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	<title>Hermannsburger Mission - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Flucco am 20. Oktober 2025 um 16:39 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig-Harms-Haus in Hermannsburg IMG 1514.jpg|mini|Ehemaliges „Altes Missionshaus“ (links), heute „Ludwig-Harms-Haus“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neues Missionshaus 1879 Hermannsburg.JPG|mini|„Neues Missionshaus“ von 1879 in Hermannsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermannsburger Mission&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1849 unter dem Namen „Missionsanstalt Hermannsburg“ als „Stiftung privaten Rechts“ in [[Hermannsburg]], einer Ortschaft der [[Südheide (Gemeinde)|Gemeinde Südheide]] bei [[Celle]] gegründet. Aus der freien [[Missionsgesellschaft]] wurde 1977 das [[Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen|Evangelisch-lutherische Missionswerk in Niedersachsen]] (ELM) gebildet. Damit wurde sie zu einem landeskirchlich anerkannten Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barmführ Hermannsbg Missionsfest L. Harms.JPG|mini|links|Hermannsburger Missionsfest mit Louis Harms (Gemälde von H. Barmführ, 1908)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Natal 1910 BomannMuseum@20150903.JPG|mini|hochkant|Natal 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Celle Bomann-Museum (14).JPG|mini|Missionsschiff [[Candace (Schiff)|Candace]] Ölgemälde Alexander Scherzer (1861)]]&lt;br /&gt;
[[Ludwig Harms]] (1808–1865) gründete am 12. Oktober 1849 das Missionsseminar Hermannsburg. Harms war seit 1844 zunächst als Hilfsgeistlicher, später als lutherischer [[Pfarrer]] der St.-Peter-Paul-Kirche in Hermannsburg in der [[Lüneburger Heide]] tätig. Er war ein beredsamer Seelsorger und hatte eine große Begabung, lebendig zu erzählen. Sonntagabends versammelten sich die Dorfbewohner in der Diele des Pfarrhauses, um ihm zuzuhören. Seine Geschichten unterhielten, belehrten und erbauten zugleich. Lebendigen Stoff bot ihm die Heimatgeschichte. Seine Erzählungen sind in den Sammelbänden &amp;#039;&amp;#039;Honnig&amp;#039;&amp;#039; (plattdeutsch) und &amp;#039;&amp;#039;Goldene Äpfel in silbernen Schalen&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen Predigten löste Harms eine [[Erweckungsbewegung|Erweckung]] aus, die bis ins [[Patrizier|Patriziat]] des nahen Hamburg hinein wirkte. Am 12. Oktober 1849 zogen die ersten Studenten in das von Harms neu gegründete Hermannsburger Missionsseminar ein. Zum ersten Leiter berief er seinen Bruder Theodor. Harms warb unverdrossen um Spenden. Der beredte und energische Evangelist schaffte es, zahlreiche perspektivarme [[Heidjer]] für einen Dienst in der Mission zu interessieren, durchaus dem Effekt vergleichbar, den [[David Livingstone]] im armen [[Schottland]] erzielen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harms hatte die Vision, unter dem Volk der [[Oromo (Volk)|Oromo]], das damals Galla genannt wurde, in Ostafrika seine Missionsarbeit zu beginnen. Die notwendigen finanziellen Mittel wurden von der Hermannsburger Kirchengemeinde und später von einem großen Freundeskreis aufgebracht. Es gelang ihm, sogar ein eigenes [[Missionsschiff]] zu bauen, das nach der in {{B|Apg|8|27|LUT}} erwähnten äthiopischen Königin &amp;#039;&amp;#039;[[Candace (Schiff)|Candace]]&amp;#039;&amp;#039; benannt wurde. Der Versuch, nach [[Äthiopien]] zu gelangen, scheiterte jedoch. Deshalb gingen die Hermannsburger Missionare 1854 im südafrikanischen Port Natal (heute [[Durban]] in der Provinz [[KwaZulu-Natal]]) an Land und gründeten zwei Jahre später in [[Hermannsburg (Südafrika)|Neu-Hermannsburg]] eine [[Deutsche Schule Hermannsburg|Missionsschule]]. Dort begannen sie eine Arbeit unter den [[Zulu (Volk)|Zulu]] und waren seit 1857 auch in der [[Transvaal]] tätig. 1864 begann [[August Mylius (Missionar)|August Mylius]] seine Tätigkeit bei den [[Telugu]] im südlichen Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Missionar Wilhelm Behrens ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Behrens Missionar Bethanien - Bomann Museum-20240711.JPG|mini|links|Behrens mit einer Schülergruppe vor dem Missionshaus in Bethanie.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Behrens, Wilhelm Missionar 01.JPG|mini|hochkant|Wilhelm Behrens in Bethanie (Transvaal).]]&lt;br /&gt;
