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	<title>Hermetschwil-Staffeln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf (Schweiz) entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2024-11-15T06:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_(Schweiz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf (Schweiz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf (Schweiz)&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/8&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/8 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Hermetschwil-Staffeln&lt;br /&gt;
| BILD = Hermetschwil.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Hermetschwil, von Staffeln aus gesehen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Hermetschwil-Staffeln COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Bremgarten&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Bremgarten AG|Bremgarten]]&lt;br /&gt;
| BFS = 4069&lt;br /&gt;
| PLZ = 5626&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.33177&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.34526&lt;br /&gt;
| HÖHE = 404&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1128&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.35&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 14,0 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2013&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermetschwil-Staffeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˌhɛrmətˈʃʋiːl-ˈʃtɑfːlə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=192–194 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;name1&amp;quot;&amp;gt;Beat Zehnder, Gemeindenamen des Kantons Aargau, S. 405–406&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]] und war bis Ende 2013 eine eigenständige [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Bezirk Bremgarten]]. 2014 fusionierte Hermetschwil-Staffeln mit [[Bremgarten AG|Bremgarten]]. Bis 1953 hiess die Gemeinde offiziell &amp;#039;&amp;#039;Hermetschwil&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die frühere Gemeinde besteht aus den ungefähr gleich grossen Ortsteilen Hermetschwil und Staffeln. Hermetschwil liegt am linken Ufer der [[Reuss (Fluss)|Reuss]], Staffeln unmittelbar westlich davon, aber durch eine rund 30 Meter hohe Geländestufe getrennt. Dieser Ortsteil liegt auf einem durch den [[Reussgletscher]] geformten [[Molasse]]hügel, der in eine Ebene übergeht. Die Reuss, die von Südost nach Nordwest fliesst, ist bei Hermetschwil ein eher stehendes Gewässer, da der Fluss weiter nördlich beim [[Kraftwerk Bremgarten-Zufikon]] gestaut wird. Ganz im Osten hatte die frühere Gemeinde einen Anteil am [[Flachsee]], einem künstlich geschaffenen See, der ein idealer Lebensraum für bedrohte [[Vögel|Vogel]]- und [[Amphibien]]arten ist und unter [[Naturschutz]] steht. Dort begrenzt ein [[Hochwasserschutz]]damm das westliche Ufer.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des früheren Gemeindegebiets betrug 334 [[Hektar]]en. Der höchste Punkt war auf 475 Metern im Gebiet Leerbächer westlich von Staffeln, der tiefste auf 380 Metern an der Reuss. Nachbargemeinden waren bis zum 31. Dezember 2013 [[Bremgarten AG|Bremgarten]] und [[Zufikon]] im Norden, [[Unterlunkhofen]] im Osten, [[Rottenschwil]] und [[Besenbüren]] im Süden, [[Bünzen AG|Bünzen]] im Westen sowie [[Waltenschwil]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Hermetschwil-LBS H1-009869.tif|mini|links|Luftbild (1947)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Hermetschwil-Staffeln 2010.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermetschwil Kloster.jpg|mini|Kloster Hermetschwil]]&lt;br /&gt;
Im Güterverzeichnis von [[Muri AG|Muri]] erschien 1064 erstmals der Name &amp;#039;&amp;#039;Hermenswil&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Hermuoteswilari&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Hofsiedlung des Hermuot».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Der Ortsname Staffeln erschien erstmals 1281, ist vom althochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;(ze) Staffalun&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet und hat die Bedeutung «bei den Geländestufen».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name1&amp;quot;/&amp;gt; Das im Jahr 1027 gegründete [[Kloster Muri]] war zunächst ein Doppelkonvent. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts zogen die Nonnen nach Hermetschwil in die neugegründete [[Benediktiner]]innenabtei St. Martin. Das [[Kloster Hermetschwil]] erhielt von Muri Grundbesitz und diverse Herrschaftsrechte im Reusstal. Die Nonnen erlangten um 1300 das Recht zur Selbstverwaltung, blieben aber unter der Oberhoheit des Klosters Muri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter lag die [[niedere Gerichtsbarkeit]] beim Kloster Muri, die [[Blutgerichtsbarkeit]] bei den [[Habsburg]]ern. 1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Hermetschwil war nun Hauptort des «Krummamts» in den [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämtern]], einer [[Gemeine Herrschaft|gemeinen Herrschaft]]. Die Bevölkerung trat 1529 zur [[Reformation]] über, wurde aber 1531 nach dem [[Zweiter Kappelerkrieg|Zweiten Kappelerkrieg]] rekatholisiert. