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	<title>Hermann von der Hardt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T07:04:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-01-21T18:56:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Universit%C3%A4tsbibliothekar&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Universitätsbibliothekar (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Universitätsbibliothekar&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann von der Hardt.jpg|miniatur|Hermann von der Hardt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann von der Hardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1660]] in [[Melle]]; † [[28. Februar]] [[1746]] in [[Helmstedt]]) war ein deutscher [[Historiker]] und [[Orientalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Vorfahren von Hermann von der Hardt ([[Münzmeister]], [[Goldschmied]]e, [[Kaufmann|Kaufleute]]) stammten aus [[Geldern]] und wanderten aus Glaubensgründen nach [[Lübeck]] aus. Sein Vater war Hermann von der Hardt (1631– nach 1684&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz26004.html  von der Hardt, Hermann], auf deutsche-biographie.de, abgerufen am 10. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; [wohl 1713]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cms.ibep-prod.com/app/uploads/sites/18/2023/08/von_der_Hardt_Hermann__2020-01-06_11_40.pdf (PDF)], auf cms.ibep-prod.com&amp;lt;/ref&amp;gt;), Münzmeister in [[Münster]] und [[Osnabrück]], Sohn des Richard (1587–1657), Goldschmiedemeister und [[Wardein|Münz- u. Silberwardein]] in Lübeck, und der Petronella Kelbing. Seine Mutter war Anna Peckstein (1632–1700), Tochter des Stephan Peckstein aus [[Goslar]], [[Brandenburg|brandenburgischer]] Münzmeister in [[Minden]], und der Margarethe König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hardt studierte orientalische Sprachen zunächst an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] und für ein Jahr bei dem Privatgelehrten [[Esdras Edzardus]] in [[Hamburg]]. 1683 erlangte er in Jena den Magistergrad und begann Privatvorlesungen zu halten. Nach drei Jahren ging er jedoch an die [[Universität Leipzig]], wo er ebenfalls den Magistergrad erwarb. Hier schloss er Freundschaft mit [[August Hermann Francke]] und wurde wie dieser Mitglied im [[Pietismus|pietistischen]] &amp;#039;&amp;#039;Collegium philobiblicum&amp;#039;&amp;#039;. 1687 ging er für ein Jahr nach [[Dresden]], um [[Philipp Jacob Spener]] zu hören, und anschließend gemeinsam mit Francke nach [[Lüneburg]] zu dem [[Superintendent]]en [[Caspar Hermann Sandhagen]], einem bekannten [[Exegese|Exegeten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser vermittelte ihn an den Hof von [[Rudolf August (Braunschweig-Wolfenbüttel)]], der von der Hardt 1688 zum Bibliothekar der [[Ehemalige Universitätsbibliothek Helmstedt|Universitätsbibliothek Helmstedt]] ernannte und 1690 die Professur für orientalische Sprachen an der dortigen [[Universität Helmstedt|Universität]] verschaffte. 1699 wurde er zusätzlich [[Propst]] des [[Kloster Marienberg (Helmstedt)|Klosters Marienberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Professor in Helmstedt wurde von der Hardt schnell durch seine überaus umfangreiche Lehr-, Publikations- und Forschungstätigkeit bekannt. Seine Vorlesungen behandelten nicht nur die orientalischen Sprachen und die [[Exegese]] des [[Altes Testament|Alten]] und [[Neues Testament|Neuen Testaments]], sondern auch die &amp;#039;&amp;#039;hebräischen und kirchlichen Altertümer&amp;#039;&amp;#039; (was man heute [[Biblische Archäologie]] nennt) und biblische Hilfswissenschaften. Zu seinen Schülern im Bereich der Sprachen zählte [[Johann Gottfried Lakemacher]]. Er unterhielt eine intensive und umfangreiche Korrespondenz, unter anderem mit [[Gottfried Wilhelm Leibniz]] und Philipp Jacob Spener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Forschung und Lehre wandte sich von der Hardt jedoch bald vom Pietismus ab und dem [[Rationalismus]] zu. Wegen seiner Bibelauslegung, die Elemente der [[Historisch-kritische Methode (Theologie)|historisch-kritischen Methode]] vorwegnahm, kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen, die 1713 zum Verbot der exegetischen Vorlesungen führten und 1727 in seiner Zwangsemeritierung gipfelten. Von der Hardt blieb jedoch in Helmstedt bis zu seinem Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Von