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	<title>Hermann von Budde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:13:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_von_Budde&amp;diff=983330&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Glewe: Quelle ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-28T10:36:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Fußballspieler siehe [[Hermann Budde]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann von Budde.jpg|mini|hochkant|Hermann von Budde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Goetze - Hermann von Budde.jpg|mini|hochkant|Hermann von Budde in Bronze, von [[Martin Götze (Bildhauer)|Martin Götze]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Budde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1904 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann von Budde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[15. November]] [[1851]] in [[Bensberg]]; † [[28. April]] [[1906]] in [[Berlin]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Friedrich Hans Budde&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor]], sowie preußischer Staatsminister. Er wurde 1904 der erste [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Bergisch Gladbach#Ehrenbürger der Stadt Bergisch Gladbach|Ehrenbürger der Stadt Bergisch Gladbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johanna Helene Auguste Marie Budde, geborene Heyland (Berl Leben 1903-03).jpg|mini|hochkant|Hermann Buddes zweite Frau Johanna Helene Auguste Marie, 1903.]]&lt;br /&gt;
Hermann Budde war ein Sohn des [[Oberlehrer]]s am [[Kadettenhaus]] [[Schloss Bensberg|Bensberg]] Wilhelm Theodor Budde (1813–1885) und dessen Ehefrau Ottilie Budde geborene Sack (1818–1886). Der Maschinenbau-Ingenieur [[Otto Budde]] (1848–1909) und der Theologe [[Karl Budde]] (1850–1935) waren seine Brüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Elementarschule]] in seiner Heimatstadt absolvierte Budde die [[Kadettenanstalt]]en in Bensberg und Berlin und trat dann am 12.&amp;amp;nbsp;April 1869 als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] in das [[1. Kurhessisches Infanterie-Regiment Nr. 81|1.&amp;amp;nbsp;Kurhessische Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;81]] ein. Wenig später nahm er als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] mit seinem Regiment am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] teil. In der [[Schlacht von Noisseville]] wurde er durch einen Lungenschuss schwer verwundet und nach seiner Wiederherstellung zunächst ab Frühjahr 1871 bei Bezirkskommando [[Kassel]] verwendet. Von 1873 bis 1876 absolvierte Budde dann die [[Preußische Kriegsakademie]]. Budde befasste sich insbesondere mit der militärischen Rolle der [[Eisenbahn]]en. Für eine Untersuchung zu diesem Thema wurde er von General [[Helmuth Karl Bernhard von Moltke|Helmuth von Moltke]] persönlich mit dem preußischen [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] IV.&amp;amp;nbsp;Klasse ausgezeichnet. In der Folge war Budde in der Eisenbahnabteilung des [[Großer Generalstab|Großen Generalstabs]] an führender Stelle tätig. Am 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 1900 nahm er als Generalmajor seinen freiwilligen Abschied aus der Armee. Von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] wurde er 1902 zum Staatsminister und [[Ministerium der öffentlichen Arbeiten|preußischen Minister der öffentlichen Arbeiten]] ernannt. In dieser Funktion nutzte er sein Fachwissen im Eisenbahnwesen, um sich für die ersten Versuchsfahrten von elektrischen [[Schnelltriebwagen]] auf der [[Militärbahn Marienfelde-Zossen]] bei Berlin in den Jahren 1901 bis 1903 einzusetzen (Geschwindigkeits-Weltrekord von 210,2&amp;amp;nbsp;km/h). Budde starb 1906 im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1906, Nr. 25 (Sondernummer vom 30. April 1906), S. 231. (Traueranzeige)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fr. E. |Titel=Staatsminister von Budde + |Sammelwerk=Deutsche Bauzeitung |Band=11 |Nummer=36 |Ort=Berlin |Datum=1906-05-05 |Seiten=252-254 |Online=https://opus4.kobv.de/opus4-btu/frontdoor/deliver/index/docId/2100/file/z241_Bd._40_H._5.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger im Ministeramt wurde [[Paul von Breitenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Budde war –&amp;amp;nbsp;neben seinem Amt als Minister&amp;amp;nbsp;– Generaldirektor der &amp;#039;&amp;#039;[[Metallpatronen AG#Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken|Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG]]&amp;#039;&amp;#039;. Dabei brachte er auch die Ansiedlung einer riesigen Fabrikanlage im damaligen [[Landkreis Niederbarnim]] am heutigen Eichborndamm ([[Bezirk Reinickendorf]]) auf den Weg, erlebte aber deren Baubeginn 1906 nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verfasste das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Benutzung der französischen Eisenbahnen im deutschen Kriegsbetriebe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Budde war seit 31.&amp;amp;nbsp;Mai 1881 mit Emma geborene Lippert (1853–1888) verheiratet. Nach ihrem Tode heiratete er in zweiter Ehe Johanna Helene Auguste Marie geborene Heyland (*&amp;amp;nbsp;11.&amp;amp;nbsp;Mai 1871 in Iserlohn; †&amp;amp;nbsp;23.&amp;amp;nbsp;Februar 1916 in Berlin), die Schwester des Elektrotechnikers [[Alexander Heinrich Heyland]]. Die von ihm langjährig genutzte Dienstwohnung befand sich im Gebäude des späteren [[Reichsverkehrsministerium]]s, Wilhelmstraße 79 in Berlin.&lt;br /&gt;
[[Datei:20251220 Friedhof Bensberg Grab Budde 7.jpg|mini|Grabanlage für Hermann von Budde auf dem Friedhof Bensberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20251220 Friedhof Bensberg Grab Budde 3.jpg|mini|Grabbüste für Hermann von Budde auf dem Friedhof Bensberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grab ==&lt;br /&gt;
