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	<title>Hermann von Werner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:05:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_von_Werner&amp;diff=1965598&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Epìdosis: /* Weblinks */ fix GND (waiting for a merge)</title>
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		<updated>2025-04-03T19:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; fix GND (waiting for a merge)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Werner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1879 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Werner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[18. Februar]] [[1821]] in [[Ellwangen]]; † [[15. Oktober]] [[1890]] in [[Cannstatt]]) war Landtags- und Reichstagsabgeordneter.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Hohenheims Direktoren, Rektoren und Präsidenten |url=https://uniarchiv.uni-hohenheim.de/geschichte/direktoren-rektoren-praesidenten |wayback=20170325025911 |archiv-bot=2018-04-14 19:25:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hermann Werner wurde als eines von sechs Kindern des späteren Direktors der Finanzkammer in Reutlingen, [[Johannes von Werner]], und dessen Ehefrau Friedericke Christiane geb. Fischer geboren. Sein ältester Bruder war [[Gustav Werner (Pfarrer)|Gustav Werner]], der spätere Gründer des Bruderhauses in Reutlingen. Sein Sohn Hermann Werner (1848–1906) war einer der Gründer der Maschinenfabrik [[Coperion|Werner &amp;amp; Pfleiderer]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachfahrentafel des Johannes von Werner. Oberfinanzkammerdirektor zu Reutlingen. 1782-1849&amp;#039;&amp;#039;. o. O. 1964, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Werner besuchte die Lateinschule in [[Nürtingen]] und das Gymnasium in Stuttgart. Danach erhielt er von 1838 bis 1840 bei verschiedenen Kanzleien eine praktische Schreiber- und Verwaltungsausbildung. Nach einer praktischen Ausbildung auf der Hofdomäne [[Sindlingen (Jettingen)|Sindlingen]] studierte er von 1842 bis 1844 an der [[Universität Hohenheim|Landwirtschaftlichen Akademie in Hohenheim&lt;br /&gt;
]]. Nach Studienreisen durch Deutschland trat er 1844 eine Stelle als Verwalter bei dem Grafen Drechsel in [[Regenstauf|Karlstein]] bei Regensburg an. Von 1845 bis 1851 stand er in Diensten des Herzogs von Croy-Dülmen in [[Kirchspiel (Dülmen)|Weddern]] in Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1851 bis 1865 war er Vorstand der neugegründeten Staatsackerbauschule in [[Sulz am Neckar|Kirchberg]]/Oberamt Sulz und von 1865 bis 1872 Direktor der [[Universität Hohenheim|Land- und forstwirtschaftlichen Akademie Hohenheim]]. Von 1872 bis 1876 widmete er sich der Bewirtschaftung seines Guts in Nürtingen-[[Oberensingen]]. Ab 1876 war Werner Präsident der Königlich Württembergischen Zentralstelle für die Landwirtschaft in [[Cannstatt]]. Am 23. Januar 1890 trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1870 und 1890 gehörte er der [[Württembergische Landstände|Württembergischen I. Kammer]] als auf Lebenszeit ernanntes Mitglied an. Er legte das Mandat am 7. April 1890 aus gesundheitlichen Gründen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1878 bis 1881 war er Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstags]] für den [[Liste der Reichstagswahlkreise des Deutschen Kaiserreichs|Wahlkreis Württemberg 5]] ([[Oberamt Esslingen|Esslingen]], [[Oberamt Nürtingen|Nürtingen]], [[Oberamt Kirchheim|Kirchheim]], [[Oberamt Urach|Urach]]) in der Fraktion der [[Freikonservative Partei|Deutschen Reichspartei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
1879 erhielt Hermann von Werner das Kommenturkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Württembergischen Kronordens]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg&amp;#039;&amp;#039; 1886, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; wodurch er in den persönlichen Adelsstand erhoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3170166042|Seite=1007–1008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|134030990}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Hermann von Werner|2655}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012371891|VIAF=30745098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werner, Hermann Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Freikonservativen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Hohenheim)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Werner, Hermann von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Werner, Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ellwangen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Oktober 1890&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cannstatt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Epìdosis</name></author>
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