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	<title>Hermiswil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:38:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermiswil&amp;diff=267744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: (GR)  File:Hermiswil-coat of arms.svg → File:CHE Hermiswil COA.svg → File replacement: update to new version (c:c:GR)</title>
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		<updated>2025-08-06T09:23:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Hermiswil-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Hermiswil-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Hermiswil-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Hermiswil_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Hermiswil COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Hermiswil COA.svg&lt;/a&gt; → File replacement: update to new version (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:c:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:c:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Hermiswil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Hermiswil COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Hermiswil.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Hermiswil&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Oberaargau|Oberaargau]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Seeberg BE|Seeberg]]&lt;br /&gt;
| BFS = 0978&lt;br /&gt;
| PLZ = 3475&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.153054&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.69639&lt;br /&gt;
| HÖHE = 494&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.04&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 104&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2016&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Hermiswil 2011.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermiswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Seeberg BE|Seeberg]] im [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Bern|Bern]]. Bis zum 31. Dezember 2015 war Hermiswil eine eigene politische Gemeinde im [[Verwaltungskreis Oberaargau]]. Am 1. Januar 2016 fusionierte sie zur Gemeinde Seeberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hermiswil liegt auf {{Höhe|494|CH}}, vier Kilometer südlich von [[Herzogenbuchsee]] und zehn Kilometer südwestlich der Stadt [[Langenthal]] (Luftlinie). Das kleine Bauerndorf erstreckt sich im mittleren [[Önz]]tal, im [[Molasse]]hügelland der Buchsiberge südlich von Herzogenbuchsee, im [[Oberaargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 1,1&amp;amp;nbsp;km² grossen ehemaligen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Berner [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]]. Das Gebiet wird von Süden nach Norden von der Önz durchquert, die hier in einem rund 500&amp;amp;nbsp;m breiten Talboden kanalisiert und begradigt wurde. Dieser Abschnitt des Önztals lag lange Zeit am Rand des eiszeitlichen [[Rhonegletscher]]s und diente als Schmelzwasserrinne. Die westliche Grenze verläuft entlang dem Talrand am Fuss der Höhe von Steinhof. Nach Osten erstreckt sich der ehemalige Gemeindeboden über den steilen Waldhang von &amp;#039;&amp;#039;Guldisberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Humberg&amp;#039;&amp;#039; bis auf den Kamm der Molassehöhe, auf dem mit {{Höhe|597|CH}} die höchste Erhebung von Hermiswil erreicht wird. Von der ehemaligen Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 35 % auf Wald und Gehölze, 57 % auf Landwirtschaft, und rund 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Hermiswil waren [[Bettenhausen BE|Bettenhausen]], [[Ochlenberg]] und [[Seeberg BE|Seeberg]] im Kanton Bern sowie [[Steinhof SO|Steinhof]] im Kanton [[Kanton Solothurn|Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 96 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) gehörte Hermiswil zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern waren im Jahr 2000 99,0 % deutschsprachig, und 1,0 % sprachen Rätoromanisch. Die Bevölkerungszahl von Hermiswil belief sich 1850 auf 155 Einwohner, 1900 noch auf 112 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl zunächst bis 1930 auf 78 Personen ab. Seit etwa 1950 pendelt die Einwohnerzahl stets im Bereich zwischen 100 und 120 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2015|Nationalratswahl 2015]] betrugen: [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 26,3 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 23,4 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 21,9 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 11,4 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 8,3 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 4,4 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 3,5 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 0,2 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 0,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlarchiv.sites.be.ch/wahlen2015/nawastat/nawa/action/NAWAInternetAction0102.html?method=read&amp;amp;sprache=d&amp;amp;typ=21&amp;amp;gem=978 |titel=Resultate der Gemeinde Hermiswil |hrsg=Staatskanzlei des Kantons Bern |datum=2015-10-18 |abruf=2016-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hermiswil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und die [[Zucht|Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Einige weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Verschiedene Erwerbstätige sind Wegpendler, die hauptsächlich in der Region [[Langenthal]]-[[Herzogenbuchsee]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde liegt an der Hauptstrasse von [[Burgdorf BE|Burgdorf]] nach [[Langenthal]]. Am 12. Juni 1857 wurde die Bahnlinie von Herzogenbuchsee nach [[Bern]] eingeweiht, die direkt beim Dorf vorbeiführt, das hier jedoch nie einen Bahnhof besass. Durch eine Buslinie, welche die Strecke von Herzogenbuchsee nach [[Wynigen]] bedient, ist Hermiswil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1289 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hermanswile&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Hermenswile&amp;#039;&amp;#039; (1361), &amp;#039;&amp;#039;Hermannswyl&amp;#039;&amp;#039; (1386), &amp;#039;&amp;#039;Hermenschwyl&amp;#039;&amp;#039; (1539) und &amp;#039;&amp;#039;Hermiswyl&amp;#039;&amp;#039; (1784). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Hariman&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet somit &amp;#039;&amp;#039;beim Gehöft des Hariman&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich gehörte Hermiswil seit dem [[Mittelalter]] den Herren von Stein, welche unter der Oberhoheit der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Kyburger]] standen. Durch eine Erbschaft kam das Dorf 1466 an die Stadt [[Solothurn]]. Erst mit der Unterzeichnung des Wyniger Vertrages im Jahr 1665 gelangte Hermiswil unter Berner Herrschaft und wurde der Landvogtei Wangen sowie dem Gerichtskreis Bollodingen zugeordnet. Der Ort war im 17. Jahrhundert [[Pferdewechselstation]] für [[Postkutsche]]n (Gasthof «zum weissen Rössli»). Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Hermiswil während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Wangen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Hermiswil besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Herzogenbuchsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per 1. Januar 2016 wurde Hermiswil nach [[Seeberg BE|Seeberg]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturgüter in Seeberg BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|564|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Oberaargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4819231-4|VIAF=246985016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeberg BE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1289]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2016]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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