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	<title>Hernando de Talavera - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T14:41:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zumalabe am 10. August 2025 um 15:01 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-10T15:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Juan de Valdés Leal - Fray Hernando de Talavera.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Fray Hernando de Talavera&amp;#039;&amp;#039; (1656–57), von [[Juan de Valdés Leal]], Museo de Bellas Artes de Sevilla.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hernando de Talavera [[Hieronymiten|OSH]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: Fernando de Talavera) (* um [[1428]] in [[Talavera de la Reina]], [[Kastilien]]; † [[14. Mai]] [[1507]] in [[Granada]]) war ein spanischer Theologe und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Beginn der Laufbahn als Theologe ===&lt;br /&gt;
Hernando de Talavera wurde 1428 oder 1430 in [[Talavera de la Reina]] geboren. Als sein Vater wird Fernan Alvarez de Toledo, der spätere Graf von [[Oropesa (Toledo)|Oropesa]] vermutet, der zumindest sein [[Theologie]]studium in [[Salamanca]] finanzierte. Bei seiner Mutter wird die Abstammung aus einer [[Converso]]-Familie angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Perez |Titel=Ferdinand und Isabella |Verlag=Callwey |Ort=München |Datum=1989 |ISBN=3-7667-0923-2 |Seiten=177 |Kommentar=Aus d. Franz. von Antoinette Gittinger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1445 bis 1460 studierte er Theologie an der [[Universität Salamanca]], an der er dann zwischen 1463 und 1466 [[Moraltheologie]] unterrichtete.&lt;br /&gt;
Im Juli 1466 legte er im Kloster Jerónimo de San Leonardo in [[Alba de Tormes]] sein [[Ordensgelübde|Gelübde]] als Mönch des [[Hieronymiten]]-Ordens ab. Ab 1470 war er [[Prior]] des Klosters Nuestra Señora del Prado in [[Valladolid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn als Politiker ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1475 wählte Königin [[Isabella I. (Kastilien)|Isabella I.]] ihn zu ihrem [[Beichte|Beichtvater]] und Berater.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Miguel Ángel Ladero Quesada |Titel=Fray Hernando de Talavera en 1492 |Sammelwerk=Chronica nova: Revista de historia moderna de la Universidad de Granada |Nummer=34 |Datum=2008 |Sprache=es |ISSN=0210-9611|Seiten=255 |Online=[http://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=3203658] |Abruf=2017-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Monate war er auch der Beichtvater des Königs [[Ferdinand II. (Aragón)|Ferdinand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1475 bis 1480, während des [[Kastilischer Erbfolgekrieg|Kastilischen Erbfolgekrieges]], unterstützte er die Königin bei der Lösung verschiedener Probleme. Er erwies sich auch später noch als Finanzexperte der Monarchie. So organisierte er die Beschlagnahme [[Liturgisches Gerät|Liturgischer Geräte]] der Kirchen mit dem Versprechen, sie zurückzugeben, wenn die Umstände es zulassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Perez |Titel=Ferdinand und Isabella |Verlag=Callwey |Ort=München |Datum=1989 |ISBN=3-7667-0923-2 |Seiten=90 |Kommentar=Aus d. Franz. von Antoinette Gittinger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das „Kirchensilber“ (la plata de las iglesias) wurde für Kredite verpfändet mit deren Hilfe die Kosten des Krieges gedeckt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Kastilischen Erbfolgekrieges wurden, auf Beschluss der [[Cortes (Ständeversammlung)|Cortes]] von Toledo 1480, die Forderungen des hohen Adels auf Staatsleistungen überprüft. Eine Kommission, die von Hernando de Talavera geleitet wurde, stellte anhand von Registern aus den Jahren 1477 bis 1479 im ganzen Königreich Untersuchungen an, um herauszufinden, welche Forderungen zu Recht bestanden und welche nicht. Als Ergebnis dieser Überprüfung verloren die früheren Gegner der Katholische Könige etwa zwei Drittel, die Unterstützer aber immerhin auch ein Drittel ihrer regelmäßigen Zahlungen aus der Staatskasse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Perez |Titel=Ferdinand und Isabella |Verlag=Callwey |Ort=München |Datum=1989 |ISBN=3-7667-0923-2 |Seiten=123 |Kommentar=Aus d. Franz. von Antoinette Gittinger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1480 war Hernando de Talavera [[Visitation|Visitator]] des [[Hieronymiten]]-Ordens. In dieser Position setzte er sich für die strenge Befolgung der [[Ordensregel]]n in ihrer ursprünglichen Form ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Perez |Titel=Ferdinand und Isabella |Verlag=Callwey |Ort=München |Datum=1989 |ISBN=3-7667-0923-2 |Seiten=177 |Kommentar=Aus d. Franz. von Antoinette Gittinger}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1483 übernahm er das Amt des [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrators]] der [[Diözese]] [[Salamanca]]. 