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	<title>Hermersberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermersberg&amp;diff=460437&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-27T05:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Ortsgemeinde Hermersberg in Rheinland-Pfalz; zum Jagdschloss Hermersberg in Baden-Württemberg siehe [[Schloss Hermersberg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hermersberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/19/17/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/37/49/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hermersberg in PS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südwestpfalz&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Waldfischbach-Burgalben&lt;br /&gt;
|Höhe              = 427&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66919&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06333&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07340016&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Friedhofstraße 3&amp;lt;br /&amp;gt;67714 Waldfischbach-Burgalben&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hermersberg.de/ www.hermersberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Erich Sommer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermersberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südwestpfalz]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben]] an, innerhalb derer sie sowohl hinsichtlich der Zahl der Einwohner als auch hinsichtlich der Fläche die drittgrößte Ortsgemeinde darstellt. Hermersberg ist der größte Ort auf der [[Sickinger Höhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Hermersberg ist ein sogenanntes „Höhendorf“, liegt auf der [[Sickinger Höhe]] an deren Nordostrand und ist etwa 10&amp;amp;nbsp;km von [[Landstuhl]], 13,5&amp;amp;nbsp;km von [[Pirmasens]] und 17&amp;amp;nbsp;km von [[Kaiserslautern]] entfernt. Direkt im Osten grenzt der [[Pfälzerwald]] in 2–3&amp;amp;nbsp;km Entfernung zu Hermersberg an die Sickinger Höhe. Unmittelbare Nachbargemeinden sind (im Uhrzeigersinn von Norden beginnend): das 3&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Linden (Pfalz)|Linden]], [[Horbach (Pfalz)|Horbach]] liegt 2&amp;amp;nbsp;km im Nordwesten, im Südosten ist [[Steinalben]] in 2&amp;amp;nbsp;km zu erreichen, [[Waldfischbach-Burgalben]] liegt 4,5&amp;amp;nbsp;km südlich, südwestlich in 4&amp;amp;nbsp;km Entfernung [[Höheinöd]], [[Schauerberg]], 3&amp;amp;nbsp;km nordwestlich liegt Harsberg, ein Ortsteil von [[Weselberg]], das 2&amp;amp;nbsp;km weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hermersberg gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Fuchshof, Lichtenberger Hof, Riegelsbergerhof, Steinalbermühle und Wasserwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2025 |Seiten=174}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Im Süden des Gemeindegebiets entspringt der [[Klapperbach (Schwarzbach)|Klapperbach]], der größtenteils die Gemarkungsgrenze zu Waldfischbach-Burgalben bildet. Vor Ort nimmt er von links den [[Rödelsgraben (Klapperbach)|Rödelsgraben]] auf. Zudem bildet die [[Moosalbe (Schwarzbach)|Moosalbe]] die östliche Gemeindegrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hermersberg2.jpg|Sicht auf den Ort vom Lichtenberger Hof aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte und Römerzeit ===&lt;br /&gt;
Ein Hügelgrab im &amp;#039;&amp;#039;Rohwald&amp;#039;&amp;#039; auf der Gemarkung Hermersberg wurde auf die [[Hallstatt (Archäologie)#Hallstattzeit (ca. 800–400 v. Chr.)|Hallstatt-Periode]] (800 bis 400 vor Christus) datiert&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdke&amp;quot;&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Südwestpfalz |Stand=2026 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; andere Besiedlungsspuren in der Nähe von [[Landstuhl]] wie Steinkranzgräber stammen aus der Latènezeit, die die Zeitspannte von 500 vor Christus bis Christi Geburt umfasst. In nachchristlicher Zeit wird die Gegend von den Römern besiedelt, wie beispielsweise Münzfunde des ersten bis vierten Jahrhunderts nach Christus aus der Römersiedlung bei Landstuhl und die [[Heidelsburg]] bei [[Waldfischbach-Burgalben]] belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet, auf dem Hermersberg entstand, gehörte zu [[Queidersbach]]. Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] schenkte diese Gegend zwischen 978 und 983 dem [[Kloster Hornbach]]. Die erste urkundliche Nennung Hermersbergs findet sich im [[Kopialbuch]] der [[Grafschaft Falkenstein|Herrschaft Falkenstein]] aus dem Jahre 1364 bei einer Teilung der [[Zehnt]]rechte. Hier wurde Hermersberg am „nächsten Donnerstag nach dem [[Gründonnerstag|Heiligen Donnerstag]]“ (28. März 1364) urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Georg Lehmann (Historiker)|Johann Georg Lehmann]] |Titel=Urkundliche Geschichte der Burgen und Bergschlösser im Westriche und im ehemaligen Bliesgau |Reihe=Urkundliche Geschichte der Burgen und Bergschlösser in den ehemaligen Gauen, Grafschaften und Herrschaften der bayerischen Pfalz |BandReihe=5 |Ort=Kaiserslautern |Datum=1866 |Seiten=191 Anm. 47 |Online={{Google Buch |BuchID=expBAAAAcAAJ |Seite=191}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Hermersberg liegen die Wüstungen &amp;#039;&amp;#039;Holzingen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stranzberg&amp;#039;&amp;#039; sowie die &amp;#039;&amp;#039;Klappermühle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später gehörte Hermersberg bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur [[Herrschaft Landstuhl]] der Herren [[Sickingen (Adelsgeschlecht)|von Sickingen]]. Bei der Teilung der Herrschaft Landstuhl 1680 kam das Großgericht mit Hermersberg zur Linie Sickingen-Hohenburg. 1700 wurden Teile des Großgerichts an Bauern als &amp;#039;&amp;#039;Caduc-Güter&amp;#039;&amp;#039;, das bedeutet [[Heimfall|heimgefallenes]] Land verkauft. Die Gemarkung Hermersberg besaß damals die Größe von etwa 1300 [[Hektar|ha]]. Hermersberg besaß 19½ Losgüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermersberg.jpg|mini|Alter Dorfbrunnen]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1794 wurde das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufers]] im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] besetzt. Von 1798 bis 1814 gehörte Hermersberg zum [[Kanton Waldfischbach]] im [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie Horrbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen kam das Gebiet im Juni 1815 zunächst zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und wurde 1816 auf der Grundlage eines [[Vertrag von München (1816)|Staatsvertrags]] an das [[Königreich Bayern]] [[Abtretung (Völkerrecht)|abgetreten]]. Unter der bayerischen Verwaltung gehörte Hermersberg von 1817 an zum [[Landkommissariat Pirmasens]] im [[Rheinkreis]], ab 1862 zum Bezirksamt Pirmasens und gehört seit 1939 zum [[Landkreis Pirmasens]] (1997 in [[Landkreis Südwestpfalz]] umbenannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Gemeinde Hermersberg innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des [[Regierungsbezirk Pfalz|Regierungsbezirks Pfalz]] im damals neu gebildeten Land [[Rheinland-Pfalz]]. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde die Gemeinde 1972 der neugeschaffenen [[Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Im Bestimmungswort des Ortsnamens wird, nachdem hier bereits im 12. Jahrhundert der Gewässername &amp;#039;&amp;#039;Hermannesbach&amp;#039;&amp;#039; bezeugt ist, ein Personenname &amp;#039;&amp;#039;Hermann&amp;#039;&amp;#039; angesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Dolch, [[Albrecht Greule]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Speyer 1991, S. 206&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus &amp;#039;&amp;#039;Hermannsberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hermannsperg&amp;#039;&amp;#039; wurde dann im Laufe der Zeit &amp;#039;&amp;#039;Hermesberg&amp;#039;&amp;#039; und schließlich &amp;#039;&amp;#039;Hermersberg&amp;#039;&amp;#039;. Ein Hermann, der im Jahr 1100 als [[Vogt]] des Klosters Hornbach amtierte, kann mit dem Ortsnamen in Verbindung gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Haubrichs]], in: [[Hans-Walter Herrmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die alte Diözese Metz&amp;#039;&amp;#039;. Saarbrücken 1993, S. 44 Anm. 45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Hermersberg, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0734006016&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 611&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 1.096&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.460&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.556&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.742&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.928&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.845&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.855&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.697&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.730&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07340016}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Neben den starken Bevölkerungsverlusten im Dreißigjährigen Krieg und in den Kriegen gegen Napoleon hatte Hermersberg zusätzlich in beiden Weltkriegen eine hohe Anzahl von Opfern zu verzeichnen. Daran erinnert ein Mahnmal vor dem Bürgermeisteramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Mit 59,5 % ist der Großteil der Hermersberger Bevölkerung katholisch, 21,9 % sind evangelisch und 17,9 % konfessionslos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWOISneu&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.08.2022&amp;amp;ags=34006016&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0734006016 EWOIS : Gemeindestatistik aus dem landeseinheitlichen System, Kommunale Datenzentrale Mainz.]&amp;#039;&amp;#039; Stand 31. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In je einer evangelischen und katholischen Kirche finden regelmäßig [[Gottesdienst]]e statt. Die 1912 errichtete evangelische Kirche wurde im Juli 2007 im Innenbereich renoviert und dient der seit 1972 mit [[Weselberg]] und [[Höheinöd]] zusammengefassten Gemeinde als Gotteshaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelischer Kirchenbote: {{Webarchiv |url=http://www.evpfalz.de/presse/index_kibo07-26_lp4.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Renovierung wegen Holzwurmbefall&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20071119040103}}, Nr. 26, 1. Juli 2007 (Internet-Archiv)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Katholische Pfarrkirche St. Johannes d.T. und St. Joseph&amp;#039;&amp;#039; wurde 1903 als [[Neuromanik|neuromanischer]] Sandsteinbau vom [[Neustadt an der Weinstraße|Neustädter]] Architekten [[Wilhelm Schulte I.]] errichtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdke&amp;quot; /&amp;gt; und am 27. Juni 1906 vom Bischof [[Konrad von Busch]] [[Konsekration|eingesegnet]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jakob Bisson]]: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Speyerer Bischöfe und ihre Zeit. 1870 bis 1950. Beiträge zur heimatlichen Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Pilger-Verlag, Januar 1956, S.&amp;amp;nbsp;181&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bietet neben dem Gottesdienst auch ein Gemeindezentrum mit Bücherei sowie einen Kindergarten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermersberg Bürgermeisteramt.JPG|mini|hochkant|Bürgermeisteramt mit Mahnmal]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Hermersberg besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]] || 5 || 11 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3400601600 |titel=Hermersberg, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Hermersberg |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]] || 6 || 10 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3400601600.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]] || 5 || 11 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]] || 4 || 12 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 3 || 11 || 2 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erich Sommer (CDU) wurde 1999 Ortsbürgermeister von Hermersberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Elig |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/pirmasens/artikel/halle-bereitet-sorgen/ |titel=Halle bereitet Sorgen |titelerg=Konstituierende Sitzung Gemeinderat |werk=[[Die Rheinpfalz]] |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2019-06-29 |abruf=2020-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 51,50 % wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-03-30 |kommentar=siehe Waldfischbach-Burgalben, Verbandsgemeinde, dritte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 setzte er sich mit 64,0 % gegen einen Mitbewerber durch und wurde damit für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3400601600 |titel=Hermersberg, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Hermersberg |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bürgermeisteramt liegt zentral im Ort, direkt gegenüber der katholischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Unter gesenktem schwarzen Schildhaupt, darin fünf silberne Bollen (Kugeln) 2:1:2, in Gold auf gerundetem grünem Hügel ein grüner Baum.&lt;br /&gt;
|Quelle      = [[Karl Heinz Debus]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen wurde 1958 vom Mainzer Innenministerium genehmigt.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Die Bollen verweisen auf die ehemalige Zugehörigkeit des Ortes zu den Herren von Sickingen und der Baum symbolisiert den Waldreichtum.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie&lt;br /&gt;
|Name=Kirchen in Hermersberg&lt;br /&gt;
|Größe=240&lt;br /&gt;
|align=right&lt;br /&gt;
|captionalign=left&lt;br /&gt;
|Datei:Hermersberg kathKirche.JPG|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
|Datei:Hermersberg evKirche.JPG|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Vor Ort befinden sich insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Hermersberg|zehn Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter die beiden Kirchen sowie ein [[Gartenstraße 16 (Hermersberg)|Wohnhaus in der Gartenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Überregional bekannt sind das &amp;#039;&amp;#039;Schnapsgassenfest&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnaps&amp;quot;&amp;gt;[http://www.schnapsgassenfest.de/ Schnapsgassenfest]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Straßenfest im August) sowie der &amp;#039;&amp;#039;Osterrock&amp;#039;&amp;#039; (Konzert an Ostern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Osterrock ====&lt;br /&gt;
Jedes Jahr am Ostersonntag lädt die Junge Union Hermersberg zu einem Rockkonzert mit lokalen Bands. Dazu wird die Mehrzweckhalle angemietet, die eine Kapazität von 600 Personen aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schnapsgassenfest ====&lt;br /&gt;
