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	<title>Hermann von Boyen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ChristophDemmer: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-03-22T20:20:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Leopold Gottlieb Hermann von Boyen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1771]] in [[Slawskoje|Kreuzburg]]; † [[15. Februar]] [[1848]] in [[Berlin]]) war ein preußischer [[Generalfeldmarschall]] und 1814/1819 sowie 1841/1847 [[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsminister]].&lt;br /&gt;
[[Datei:HermannvonBoyen.jpg|mini|Hermann von Boyen, Altersporträt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boyen.jpg|mini|Hermann von Boyen, Ölgemälde von François Pascal Gérard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Hermann von Boyens Familie stammte ursprünglich aus den [[Niederlande]]n. Der Stammvater dieses Zweiges diente als Oberst im [[Schweden|schwedischen]] und niederländischen Heer, bevor er sich nach dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] in [[Ostpreußen]] niederließ. Seine Eltern waren der [[Oberstleutnant]] und Regimentskommandeur Johann Friedrich von Boyen (1720–1777) und dessen Ehefrau Hedwig Sophie, geborene [[Holtzendorff (Adelsgeschlecht)|von Holtzendorff]] (1735–1778) aus dem Hause Gerlauken. Sein Onkel [[Ernst Johann Sigismund von Boyen]] (1726–1806) war preußischer [[General der Kavallerie]] und Ritter des [[Schwarzer Adlerorden|Schwarzen Adlerordens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Nach dem frühen Tod seiner Eltern wurde Boyen zunächst im Hause einer unverheirateten Schwester seines Vaters in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] erzogen. Er trat im April 1784 als Gefreiterkorporal in das [[Altpreußisches Infanterieregiment No. 2 (1806)|Infanterieregiment „von Anhalt“]] der Preußischen Armee ein. Nach seiner Ernennung zum [[Fähnrich|Portepeefähnrich]] wurde er im Dezember 1786 in das [[Altpreußisches Infanterieregiment No. 14 (1806)|Infanterieregiment „von Wildau“]] versetzt und avancierte bis Mitte April 1788 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]]. Boyen absolvierte die [[Kriegsschule]] in Königsberg, wo er auch die Vorlesungen von [[Immanuel Kant|Kant]] besuchte, dessen [[Ethik|ethische Vorstellungen]] ihn stark beeindruckten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1794/95 dem [[Kościuszko-Aufstand|Feldzug in Polen]] als Adjutant des Generals [[Johann Heinrich von Günther|von Günther]] beigewohnt hatte, wurde er 1799 [[Stabskapitän]], machte den [[Vierter Koalitionskrieg|Krieg von 1806]], in welchem er bei [[Schlacht bei Jena und Auerstedt|Auerstedt]] verwundet wurde, im Generalstab des Herzogs [[Friedrich Wilhelm (Braunschweig-Lüneburg-Oels)|zu Braunschweig Friedrich Wilhelm]] mit. Nach dem [[Frieden von Tilsit]] wurde er Major und Mitglied der militärischen Reorganisationskommission unter Scharnhorst und hielt 1810 als Direktor des allgemeinen Kriegsdepartements Vortrag beim König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1808 wurde Boyen in Königsberg von der Loge „Zu den drei Kronen“ in den Bund der [[Freimaurer]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Lennhoff, Oskar Posner, [[Dieter-Anton Binder|Dieter A. Binder]]: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Freimaurerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Überarbeitete und erweiterte Neuauflage der Ausgabe von 1932. München 2003, ISBN 3-7766-2161-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1803 gehörte Boyen der „[[Militärische Gesellschaft|Militärischen Gesellschaft]]“ um [[Gerhard von Scharnhorst]] an und wurde 1807 Mitglied der Kommission für Militärreformen. Ein Jahr später wurde er als Major an die [[Preußische Heeresreform|Militärreorganisationskommission]] kommandiert und 1810 Direktor des Allgemeinen Kriegsdepartements. Bei der Begründung der [[Preußische Reformen|neuen Heeresverfassung]] war er neben [[August Neidhardt von Gneisenau]] Scharnhorsts eifrigster Gehilfe. Konsequent