1485 wurde er zum [[Bischof]] von [[Ávila]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1486 bis 1492 organisierte Hernando de Talavera die Beschaffung und Verwaltung der Mittel die notwendig waren um die [[Eroberung des Königreiches Granada|Feldzüge]] gegen das [[Emirat von Granada]] zu finanzieren. Eine Maßnahme war, dass er im Kloster Santa Maria del Prado die Kreuzzugsbulle, die von Papst [[Sixtus IV.]] erlassen worden war, die einen Sündenstrafnachlass gewährte in mehreren 100.000 Exemplaren drucken ließ. Sie wurde von Hunderten von Predigern an die Gläubigen verkauft. Von dem Erlös erhielt der Papst nur eine kleine Abfindung der größte Teil wurde für den „Kreuzzug gegen die Mauren“ verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Perez |Titel=Ferdinand und Isabella |Verlag=Callwey |Ort=München |Datum=1989 |ISBN=3-7667-0923-2 |Seiten=126 |Kommentar=Aus d. Franz. von Antoinette Gittinger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Stellung als Berater der Königin war Hernando de Talavera auch 1486 und 1492 an der Erstellung von Gutachten beteiligt die die Pläne von [[Christoph Kolumbus]] bewerteten. Hernando de Talavera lehnte das Projekt ab, weil Experten die Berechnung der Entfernungen als fehlerhaft einschätzten. Nachdem die [[Kapitulation von Santa Fe|Übereinkunft von Santa Fe]] von den Katholischen Königen unterschrieben war, beschaffte Talavera aber die notwendigen Mittel für die Ausstattung der Flotte von drei Schiffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Miguel Ángel Ladero Quesada |Titel=Fray Hernando de Talavera en 1492 |Sammelwerk=Chronica nova: Revista de historia moderna de la Universidad de Granada |Nummer=34 |Datum=2008 |Sprache=es |ISSN=0210-9611|Seiten=266 |Online=[http://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=3203658] |Abruf=2017-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzbischof von Granada ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of Arms of Archbishop of Granada Hernando de Talavera.jpg|mini|Wappen des Erzbischofs von Granada Hernando de Talavera]]&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Regierung muslimischer Herrscher war Granada ein [[Titularbischof|Titularbistum]]. Im Laufe des Krieges gegen das [[Eroberung des Königreiches Granada|Emirat von Granada]] waren verschiedene andere Städte ([[Almería]], [[Guadix]], [[Málaga]]) erobert worden, die früher einmal Bischofssitze waren und an denen neue Diözesen errichtet wurden. Am 10. Dezember 1492 wurde das [[Erzbistum Granada]] mit den verschiedenen [[Suffragandiözese]]n neu eingerichtet. Talavera wurde der erste Erzbischof von Granada. Es gab nur wenige Priester, kaum geweihte Kirchen oder Klöster und keine kirchlichen Verwaltungsstrukturen. Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung bestand aus getauften Christen oder sprach Kastilisch. Talavera hatte in verschiedenen Schriften zwar schon früher seine Ansichten zur Bekehrung der Muslime dargelegt, nun musste er diese theoretischen Überlegungen in die Praxis umsetzen. Er bemühte sich dabei die Vorgaben der Vereinbarungen für die Übergabe Granadas an die Katholischen Könige, an deren Ausarbeitung er selbst beteiligt war, genau einzuhalten. Er verlangte, dass die Bekehrung der Muslime durch Überzeugung und nicht durch Anwendung von Gewalt geschehen solle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Freller |Titel=Granada, Königreich zwischen Orient und Okzident |Verlag=Jan Thorbecke |Ort=Ostfildern |Datum=2009 |ISBN=978-3-7995-0825-4 |Seiten=148}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Talavera förderte die Herausgabe eines Lehrbuches der arabischen Sprache durch Pedro de Alcalá und ermutigte seine Pfarrer, [[Arabische Sprache|Arabisch]] zu lernen, um mit den Gemeindemitgliedern kommunizieren zu können. Er selbst besaß Übersetzungen des [[Koran]]s in kastilischer und lateinischer Sprache.