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	<title>Hermann von Fischel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 10. April 2026 um 13:08 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-10T13:08:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-14227, Hermann von Fischel.jpg|mini|Kapitän zur See Hermann von Fischel (1933).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Friedrich Ferdinand Fischel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1908 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Fischel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1887]] in [[Kiel]]; † [[13. Mai]] [[1950]] nahe [[Moskau]]) war ein deutscher [[Admiral]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Hermann Fischel war ein Sohn des 1908 in den erblichen preußischen [[Adel]]sstand [[Nobilitierung|erhobenen]] Admirals [[à la suite]] [[Max von Fischel]] und dessen Ehefrau Dorothea Borckenhagen (1853–1892).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Fischel trat am 1. April 1905 als [[Seekadett]] in die [[Kaiserliche Marine]] ein. Nachdem er seine Schiffsausbildung auf der [[Kreuzerfregatte]] &amp;#039;&amp;#039;[[Stosch (Schiff)|Stosch]]&amp;#039;&amp;#039; absolviert hatte, kam er an die Marineschule. Dort wurde er am 7. April 1906 zum [[Fähnrich zur See]] ernannt und nach seinem erfolgreichen Abschluss dem [[Ostasiengeschwader]] zugeteilt. An Bord des [[Kleiner Kreuzer|Kleinen Kreuzers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Arcona (Schiff, 1903)|Arcona]]&amp;#039;&amp;#039; erfolgte am 28. September 1908 die Beförderung zum [[Leutnant zur See]]. Zurück in Deutschland kam Fischel im Oktober 1909 als Kompanieoffizier zur I. Torpedo-Division. Zunächst wurde er als [[Wachoffizier]] auf verschiedenen [[Torpedoboot]]en eingesetzt und erhielt, nachdem er am 27. Januar 1911 [[Oberleutnant zur See]] geworden war, im April desselben Jahres mit &amp;#039;&amp;#039;[[SMS 56 (1890)|T 56]]&amp;#039;&amp;#039; sein erstes eigenes Kommando. Vom 1. Oktober 1911 bis 30. September 1913 wurde er als Artillerieoffizier auf den Kleinen Kreuzern &amp;#039;&amp;#039;[[Mainz (Schiff, 1909)|Mainz]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Königsberg (Schiff, 1907)|Königsberg]]&amp;#039;&amp;#039; tätig, bevor er anschließend auf das [[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hannover (Schiff, 1907)|Hannover]]&amp;#039;&amp;#039; kam und als Wachoffizier Dienst tat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] erfolgte von Juli bis Ende November 1915 seine Kommandierung zur U-Boot-Ausbildung. Von Dezember 1915 bis Ende März 1916 kommandierte er &amp;#039;&amp;#039;[[U 17 (U-Boot, 1912)|U 17]]&amp;#039;&amp;#039;, dann für einen Monat kurzfristig das Torpedoboot &amp;#039;&amp;#039;[[SMS 125|S 125]]&amp;#039;&amp;#039;, um im Anschluss bis August 1918 &amp;#039;&amp;#039;[[U 65 (U-Boot, 1916)|U 65]]&amp;#039;&amp;#039; zu befehligen. Nachdem er das Kommando über das U-Boot abgegeben hatte, wurde [[Kapitänleutnant]] Fischel (seit 24. April 1916) als Zweiter Admiralstabsoffizier im Stab der U-Boot-Flottille [[Pula|Pola]] verwendet. Für sein Wirken erhielt er beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] und des [[Friedrich-August-Kreuz]]es, das Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern und das [[U-Boot-Kriegsabzeichen (1918)|U-Boot-Kriegsabzeichen]]. Die verbündeten Österreicher ehrten ihn mit dem [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse und dem [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration und aus dem Osmanischen Reich erhielt er den [[Eiserner Halbmond|Eisernen Halbmond]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Deutschen Reichsmarine.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Siegfried Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1929, {{ZDB|348107-4}}, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freikorps Officers.png|mini|Offiziere der Marine-Brigade von Loewenfeld, darunter von Fischel (ganz links)]]&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende wurde Fischel zunächst zur Disposition gestellt und später in die [[Reichsmarine]] übernommen. Von Fischel wirkte in der [[Marine-Brigade von Loewenfeld]] als Kommandeur des II. Bataillons des Marine-Regiments Nr. 5.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst von Salomon: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom deutschen Freikorpskämpfer&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Freikorpszeitschrift: &amp;#039;&amp;#039;Der Reiter gen Osten&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Lempert-Verlag, Berlin 1938, S 51. [https://books.google.com/books?id=k039dOkUkx8C&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA496&amp;amp;dq=th%C3%BCmmel+freischar&amp;amp;hl=de Hinw. z.  Kragenabzeichen u. Portrait. Books Google.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst versah er seinen Dienst als [[Kompaniechef]] bei der III. Marineartillerieabteilung in [[Świnoujście|Swinemünde]]. Vom 4. Januar bis 30. September 1922 war er Dritter Admiralstabsoffizier im Stab des Chefs der [[Marinestation der Ostsee]] in Kiel, bevor er bis zum 25. September 1924 als Zweiter Artillerieoffizier an Bord des Linienschiffes &amp;#039;&amp;#039;Hannover&amp;#039;&amp;#039; kam. Fischel erhielt das Kommando über die I. Abteilung der Schiffsstammdivision der Ostsee und wurde am 1. Oktober 1924 zum [[Korvettenkapitän]] befördert. Vom 29. August 1925 bis 26. September 1927 fungierte Fischel als Erster Artillerieoffizier auf dem Linienschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Elsass (Schiff)|Elsass]]&amp;#039;&amp;#039; und war im Anschluss bis 22. September 1930 zunächst als Lehrer, dann als Stabsoffizier beim Stabe der [[Schiffsartillerieschule]] in [[Kiel-Wik]] tätig. In dieser Funktion wurde er am 1. Januar 1930 [[Fregattenkapitän]]. Als Leiter der [[Marinekommandoamt#Marineausbildungsabteilung/Ausbildungsabteilung (A IV / A I A)/Ausbildungs- und Stabsabteilung (Qu V)|Marineausbildungsabteilung]] wechselte er in das [[Marinekommandoamt]], wo er am 1. Oktober 1931 zum [[Kapitän zur See]] befördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. März 1933 übernahm Fischel den Besatzungsstamm des kurze Zeit darauf in Dienst gestellten Panzerschiffes &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland (Schiff, 1933)|Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen erster Kommandant er wurde. Am 29. September 1935 gab Fischel das Kommando über die &amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039; wieder ab und wurde unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Konteradmiral]] am 1. Oktober 1935 zunächst zur Verfügung des [[Kriegsmarine#Oberbefehlshaber der Kriegsmarine|Oberbefehlshabers der Kriegsmarine]] gestellt. Vom 25. November 1936 bis 8. Februar 1938 fungierte er als [[Befehlshaber der Panzerschiffe]] und zeitgleich mehrfach als Kommandeur der deutschen Seestreitkräfte vor der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] während des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkriegs]]. Dafür wurde ihm das [[Spanienkreuz]] in Gold mit Schwertern verliehen. Nach seiner Rückkehr in das Deutsche Reich erfolgte mit seiner Ernennung zum Chef des Allgemeinen Marineamtes auch die Beförderung zum [[Vizeadmiral]] am 1. April 1938. Diesen Posten hatte Fischel über den Beginn des Zweiten Weltkriegs bis zum 31. Dezember 1939 inne. Im Anschluss daran war er bis 8. Januar 1941 Chef des [[Erprobungskommando für Kriegsschiffneubauten|Erprobungskommandos für Kriegsschiffneubauten]] und zugleich von August bis Oktober 1940 designierter Führer der Transportflotte B im Rahmen des nicht realisierten [[Unternehmen Seelöwe|Unternehmens Seelöwe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101II-MW-2789-10, Kanalküste, Inspektion Hermann v. Fischel.jpg|mini|Admiral von Fischel (Mitte, 1941).]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Hermann Fischel.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Hermann von Fischel im Familiengrab auf dem [[Nordfriedhof (Kiel)]]]]&lt;br /&gt;
Bis 16. Februar 1941 war er [[Befehlshaber der Sicherung West]] und darauf bis 31. Januar 1943 [[Marinebefehlshaber Kanalküste]]. Am 1. September 1941 wurde er zum [[Admiral]] befördert. Nach der Umgliederung seiner Dienststelle am 1. Februar 1943 fungierte Fischel bis 10. Mai 1943 als Kommandierender Admiral Kanalküste. Er erhielt am 25. Mai 1943 das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold, kam bis 18. Juni 1943 zur Einweisung zum Lehrstab für Luftwaffenfragen, und bis 14. September 1944 war er Leiter des Luftwaffenlehrstabes. Fischel wurde anschließend zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt und am 30. November 1944 in den Ruhestand verabschiedet. Mitarbeiter der [[SMERSch]] nahmen ihn nach Kriegsende in [[Berlin]] gefangen, und er starb am 13. Mai 1950 in einem Lager nahe Moskau.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias von Schmettow|Matthias Graf von Schmettow]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch des deutschen Adels&amp;#039;&amp;#039;. (Hauptband), In: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Deutschen Adelsarchiv&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, C. A. Starke, Limburg/Lahn 1968, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Fischel hatte am 8. November 1913 in Kiel Karin [[Schack (Adelsgeschlecht)|von Schack]] (* 1889) geheiratet. Aus der Ehe gingen die Kinder Frauke (1914–1998), Unno (1915–1942) und Wiebke Luther, geb. v. Fischel (1917–1997), die Mutter von [[Angela Luther]], hervor. Diese erste Ehe wurde im Oktober 1923 geschieden, und er heiratete vier Wochen später in Kiel seine Schwägerin Gertrud von Schack-Zülow. Seine  erste Frau wiederum heiratete zeitgleich den dänischen Lehensgraf Otto Didrik von Schack-Schackensburg, mit dem sie vier Kinder bekam. Der vom [[NS-Regime]] 1945 hingerichtete Graf [[Adolf Friedrich von Schack (Offizier)|Adolf von Schack-Zülow]] war sein Schwager.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Jürgen Thiedicke von Flotow]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Band 2 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1952, {{ISSN|0435-2408}}, S.&amp;amp;nbsp;341 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Generale und Admirale.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: Hans H. Hildebrand, Ernest Henriot: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Admirale 1849–1945. Die militärischen Werdegänge der See-, Ingenieur-, Sanitäts-, Waffen- und Verwaltungsoffiziere im Admiralsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag, Osnabrück 1988, ISBN 3-7648-2480-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1919.]]&amp;#039;&amp;#039; Dreizehnter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1918, [https://digital.ulb.hhu.de/periodical/zoom/1268389 S. 242.]; ff. Ausgabe 1937, Gotha 1936. Siehe [[FamilySearch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-12-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fischel, Hermann von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admiral (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitänleutnant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitän zur See (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerschiff-Kommandant (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerschiff-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrich-August-Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fischel, Hermann von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fischel, Hermann Friedrich Ferdinand von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Admiral im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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