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	<title>Hermann von Stahleck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T20:19:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_von_Stahleck&amp;diff=363719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-28T13:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Burg-Stahleck-JR-E-1665-1666-2017-05-27.jpg|mini|[[Burg Stahleck (Bacharach)|Burg Stahleck]] am Mittelrhein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann von Stahleck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († [[2. Oktober]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Nach den [http://www.regesta-imperii.de/id/1157-03-00_1_0_4_2_1_443_440 Regesta Imperii] bezieht sich das früher genannte Datum des 20. September auf [[Hermann II. (Lothringen)|Hermann II.]] von Lothringen; Huppertz-Wild nennt gleich beide Daten, S. 17 / 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1156]] im [[Kloster Bildhausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war [[Kurpfalz|Pfalzgraf bei Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
Hermann war der Sohn des Grafen [[Goswin von Stahleck]] und der Luitgard von [[Niederheimbach|Heimbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Witwe Heinrichs I. [[Grafschaft Katzenelnbogen|von Katzenelnbogen]]. Hermann war der Halbbruder von Heinrich II. von Katzenelnbogen, der 1138 von [[König]] [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] zum [[Graf]]en erhoben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ziegler, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrmann war mit einer &amp;#039;&amp;#039;Gertrud&amp;#039;&amp;#039; verheiratet, die lange als Schwester Konrad III. galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Nachweis dieser Abstammung beruht aber auf zwei gefälschten Urkunden. Wahrscheinlich entstammte Gertrud dem [[Haus Wettin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archivalia.hypotheses.org/188139#footnote_12_188139 Klaus Graf: &amp;#039;&amp;#039;Pfalzgräfin Gertrud von Stahleck, Briefpartnerin Hildegards von Bingen&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Archivalia&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 26. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehe blieb ohne Nachkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Hermann erbte von seinem Vater Besitz im östlichen [[Franken (Region)|Franken]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Graf von Bildhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Heute: [[Maria Bildhausen]], ein Ortsteil von [[Münnerstadt]] am unterfränkischen Ostrand der Rhön.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in [[Höchstadt an der Aisch|Höchstadt]]. Wahrscheinlich aus dem Erbgut seiner Mutter stammten Besitzungen um die [[Burg Stahleck (Bacharach)|Burg Stahleck]] oberhalb von [[Bacharach]] am Rhein. Die Burg war ein [[Kurköln|Kölner]] [[Lehen]], ebenso wie die [[Vogt]]ei über [[Bacherach]]. Dazu besaß er Güter im [[Hunsrück]] und im [[Nahegau (Grafschaft)|Nahegau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann war wichtigster Unterstützer der [[Staufer]] in [[Franken (Region)|Franken]] und beteiligte sich auf deren Seite, vielleicht schon 1127, sicher aber 1138, an [[Belagerung]]en von [[Nürnberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich im Januar 1143 – der genaue Zeitpunkt ist nicht bekannt – wurde Hermann von König Konrad III. mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein belehnt, nachdem der ein Jahr zuvor eingesetzte Pfalzgraf, des Königs Halbbruder [[Heinrich II. (Österreich)|Heinrich II. Jasomirgott]] aus dem Haus der [[Babenberger]], das [[Stammesherzogtum Baiern|Herzogtum Baiern]] übernommen hatte. Die letzte erhaltene Urkunde, in der Heinrich II. als Pfalzgraf bezeichnet wird, stammt aus dem September 1141,&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; das älteste Zeugnis, das Hermann als Pfalzgrafen bezeichnet, stammt vom Juni 1143.&amp;lt;ref&amp;gt;Ziegler, S. 462.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung „Pfalzgraf bei Rhein“ hat sich erst unter Hermann durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hermann bekämpfte anschließend konkurrierende Ansprüche der Verwandten von Heinrichs II. Vorgängern, insbesondere des Grafen [[Otto I. von Salm|Otto I. von Salm-Rheineck]] und dessen Sohn, [[Otto II. von Salm-Rheineck|Otto II.]], auf die Pfalzgrafschaft. 1148 lockte Hermann ihn in einen Hinterhalt, nahm ihn gefangen und setzte ihn auf der [[Schönburg (Rhein)|Schönburg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 13, geht davon aus, dass es sich um die „Schöneburg“ (gemeint ist die Burg [[Schöneberg (Hunsrück)|Schöneberg]] in der Nähe von [[Bad Kreuznach]]) gehandelt habe.&amp;lt;/ref&amp;gt; gefangen, um seinen Verzicht auf Ansprüche an die Pfalzgrafschaft zu erzwingen. Otto II. tat das aber nicht. 1149 starb er in Gefangenschaft. Einer Quelle zufolge ließ Hermann ihn erdrosseln.&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Otto I. starb im darauffolgenden Jahr, seine [[Burg Rheineck]] wurde auf Anordnung des Königs durch Hermann zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Ernennung zum Pfalzgrafen fand sich Hermann häufig in der Umgebung von Konrad III., der 1147 zum [[Zweiter Kreuzzug|Zweiten Kreuzzug]] aufbrach, an dem Hermann aber nicht teilnahm. Er beteiligte sich aber am [[Wendenkreuzzug]] von 1147.&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 11; Ziegler, S. 465.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann erhielt auch die [[Vogt]]ei über das [[Kurtrier|Hochstift Trier]], verwickelte sich aber in schwere militärische Auseinandersetzungen mit [[Erzbischof]] [[Albero von Montreuil|Albero]] von [[Bistum Trier|Trier]], der sich für die Interessen der Rheinecker einsetzte, die ihm dafür deren [[Burg Treis]] überließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1149 wird Hermann als Vogt der [[Abtei Saint-Remi (Reims)|Abtei Saint-Remi]] in [[Reims]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Kurmainz|Erzbischof von Mainz]] unterhielt er gute Beziehungen. Zwischen 1143 und 1152 bezeugte er zahlreiche Urkunden des Mainzer Erzbischofs [[Heinrich I. von Mainz|Heinrich&amp;amp;nbsp;I.