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Miguel Ángel Ladero Quesada |Titel=Fray Hernando de Talavera en 1492 |Sammelwerk=Chronica nova: Revista de historia moderna de la Universidad de Granada |Nummer=34 |Datum=2008 |Sprache=es |ISSN=0210-9611|Seiten=272 |Online=[http://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=3203658] |Abruf=2017-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vorgehensweise Hernando de Talaveras bei der Bekehrung der muslimischen Bevölkerung stand im Gegensatz zu den Vorstellungen des neuen Beichtvaters der Königin Isabella. Der [[Erzbistum Toledo|Erzbischof]] von Toledo [[Francisco Jiménez de Cisneros]] war der Ansichten, dass, auch wenn die Getauften nicht wirklich überzeugte Christen wären, deren Kinder und Enkel, die innerhalb einer christlichen Gesellschaft erzogen werden, es sicher sein würden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Miguel Ángel Ladero Quesada |Titel=Mudéjares y repobladores en el Reino de Granada (1485–1501) |Sammelwerk=Cuadernos de historia moderna |Nummer=13 |Datum=1992 |Sprache=es |ISSN=0214-4018 |Seiten=67 |Online=https://revistas.ucm.es/index.php/CHMO/article/download/CHMO9292110047A/23914/0 |Abruf=2019-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Zustimmung des Generalinquisitors Diego de Deza kam Francisco Jiménez de Cisneros, umgeben von einer Gruppe von [[Kaplan|Kaplänen]] und [[Katechet]]en des Bistums Toledo, im November 1499 nach Granada.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Pérez |Titel=Cisneros, el cardenal de España |Verlag=Taurus |Ort=Barcelona |Datum=2014 |Sprache=es |ISBN=978-84-306-0948-2|Seiten=182}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Jahresende 1499 und im Januar 1500 tauften die von Cisneros aus Toledo mitgebrachten Franziskaner mehrere Tausend Menschen. Ende Januar 1500 stellte Erzbischof Cisneros fest, dass es keine ungetaufte Person mehr in Granada gäbe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fabian Daldrup |Titel=Juristische Diktion und Adaptierte Anklage |Hrsg=Renate Dürr |Verlag=Eberhardt Karls Universität |Ort=Tübingen |Datum=2014 |Seiten=6 |Online=https://www.academia.edu/12095632/Juristische_Diktion_und_Adaptierte_Anklage |Abruf=2020-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um bei der Bevölkerung einen Rückfall in den alten Glauben zu verhindern, ließ Cisneros alle Manuskripte und Drucke des Korans und anderer Schriften mit nichtchristlichem religiösem Inhalt beschlagnahmen. Den Christen war das Lesen dieser Art von Literatur verboten. Die sechs- bis siebentausend Bücher wurden in Granada auf der Plaza Bibarrambla verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yolanda Quesada Morillas |Titel=Los moriscos del reino de Granada: su expulsión y el consejo de población |Sammelwerk=Revista Electrónica de la Facultad de Derecho de la Universidad de Granada |Datum=2008 |Sprache=es |ISSN=1887-4886 |Seiten=4 |Online=[http://www.refdugr.com/estudios_doc.php?id_art=26&amp;amp;busqueda] |Abruf=2020-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das genaue Datum und die Menge der verbrannten Bücher ist nicht sicher überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Pérez |Titel=Cisneros, el cardenal de España |Verlag=Taurus |Ort=Barcelona |Datum=2014 |Sprache=es |ISBN=978-84-306-0948-2|Seiten=183}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Vorgehen führte zu [[Aufstand in den Alpujarras (1499–1501)|Aufständen der Bevölkerung]] die mit militärischer Gewalt niedergeschlagen wurden. Das ruinierte den guten Ruf den der Erzbischof von Granada bei der Bevölkerung seiner Erzdiözese genossen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermittlungen der Inquisition gegen Hernando de Talavera ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ermittlungen gegen Hernando de Talavera}}&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1506 ließ der Inquisitor von [[Córdoba (Spanien)|Córdoba]], [[Diego Rodríguez Lucero]], Familienmitglieder, Freunde und Mitarbeiter des Erzbischofs von Granada in dem Inquisitionsgefängnis im [[Alcázar de los Reyes Cristianos]] in Córdoba inhaftieren. Um gegen den Erzbischof selbst vorgehen zu können, war die Genehmigung des Papstes erforderlich. Auf Bitten des Generalinquisitors [[Diego de Deza]] beauftragte König Ferdinand seinen Botschafter in Rom die Zustimmung zur Durchführung eines Inquisitionsverfahrens gegen Hernando de Talavera bei Papst [[Julius II.]] zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tarsicio Herrero del Collado |Titel=El proceso inquisitorial por delito de herejía contra Hernando de Talavera |Sammelwerk=Anuario de historia del derecho español |Nummer=39 |Datum=1969 |Sprache=es |ISSN=0304-4319 |Seiten=694 |Online=[https://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=2050601] |Abruf=2019-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der beauftragte 30. November 1506 Giovanni Ruffo dei Theodoli den [[Apostolischer Nuntius|Nuntius]] in Spanien, ihm mehr Informationen zu der Angelegenheit zu beschaffen. Der Nuntius schickte eine große von Anzahl Berichten nach Rom, in denen prominente Kleriker und Politiker bezeugten, dass an dem Handeln und der Einstellung des greisen Erzbischofs keinerlei Kritik angebracht sei. Der Papst ordnete daraufhin an, alle Ermittlungen einzustellen und die Gefangenen unverzüglich freizulassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tarsicio