Heinrich Wilhelm Behrens (*&amp;amp;nbsp;13. Februar 1827 in [[Hermannsburg]]; †&amp;amp;nbsp;22. April 1900 in [[Bethanie (North West)|Bethanie]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.safrika.org/Names/HmbMissA-G.html Hermannsburger Missionare.]&amp;lt;/ref&amp;gt;  [[Transvaal]], heute Provinz [[Nordwest (Südafrika)|Nordwest]] in [[Südafrika]]) war der Sohn eines Bauern und wurde zum [[Missionar]]. Wilhelm Behrens übernahm 1849 mit 22 Jahren den Hof seines Vaters. Es war einer der Gründungshöfe des Ortes Hermannsburg, der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;„Rißmann’s Hof“&amp;#039;&amp;#039;, ab 1756 nach dem neuen Besitzer der &amp;#039;&amp;#039;„Behrenssche Hof“&amp;#039;&amp;#039; genannt. Wilhelm Behrens bewirtschaftete diesen Hof zunächst. Am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1854 schenkte er ihn der Hermannsburger Mission. 1967 wurde der Hof an die politische Gemeinde Hermannsburg verkauft. Heute befindet sich auf dem Gelände die Hermannsburger [[Oberschule (Niedersachsen)|Oberschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behrens wurde von Ludwig Harms in das [[Missionsseminar Hermannsburg]] aufgenommen und zum Missionar ausgebildet. Im Oktober 1857 erhielt er die [[Ordination]]. Im gleichen Jahr trat er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern auf dem Missionsschiff [[Candace (Schiff)|Candace]] eine dreimonatige Seereise nach Südafrika an. Er kam in die Missionsstation Ehlanzeni in der [[Kolonie Natal]]. Um seine Familie zu ernähren, musste er auch hier Ackerbau betreiben. 1864 wurde er auf die neu errichtete Missionsstation [[Bethanie (North West)|Bethanie]] (etwa 37&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Rustenburg]]) versetzt. Er war der erste Missionar dieser Station und musste zunächst die [[Bantusprachen|Bantusprache]] [[Setswana]] lernen, um sich mit den Einheimischen verständigen zu können. Auf dieser Station blieb er bis zu seinem Tod im Jahr 1900.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.qwerty.co.za/family/farmer/05jahretransvaal.htm Karte der Region um Bethanie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausweitung der Arbeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Ludwig Harms wurde sein Bruder [[Theodor Harms (Theologe)|Theodor Harms]] (1819–1885) dessen Nachfolger. Unter seiner Leitung wurde die Seminar- und Missionstätigkeit weiter ausgebaut. Schon 1879 wurde das zweite Missionshaus errichtet, zu dessen erstem Leiter Carl Mützelfeldt (1842–1927) als Missionsinspektor berufen wurde.&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von [[Theodor Harms]]’ Nachfolgern, seinem zweitältesten Sohn [[Egmont Harms]] (1859–1916) und [[Georg Haccius (Theologe)|Georg Haccius]] (1847–1926), festigte sich die Missionsarbeit. Neue Tätigkeitsbereiche wurden erschlossen: [[Australien]] (1866), wo in Mittelaustralien auch mit dem Ortsnamen an den deutschen Ausgangsort Hermannsburg (in Aboriginesprache „Ntaria“) erinnert wird, [[Nordamerika]] (1866), [[Neuseeland]] (1875), [[Iran|Persien]] (1880), [[Brasilien]] (1898), [[Äthiopien]] (1927). Auf Dauer konnten jedoch nicht alle Gebiete gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung der Hermannsburger Freikirche und die Folgen für die Mission ===&lt;br /&gt;
Nach dem Anschluss des Königreichs [[Hannover]] an [[Preußen]] regte sich vor allem in Hermannsburg Widerstand gegen die 1876 eingeführte obligatorische [[Zivilehe]] und den Erlass einer neuen Trauliturgie in der Hannoverschen Landeskirche durch den preußischen König.