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	<title>Hermann de Bruycker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T02:32:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_de_Bruycker&amp;diff=1058028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: Ein Bild eingefügt</title>
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		<updated>2025-08-19T10:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann de Bruycker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Dezember]] [[1858]] in [[Ottensen (Hamburg)|Ottensen]]; † [[23. März]] [[1950]] in [[Hamburg-Othmarschen]]) war ein freischaffender Maler und Illustrator.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab deBruycker FriedhofOhlsdorf (2).jpg|mini|hochkant|Grab &amp;#039;&amp;#039;de Bruycker&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann de Bruycker Der Herbst in der Heide 1933 Öl auf Leinwand.jpg|mini|hochkant=1.3|&amp;#039;&amp;#039;Der Herbst in der Heide&amp;#039;&amp;#039; (1933); Öl auf Leinwand]]&lt;br /&gt;
Hermann de Bruycker wird als Sohn eines [[Maler und Lackierer|Malermeisters]] geboren. Seine Vorfahren waren im [[17. Jahrhundert]] als flämische [[Hugenotten]] in das heutige [[Schleswig-Holstein]] eingewandert. Er schloss zunächst ein [[Maler und Lackierer|Malerlehre]] im Betrieb des Vaters ab. Danach begab er sich auf [[Wanderjahre|Wanderschaft]]. Er studierte in [[Hannover]], wo er den Unterricht bei [[Friedrich Kaulbach (Maler)|Friedrich Kaulbach]] besuchte und in [[München]], hier war [[Franz Defregger (Maler)|Franz Defregger]] sein Lehrer. 1882 heiratete er, 1884 zog er für zwei Jahre nach [[Berlin]]. Ab 1886 lehrte er an der Hamburger Gewerbeschule, ab 1891 an der Sternschen Kunstschule, deren Leitung er später übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er widmete sich der Landschaftsmalerei. Aufgrund seiner Vorliebe für die [[Lüneburger Heide]] und seiner zahlreichen Darstellungen der Heidelandschaft gilt er als einer der bedeutendsten Heidemaler. Weitere Werke Hermann de Bruyckers waren die Ausmalung des Deckengewölbes des Hamburger Stadttheaters (1888), die Gestaltung der Kirchenfenster der [[St.-Katharinenkirche (Hamburg)|St. Katharinenkirche in Hamburg]] (1908) sowie ein Wandfries im [[Hamburger Rathaus]] (1888). Des Weiteren zählen zahlreiche Illustrationen, unter anderem für Bücher, zu seinem Schaffenswerk. Gemeinsam mit [[Otto Speckter]] illustrierte er etwa eine &amp;#039;&amp;#039;Schreib- und Lesefibel&amp;#039;&amp;#039;, die bis 1910 in 26 Auflagen erschien. Ferner schrieb de Bruycker Gedichte und Märchen. Für [[Palmin]] schuf de Bruycker, der seinen Wohnsitz in [[Schneverdingen]] hatte, die Sammelbilderserie &amp;#039;&amp;#039;Die Lüneburger Heide&amp;#039;&amp;#039; (1912/13). 1890 baute er sich in [[Hamburg-Eilbeck]] eine Villa mit Atelierräumen. Hier war der Mittelpunkt seiner Familie mit zuletzt elf Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der Werke Hermann de Bruyckers fiel 1943 den alliierten Luftangriffen auf Hamburg zum Opfer, so auch sein eigenes Atelier in Altona mit zahlreichen seiner Gemälde sowie die Deckengemälde des Stadttheaters und die Kirchenfenster von St. Katharinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] in Hamburg befindet sich bei Planquadrat Z 11 südwestlich &amp;#039;&amp;#039;Nordteich&amp;#039;&amp;#039; ein Grabstein für de Bruycker.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ Prominenten-Gräber]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbst in der Heide&amp;#039;&amp;#039; (1927), Öl auf Holz, 36 × 47 cm, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mondnacht im Winter (Wilsede)&amp;#039;&amp;#039; (1944), Öl auf Pappe, 16 × 24 cm, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein heiterer Tag&amp;#039;&amp;#039; (1922), Öl auf Leinwand, 28 × 38 cm, [[Albert-König-Museum]] [[Unterlüß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Detlef Lorenz]], &amp;#039;&amp;#039;Reklamekunst um 1900. Künstlerlexikon für Sammelbilder&amp;#039;&amp;#039;, Reimer 2000, ISBN 3-496-01220-X, S. 72.&lt;br /&gt;
* {{AKL|14|||Bruycker, Hermann de|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.atelier-de-bruycker.de/index.php Atelier de Bruycker in Schneverdingen]&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/hermann-de-bruycker/ Hermann de Bruycker bei Artnet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1135456569|VIAF=7717149844971902960001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruycker, Hermann de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bruycker, Hermann de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ottensen (Hamburg)|Ottensen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg-Othmarschen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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