurde der Ort urkundlich &amp;#039;&amp;#039;Heringe&amp;#039;&amp;#039; und 1253 &amp;#039;&amp;#039;Heringhen&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Timm]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortschaften der Grafschaft Mark in ihren urkundlichen Früherwähnungen und politischen Zuordnung bis zu Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Unna 1991, S.&amp;amp;nbsp;62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1364 das Kirchspiel mit &amp;#039;&amp;#039;in deme kerspele to Heyrinchgen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt sowie 1496 der [[Adel]]ige &amp;#039;&amp;#039;Godert [[Torck]] to Herryngen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutung des Ortsnamens ist unsicher; es könnte sich aber um eine Stelle handeln, die entweder im Bereich einer Anhöhe liegt oder steinige Bodenverhältnissen zeigt, was angesichts relativ flacher Geländeerhebungen im Ortsbereich von Herringen möglich wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Meineke: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Stadt Hamm und des Kreises Unna&amp;#039;&amp;#039;, in: Westfälisches Ortsnamenbuch (WOB), Band 15, Bielefeld 2021, S.&amp;amp;nbsp;175/176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herringen gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] in eigener [[Bauerschaft]]  (&amp;#039;&amp;#039;Heringen&amp;#039;&amp;#039;) im [[Amt Hamm]] zur [[Grafschaft Mark]]. Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatten die 19 Steuerpflichtigen in der Bauerschaft zwischen ein oirt und sechs [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] an Abgabe zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;38 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Herringen).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1705 waren in der vergrößerten Bauerschaft 34 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Hamm im [[Kataster]] verzeichnet. Größter Steuerzahler war der Schulte zu Herringen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, bearb. von [[Willy Timm]], S.&amp;amp;nbsp;40–42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gehörte Herringen bei der Errichtung der Ämter in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Westfalen]] zum [[Amt Pelkum]] im [[Kreis Hamm]]. Im Jahr 1885 gab es in der Landgemeinde Herringen auf 1020 [[Hektar|ha]] Fläche, davon 489 ha Ackerland, 41 ha Wiesen, 118 ha Holzungen, 3&amp;amp;nbsp;Wohnplätze, 107 Wohnhäuser mit 115 Haushaltungen und 701 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Berlin 1887, S.&amp;amp;nbsp;76/77, Online-Ausgabe.[https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb11480939?page=88,89]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Anlässlich der Auskreisung der Stadt Hamm am 1. April 1901 wurde aus dem Kreis der Landkreis Hamm. Nach einer Gebietserweiterung im Jahr 1929 wurde dieser im Oktober 1930 in [[Kreis Unna (1930–1974)|Kreis Unna]] umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=196, 317}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1965 wurde Herringen aus dem Amt Pelkum ausgegliedert. Zum 1. Januar 1968 wurde Herringen jedoch zusammen mit den Gemeinden Lerche, Pelkum, Sandbochum und Weetfeld sowie Teilen von Wiescherhöfen zur neuen Gemeinde Pelkum zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=64}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese 40,65&amp;amp;nbsp;km² große Gemeinde mit 25.337 Einwohnern wurde durch das [[Münster/Hamm-Gesetz]] mit Wirkung vom 1. Januar 1975 wieder aufgelöst und in die kreisfreie Stadt [[Hamm]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 125}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1967 war eine [[Gemeindepartnerschaft]] mit [[Neufchâteau (Vosges)|Neufchâteau (Lothringen)]] geschlossen worden, die nach der Eingemeindung auf Hamm überging.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamm.de/partnerstaedte/neufchateau/frankreich Partnerstadt auf hamm.de], abgerufen am 24. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1849&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|392384607X|Seite=151}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0|00.}}607&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/hamm.htm |titel=Landkreis Hamm |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230406180709if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/hamm.htm |archiv-datum=2023-04-06 |abruf=2026-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}1.527&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931.&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11.167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Lucas: &amp;#039;&amp;#039;Kreis-Atlas Unna&amp;#039;&amp;#039;. Unna/Münster 1957&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15.222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 199}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14.769&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Arnsberg#L 736|L&amp;amp;nbsp;736]] verbindet Herringen im Osten mit Hamm sowie im Westen mit Sandbochum, Rünthe und [[Lünen]]. Die Landesstraße [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Arnsberg#L 881|L&amp;amp;nbsp;881]] stellt im Norden eine Verknüpfung mit Bockum und im Süden mit Wiescherhöfen her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kreisstraße]] [[Liste der Kreisstraßen in Hamm#K 17|K&amp;amp;nbsp;17]] folgt im Norden hauptsächlich der Johannes-Rau-Straße, früher der [[Lünen]]er Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herringen ist durch die Linien&amp;amp;nbsp;1, 7 und 9 der [[Stadtwerke Hamm]] mit dem Hammer Zentrum verbunden. Außerdem verkehrt die Schnellbuslinie&amp;amp;nbsp;S&amp;amp;nbsp;20 der [[Verkehrsgesellschaft Kreis Unna]] von Herringen (Quellenstraße) nach Sandbochum, [[Bergkamen]] und Lünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswertes ==&lt;br /&gt;
Der Lippedeich in Hamm-Herringen ist mit 17 m Höhe der höchste Flussdeich Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Hochwasser-Aktionsplan Lippe, Dezember 2002 |url=http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/container/hochwasseraktionsplaene/hwlippe/main/07_Bericht/tr/bericht.pdf |wayback=20150528115152 }}, PDF-Datei, abgerufen am 16. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hamm-Herringen|Herringen}}&lt;br /&gt;
* [https://hammwiki.info/wiki/Herringen Herringen in HammWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke von Hamm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1071635271|VIAF=315966765}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hamm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1968]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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