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewnor.de/jd/1287_jd.php?page=12 Erinnerungen des Zeitzeugen Johannes Dittrich] an die Separation&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem Theodor Harms beharrte in seinem Widerstand. Deshalb wurden Harms und eine Reihe weiterer Pastoren der Ämter enthoben. Er verließ die Landeskirche. Ihm folgte ein Großteil der Hermannsburger Gemeindeglieder. Am 13. Februar 1878 gründeten die Ausgetretenen die von der Landeskirche unabhängige lutherische Kreuzkirchengemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Synode in Hermannsburg am 30. April 1878, unter dem Vorsitz von Theodor Harms, gründeten Pastoren und Vertreter der von der Landeskirche unabhängigen Gemeinden die [[Hannoversche evangelisch-lutherische Freikirche]]. Aus dieser ging 1892 die &amp;#039;&amp;#039;Lutherische Kirchenmission (Bleckmarer Mission)&amp;#039;&amp;#039; hervor. 1886 spaltete sich auch die Hannoversche Freikirche noch einmal. Dreizehn Gemeinden bildeten die [[Hermannsburg-Hamburger Freikirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trennung von der [[Landeskirche]] hatte für die Hermannsburger Mission schwerwiegende Folgen. Die Kollekten der Landeskirche blieben aus und der Charakter der öffentlichen Körperschaft ging verloren. 1890 kam es aber zu einer Verständigung zwischen der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers|Hannoverschen Landeskirche]] und der „Hermannsburg-Hamburger Freikirche“. Damit Landes- und Freikirche im Leitungsamt der Mission vertreten waren, wurde das Amt eines Kondirektors geschaffen, das bis 1972 existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Walter Krumwiede]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte Niedersachsens&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;19. Jahrhundert – 1948. Vom Deutschen Bund 1815 bis zur Gründung der Evangelischen Kirche in Deutschland 1948&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen (um 1996), S.&amp;amp;nbsp;376.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Hermannsburger Mission zur Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Wie das konservativ und national gesinnte Milieu hatte auch die Mission mit dem Sieg und der Regierungsübernahme der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] große Hoffnungen auf mehr Ruhe in Gesellschaft und Politik und Revision des [[Versailler Vertrag]]es. Daher nahmen viele Personen der Mission in Hermannsburg am 21. März 1933 am Fackelzug zum [[Tag von Potsdam]] teil, als [[Adolf Hitler]] sich vor Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] verbeugte. Jedoch war keiner der Missionsdirektoren Mitglied der NSDAP, von den 25 Mitgliedern des Missionsausschusses war nur der Leiter der staatlichen Hermannsburger Volksschule Parteimitglied und im Kollegium des Missionsseminars und der Christanschule konnten fünf NSDAP-Mitgliedschaften nachgewiesen werden. Aber es gab oft eine geistige Nähe zu Volkstum, Blut und Boden, die zusätzlich durch den traditionellen [[Antijudaismus]] im [[Luthertum]] genährt wurde. Auch der [[Arierparagraph]], der jüdische Kirchenangehörige diskriminierte, wurde von den verantwortlichen Personen unterstützt; nur eine Person sprach sich dagegen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen trat Missionsdirektor Schomerus im August 1933 aus dem hannoverschen Landeskirchentag aus, es wurde Widerstand bei der Gleichschaltung der Missionsgesellschaften, beim Verbot des traditionellen Missionsfestes 1939 und bei der Umwandlung der Christian-Schule in eine staatliche Einrichtung geleistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.celle-im-nationalsozialismus.de/texte/missionsanstalt-hermannsburg-im-nationalsozialismus-das-schwarze-herz-hannovers |wayback=20180809215732 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-06-24 12:14:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Hermannsburger Mission im 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1977 vollzog sich formal die Integration der Hermannsburger Mission in die Landeskirchen. Durch die Beibehaltung der Rechtsform der Stiftung blieb aber die Möglichkeit der besonderen Prägung der geistlichen Arbeit weiterhin gewährleistet. Als [[Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen]] (ELM) hat sie bis heute ihren Sitz in [[Hermannsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Träger der Arbeit sind die evangelisch-lutherischen Landeskirchen Hannovers, [[Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig|Braunschweigs]] und [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe|Schaumburg-Lippes]]. Zusätzlich