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	<title>Hermann von Liebig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:36:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_von_Liebig&amp;diff=705523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Grabstätte */Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)</title>
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		<updated>2025-12-04T19:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Grabstätte: &lt;/span&gt;Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Agrarwissenschaftler Hermann von Liebig. Für den Geistlichen und Schriftsteller siehe [[Hermann Liebig]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CoA Liebig.svg|mini|200px|[[Stammwappen]] des &amp;#039;&amp;#039;freiherrlichen Hauses&amp;#039;&amp;#039; der Liebig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann von Liebig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1845 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Liebig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; aufgrund Erhebung des Vaters in den vererbbaren großherzoglich hessischen Freiherrenstand am 29. Dezember 1845. Bekanntmachung im Großherzoglich-hessischen Regierungsblatt 1846, Nr. 2 vom 13. Januar 1846, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[3. Februar]] [[1831]] in [[Gießen]]; † [[2. September]] [[1894]] in [[München]]), zweitältester Sohn [[Justus von Liebig]]s, war ein deutscher [[Agrarwissenschaft]]ler. Er entstammte dem alten [[Liebig (Geschlecht)|Geschlecht Liebig]] aus dem [[Odenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Er studierte ab 1851 Chemie an den Universitäten [[Universität Gießen|Gießen]] und München, entdeckte aber alsbald, angeregt durch die agrikulturchemischen Arbeiten seines Vaters, seine Liebe zur Landwirtschaft. 1854 setzte er sein Studium an der Landwirtschaftlichen Zentralschule in Weihenstephan fort. 1855 unternahm er eine mehrmonatige Studienreise nach [[England]] und [[Schottland]]. 1857 betätigte er sich als Gutsverwalter in [[Ungarn]]. 1858 erwarb er [[Schorn (Starnberg)|Gut Schorn]] bei Starnberg, das er selbst bewirtschaftete. Seit 1865 arbeitete er auch an der [[Landwirtschaftliche Versuchsstation München|Landwirtschaftlichen Versuchsstation München]]. 1875 verkaufte er sein Gut und widmete sich ganz den Fragen des wissenschaftlichen Landbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann von Liebig, der die agrikulturchemischen Lehren seines Vaters stets mit Nachdruck vertreten hat, beschäftigte sich vorwiegend mit Problemen der [[Düngung|Düngerlehre]]. Durch mehrere, teilweise kritische Publikationen in Fachzeitschriften und durch zwei Buchveröffentlichungen hat er maßgebend dazu beigetragen, strittige Fragen über die Wirksamkeit mineralischer Düngemittel zu klären. Er übersetzte zwei landwirtschaftliche Lehrbücher des englischen Agrikulturchemikers [[Samuel W. Johnson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Liebig starb 1894 im Alter von 63 Jahren in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab-Justus+Georg+Hermann-Liebig-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen-GF-40-12-11.jpg|mini|200px|Grab von Georg Liebig auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Hermann Liebig befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 40 – Reihe 12 – Platz 11, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Georg Liebig|NS=48/7/29.70/N|EW=11/33/48.10/E|type=landmark|region=DE-BY}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Schiermeier/Scheungraber, Alter Südlicher Friedhof in München, Übersichtsplan, 2008, ISBN  978-3-9811425-6-3 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Alter-Südlicher-Friedhof-in-München-p160402830 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Grab befinden sich auch sein Vater und seine Mutter, sowie Geschwister und weitere Verwandte&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Kaltenegger, [https://litera-bavarica.de/literatur/d_literatur.php?id=11457 &amp;#039;&amp;#039;Gräber des Alten Südfriedhofs München - Inschriften · Biographien &amp;#039;&amp;#039;], 1. Auflage 2019, PDF-Ausgabe, S. 5951&amp;lt;/ref&amp;gt;. In dem Grab befinden sich aufgrund der familiären Verflechtungen auch Mitglieder der Familie [[Moritz Carriere|Carriere]]. Das Grabmal entwarf der Bildhauer [[Anselm Sickinger]]. Die Büste Justus von Liebigs schuf [[Michael Wagmüller]]. Ursprünglich war sie aus Marmor und von einem Glasgehäuse geschützt. Später wurde sie durch eine Bronzekopie ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Denk, John Ziesemer: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Memoria. Der Alte Südliche Friedhof in München.&amp;#039;&amp;#039; 2014, Grabstätte 183, S. 490 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hermann Liebig heiratete am 7.&amp;amp;nbsp;April 1862 in München &amp;#039;&amp;#039;Anna Frank&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;20.&amp;amp;nbsp;März 1841; †&amp;amp;nbsp;8.&amp;amp;nbsp;April 1902). Aus der Ehe ging u.&amp;amp;nbsp;a. der Sohn [[Eugen von Liebig|Eugen]] (1868–1925), Direktor des Aufsichtsamt für Privatversicherung, hervor. Die Ehe wurde 1871 geschiedenen und Hermann Liebig heiratete 1873 in [[Dinkelsbühl]] &amp;#039;&amp;#039;Auguste Linder&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1853). Dieser Ehe entstammt u.&amp;amp;nbsp;a. der Sohn [[Hans von Liebig]] (1874–1931), Dr. phil., Chemiker und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die zweckmäßige Anwendung der künstlichen Dünger nebst einem Anhang: über Versuchswirthschaften als Ergänzung der Versuchsstationen&amp;#039;&amp;#039;. Braunschweig 1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bewirthschaftung des Staatsgutes Schleißheim seit 1816. Nachweis der Unfähigkeit der Schule Thaers, den Bodenertrag dauernd zu erhöhen, und die Verarmung des Bodens in Folge dieser falschen Doctrin. Eine Studie&amp;#039;&amp;#039;. München 1869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ewald Wollny: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Freiherr von Liebig †&amp;#039;&amp;#039;. In: Fühling´s Landwirthschaftliche Zeitung Jg. 43, 1894, S. 685–686.&lt;br /&gt;
* Otto May: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Freiherr von Liebig †&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift des landwirthschaftlichen Vereins in Bayern Jg. 84, 1894, S. 723–725.&lt;br /&gt;
* Georg Lehnert: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Georg Freiherr von Liebig, Agrikulturchemiker&amp;#039;&amp;#039;. In: Hessische Biographien Bd. 3, 1934, S. 377–380 (mit Verzeichnis seiner Veröffentlichungen).&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |DB=HB |ID=7036 |titel=Liebig, Hermann Georg Freiherr von |ref=nein |zugriff=2019-10-28 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116996927|VIAF=42603703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liebig, Hermann von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenbauwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrikulturchemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justus von Liebig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liebig, Hermann von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1831&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gießen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. September 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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