Hermann von Budde wurde auf dem [[Friedhof Bensberg]] beigesetzt. Die aufwendige Grabanlage entstand nach Entwurf des Berliner Architekten [[Franz Schwechten]], der in der öffentlichen Wahrnehmung das besondere Wohlwollen des Kaisers genoss. Über der Gruft steht ein offener [[Pavillon]] mit einer von der Berliner Bildhauerin [[Lilli Wislicenus-Finzelberg]] geschaffenen [[Büste]] von Budde. Später wurde seine Frau Helene und weitere Familienmitglieder hier beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Lückerath, Michael Werling: &amp;#039;&amp;#039;Der Bensberger Friedhof. Denkmäler und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bergisch Gladbach 2014, ISBN 3-932326-72-5, S. 45–58 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Bergischen Geschichtsvereins, Abt. Rhein-Berg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1903: [[Großkreuz]] des großherzoglich hessischen [[Verdienstorden Philipps des Großmütigen|Verdienstordens Philipps des Großmütigen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZdB1903&amp;quot;&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen, Preußen |Jahr=1903 |Heft=97 |Seiten=605 |zlb=623}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Großkreuz des königlich dänischen [[Dannebrogorden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZdB1903&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1904: Erhebung in den erblichen [[Adelsstand]]&amp;lt;ref&amp;gt;A. Freiherr von Houwald: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußische Standeserhebungen und Gnadenakte für die Zeit 1873–1918&amp;#039;&amp;#039;. Görlitz 1939, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; und damit Begründer des [[Budde (preußisches Adelsgeschlecht)|preußischen Adelsgeschlecht Budde]]&lt;br /&gt;
* 1.&amp;amp;nbsp;April 1905: Ritter des preußischen [[Schwarzer Adlerorden|Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
* 1906: Ehrenmitgliedschaft im [[Deutsche Maschinentechnische Gesellschaft#Geschichte|Verein Deutscher Maschinen-Ingenieure]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm  wurden Straßen in zahlreichen Orten benannt: [[Liste der Straßen im Bergisch Gladbacher Stadtteil Bensberg#Buddestraße*|Bergisch Gladbach (Bensberg)]], [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tegel#Buddestraße*|Berlin-Tegel]], [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Niederschönhausen#Buddestraße*|Berlin-Niederschönhausen]], [[Bielefeld]], [[Bremerhaven]], [[Erfurt]], [[Essen-Altendorf]], [[Gelsenkirchen]], [[Gießen]], [[Halle (Saale)]] und auch [[Halle (Westf.)|Halle (Westfalen)]], [[Hamburg-Wilhelmsburg]], [[Krefeld]], [[Neumünster]], [[Bad Oeynhausen]], [[Recklinghausen]],&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Wanke: &amp;#039;&amp;#039;Kinder, Kohle und Kapusta. Von der Oder an Ruhr und Rhein.&amp;#039;&amp;#039; {{Google Buch |BuchID=meMUAQAAQBAJ |Seite=244 |Hervorhebung=Buddestraße |Linktext=Online}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Rheda-Wiedenbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teils noch während seiner Amtszeit benannte der [[Landkreis Niederbarnim]], in den die von Budde geleiteten Rüstungsfabriken Wirtschaftskraft und Beschäftigung brachten, vier Straßen und einen Platz nach ihm. Dabei waren auch die Nähe zu Eisenbahnstrecken von Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=20|id=B1030|zlb98=327|kaupert=Buddeplatz-13507-Berlin|name=Buddeplatz im Bezirk Reinickendorf}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=20|id=B1034|zlb98=328|kaupert=Buddestrasse-13507-Berlin|name=Buddestraße im Bezirk Reinickendorf|abk=Luise}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=19|id=B1033|zlb98=328 |kaupert=Buddestrasse-13158-Berlin|name=Buddestraße in Niederschönhausen, bis 1938 im Bezirk Reinickendorf|abk=Luise}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=23|id=B1031|zlb98=328|name=Buddestraße in Kaulsdorf|abk=Luise}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=23 |id=B1032|zlb98=328 |name=Buddestraße in Mahlsdorf|abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner zweiten Ehefrau wurde die Wohnanlage &amp;#039;&amp;#039;[[Helenenhof (Berlin)|Helenenhof]]&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Beamten-Wohnungsvereins zu Berlin&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Friedrichshain]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Ex-Kaiser Wilhelm II. beschrieb Buddes Wirken in dem 1922 erschienenen [[Memoiren]]-Band &amp;#039;&amp;#039;Ereignisse und Gestalten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm II.: &amp;#039;&amp;#039;Ereignisse und Getalten 1878-1918.&amp;#039;&amp;#039; Verlag K. F. Koehler, Leipzig / Berlin 1922, S. 148 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1942], {{DNB|986919810}}, S. 106–108, Nr. 3106.&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Holle |Titel=Staatsminister Hermann von Budde † |Jahr=1906 |Heft=36 |Seiten=225 bis nach 226 |zlb=244}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bergischer-kalender.de/service/downloads.aspx?id=6670 Kurzbiografie.] In: &amp;#039;&amp;#039;Bergischer Kalender&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 115–118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117639176|VIAF=50008116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Budde, Hermann Friedrich Hans von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für öffentliche Arbeiten (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bergisch Gladbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Preußische Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Budde, Hermann von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Budde, Hermann Friedrich Hans von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, preußischer Minister der öffentlichen Arbeiten&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1851&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bensberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1906&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Glewe</name></author>
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