Herrero del Collado |Titel=El proceso inquisitorial por delito de herejía contra Hernando de Talavera |Sammelwerk=Anuario de historia del derecho español |Nummer=39 |Datum=1969 |Sprache=es |ISSN=0304-4319 |Seiten=699 |Online=[https://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=2050601] |Abruf=2019-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hernando de Talavera erfuhr von der Entscheidung kurz bevor er am 14. Mai 1507 im Alter von mehr als 75 Jahren in Granada starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seligsprechungsverfahren ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 begann das Erzbistum Granada mit den Vorarbeiten für eine Seligsprechung von Hernando de Talavera.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paqui Pallarés |url=https://archidiocesisgranada.es/notas-de-prensa/comienzan-los-trabajos-para-abrir-el-proceso-de-beatificacion-del-primer-arzobispo-de-granada/ |titel=Comienzan los trabajos para abrir el proceso de beatificación del primer arzobispo de Granada - Archidiócesis de Granada |datum=2017-10-16 |sprache=es |abruf=2023-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=María Jesús Framiñán de Miguel |Titel=Manuales para el adoctrinamiento de neoconversos en el siglo XVI |Sammelwerk=Criticón |Nummer=93 |Datum=2005 |Sprache=es |ISSN=0247-381X |Seiten=25–37 |Online=[http://cvc.cervantes.es/literatura/criticon/PDF/093/093_025.pdf] |Abruf=2019-09-15}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas Freller |Titel=Granada, Königreich zwischen Orient und Okzident |Verlag=Jan Thorbecke |Ort=Ostfildern |Datum=2009 |ISBN=978-3-7995-0825-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Tarsicio Herrero del Collado |Titel=El proceso inquisitorial por delito de herejía contra Hernando de Talavera |Sammelwerk=Anuario de historia del derecho español |Nummer=39 |Datum=1969 |Sprache=es |ISSN=0304-4319 |Seiten=671–706 |Online=[https://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=2050601] |Abruf=2019-08-01}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Miguel Ángel Ladero Quesada |Titel=Fray Hernando de Talavera en 1492 |Sammelwerk=Chronica nova: Revista de historia moderna de la Universidad de Granada |Nummer=34 |Datum=2008 |Sprache=es |ISSN=0210-9611|Seiten=249–275 |Online=[http://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=3203658] |Abruf=2017-02-02}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Francisco Javier Martínez Medina |Titel=Fray Hernando de Talavera, primer arzobispo de Granada : hombre de iglesia, estado y letras |Verlag=Universidad de Granada |Ort=Granada |Datum=2011 |Sprache=es |ISBN=978-84-338-5229-8 |Online=https://www.cervantesvirtual.com/obra/fray-hernando-de-talavera-primer-arzobispo-de-granada-hombre-de-iglesia-estado-y-letras-925644/ |Abruf=2023-04-15}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Joseph Perez |Titel=Ferdinand und Isabella |Auflage=1 |Verlag=Callwey |Ort=München |Datum=1989 |ISBN=3-7667-0923-2 |Originaltitel=Isabelle et Ferdinand, rois catholiques d&amp;#039;Espagne |Originaljahr=1988 |Originalsprache=fr |Übersetzer=Antoinette Gittinger}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Antonio Sanchez Moguel |Titel=Fray Hernando de Talavera y su intervención en las negociaciones de Colón con los Reyes Católicos |Sammelwerk=Boletín de la Real Academia de la Historia |Band=57 |Datum=1910 |Sprache=es |Seiten=154–158 |Online=[http://www.cervantesvirtual.com/nd/ark:/59851/bmcm3386] |Abruf=2020-01-16}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Luis Suárez Fernandez |Titel=Isabel I, Reina |Verlag=Editorial Ariel |Ort=Barcelona |Datum=2000 |Sprache=es |ISBN=84-344-6620-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104296259|LCCN=n/88/266654|VIAF=22226043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Talavera, Hernando de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Ávila]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Granada]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1507]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensangehöriger (römisch-katholisch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Talavera, Hernando de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Talavera, Fernando de&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanischer Bischof und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1428&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Talavera de la Reina]], [[Kastilien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1507&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Granada]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zumalabe</name></author>
	</entry>
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