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	<title>Heroides - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:57:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heroides&amp;diff=435546&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phi: /* Textausgaben und Übersetzungen */ + 1</title>
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		<updated>2025-09-26T14:00:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Textausgaben und Übersetzungen: &lt;/span&gt; + 1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heroides&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Epistulae Heroidum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Heldinnen“ bzw. „Briefe von Heldinnen“) gelten neben den &amp;#039;&amp;#039;[[Amores]]&amp;#039;&amp;#039; und der verlorenen [[Medea (Ovid)|Tragödie &amp;#039;&amp;#039;Medea&amp;#039;&amp;#039;]] als Frühwerk des römischen Dichters [[Ovid]]. Es handelt sich dabei um fiktive Briefe von mythischen Frauen an ihre abwesenden Männer. Die Briefe 16 und 18, sowie 20 weichen hiervon ab, denn es handelt sich um Briefe von Männern an ihre Frauen, denen ein Antwortbrief der Frau folgt. Die &amp;#039;&amp;#039;Heroides&amp;#039;&amp;#039; bestehen aus 15 Einzelbriefen und drei wahrscheinlich später entstandenen Briefpaaren (Her. 16–21). Versmaß ist das [[Elegie|elegische]] [[Distichon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Gestalten der Heroinen entstammen zumeist dem griechischen [[Mythos]]. Der Dichter hat aber nicht nur dessen bekannteste Protagonisten zu Wort kommen lassen, sondern auch Nebenfiguren: Figuren wie [[Kanake (Mythologie)|Canace]], Cydippe, [[Oinone (Nymphe)|Oinone]] oder [[Hypsipyle]] dürften auch vielen antiken Lesern nicht geläufig gewesen sein. Hierbei folgte der Autor dem [[Hellenismus|hellenistischen]] Stilideal des &amp;#039;&amp;#039;[[poeta doctus]]&amp;#039;&amp;#039;, des „gelehrten Dichters“, der seine Leser durch seine Belesenheit beeindruckt und sie an ihr anspielungsreich teilhaben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Briefe wenden sich an die Liebhaber oder Ehemänner, deren Treulosigkeit zumeist beklagt wird. Oftmals sind die Briefe daher als Versuch gestaltet, den Geliebten von seinem Tun abzubringen und ihn zur Rückkehr zur Sprecherin zu bewegen. So schreibt [[Medea]] an [[Iason]], [[Ariadne]] an [[Theseus]] und [[Dido (Mythologie)|Dido]] an [[Aeneas]]. In anderen Elegien erhoffen die Heroinen die baldige Rückkehr ihrer Männer und beklagen ihre Abwesenheit und die Trennung. Beispiele hierfür finden sich in den Briefen von [[Penelope (Mythologie)|Penelope]] oder Laodamia. Eine Sonderstellung nimmt der 15. Brief ([[Sappho]] an Phaon) ein, der als einziger eine historische Persönlichkeit sprechen lässt, auch wenn das geschilderte Liebesverhältnis als legendarisch gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Niklas Holzberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Catull. Der Dichter und sein erotisches Werk.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2002, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den &amp;#039;&amp;#039;Heroides&amp;#039;&amp;#039; wird ein breites Spektrum von Liebe und Leidenschaft behandelt: von der treuen Liebe Penelopes zu ihrem Gatten, über die verzehrende Glut der [[Unerwiderte Liebe|unerwiderten Liebe]] Didos bis zur inzestuösen Liebe [[Phaidra]]s, die ihren Stiefsohn [[Hippolytos (Sohn des Theseus)|Hippolytos]] liebt und ihn ungewollt eben dadurch ins Verderben stürzt, oder das beklagenswerte Schicksal Canaces, die ein Kind vom eigenen Bruder erwartet. In den drei Briefpaaren (&amp;#039;&amp;#039;Heroides&amp;#039;&amp;#039; 16–21) kommen schließlich auch die Männer zur Sprache: [[Paris (Mythologie)|Paris]] und [[Helena (Mythologie)|Helena]], [[Hero und Leander]] und Acontius und Cydippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Brief  ||Verfasser und Empfänger || Verse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| I || [[Penelope (Mythologie)|Penelope]] an [[Odysseus]] || 116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| II || [[Phyllis]] an [[Demophon von Athen|Demophon]] || 148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| III || [[Briseis]] an [[Achilleus|Achilles]] || 154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IV || [[Phaidra|Phaedra]] an [[Der bekränzte Hippolytos|Hippolytus]] || 176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| V || [[Oinone (Nymphe)|Oinone]] an [[Paris]] || 158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| VI || [[Hypsipyle]] an [[Iason]] || 164&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| VII || [[Dido (Mythologie)|Dido]] an [[Aeneas]] || 196&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| VIII || [[Hermione (Tochter des Menelaos)|Hermione]] an [[Orestes]] || 122&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IX || [[Deïaneira|Deianira]] an [[Herakles|Hercules]] || 168&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X || [[Ariadne]] an [[Theseus]] || 152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XI || [[Kanake (Mythologie)|Canace]] an [[Macareus]] || 128&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XII || [[Medea]] an [[Iason]] || 212&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XIII || [[Laodameia (Gattin des Protesilaos)|Laodameia]] an [[Protesilaos]] || 166&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XIV || [[Hypermestra]] an [[Lynkeus (Sohn des Aigyptos)|Lynceus]] || 132&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XV || [[Sappho]] an [[Phaon]] || 220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XVI || [[Paris (Mythologie)|Paris]] an [[Helena (Mythologie)|Helena]] || 378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XVII || [[Helena (Mythologie)|Helena]] an [[Paris (Mythologie)|Paris]] || 268&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XVIII || [[Hero und Leander|Leander]] an [[Hero und Leander|Hero]] || 218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XIX || [[Hero und Leander|Hero]] an [[Hero und Leander|Leander]] || 210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XX || [[Akontios|Acontius]] an [[Cydippe]] || 242&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XXI || [[Cydippe]] an [[Akontios|Acontius]] || 248&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neuartig erweist sich der Umstand, dass weibliche (Rand-)Figuren der Sagengeschichte in den &amp;#039;&amp;#039;Heroides&amp;#039;&amp;#039; das Wort ergreifen und damit altbekannte Ereignisse in einem neuen, ungewohnten Licht erscheinen lassen. So nehmen die &amp;#039;&amp;#039;Heroides&amp;#039;&amp;#039; eine genuin feminine Position ein, die Ovid auch zu feinfühliger psychologischer Charakterisierungskunst nutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Niklas Holzberg |Titel=Ovid.Dichter und Werk |Auflage=4 |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=2016 |Seiten=97 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erzähltopoi ähneln dabei denen der subjektiven römischen [[Augusteische Liebeselegie|Liebeselegie]] mit ihren stereotypen Handlungsmustern (&amp;#039;&amp;#039;militia amoris&amp;#039;&amp;#039;, [[Paraklausithyron]], Untreue, &amp;#039;&amp;#039;foedus aeternum&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward John Kenney |Titel=Publius Ovidius Naso. Werk. Liebeselegie. Heroides |Sammelwerk=Der Neue Pauly}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem verwendet Ovid sogar das typische Vokabular der [[Elegie]] (zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;puella&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;lentus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;queri&amp;#039;&amp;#039; im ersten Brief) und nicht zuletzt deren Versmaß, das elegische Distichon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist das äußere Erscheinungsbild der &amp;#039;&amp;#039;Heroides&amp;#039;&amp;#039; das einer Sammlung von Kunstbriefen, wie es sie auch von [[Horaz]] gibt. Die Einbettung in die Welt des [[Griechische Mythologie|griechischen]] und [[Römische Mythologie|römischen]] Mythos setzt zusätzliche Akzente. Die mythologische Verortung nimmt in gewissem Umfang den Heroides das sozialkritische Element, das der römischen Elegie sonst innewohnt. Denn dort wird gewöhnlich die uneheliche Beziehung zwischen einem freien Mann, der obendrein in der Regel keine besondere Affinität zu Politik, Krieg und Pflichterfüllung besitzt, und einer unfreien [[Hetäre]] thematisiert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Spoth |Titel=Elegie.Lateinische Elegie. Anfänge und