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	<title>Hermione von Preuschen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-04-30T17:26:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philipp Kester, Hermione Preuschen-Telmann.jpg|mini|alt=Hermione von Preuschen auf einem undatierten Schwarzweißfoto als ältere Frau, sitzend, mit Kopfschmuck, Armreifen und auffälligem Mantel und Bluse|Hermione von Preuschen, undatierte Aufnahme von [[Philipp Kester]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Telmann Preuschen Grab in Rom.jpg|mini|Grab auf dem [[Protestantischer Friedhof (Rom)|Nichtkatholischen (Protestantischen) Friedhof Rom]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermione von Preuschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Hermine Ernestine Henriette Anna von Preuschen&amp;#039;&amp;#039;, (* [[7. August]] [[1854]] in [[Darmstadt]]; † [[12. Dezember]] [[1918]] in [[Berlin-Lichtenrade|Lichtenrade]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Maler]]in und [[Dichter]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermione von Preuschen war die Tochter von Freiherr [[Maximilian von Preuschen von und zu Liebenstein]] ([[Oberkonsistorialrat]] und [[Großherzogtum Hessen|hessischer]] [[Geheimrat]]) und Friederike Anna Albertine Ottilie geb. Scheffer von Althattendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begann 1869 mit 16&amp;lt;!-- wenn sie im Wintersemester 69/70 anfing: mit 16 Jahren---&amp;gt; Jahren an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstakademie]] in Karlsruhe Malerei zu studieren. Sie war dort überwiegend Schülerin von [[Ferdinand Keller (Maler)|Ferdinand Keller]] und beendete dieses Studium nach drei Jahren. Die 19-Jährige erhielt in Karlsruhe im Haus von [[Gustav Gans zu Putlitz|Gustav zu Putlitz]] weitere literarische Anregungen. Sie reiste durch Europa, unter anderem nach Sizilien, Rom, Paris und Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBG&amp;quot;&amp;gt;Gisela Brinker-Gabler, Karola Ludwig, Angela Wöffen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen 1800–1945&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 1986, ISBN 3-423-03282-0, S. 247&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1873 stand von Preuschen in freundschaftlichem Kontakt zu dem Dichter [[Theodor Storm]], den sie später mehrmals in dessen Alterssitz in [[Hademarschen]] besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Gertrud Storm]]: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Storm. Ein Bild seines Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2 (&amp;#039;&amp;#039;Mannesalter&amp;#039;&amp;#039;), Berlin 1913, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hermione von Preuschen widmete – mit ausdrücklicher Zustimmung Storms, der allerdings die Gedichte noch nicht kannte – ihren 1888 erschienenen Lyrikband &amp;#039;&amp;#039;Regina vitae&amp;#039;&amp;#039; ihrem „theuern, väterlichen Freund Theodor Storm in liebevoller Verehrung“. Die Briefe, die sie rund 15 Jahre lang mit Storm wechselte, zeugen zum einen von der Wertschätzung, die der alternde Dichter und die junge Dichterin füreinander empfanden, zum anderen aber auch von ihren sehr unterschiedlichen Auffassungen in literaturästhetischen und die Wirkung von Dichtung betreffenden Fragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Besonders deutlich äußerte sich Storm zu dem ihm gewidmeten Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Regina vitae&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Meine liebe, böse, junge Freundin! Sie haben mir mit Ihren Gedichten einen großen Schmerz verursacht. Hätte ich die Gedichte vorher gekannt, ich hätte die Widmung nimmer angenommen - das sind ja keine abgerundeten, harmonischen kleinen Kunstwerke. Jedes Lied darin ist ein ungebändigter, verwerflicher Naturschrei und ich bin tief darüber erschrocken. Wie können Sie diese Ausbrüche elementarer Leidenschaft mir, dem abgeklärten Lyriker, widmen?