fördern zahlreiche Gemeinden und Freundeskreise die Arbeit. Das ELM wird außerdem durch viele private Spenden aus der Region unterstützt. Zurzeit arbeiten vom ELM ausgesandte Missionare in Afrika, Lateinamerika, Indien und Sibirien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Missionswerk unterhielt bis 2012 das [[Missionsseminar Hermannsburg]], in dem junge Theologen für einen Dienst innerhalb einer der Partnerkirchen des ELM vorbereitet wurden. Das [[Ludwig-Harms-Haus]] in Hermannsburg, in dessen Gebäude ursprünglich das Missionsseminar gegründet wurde, ist heute ein modernes Tagungshaus mit Café, Buchhandlung und Eine-Welt-Laden. In der dort untergebrachten Ausstellung „Candace – Mission possible“ können sich Interessierte über die weltweit vernetzte Arbeit des ELM informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Missionsdirektoren ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig-Harms.jpg|mini|hochkant|Ludwig Harms]]&lt;br /&gt;
Der verantwortliche hauptamtliche Leiter der Missionsgesellschaft ist der [[Missionsdirektor (Lutherische Kirchenmission)|Direktor]].&lt;br /&gt;
* 1849–1865 [[Ludwig Harms]] (* 5. Mai 1808 † 14. November 1865)&lt;br /&gt;
* 1865–1885 [[Theodor Harms (Theologe)|Theodor Harms]] (* 19. März 1819 † 16. Februar 1885)&lt;br /&gt;
* 1885–1916 [[Egmont Harms]] (* 15. April 1859 † 4. Dezember 1916)&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang A. Bienert: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte in ökumenischer Verantwortung. Ausgewählte Studien&amp;#039;&amp;#039;. E-Book, Verlag V&amp;amp;R Unipress, Göttingen 2009, ISBN 978-3-86234-087-3, S. 195. [https://books.google.at/books?id=yk0P5kWDc-oC&amp;amp;pg=PA195 Titel.]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1890–1916 gemeinsam mit Georg Haccius&lt;br /&gt;
* 1890–1926 [[Georg Haccius (Theologe)|Georg Haccius]] (* 22. Juli 1847 † 4. Juni 1926)&lt;br /&gt;
* 1926–1943 [[Christoph Schomerus]] (* 23. November 1871 † 8. August 1944)&lt;br /&gt;
* 1943–1959 [[August Elfers]] (* 18. Juli 1897 † 6. Juli 1959)&lt;br /&gt;
* 1959–1974 [[Hans-Robert Wesenick]] (* 18. Dezember 1904 † 15. November 1988)&lt;br /&gt;
* 1975–1977 Reinhart Müller (* 8. April 1925 † 3. April 2006) (1977–1988 Direktor des [[Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen|Evangelisch-lutherischen Missionswerk in Niedersachsen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bauerochse]]: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Ziel war das Oromoland. Die Anfänge der Hermannsburger Mission in Äthiopien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission&amp;#039;&amp;#039;. Band 14, LIT-Verlag, Münster/Berlin 2006.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang A. Bienert]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Kreuzes Christi. Eigenart und Bedeutung der Hermannsburger Erweckungsbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Lutherischen Buchhandlung Harms, Groß Oesingen 1986, ISBN 3-922534-37-6.&lt;br /&gt;
* Hugald Grafe: &amp;#039;&amp;#039;Kirche unter Dalits, Adivasi und Kastenleuten in Südindien. Die indischen Partnerkirchen der lutherischen Kirchen in Niedersachsen. Werden und Wachsen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission und des Ev.-luth. Missionswerkes in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;22, LIT-Verlag, Berlin/Münster/Wien/Zürich/London 2013, ISBN 978-3-643-12098-4.&lt;br /&gt;
* Georg Gremels (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Hermannsburger Mission und das „Dritte Reich“. Zwischen faschistischer Verführung und lutherischer Beharrlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;13, LIT-Verlag, Münster/Berlin 2005.&lt;br /&gt;
* Georg Gremels (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eschatologie und Gemeindeaufbau. Hermannsburger Missionsgeschichte im Umfeld lutherischer Erweckung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;11, Hermannsburg 2004.&lt;br /&gt;
* Hartwig Harms: &amp;#039;&amp;#039;Träume und Tränen, Hermannsburger Missionare und die Wirkungen ihrer Arbeit in Australien und Neuseeland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;10, Hermannsburg 2003.&lt;br /&gt;