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Hermetschwil war eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau. Im Zuge des [[Aargauer Klosterstreit]]s hob der Kanton das Kloster im Jahr 1841 auf, machte diesen Schritt jedoch 1843 wieder rückgängig. Während des [[Kulturkampf in der Schweiz|Kulturkampfs]] wurde das Kloster im Jahr 1876 erneut aufgehoben und in ein Kinderheim umgewandelt. Seit 1985 wird das Kloster wieder von Nonnen bewohnt. Die Gemeinde selbst blieb bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein landwirtschaftlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl stagnierte und stieg nach 1950 nur leicht an. Ab Ende der 1980er Jahre geriet Hermetschwil-Staffeln in den Sog der ausufernden [[Agglomeration]] der Stadt [[Zürich]]. Eine rege Bautätigkeit setzte ein, welche die Einwohnerzahl um mehr als das Doppelte ansteigen liess. Am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011 stimmte die Gemeindeversammlung dem Fusionsvertrag mit der Nachbargemeinde Bremgarten zu. Die Stimmberechtigten bestätigten diesen Beschluss am 11.&amp;amp;nbsp;März 2012 in einer Abstimmung mit 246 zu 208 Stimmen. Der Zusammenschluss erfolgte am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/gemeindefusion-besiegelt-bremgarten-und-hermetschwil-staffeln-sagen-ja-122498246 | titel=Gemeindefusion besiegelt: Bremgarten und Hermetschwil-Staffeln sagen Ja | hrsg=[[Aargauer Zeitung]] | datum=2012-03-11 | zugriff=2012-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bremgarten}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermetschwil Holzbruecke.jpg|miniatur|Holzbrücke über die Reuss]]&lt;br /&gt;
Ortsbildprägend ist die Benediktinerinnenabtei St. Martin (siehe [[Kloster Hermetschwil]]). Die trapezförmige Klosteranlage nahe dem Ufer der Reuss wird durch eine Ringmauer umschlossen und umfasst neben der Klosterkirche mehrere Gebäude aus dem 16. bis 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Im Ortsteil Hermetschwil steht das spätbarocke Wohnhaus der Familie Donat Abbt, das 1999 den Aargauer Heimatschutzpreis erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Felder: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band IV: Bezirk Bremgarten.&amp;#039;&amp;#039; S. 225–267.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Reuss führt eine gedeckte Holzbrücke für Fussgänger und ermöglicht dadurch Wanderungen rund um den [[Flachsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeindewappens lautet: «In Blau gekrönte gelbe Schlange, schwarz gezungt.» Ursprünglich war auf dem Wappen eine Linde zu sehen, die auf einen jahrhundertealten Baum im Dorfkern zurückging. Da der Baum 1939 gefällt werden musste, verlor das Wappenbild seine ursprüngliche Bedeutung. Deshalb führte die Gemeinde ab 1964 das Wappen des Klosters Hermetschwil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=174 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-15 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 346 || 389 || 383 || 379 || 412 || 473 || 498 || 592 || 1087 || 1105&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2013 lebten 1128 Menschen in Hermetschwil-Staffeln. Bei der Volkszählung 2000 waren 55,5 % römisch-katholisch und 28,5 % reformiert; 1,0 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls | titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden | hrsg=Statistisches Amt des Kantons Aargau | zugriff=2012-08-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20121105102458/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls | archiv-datum=2012-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 96,0 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache, 1,3 % Italienisch, 0,7 % Französisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls | titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden | hrsg=Statistisches Amt des Kantons Aargau | zugriff=2012-08-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20121105102602/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls | archiv-datum=2012-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hermetschwil-Staffeln liegt an der Kantonsstrasse 296 zwischen [[Bremgarten AG|Bremgarten]] und [[Muri AG|Muri]]. Von Bremgarten aus, wo Anschluss an die [[Bremgarten-Dietikon-Bahn]] besteht, führt eine [[Postauto]]linie in beide Ortsteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anne-Marie Dubler: &amp;#039;&amp;#039;Die Klosterherrschaft Hermetschwil von den Anfängen bis 1798&amp;#039;&amp;#039;; Sauerländer, Aarau 1968; (&amp;#039;&amp;#039;Argovia&amp;#039;&amp;#039;, 80); Diss. phil. Univ. Basel.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Felder |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IV: Bezirk Bremgarten |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |ISBN=3-90613-107-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dieter Kuhn |Herausgeber=Einwohner- und Ortsbürgergemeinde Hermetschwil-Staffeln |Titel=Hermetschwil-Staffeln – Geschichte und Geschichten |Ort=Hermetschwil |Jahr=2000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|1668|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Bremgarten Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1064]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremgarten AG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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