der Hardt steht als Wissenschaftler auf der Schwelle vom [[Barock]] zur frühen [[Aufklärung]]. Auch wenn er eine wichtige Rolle in den Anfängen der historischen Bibelexegese spielte und Ansätze von Quellenforschung und Quellenkritik in seinen historischen Arbeiten zu finden sind, so waren die Thesen, die er daraus folgerte, oft abenteuerlich. Ein Zeitgenosse, der Orientalist Christian Benedikt Michaelis (der Vater von [[Johann David Michaelis]]) meinte: &amp;#039;&amp;#039;Hardt habe viel ingenium&amp;#039;&amp;#039; (Vorstellungsvermögen)&amp;#039;&amp;#039;, aber sehr wenig iudicium&amp;#039;&amp;#039; (Urteilskraft) &amp;#039;&amp;#039;; daher ergreife und verteidige er alle Hirngespinste seines ausschweifenden Kopfes.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;zitiert nach Klippel/Tschackert, S. 419&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er galt als [[Exzentriker|exzentrisch]] und liebte den großen Auftritt. So verbrannte er acht Bände seiner biblischen Auslegungen nach deren Verbot und schickte die Asche an die Regierungsbehörde.&lt;br /&gt;
Des 200. Todestags [[Johannes Reuchlin]]s 1722 gedachte er in seinem Hörsaal mit einer beeindruckenden Inszenierung: &amp;#039;&amp;#039;Auf einem Tisch ließ er die rudimenta hebraica des gefeierten Gelehrten legen und eine Decke mit roten Sammet darüber breiten; oberhalb des Buches stand eine silberne Krone, unterhalb ein Korallenbaum; zu beiden Seiten brannten Wachslichter; auch der Weihrauch fehlte nicht; der Professor ließ zu Ehren Reuchlins stark räuchern.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem er seinen Hörern die Bedeutung der Feier erklärt hatte, sprach er ein Dankgebet für die durch Reuchlin hervorgebrachten Erkenntnisse. Als er seine Professur 1727 endgültig aufgeben musste, salbte er in seiner Abschiedsvorlesung das Alte Testament in der Ausgabe des [[Francisco Jiménez de Cisneros]] und das Neue Testament in der Ausgabe des [[Erasmus von Rotterdam]] mit Rosmarinöl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hardt tat sich auch als Vertreter der [[Judenmission]] hervor. Dabei war er von der [[Philosemitismus|philosemitischen]] Stimmung seiner Zeit getragen und lobte das jüdische Volk als „die Lehrmeister der Völker“. Von jenen habe besonders Europa „unzählige [geistliche] Güter von unsagbarem Wert empfangen“. Am Ende der Zeiten werde schließlich die „Verkündigung und […] Verheißung des [[Paulus von Tarsus|Paulus]]“ [sc. Römerbrief 9–11: Gottes Erwählung seines Bundesvolks] offenbar werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Paraenesis ad doctores judaeos (1715), zit. nach: [[Werner Raupp]] (Hrsg.): Mission in Quellentexten. Geschichte der Deutschen Evangelischen Mission von der Reformation bis zur Weltmissionskonferenz Edinburgh 1910, Erlangen/Bad Liebenzell 1990 (ISBN 3-87214-238-0 / 3-88002-424-3), S. 228 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Es sind zahlreiche Werke von ihm überliefert, sowohl zu historischen wie zu orientalistischen Themen. Möller (Lit.) listet ca. 560 Druckschriften, 47 erhaltene Handschriften und 49 belegte, aber nicht erhaltene Schriften. Zu von der Hardts Hauptwerken gehören:&lt;br /&gt;
* 1690/91: &amp;#039;&amp;#039;[[Autograph]]a [[Martin Luther|Lutheri]] aliorumque celebrium virorum, ab anno 1517 ad annum 1546, Reformationis aetatem et historiam egregie iliustrantia&amp;#039;&amp;#039; (1690–1691) (Dokumentensammlung)&lt;br /&gt;
* 1693: &amp;#039;&amp;#039;Elementa [[Aramäische Sprachen|Chaldaica]]&amp;#039;&amp;#039; (1693)&lt;br /&gt;
* 1694: &amp;#039;&amp;#039;[[hebräische Sprache|Hebraeae linguae]] fundamenta&amp;#039;&amp;#039; (1694)&lt;br /&gt;
* 1694: &amp;#039;&amp;#039;[[syrische Sprache|Syriacae linguae]] fundamenta&amp;#039;&amp;#039; (1694)&lt;br /&gt;
* 1697/1700: &amp;#039;&amp;#039;Magnum oecumenicum Constantiense concilium&amp;#039;&amp;#039; (6 Bände 1697–1700) (über das [[Konzil von Konstanz]])&lt;br /&gt;
* 1700: &amp;#039;&amp;#039;De Universali Ecclesiasticae Disciplinae Reformatione&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bsb-muenchen-digital.de/~db/1032/bsb10321567/images/index.html Digitalisat], abgerufen am 27. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1717: &amp;#039;&amp;#039;Historia litteraria reformationis&amp;#039;&amp;#039; (1717)&lt;br /&gt;