trat er für die Reformen des [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]] ein. 1811 versuchte er gemeinsam mit Scharnhorst und Gneisenau König Friedrich Wilhelm III. zum Krieg gegen Frankreich zu bewegen. Als sich Preußen dagegen 1812 mit Frankreich verbündete, nahm Boyen als [[Oberst]] seinen Abschied und ging nach einem Besuch in [[Wien]] wie viele andere preußische Offiziere, die einen Kriegseintritt gegen Frankreich bevorzugt hätten, nach Russland, wo er in [[Sankt Petersburg]] lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Preußen 1813 erneut die Seiten wechselte und die [[Befreiungskriege]] begannen, trat Boyen wieder in preußische Dienste ein. Als Oberst im Generalstab [[Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz|Friedrich Wilhelm von Bülows]] begleitete er die russische Armee vom Hauptquartier in [[Kalisz|Kalisch]] bis nach Sachsen. Nach der [[Schlacht bei Großgörschen]] wurde ihm die [[Mobilmachung]] in der Mark Brandenburg und falls nötig die Verteidigung von Berlin übertragen; während des Waffenstillstandes ernannte ihn [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] zum Chef des Generalstabs des 3. Armeekorps. Mit diesem machte Boyen die Schlachten und Gefechte 1813/14 mit. Für sein Verhalten in der [[Schlacht bei Dennewitz]] wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] I. Klasse ausgezeichnet und am 22. Dezember 1813 zum Generalmajor befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Verleihung des Ordens [[Pour le Mérite]] mit Eichenlaub löste Boyen nach dem [[Erster Pariser Frieden|Ersten Pariser Frieden]] im Juni 1814 Generalmajor [[Karl Georg Albrecht Ernst von Hake|Karl von Hake]] als Kriegsminister ab. Als wichtigste Amtshandlung erließ er am 3. September 1814 das von ihm erarbeitete &amp;#039;&amp;#039;„Gesetz über die Verpflichtung zum Kriegsdienst“&amp;#039;&amp;#039;, womit er in Preußen die allgemeine [[Wehrpflicht]] einführte, das wichtigste Element von Scharnhorsts Heeresreform. Darüber hinaus führte er die im Krieg begonnene Organisation der [[Landwehr (Militär)|Landwehr]] mit der Landwehrordnung von 1815 fort. Damit wurden die Ungerechtigkeiten des Kantonssystems mit seinen vielen Ausnahmen vermieden, auch wenn es für Gebildete und Wohlhabende weiterhin möglich war, als Freiwilliger nur eins statt drei Jahre zu dienen. Der Landwehr sollte jeder preußische Bürger nach seiner Dienstzeit bis zu seinem 39. Lebensjahr angehören, so dass die Landwehr als Form der Volksbewaffnung neben dem stehenden Heer eine tragende Rolle spielen konnte. In den beiden Einrichtungen sahen die Reformer die Kluft zwischen Armee und Volk überwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des [[Wiener Kongress]]es 1815 sorgte Boyen für Aufsehen, als er den offiziellen preußischen Gesandten [[Wilhelm von Humboldt]] zum Duell forderte, weil dieser ihn auf Bitten [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternichs]] aus dem Saal bat, als eine Geheimunterredung unter den Gesandten stattfinden sollte. Boyen bestand trotz Humboldts Erklärung, er habe nicht die Absicht gehabt, ihn zu beleidigen, auf Genugtuung, sodass schließlich ein Pistolenduell stattfand, das unblutig endete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Marzulla |Titel=Ehrensache! Das Pistolenduell Geschichte, Regeln und Waffen |Verlag=Ares Verlag |Ort=Graz |Datum=2005 |ISBN=3-902475-12-9 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein Wirken wurde er mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] I. Klasse ausgezeichnet und am 30. März 1818 mit [[Offizierspatent|Patent]] vom 2. April 1818 zum [[Generalleutnant]] befördert. Bereits kurz nach dem Ende der Befreiungskriege formierte sich die konservative Kritik am Reformprogramm, die sich im militärischen Bereich vor allem gegen die breite Basis der Landwehr richtete. Als diese Widerstände immer stärker wurden, trat Boyen im Dezember 1819 als Kriegsminister zurück. Dieses Ereignis wird in der Geschichtsschreibung oft als endgültiges Ende der Reformphase und Beginn der Reaktion gewertet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrmann von Boyen.jpg|mini|Das Familiengrab von Boyen auf dem Invalidenfriedhof in Berlin]]&lt;br /&gt;