&amp;#039;&amp;#039; In: Hermione von Preuschen: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Theodor Storm.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsche Revue. 24. Jg.(1899), Bd. 3, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie heiratete 1882 den Münchner Arzt Oswald Schmitt; diese Ehe wurde 1889 geschieden. 1891 heiratete sie den Schriftsteller [[Konrad Telmann]] (eigtl. Zitelmann) und lebte die überwiegende Zeit in [[Rom]], aber auch in Hökendorf bei [[Stettin]]. Sie malte in Rom, Hökendorf, München, Berlin und Kopenhagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBG&amp;quot; /&amp;gt; Sie war mit der etwa gleichaltrigen Malerin [[Emma Lutteroth]] bekannt und ihre [[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;Meine Freundin – Eine Frage&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ngiyaw-ebooks.org/ngiyaw/preuschen/freundin/freundin.htm Hermione von Preuschen – Meine Freundin.] ngiyaw-ebooks.org&amp;lt;/ref&amp;gt; weist autobiografische Züge dieser Bekanntschaft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr Ehemann im Januar 1897 in Rom gestorben war, zog sie sich in ihre Villa „Tempio Hermione“ in Lichtenrade zurück und begann, sich als Schriftstellerin zu etablieren. Sie verbrachte den Winter 1897/1898 in [[Kairo]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBG&amp;quot; /&amp;gt; und verlegte dann ihre ständigen Wohnsitz nach Berlin. Von 1905 bis 1907 unternahm sie ausgedehnte Reisen nach [[Britisch-Indien]], [[Britisch-Ceylon]] und [[Geschichte Myanmars#Britische Herrschaft|Birma]]. Daneben malte sie einige Stillleben und sah sich 1911 veranlasst, einen Kommentar zur Erklärung ihrer Bilder zu veröffentlichen. Berühmt sind vor allem ihre Stillleben und frühen Blumenbilder; der bayerische [[Luitpold von Bayern|Prinzregent Luitpold]] schätzte sie sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermione-von-Preuschen-Platz.JPG|mini|Hermione-von-Preuschen-Platz in Lichtenrade]]&lt;br /&gt;
Sie starb 1918 im Alter von 64 Jahren in Lichtenrade bei Berlin und wurde auf dem [[Protestantischer Friedhof (Rom)|protestantischen Friedhof]] in Rom neben Konrad Telmann bestattet. Ihr zu Ehren wurde im Jahr 2009 der bisherige „Hohenzollernplatz“ in Lichtenrade in „Hermione-von-Preuschen-Platz“ umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=13 |id=H778 |kaupert=Hermione-von-Preuschen-Platz-12307-Berlin |name=Hermione-von-Preuschen-Platz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Mors-Imperator-Skandal (1887) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermione von Preuschen Mors Imperator 1887.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Mors Imperator&amp;#039;&amp;#039; (1887)]]&lt;br /&gt;
Ein prägendes Ereignis in Hermione von Preuschens Karriere war der öffentliche Eklat um ihr monumentales Gemälde „Mors Imperator“ (Der Tod als Kaiser). Das Werk zeigt ein Skelett in kaiserlichen Prunkgewändern, das über eine stürzende Weltkugel herrscht – eine klassische [[Allegorie]] auf die Vergänglichkeit jeder Macht. Doch im Berlin des Jahres 1887 stieß diese künstlerische Vision auf harten politischen Widerstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] zu diesem Zeitpunkt bereits 90 Jahre alt und gesundheitlich stark angeschlagen war, werteten die Behörden und die konservative Jury der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Berliner Akademie]] das Bild als geschmacklose Provokation oder gar als Majestätsbeleidigung. Man befürchtete, das Publikum könne in dem knöchernen Imperator eine direkte Verspottung des sterbenden Monarchen sehen. Um einen handfesten Zensurstreit zu umgehen, lehnte die Akademie das Bild offiziell mit der Begründung ab, es sei handwerklich unzureichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion verfasste von Preuschen Protestbriefe an die Presse und an den Kaiser persönlich, um ihre künstlerische Integrität zu verteidigen. Als die staatlichen Ausstellungsräume ihr verschlossen blieben, mietete sie ein eigenes Ladenlokal in der Leipziger Straße. Diese private „Gegenausstellung“ wurde zu einem gigantischen Publikumsmagneten. Die Berliner strömten herbei, um das Bild zu sehen, das der Staat verbieten wollte, was von Preuschen schlagartig zur bekannten Künstlerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte verlieh dem Werk eine makabre Aktualität, als der Kaiser tatsächlich nur wenige Monate später verstarb. In der heutigen Forschung wird dieser Vorfall als Schlüsselmoment der frühen Moderne betrachtet: Er markiert den Punkt, an dem eine selbstbewusste Künstlerin die erstarrten Strukturen des Kaiserreichs herausforderte und die Mechanismen der modernen Öffentlichkeitsarbeit für sich zu nutzen wusste. Nach langer Zeit in Privatbesitz kehrte das Originalgemälde im März 2026 für eine Sonderausstellung in die [[Alte Nationalgalerie]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/artanddesign/2026/mar/21/death-power-and-paranoia-painting-that-shocked-german-society-finally-returns-to-berlin#img-2|titel=Death, power and paranoia: painting that shocked German society finally returns to Berlin|werk=theguardian.com|abruf=2026-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/hermione-von-preuschen-eine-junge-frau-malt-den-deutschen-kaiser-als-skelett-es-wurde-ihr-durchbruch-a-9da1f8b3-945a-4043-8ad8-15ba52e51320 &amp;#039;&amp;#039;Tod im Hermelinpelz. Eine junge Frau malt einen Kaiser. Als Skelett. Es wird ihr Durchbruch &amp;#039;&amp;#039;] am 22. März 2026 auf spiegel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Töchter ==&lt;br /&gt;
Zwei Töchter aus der Ehe mit Konrad Telmann, Ingeborg (Inge) und Helga, wurden 1906 von Telmanns Schwager [[Henning von Holtzendorff]] adoptiert, der mit Telmans Schwester kinderlos verheiratet war. Die Töchter wurden dadurch 1907 in den preußischen [[Adel]]sstand erhoben. Beide Töchter gehörten später in Berlin zum Kreis um den Philosophen [[Constantin Brunner]], mit dem auch ihre Mutter bekannt war. [[Inge Westpfahl|Inge von Holtzendorff]] (1896–1974), seit 1923 verheiratet mit dem Maler [[Conrad Westpfahl]], betätigte sich seit ihrer Jugend als Dramatikerin. Ihre erste Dramensammlung (1920) widmete sie Constantin Brunner.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Michael Sporer: [https://plus.google.com/+PeterMichaelSporer/posts/TEqYAFrmQ65 &amp;#039;&amp;#039;Inge von Holtzendorff&amp;#039;&amp;#039;] (Blog, 2011, mit Angaben zur Familie)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermione von Preuschen.png|mini|Hermione von Preuschen, Abb. in &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Leben]]&amp;#039;&amp;#039; 1899&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerLeben |Autor=- |Titel=Unsere Bilder |Jahr=1899 |Heft=2 |Seiten=30 |Kommentar=Foto |zlb=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleopatras Lager&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mors Imperator&amp;#039;&amp;#039;, 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traumgott&amp;#039;&amp;#039;, um 1894 ([[Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elaine&amp;#039;&amp;#039; (Musées de [[Metz]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirke und die Schweine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leda&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moloch Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus den Pariser halles centrales&amp;#039;&amp;#039; (1881)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarische Werke ===&lt;br /&gt;