Das Schnapsgassenfest wird jährlich am dritten Wochenende im August mit weit über 3.000 Besuchern gefeiert und ist seit Jahren das inoffizielle, jedoch größte Dorffest. Es erinnert an die Tatsache, dass früher in fast jedem Anwesen Schnaps gebrannt wurde. Unter Beteiligung aller lokalen Vereine bieten diese neben [[Pfälzer Küche|Pfälzer Spezialitäten]], wie Spanferkel, &amp;#039;&amp;#039;[[Hoorische]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Grumbeere|Grumbeer]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;pannekuche&amp;#039;&amp;#039; oder [[Dampfnudel]]n, auch eine Freiluft-Disco an. Traditionell beginnt das zweitägige Fest samstags mit dem Fassanstich und sonntags mit einem ökumenischen Gottesdienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnaps&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Die Hermersberger Kultur wird von den mehr als 20 Vereinen getragen. Einzelne Vereine wurden bereits im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gegründet; seit einigen Jahren sind fast alle im „Vereinsring Hermersberg“ zusammengeschlossen, der größere Veranstaltungen wie beispielsweise das Schnapsgassenfest organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Gründungsjahr || Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Feuerwehrverein|Freiwillige Feuerwehr]] Hermersberg  || 1886 || Die Feuerwehr feierte im Mai 2011 mit einem großen Jubiläumsfest ihr 125-jähriges Bestehen; dies beinhaltete einen Festumzug.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Evangelischer Kirchenchor  || 1889 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Katholischer Kirchenchor  || 1900 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landfrauenverein || 1962 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Männergesangverein Frohsinn  || 1876&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mgv-hermersberg.de/ Männergesangverein Frohsinn]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Der &amp;#039;&amp;#039;Männergesangsverein Frohsinn&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1876 mit damals 46 Mitgliedern gegründet. Nach den kriegsbedingten Rückgängen hatte der Verein 1946 118 aktive Sänger. Am 1. Januar 1998 übernahm der Bundeschormeister Karl Sieber die Chorleitung beim MGV Frohsinn. Zum 125-jährigen Vereinsjubiläum konnte der Verein 179 Mitglieder vorweisen; davon waren 65 aktive Sänger. Am 1. Januar 2010 übernahm der Sohn Karl Siebers, Wolfgang Sieber, die Chorleitung; dieser konnte 20 neue, zumeist junge Sänger für den Verein gewinnen. Ebenfalls Anfang 2010 wurde der Projektchor „Frohsinn light“ ins Leben gerufen, der sich aus rund 40 Sängern zusammensetzte. Seit Mai 2018 ist Selina Schröer, geb. Baas, Chorleiterin des MGV „Frohsinn“. Unter ihrer Regie gründete sich neben dem großen Gesamtchor die Formation „Modern Frohsinn“.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Obst- und Gartenbauverein  || 1910 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sportverein Hermersberg  || 1931&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svhermersberg.de/ Sportverein Hermersberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Der &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Hermersberg&amp;#039;&amp;#039; ist mit aktuell 470 Mitgliedern der mit Abstand größte Ortsverein. Nach mehreren erfolgreichen Jahren mit mehreren Meisterschaften in den Spielzeiten 1998/1999 (Bezirksliga - Aufstieg in die Landesliga), 2001/2002 (Landesliga - Aufstieg in die [[Fußball-Verbandsliga Südwest|Verbandsliga]]) und 2005/2006 (Landesliga - erneut Aufstieg in die Verbandsliga), sowie einem nochmaligen Aufstieg 2010 in die Verbandsliga, spielt der 1931 gegründete SV Hermersberg aktuell, nach der Bezirksliga-Meisterschaft 2018/2019, in der Landesliga West. Die zweite Mannschaft des SV 1931 Hermersberg spielt, nach vier Jahren in der A-Klasse Pirmasens/Zweibrücken, nun in der B-Klasse Pirmasens/Zweibrücken.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turnerbund Hermersberg 1891 || 1890 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bis in das letzte Jahrhundert war Hermersberg ein Bauerndorf mit über 100 Bauernhöfen und fast 30 Schnapsbrennereien, worauf das bis in die Gegenwart veranstaltete &amp;#039;&amp;#039;Schnapsgassenfest&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnaps&amp;quot; /&amp;gt; zurückgeht. Heute existieren davon nur noch zwei Bauernhöfe sowie drei kleinere Betriebe zur Schnapsbrennerei. Von den 13&amp;amp;nbsp;km² Gemeindefläche werden aber weiterhin 47,3 % landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statlrp&amp;quot; /&amp;gt; Mittlerweile weist Hermersberg zwar eine lokale gewerbliche Infrastruktur in Form eines kleinen Industriegebiets auf, ist dennoch durch viele Pendler gekennzeichnet. Eine Besonderheit ist die Straußenfarm,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strauss&amp;quot;&amp;gt;[http://www.e-r-straussenfarm.de/ Straußenfarm in Hermersberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strauss2&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2349556/10ikpla/ |text=Bericht bei Hierzuland, SWR |wayback=20161223165626}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die neben der Aufzucht der Tiere zusätzlich Straußenprodukte wie Fleisch und Wurst herstellt. Im April 2012 wurde am Ortsrand das erste [[Biomasseheizkraftwerk|Strohheizwerk]] in Rheinland-Pfalz in Dienst gestellt, das mit 880&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|kW]] Leistung etwa 80&amp;amp;nbsp;Wohneinheiten über ein Nahwärmenetz mit Wärme versorgt. Die jährlich verfeuerten 600&amp;amp;nbsp;Tonnen [[Stroh]] sparen etwa 250.000&amp;amp;nbsp;Liter [[Heizöl]] ein&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.vgwaldfischbach-burgalben.de/vg_waldfischbach_burgalben/Wirtschaft/Erneuerbare%20Energien/Strohheizwerk%20in%20Hermersberg/ |text=Indienststellung des Strohheizwerkes in Hermersberg. |wayback=20140815173519}}&amp;#039;&amp;#039; Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, abgerufen am 12. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zudem existieren vor Ort zwei Windparks, einer im Nordwesten und einer im Südosten des Gemeindegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Mitten durch Hermersberg führt die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 473|Landesstraße&amp;amp;nbsp;473]], die von [[Wallhalben]] nach Steinalben führt. Mitten im Siedlungsgebiet zweigen von ihr die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 474|Landesstraße&amp;amp;nbsp;474]] ab, die die Gemeinde mit [[Petersberg (Pfalz)|Petersberg]] und [[Pirmasens]] verbindet sowie die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südwestpfalz#K 46|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;25]] nach Waldfischbach-Burgalben ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermersberg ist durch die [[Bundesautobahn 62]] (Pirmasens–Nonnweiler) an das überregionale Straßennetz Deutschlands und der Nachbarländer [[Luxemburg]] und [[Frankreich]] angebunden. Die [[Bundesstraße 270]] führt südlich in Richtung Pirmasens und im Norden nach Kaiserslautern.&lt;br /&gt;
Im Nachbarort Steinalben befindet sich ein Bahnhalt. Dadurch ist Hermersberg, wenn auch nur indirekt, an das Netz der Deutschen Bahn angeschlossen. Der Haltepunkt Steinalben befindet sich an der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Biebermühlbahn]]&amp;#039;&amp;#039;, die die Städte Pirmasens und Kaiserslautern verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Hermersberg besitzt eine [[Grundschule]] mit etwa 60 Schülern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statlrp&amp;quot;&amp;gt;Stat. Landesamt Rheinland-Pfalz: [http://www.infothek.statistik.rlp.de/lis/MeineRegion/getMeineHeimat.aspx?key=0734006016 Hermersberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Zudem führt der Radweg [[Südwestpfalz-Tour]] mitten durch Hermersberg. Außerdem liegt die Gemeinde an einem Wanderweg, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem grün-gelben Balken]] markiert ist und der von [[Kirchheimbolanden]] bis nach [[Hirschthal (Pfalz)|Hirschthal]] verläuft sowie an einem solchen, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbiger Punkt|mit einem blauen Punkt]] gekennzeichnet ist und eine Verbindung mit [[Hauptstuhl]] sowie [[Leimen (Pfalz)|Leimen]] herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Elli Zimmer (* 1935/36), ernannt 2018 für ihr „ehrenamtliches Engagement“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne&amp;lt;!-- und Töchter--&amp;gt; der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Storck]] (1829–1914), Prälat, Pfarrer und Dekan in Bellheim&lt;br /&gt;
* [[Richard Runck]] (1868–1922), Kommandant eines Freiwilligenkorps im Burenkrieg, Distriktschef in  Deutsch-Südwestafrika&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Börtzler]] (1909–1993), Bundesrichter am Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
* [[Erhard Lelle]] (* 1946), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Frank Lelle]] (* 1965), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Bernd Dudek]] (* 1968), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Dieter Weinkauff]] (1947–2008), Fußballspieler, fungierte beim SV Hermersberg zeitweise als Spielertrainer&lt;br /&gt;
* [[Rainer Schwartz]] (* 1983), Fußball-Torwart, spielte von 2008 bis 2010 beim SV Hermersberg&lt;br /&gt;
* [[David Lelle]] (* 2003), Fußballspieler, aufgewachsen in Hermersberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hermersberg.de/ Internetauftritt von Hermersberg]&lt;br /&gt;
* Lukas B. (Lubo): [https://www.youtube.com/watch?v=0MLH7s2_M_A Video zum Lied „Hermersberg“] auf YouTube, August 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südwestpfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4260862-4|VIAF=245749233}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sickinger Höhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1364]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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