Danach lebte er 21 Jahre lang als Privatmann, trat 1822 in die [[Gesetzlose Gesellschaft zu Berlin]] ein und beschäftigte sich mit geschichtlichen Studien, bis ihn König [[Friedrich Wilhelm IV.]] unmittelbar nach seiner Thronbesteigung als [[General der Infanterie]] in den aktiven Dienst zurückrief. Als Kriegsminister [[Gustav von Rauch (General)|Gustav von Rauch]] am 28. Februar 1841 verstorben war, wurde Boyen noch taggleich wieder an die Spitze des Kriegsministeriums gestellt, ohne jedoch größeren Einfluss zu entfalten. Während seines Dienstzeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Am 18. Juni 1841 erhielt Boyen den Schwarzen Adlerorden, im Oktober 1842 das Großkreuz des [[Orden vom Niederländischen Löwen|Ordens vom Niederländischen Löwen]] und im Jahr darauf das Großkreuz des [[Guelphen-Orden]]s sowie den [[Orden des Heiligen Andreas des Erstberufenen]]. Zudem erhielt Boyen am 19. November 1842 als 19. die [[Ehrenbürger]]schaft der Stadt Berlin. Im November 1847 trat er zurück und wurde zum [[Generalfeldmarschall]] und Gouverneur des [[Invalidenhaus Berlin|Invalidenhauses in Berlin]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boyen starb am 15. Februar 1848 in Berlin und wurde neben seiner 1845 verstorbenen Ehefrau Amalie auf dem benachbarten [[Invalidenfriedhof#Grabstätte Familie von Boyen|Invalidenfriedhof]] im Grabfeld C beigesetzt. Die Grabanlage geht auf Hofarchitekt [[Friedrich August Stüler]] zurück. Später fanden dort auch Sohn und Schwiegertochter sowie Tochter Amalie Friederike ihre letzte Ruhestätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Guido Hinterkeuser |Titel=Der Invalidenfriedhof in Berlin und seine Wiederherstellung. Festschrift zum 30-jährigen Bestehen des Fördervereins Invalidenfriedhof e.&amp;amp;nbsp;V. |Hrsg=Förderverein Invalidenfriedhof e.&amp;amp;nbsp;V. |Verlag=Verlag Schnell &amp;amp; Steiner |Ort=Regensburg |Datum=2023 |ISBN=978-3-7954-3832-6 |Seiten=18, 136}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabmale Scharnhorsts sowie der Boyen vorangegangenen Kriegsminister [[Job von Witzleben (Generalleutnant)|Job von Witzleben]] und Gustav von Rauch liegen in Sichtweite seines Grabes. Es ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König benannte nach ihm die zwischen 1847 und 1855 im [[Masuren|masurischen]] [[Giżycko|Lötzen]] errichtete [[Feste Boyen|Feste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Boyen heiratete am 9. Dezember 1807 in [[Gussew|Gumbinnen]] Antoinette Amalie Berent (1780–1845).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Der Sohn, General der Infanterie [[Leopold Hermann von Boyen]] (1811–1886) heiratete Prinzessin Franziska [[Biron von Curland]], Tochter des Generalleutnants [[Gustav Kalixt von Biron|Gustav Kalixt Prinz Biron von Curland]] und dessen Ehefrau Franziska, geborene [[Maltzahn|Gräfin von Maltzan]]. Er wurde 1871 [[Liste der Gouverneure der Festung Mainz|Gouverneur von Mainz]], 1875 von [[Liste der Gouverneure von Berlin|Berlin]] und [[Generaladjutant]] [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelms I.]] Die Töchter waren Amalie Friederike (1815–1886) und Johanna Sophie Hedwig (* 1819).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Seine Vaterstadt [[Slawskoje|Creuzburg i. Ostpr.]] ehrte den Generalfeldmarschall als Schöpfer der allgemeinen Wehrpflicht mit einem Denkmal, welches im heutigen Slawskoje in beschädigtem Zustand noch vorhanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;In seinem ursprünglichen Zustand ist das Denkmal auf einer Ansichtskarte abgebildet. [https://www.bildarchiv-ostpreussen.de/cgi-bin/bildarchiv/suche/show_foto.cgi?lang=deutsch&amp;amp;id=79354&amp;amp;showmenu=1&amp;amp;bildinfos=1 bildarchiv-ostpreussen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin sind die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Westend#Boyenallee*|Boyenallee]] in