* Ludwig Harms: &amp;#039;&amp;#039;Grüße alle meine Kinder, die weißen und die schwarzen … (Briefe eines Missionsdirektors 1861–1865)&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;6). Hermannsburg 1998.&lt;br /&gt;
* Ludwig Harms: &amp;#039;&amp;#039;In treuer Liebe und Fürbitte. Gesammelte Briefe 1830–1865&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;12, LIT-Verlag, Münster/Berlin 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Hannoverschen evangelisch-lutherischen Freikirche&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Pastorenkonvent, Celle 1924.&lt;br /&gt;
* Fritz Hasselhorn: &amp;#039;&amp;#039;Bauernmission in Südafrika. Die Hermannsburger Mission im Spannungsfeld der Kolonialpolitik 1880–1939.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen 1988.&lt;br /&gt;
* Ludwig Harms Symposium (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Haccius – Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;5. Hermannsburg 1993.&lt;br /&gt;
* Ernst-August Lüdemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vision Gemeinde weltweit – 150 Jahre Hermannsburger Mission und Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen (ELM).&amp;#039;&amp;#039; Hermannsburg 2000.&lt;br /&gt;
* Ernst-August Lüdemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Harms Grüße alle meine Kinder, die weißen und die schwarzen, Briefe eines Missionsdirektors nach Südafrika 1861–1865.&amp;#039;&amp;#039; Hermannsburg 1998.&lt;br /&gt;
* Joachim Lüdemann, [[August Mylius (Missionar)|August Mylius]]: &amp;#039;&amp;#039;Lutherische Missionarsexistenz in Tamilnadu und Andhra Pradesh&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Orientalischen Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 15, Hamburg 2003.&lt;br /&gt;
* Reinhart Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus der Heide in die Welt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;4, Hermannsburg 1988.&lt;br /&gt;
* Reinhart Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die vergessenen Söhne Hermannsburgs in Nordamerika&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;7, Hermannsburg 1998.&lt;br /&gt;
* Reinhart Müller: &amp;#039;&amp;#039;Hermannsburger in Lateinamerika&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;8, Hermannsburg 2001.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Proske]]: &amp;#039;&amp;#039;Botswana und die Anfänge der Hermannsburger Mission. Voraussetzungen, Verlauf und Scheitern eines lutherischen Missionierungsversuches im Spannungsfeld divergierender politischer Interessen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;Main 1989.&lt;br /&gt;
* Gunther Schendel: &amp;#039;&amp;#039;Die Missionsanstalt Hermannsburg und der Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. LIT-Verlag, Münster/Berlin 2009, ISBN 978-3-8258-0627-9.&lt;br /&gt;
* [[Henning Wrogemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Indien – Schmelztiegel der Religionen oder Konkurrenz der Missionen? Protestantische Mission in Indien seit ihren Anfängen in Tranquebar (1706) und die Sendung anderer Konfessionen und Religionen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission und des Ev.-Luth. Missionswerkes in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Band XVII, LIT Verlag Dr. W. Hopf, Berlin 2008, ISBN 978-3-8258-0914-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.elm-mission.net/ Elm-Mission.net.] &lt;br /&gt;
* [http://www.ludwig-harms-haus.de/ Ludwig-Harms-Haus.] &lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.grossekreuzkirche.de/mission.htm | wayback=20060326183429 | text=Mission in Hermannsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2043853-9|LCCN=n/88/76207|VIAF=157761016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Missionsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Südheide, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermannsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer religiösen Organisation 1849]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flucco</name></author>
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