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	<title>Hermannskogel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:55:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermannskogel&amp;diff=50135&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: Änderung 254493381 von Xfluegelchiefx rückgängig gemacht; die Habsburgwarte (542m) steht eben nicht am Gipfel</title>
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		<updated>2025-03-24T14:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/254493381&quot; title=&quot;Spezial:Diff/254493381&quot;&gt;254493381&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Xfluegelchiefx&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Xfluegelchiefx&quot;&gt;Xfluegelchiefx&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; die Habsburgwarte (542m) steht eben nicht am Gipfel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Hermannskogel&lt;br /&gt;
|BILD= Hermannskogel von der Rohrerwiese.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Steilblick von der Rohrerwiese zum Hermannskogel. Am Horizont die Spitze der Aussichtswarte&lt;br /&gt;
|HÖHE= 544&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= AT&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Kahlengebirge]], [[Wienerwald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 48/16/14.5/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 16/17/40.5/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= AT-9&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 17.7&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 544-373&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Hinterer Föhrenberg]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Sattel zwischen [[Arbesbach (Krottenbach)|Arbesbach]] und [[Schützengraben (Weidlingbach)|Schützengraben]]&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Flyschzone|Flysch]] (Kahlenberg-Formation)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GÖK50&amp;quot;&amp;gt;[[GeoSphere Austria]]: [https://maps.geosphere.at/de?scale=36111.909643&amp;amp;x=1815370.0787721388&amp;amp;y=6151176.055431633&amp;amp;layers=https%3A%2F%2Fgis.geosphere.at%2Fmaps%2Frest%2Fservices%2Fgrenzen%2Fadmin_grenzen_oesterreich_2017%2FMapServer%2Chttps%3A%2F%2Fgis.geosphere.at%2Fimages%2Frest%2Fservices%2Fgeologie%2Fkarte_geofast_50%2FImageServer&amp;amp;visibilities=true%2Ctrue&amp;amp;opacities=1%2C1 Geologische Karte von Österreich 1:50.000 (GEOFAST), Blatt 40 „Stockerau“], Legendennummer 52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ALTER= [[Campanium]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GÖK50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
|NORMALWEG= Von der Jägerwiese&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Höchster Berg von [[Wien]] sowie des [[Kahlengebirge]]s&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermannskogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|544|AT|link=1}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/ma41datenviewer/public/ Geodatenviewer der Stadt Wien, MA41]&amp;lt;/ref&amp;gt; der höchste Punkt des Gemeindegebiets von [[Wien]] und liegt im 19. Wiener Gemeindebezirk [[Döbling]]. Die Landesgrenze zwischen Wien und [[Niederösterreich]] verläuft rund 150 Meter nördlich des Hermannskogelgipfels. Die [[Habsburgwarte]] auf {{Höhe|542|AT|link=0}} knapp südwestlich des höchsten Punktes war bis 1918 der [[Fundamentalpunkt]] im [[Vermessungsnetz]] [[Österreich-Ungarn]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schichten Flysch am Hermannskogel.jpg|mini|links|Die Schichtkanten auf dem Weg zum Hermannskogel, Koordinaten 48.270173, 16.292691]]&lt;br /&gt;
Der Hermannskogel ist ein bewaldeter, kammartiger Berg im nördlichen [[Wienerwald]]. Mit 544 Metern ist er der Hauptgipfel des [[Kahlengebirge]]s und der höchste Berg Wiens. Er liegt in einem nordöstlichen Ausläufer der [[Ostalpen]] und ist geologisch der [[Flyschzone]] zugehörig,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GÖK50&amp;quot; /&amp;gt; die aus [[Quarzsandstein|Quarz-]] und [[Kalksandstein (Geologie)|Kalksandstein]], [[Mergel]] und anderen [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimenten]] zusammengesetzt ist. Besonders gut sind die nach Südost einfallenden, nur wenige Zentimeter dicken Flysch-Schichten am südwestlichen Aufstiegsweg kurz vor dem Gipfel zu erkennen, wo der [[Ausbiss]] mehrere klippenartige Stufen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Kilometer östlich des Hermannskogels liegen die Wiener Hausberge [[Kahlenberg]] und [[Leopoldsberg]], hinter denen sich die [[Wiener Pforte]] (Durchbruch der [[Donau]] durch den Wienerwald) befindet, und in der halben Distanz der [[Vogelsangberg]] sowie im Südwesten der [[Dreimarkstein (Wien)|Dreimarkstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung fand der Berg 1355 als &amp;#039;&amp;#039;hermannschobel&amp;#039;&amp;#039; im [[Zehnt|Zehentregister]] des [[Stift Klosterneuburg|Stifts Klosterneuburg]]. Der Name geht auf den im [[Mittelalter]] gebräuchlichen Vornamen &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann]]&amp;#039;&amp;#039; zurück und enthält als Grundwort den in Bergnamen oft vorkommenden Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kogel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kobel&amp;#039;&amp;#039; für einen [[Kegel (Geometrie)|kegelförmigen]] Berg. Im Mittelalter war der Hermannskogel noch mit Weingärten bedeckt. 1256 wurde das Dorf von &amp;#039;&amp;#039;Albero von Feldsberg&amp;#039;&amp;#039; dem Stift Klosterneuburg abgetreten. 1346 war der Ort noch vorhanden, ging dann jedoch Ende des 15. Jahrhunderts zu Grunde, vermutlich durch die Verheerungen der [[Magyaren|Ungarn]]. Mit dem Dorf verschwanden schließlich auch die Weingärten und wilder Waldwuchs bedeckte den Gipfel erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1683 lagerte hier das [[Entsatzheer]] aus [[Kurfürstentum Sachsen|Sachsen]] und anderen Teilen des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]], das die [[Zweite Wiener Türkenbelagerung]] beendete. Im 19. Jahrhundert wurden mehrere Ansuchen des Stifts Klosterneuburg abgelehnt, auf dem Hermannskogel eine Aussichtswarte zu errichten. Erst 1888 wurde die 27 Meter hohe [[Habsburgwarte]] (1938–1974 &amp;#039;&amp;#039;Hermannskogelwarte&amp;#039;&amp;#039;) erbaut und ein Jahr später eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hermannskogel als Fundamentalpunkt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Döbling (Wien) - Habsburgwarte.JPG|mini|hochkant|Habsburgwarte]]&lt;br /&gt;
Die [[Habsburgwarte]] auf dem Gipfelplateau der [[Sandstein]]kuppe wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts als [[Fundamentalpunkt]] ([[Koordinate]]nursprung) der [[Landesvermessung]] von Österreich-Ungarn gewählt. In den 1920er Jahren ging Österreich jedoch (wie [[Deutschland]]) auf das 3°-Streifensystem der [[Gauß-Krüger-Projektion]] über. Als Fundamentalpunkt hatte der Hermannskogel dieselbe Funktion wie der [[Rauenberg (Trigonometrischer Punkt)|Rauenberg]] in [[Berlin]]. In nächster Zeit wird der Übergang auf das [[ETRS89|Europäische Terrestrische Referenzsystem]] erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian F. Winkler, Alfred Hengl&lt;br /&gt;
   |Titel=Vom Leopoldsberg zum Hermannskogel. Geschichte des Kahlengebirges.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Sutton Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Erfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86680-097-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Hermannskogel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Höchste Berge der österreichischen Bundesländer}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7750081-7|VIAF=245307567}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wienerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Döbling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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