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 14; Ziegler, S. 464.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod Konrad III. setzte König [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I., (Barbarossa)]] Erzbischof Heinrich I. aber ab, der gegen seine Wahl als König opponiert hatte, und setzte [[Arnold von Selenhofen]] als neuen Erzbischof durch. Der wiederum empfand die Stellung Hermanns in seiner unmittelbaren Nachbarschaft als zu stark, so dass es zum Konflikt kam, wobei Hermann auch [[Mainz]] selbst angriff.&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1155 wurden beide, sowohl Hermann als auch der Erzbischof, dafür von Kaiser Friedrich I. auf der [[Reichstag zu Worms (1155)|Reichsversammlung in Worms]] zur Rechenschaft gezogen. Der Reichstag verurteilte ihn und Erzbischof Arnold wegen [[Landfriedensbruch]]s zu der entehrenden Strafe des [[Hundetragen]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Freising, S. 378f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Demütigung wurde offensichtlich als sehr strenge Strafe empfunden: „Als dieses strenge Urteil im ganzen transalpinischen Reich&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Autor denkt von Rom aus, gemeint ist also Deutschland.&amp;lt;/ref&amp;gt; verbreitet wurde, befiel alle ein solcher Schreck, daß sie lieber Frieden halten, als sich auf Kriegswirren einlassen wollten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Freising, S. 379.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Strafe handelte es sich wahrscheinlich um ein Ritual, dass einer [[Todesstrafe]] vorausging.&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Soweit wollte und konnte die Reichsversammlung nicht gehen. Die Bestraften wurden durch das Ritual ehrlos gestellt, also sozial geächtet. Es dürfte der älteste Fall sein, dass wegen Landfriedensbruchs in solcher Weise gegen Mitglieder des [[Hochadel]]s vorgegangen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Laudage, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bestrafung beeinträchtigte die Beziehung zwischen Kaiser Friedrich I. und Pfalzgraf Hermann I. aber nicht dauerhaft, da Hermann bis zu seinem Tod weiterhin in der Umgebung des Kaisers auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MBildh Gesamtansicht.JPG|mini|[[Kloster Bildhausen]], gestiftet 1156]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg, Grabplatte Hermann von Stahleck Bad Neustadt an der Saale 20200102 002.jpg|mini|Renaissance-Grabstein auf der Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem Tod 1156 stiftete Hermann auf seinem Erbgut das [[Kloster Bildhausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 17ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das ab 1158 [[Zisterzienser]] aus dem [[Kloster Ebrach]] bewirtschafteten. Hermann wurde zunächst im Kloster Ebrach begraben und nach Fertigstellung der Klosterkirche der Abtei Bildhausen dorthin umgebettet. Sein Grabmal befand sich im Chor der Klosterkirche. Ein sehr viel später gefertigter [[Renaissance]]-Grabstein sollte 1825, als die Klosterkirche für den vollständigen Abriss vorbereitet wurde, in die nahe gelegene [[Burg Salzburg (Unterfranken)|Burg Salzburg]] [[Translozierung|transloziert]] werden, wobei er zerbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Pfalzgrafen trat seine Frau Gertrud in das [[Karmelitenkloster Bamberg|Kloster St. Maria und St. Theodor]] in [[Bamberg]] ein, damals ein [[Zisterzienserinnen]]kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;Huppertz-Wild, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Friedrich I. gab die Pfalzgrafschaft nach Hermanns Tod an seinen Halbbruder [[Konrad der Staufer|Konrad]] weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto von Freising]] und [[Rahewin]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesta Frederici seu rectius cronica / Die Taten Friedrichs oder richtiger Cronica&amp;#039;&amp;#039;. (Übersetzt von Adolf Schmidt, hg. von [[Franz-Josef Schmale]]). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1965.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|640|640|Hermann (III.), Graf von Stahleck|Peter Fuchs|123168406}}&lt;br /&gt;
* Stefan Huppertz-Wild: &amp;#039;&amp;#039;Hermann von Stahleck-Höchstadt – Schwager König Konrads III. und Stütze der Staufer in Franken und am Mittelrhein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für fränkische Landesforschung&amp;#039;&amp;#039; 79/80 (2020), S. 1–20.&lt;br /&gt;
* Wolfram Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;König Konrad III. (1138–1152). Hof, Urkunden und Politik&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, S. 460–466.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=Hermann+Stahleck&amp;amp;ts=&amp;amp;ps=&amp;amp;tags=&amp;amp;sprache=&amp;amp;objektart=alle&amp;amp;pagesize=20&amp;amp;sortierung=d&amp;amp;ejahr= Veröffentlichungen zu Hermann von Stahleck] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* [http://www.schulze-edv.de/hvs/hvstahl.html schulze-edv.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Heinrich II. (Österreich)|Heinrich Jasomirgott]]|NACHFOLGER=[[Konrad der Staufer|Konrad]]|AMT=[[Liste der Herrscher der Kurpfalz|Pfalzgraf bei Rhein]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Datei:Armoiries Comté Palatin du Rhin.svg|40px]]|ZEIT=1142–1156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123168406|VIAF=45201758}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hermann #Stahleck}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfalzgraf bei Rhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzfahrer (Wendenkreuzzug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1156]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hermann von Stahleck&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Pfalzgraf bei Rhein&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. September 1156&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kloster Bildhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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