der [[Siedlung Heerstraße]] im [[Verwaltungsgliederung Berlins#Ortsteile|Ortsteil]] [[Berlin-Westend|Westend]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=07 |id=B799 |zlb98=293 |kaupert=Boyenallee-14055-Berlin |name=Boyenallee}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Boyenstraße*|Boyenstraße]] im Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=01 |id=B800 |zlb98=293 |kaupert=Boyenstrasse-10115-Berlin |name=Boyenstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Hermann von Boyen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Von seinen Schriften sind hervorzuheben:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis des Generals von Scharnhorst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1833.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus dem Leben des Generalleutnants von Günther.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1834.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus dem Leben des Generalfeldmarschalls Hermann von Boyen.&amp;#039;&amp;#039; Aus seinem Nachlaß im Auftrage der Familie hrsg. von Friedrich Nipold. Bände 1–3, Leipzig 1889–1890.&lt;br /&gt;
Auch ist er der Dichter des Liedes &amp;#039;&amp;#039;Der Preußen Losung&amp;#039;&amp;#039; 1838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{IllustrZ |Autor= |Wikisource= |Titel=General von Boyen |Nummer=24 |Datum=1843-12-09 |Seiten=369–370}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Meinecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben des Generalfeldmarschalls Hermann von Boyen.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift. Zwei Bände. Cotta, Stuttgart 1896 und 1899; {{archive.org |daslebendesgene00meingoog |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|219|222|Boyen, Hermann von|[[Maximilian Jähns]]|ADB:Boyen, Hermann von}}&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1938], S. 27–43, Nr. 1416;  {{DNB|367632802}}.&lt;br /&gt;
* [[Hans Rothe (Slawist)|Hans Rothe]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Reformer zur Polenfrage: Hermann von Boyen und Carl von Clausewitz und der polnische Novemberaufstand von 1830/31.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, 2003, 22, S. 331–344.&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Wilhelm Franz Nippold|Friedrich Nippold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus dem Leben des General-Feldmarschalls Herrmann von Boyen&amp;#039;&amp;#039;, 3 Theile, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1889/1890. Nachdruck: Hansebooks, Norderstedt 2016, ISBN 978-3-7434-5811-6.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|495|498|Boyen, Hermann Ludwig Leopold Gottlieb von|[[Franz Schnabel]]|118662481}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118662481}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118662481}}&lt;br /&gt;
* {{Kalliope|Person|118662481}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Boyen, Hermann von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalfeldmarschall (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Kościuszko-Aufstand (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Pour le Mérite mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Niederländischen Löwen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Guelphen-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schwertordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Tugendbunds]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1771]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Boyen, Hermann von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Boyen, Ludwig Leopold Gottlieb Hermann von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalfeldmarschall, Kriegsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1771&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Slawskoje|Kreuzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1848&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ChristophDemmer</name></author>
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