* 1888 &amp;#039;&amp;#039;Regina Vitae&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte) [https://www.google.de/books/edition/Regina_vitae/8x8UKQf4wCsC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=hermione+von+preuschen+Regina+vitae.&amp;amp;pg=PP7&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 1893 &amp;#039;&amp;#039;Tollkraut&amp;#039;&amp;#039; (Novellen)&lt;br /&gt;
* 1895 &amp;#039;&amp;#039;Via passionis&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte) [http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fbub_gb_6h1AAAAAYAAJ&amp;amp;signature=fNJdHEw1tL715K-RCI6b3xdjVT8_532_YnVTZ3lqkNQ&amp;amp;showCoverImg=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 1897 &amp;#039;&amp;#039;Noch einmal „Mors imperator“&amp;#039;&amp;#039; (Ein Requiem für Konrad Telmann)&lt;br /&gt;
* 1900 &amp;#039;&amp;#039;Vom Mondberg&amp;#039;&amp;#039; (Erlebte Gedichte)&lt;br /&gt;
* 1900 &amp;#039;&amp;#039;Von Ihm und Ihr&amp;#039;&amp;#039; (Novellen)&lt;br /&gt;
* 1900 &amp;#039;&amp;#039;Dunkelkammer&amp;#039;&amp;#039; (Novellen)&lt;br /&gt;
* 1902 &amp;#039;&amp;#039;Lebenssphinx&amp;#039;&amp;#039; (Novellen)&lt;br /&gt;
* 1902 &amp;#039;&amp;#039;Astartenlieder&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte)&lt;br /&gt;
* 1903 &amp;#039;&amp;#039;Flammenmal&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte)&lt;br /&gt;
* 1905 &amp;#039;&amp;#039;Halbweiber&amp;#039;&amp;#039; (Novellen)&lt;br /&gt;
* 1907 &amp;#039;&amp;#039;Kreuz des Südens&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte)&lt;br /&gt;
* 1909 &amp;#039;&amp;#039;Durch Glut und Geheimnis&amp;#039;&amp;#039; (Reisebericht)&lt;br /&gt;
* 1911 &amp;#039;&amp;#039;Wie meine symbolistischen Bilder entstanden&amp;#039;&amp;#039; (Kommentar zum Werk)&lt;br /&gt;
* 1912 &amp;#039;&amp;#039;Perlen-Krönlein&amp;#039;&amp;#039; (Anthologie)&lt;br /&gt;
* 1920 &amp;#039;&amp;#039;Yoshiwara, vom Freudenhaus des Lebens&amp;#039;&amp;#039; (Roman) [https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/preuschen_yoshiwara_1920?p=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 1922 &amp;#039;&amp;#039;Erloschene Vulkane&amp;#039;&amp;#039; (Roman)&lt;br /&gt;
* 1926 &amp;#039;&amp;#039;Der Roman meines Lebens – ein Frauenleben um die Jahrhundertwende&amp;#039;&amp;#039; (Memoiren). Neuausgabe: [https://zenodo.org/records/19452209 zenodo.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das künstlerische Studium der Frau.&amp;#039;&amp;#039; (Vortrag) In: &amp;#039;&amp;#039;Der Internationale Kongress für Frauenwerke und Frauenbestrebungen in Berlin. 19.–26. 9.1896&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Lina Morgenstern]] u.&amp;amp;nbsp;a., Berlin 1897, S. 148–151. (Volltext: [https://archive.org/details/bub_gb_GrDcpnFoYbQC/page/n157/mode/2up])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Theodor Storm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Revue.&amp;#039;&amp;#039; 24. Jg.(1899), Bd. 3, S. 188–208. (Volltext: [https://archive.org/details/bub_gb_Wh4NAAAAYAAJ/page/n199/mode/2up])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sexuelle Moral der Frau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ehe? Zur Reform der sexuellen Moral&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Hedwig Dohm]] u. a., Berlin 1911, S. 145–151.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Hermione von Preuschen.jpg|mini|Hermione von Preuschen]]&lt;br /&gt;
* [[Rainer Maria Rilke]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermione von Preuschen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bücher, Theater, Kunst&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Richard von Mises]], Wien 1934 (Verlag [[Georg Jahoda|Jahoda &amp;amp; Siegel]]), S. 21 ff. (Hinweis: Rilke schrieb den Aufsatz 1896.)&lt;br /&gt;
* Margrit Bröhan: &amp;#039;&amp;#039;Ein Griechentraum in der Mark – die Malerin und Dichterin Hermione von Preuschen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel,&amp;#039;&amp;#039; 25. Dezember 1985&lt;br /&gt;