Gattungscharakteristika |Sammelwerk=Der Neue Pauly}}&amp;lt;/ref&amp;gt; während in den Heroides einerseits (wie im Penelope-Brief) ein verheiratetes Liebespaar auftritt oder andererseits sogar inzestuöse Beziehungen im Mittelpunkt stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Echtheitsfrage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorschaft [[Ovid]]s wird zum Teil in der Forschung kontrovers diskutiert. Der seit Jahrhunderten umstrittene Sapphobrief (Her. 15) gilt vielen Forschern als sicher unecht,&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Richard J. Tarrant, &amp;#039;&amp;#039;The Authenticity of the Letter of Sappho to Phaon&amp;#039;&amp;#039;, Harvard Studies in Classical Philology 85, 1981, S. 133–153 oder Peter E. Knox, Ovid, Select Epistles, ed. with commentary, Cambridge University Press, Cambridge 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; desgleichen die Briefpaare (Her. 16–21),&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Marcus Beck, &amp;#039;&amp;#039;Die Epistulae Heroidum XVIII und XIX des Corpus Ovidianum. Echtheitskritische Untersuchungen,&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich in manchen Einzelheiten auffällig von den Einzelbriefen unterscheiden. Aber auch gegen die Echtheit mehrerer Einzelbriefe sind schon Argumente vorgebracht worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Wilfried Lingenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Das erste Buch der Heroidenbriefe. Echtheitskritische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 2003, und die dort S. 17 Anm. 1 genannten Aufsätze.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass sich in allen Gedichten zahlreiche Formulierungen finden, die nicht dem ovidischen Sprachgebrauch entsprechen, war vielfach schon länger bekannt. Sie werden entweder als Überlieferungsfehler angesehen oder als nicht signifikante Abweichungen vom typischen Sprachgebrauch Ovids gewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Niklas Holzberg |Titel=Ovid. Dichter und Werk |Auflage=4 |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=2016 |Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Echtheitsdebatte ist jedoch von einem allgemeinen Konsens noch weit entfernt; in vielen Veröffentlichungen werden die Gedichte noch ohne Diskussion als echt vorausgesetzt (teilweise auch die schon lange umstrittenen Gedichte Her. 15 und 16–21). In der aktuellsten Fassung des [[Der Neue Pauly|&amp;#039;&amp;#039;Neuen Pauly&amp;#039;&amp;#039;]] werden die Briefe 16–21 als umstritten bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward John Kenney |Titel=Publius Ovidius Naso. Werk. Liebeselegie. Heroides |Sammelwerk=Der Neue Pauly}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersuchungen der 1990er haben an einer Reihe von Stellen wahrscheinlich gemacht, dass bei engen Verwandtschaften zwischen Passagen in den &amp;#039;&amp;#039;Heroides&amp;#039;&amp;#039; und solchen in sicher authentischen Werken Ovids (einschließlich der spätesten Gedichte) die Heroidesstellen von letzteren abgeleitet sind und nicht etwa umgekehrt. Die fünfzehn Einzelbriefe dürften dabei von einem einzigen Verfasser stammen und spätestens wenige Jahre nach Ovids Tod entstanden sein; schon [[Seneca]] scheint sie zu kennen und für echten Ovid zu halten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Lingenberg &amp;#039;&amp;#039;Das erste Buch&amp;#039;&amp;#039; S. 153/154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Briefpaare gehen eher auf einen zweiten Ovid-Nachahmer zurück,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Lingenberg &amp;#039;&amp;#039;Das erste Buch&amp;#039;&amp;#039; S. 253–274.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden aber ebenfalls wohl nicht später als in der Mitte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Marcus Beck, &amp;#039;&amp;#039;Die Epistulae Heroidum XVIII und XIX des Corpus Ovidianum. Echtheitskritische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinand Schöningh, Paderborn 1996, S. 318.