* 1723: &amp;#039;&amp;#039;Enigmata prisci orbis&amp;#039;&amp;#039; (1723) (über die Rätsel der [[Antike]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothek ==&lt;br /&gt;
Bücher seiner Bibliothek und seine umfangreiche Briefsammlung wurden mit der Bibliothek seines Neffen Anton Julius von der Hardt (1707–1785) 1786 in Helmstedt versteigert, wo sie von verschiedenen Bibliotheken erworben wurden. Unter anderem kamen einige Bände sowie ein umfangreiches Briefkonvolut in die damalige Markgräflich Badische Hofbibliothek in Karlsruhe; sie gehören heute zum Bestand der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine umfangreiche Sammlung an Lutherschriften (1500 Titel) befindet sich heute in der [[Herzog August Bibliothek]] in Wolfenbüttel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|668|669|von der Hardt, Hermann|[[Hans Bardtke]]|118701568}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629212832/http://www.bautz.de/bbkl/h/hardt_h.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]] |artikel=HARDT, Hermann von der|band=2|spalten=534-535}}&lt;br /&gt;
* [[Jochen Bepler]]: &amp;#039;&amp;#039;Hardt, Hermann von der&amp;#039;&amp;#039;. In: Horst-Rüdiger Jarck, Dieter Lent u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Biographisches Lexikon: 8. bis 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Appelhans, Braunschweig 2006, ISBN 3-937664-46-7, S. 299f.&lt;br /&gt;
* [[Ralph Häfner]]: &amp;#039;&amp;#039;Tempelritus und Textkommentar. Hermann von der Hardts »Morgenröte über die Stad Chebron« und die Eigenart des literaturkritischen Kommentars im frühen 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Scientia poetica 3 (1999), S. 47–71.&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|595|596|van der Hardt, Hermann|[[Otto von Heinemann]]|ADB:van der Hardt, Hermann}}&lt;br /&gt;
* H. H. Klippel, P. Tschackert: &amp;#039;&amp;#039;von der Hardt, Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In: Realencyclopädie für protestantische Theologie und Kirche, 3. Auflage, Band 7, Leipzig: J.C. Hinrichs 1899, S. 417–420.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Lamey: &amp;#039;&amp;#039;Hermann von der Hardt in seinen Briefen und seinen Beziehungen zum Braunschweigischen Hofe, zu Spener, Francke und dem Pietismus&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe: Groos, 1891. Neudruck mit bibliograph. Nachträgen Wiesbaden: Harrassowitz 1974 (Die Handschriften der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe; Beil. 1) ISBN 3-447-01574-8 &amp;#039;&amp;#039;([http://books.google.com/books?vid=OCLC63442545&amp;amp;id=PkaTIfbD_SsC&amp;amp;printsec=titlepage&amp;amp;dq=Hermann+von+der+HardtDigitalisat Digitalisat] der Ausgabe 1890 bei Google Books, nur mit US-Proxy zugänglich)&amp;#039;&amp;#039; [http://www.archive.org/details/hermannvonderha00lamegoog Internet Archive]&lt;br /&gt;
* Hans Möller: &amp;#039;&amp;#039;Hermann von der Hardt als Alttestamentler.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig Habil. Schrift 1963 (mit umfangreichem Schriftenverzeichnis)&lt;br /&gt;
* {{RGG|3|1440|1440|Hardt, Hermann von der|Klaus vom Orde}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|200104|Hardt, Hermann von der|Autoren=Martin Mulzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.blb-karlsruhe.de/sammlungen/autographen-und-nachlaesse/bestand/weitere-nachlaesse-a-z/#c834 Nachlass] von Hermann von der Hardt auf der Website der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118701568}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118701568|LCCN=no/99/55134|VIAF=41873699}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hardt, Hermann Von Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alttestamentler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Melle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1660]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1746]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätsbibliothekar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hardt, Hermann von der&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orientalist und Historiker, Professor in [[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1660&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Melle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Februar 1746&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rilegator</name></author>
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