* Muriel Eberhardt: &amp;#039;&amp;#039;Hermione von Preuschen (1852–1918). Eine Künstlerin um die Jahrhundertwende&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Museum und Bildung&amp;#039;&amp;#039; 63, 2005, S. 8–27.&lt;br /&gt;
* Gerhard Ranft: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Storms Briefe an Hermione von Preuschen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Theodor-Storm-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 22 (1973), S. 55–94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hermione von Preuschen}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Hermione von Preuschen}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119420015}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|467}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wortblume.de/dichterinnen/preusc_b.htm Biographie auf Wortblume.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.lichtenrade-berlin.de/persoenlichkeiten/kuenstler/persoenlichkeiten-hermione-von-preuschen Lichtenrader Website mit Infos über Hermione von Preuschen]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=%28%28subject%3A%22Preuschen%2C%20Hermione%20von%22%20OR%20subject%3A%22Preuschen%2C%20Hermione%20v%2E%22%20OR%20subject%3A%22Preuschen%2C%20H%2E%20v%2E%22%20OR%20subject%3A%22Hermione%20von%20Preuschen%22%20OR%20subject%3A%22Hermione%20v%2E%20Preuschen%22%20OR%20subject%3A%22H%2E%20v%2E%20Preuschen%22%20OR%20subject%3A%22Preuschen%2C%20Hermione%22%20OR%20subject%3A%22Hermione%20Preuschen%22%20OR%20creator%3A%22Hermione%20von%20Preuschen%22%20OR%20creator%3A%22Hermione%20v%2E%20Preuschen%22%20OR%20creator%3A%22H%2E%20v%2E%20Preuschen%22%20OR%20creator%3A%22H%2E%20von%20Preuschen%22%20OR%20creator%3A%22Preuschen%2C%20Hermione%20von%22%20OR%20creator%3A%22Preuschen%2C%20Hermione%20v%2E%22%20OR%20creator%3A%22Preuschen%2C%20H%2E%20v%2E%22%20OR%20creator%3A%22Preuschen%2C%20H%2E%20von%22%20OR%20creator%3A%22Hermione%20Preuschen%22%20OR%20creator%3A%22Preuschen%2C%20Hermione%22%20OR%20title%3A%22Hermione%20von%20Preuschen%22%20OR%20title%3A%22Hermione%20v%2E%20Preuschen%22%20OR%20title%3A%22H%2E%20v%2E%20Preuschen%22%20OR%20title%3A%22Hermione%20Preuschen%22%20OR%20description%3A%22Hermione%20von%20Preuschen%22%20OR%20description%3A%22Hermione%20v%2E%20Preuschen%22%20OR%20description%3A%22H%2E%20v%2E%20Preuschen%22%20OR%20description%3A%22Preuschen%2C%20Hermione%20von%22%20OR%20description%3A%22Preuschen%2C%20Hermione%20v%2E%22%20OR%20description%3A%22Hermione%20Preuschen%22%20OR%20description%3A%22Preuschen%2C%20Hermione%22%29%20OR%20%28%221854-1918%22%20AND%20Preuschen%29%29%20AND%20%28-mediatype:software%29 Hermione von Preuschen] – [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160304070117/http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2009/10/02/hermione-von-preuschen-platz-in-berlin-lichtenrade.htm Benennung H.-v.-Preuschen-Platz in Berlin-Lichtenrade (Okt. 2009)] weblog.lichtenrade-berlin.de&lt;br /&gt;
* [http://www.cemeteryrome.it/infopoint/MostraFoto.asp?NTomba=1130 Grab] von Hermione von Preuschen auf dem protestantischen Friedhof Rom&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119420015|titel=Zitelmann, Hermine Ernestine Henriette Anna|datum=2025-12-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119420015|LCCN=no2016029689|VIAF=35266157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Preuschen, Hermione von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Preuschen von und zu Liebenstein|Hermione]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Preuschen, Hermione von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Preuschen, Hermine von (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Lichtenrade|Lichtenrade]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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