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen ungeachtet argumentiert Holzberg wiederum 2016 aufgrund von Querverweisen auf die &amp;#039;&amp;#039;Heroides&amp;#039;&amp;#039; in anderen Ovid-Werken, wegen der für Ovid typischen subtilen Erotik, wegen des unterschwelligen Humors und aufgrund der Passung der Heroides in die Weiterentwicklung des elegischen Systems, die sich bereits in der &amp;#039;&amp;#039;[[Ars amatoria]]&amp;#039;&amp;#039; angedeutet und vorbereitet hatte, für die Authentizität der &amp;#039;&amp;#039;Heroides&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Niklas Holzberg |Titel=Ovid. Dichter und Werk |Auflage=4 |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=2016 |Seiten=79 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* Publius Ovidius Naso: &amp;#039;&amp;#039;Epistulae Heroidum.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Heinrich Dörrie]]. de Gruyter, Berlin u. a. 2012, ISBN 978-3-11-084313-2 (Nachdruck der Ausgabe Berlin/New York 1971).&lt;br /&gt;
* Ovid: &amp;#039;&amp;#039;Heroides and Amores.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Grant Showerman. Bearbeitet von [[George Patrick Goold]]. Harvard University Press, Cambridge (Mass.) u. a. 2002, ISBN 0-674-99045-5 (lateinisch und englisch; Nachdruck der Ausgabe Cambridge u. a. 1977).&lt;br /&gt;
* Publius Ovidius Naso: &amp;#039;&amp;#039;Liebesbriefe.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und übersetzt von Bruno W. Häuptli. Artemis &amp;amp; Winkler, München/Zürich 1995, ISBN 3-7608-1685-1.&lt;br /&gt;
* Ovid: &amp;#039;&amp;#039;Heroides. Briefe der Heroinen. Lateinisch/Deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt und herausgegeben von Detlev Hoffmann. Reclam, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-15-001359-5.&lt;br /&gt;
* Ovid: &amp;#039;&amp;#039;Die erotischen Dichtungen.&amp;#039;&amp;#039; Übertragen von Viktor von Marnitz. Mit einer Einführung von [[Wilfried Stroh]]. 3. Auflage. Kröner, Stuttgart 2001, ISBN 3-520-26303-3.&lt;br /&gt;
* Ovid: &amp;#039;&amp;#039;Epistulae Heroidum.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Heroinen.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt und kommentiert von Theodor Heinze, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2016, ISBN 978-3-534-18163-6&lt;br /&gt;
* Publius Ovidius Naso: &amp;#039;&amp;#039;Briefe mythischer Frauen. Epistulae Heroidum Lateinisch-deutsch&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und übersetzt von [[Niklas Holzberg]]. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2024, ISBN 978-3-11-154554-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael von Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Poesie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Francke, Tübingen/Basel 1995, ISBN 3-8252-1845-7.&lt;br /&gt;
* [[Niklas Holzberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Ovid. Dichter und Werk.&amp;#039;&amp;#039; 3., durchgesehene Auflage. C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-41919-4.&lt;br /&gt;
* Howard Jacobson: &amp;#039;&amp;#039;Ovid’s Heroides.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton 1974, ISBN 0-691-06271-4.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Lingenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Das erste Buch der Heroidenbriefe. Echtheitskritische Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2003, ISBN 3-506-79070-6 ([http://bmcr.brynmawr.edu/2003/2003-08-17.html Rezension von John A. Richmond im Bryn Mawr Classical Review]).&lt;br /&gt;
* Friedrich Spoth: &amp;#039;&amp;#039;Ovids Heroides als Elegien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Zetemata]].&amp;#039;&amp;#039; Band 89). C. H. Beck, München 1992, ISBN 3-406-35495-5.&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 7|576|584|Ovid. C. Epistulae Heroidum|Mirjam Vischer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kirke.hu-berlin.de/ovid/heroides/heroid.html Teilübersetzung bei kirke.hu-berlin.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ovid}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4139612-1|LCCN=n/82/020793|VIAF=8811152140009011100000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Latein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ovid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (1. Jahrhundert v. Chr.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk (1. Jahrhundert v. Chr.)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phi</name></author>
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