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	<title>Hermann Zittmayr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stadtfriedhof Schärding - Grab Familie Zittmayr 2.jpg|mini|Porträt Hermann Zittmayrs auf seinem Grabstein in Schärding]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Zittmayr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1926]] in [[Enns]]; † [[26. Juli]] [[2001]] in [[Linz]]) war ein [[österreich]]ischer [[Manager (Wirtschaft)|Wirtschaftsmanager]] und Politiker ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]). Er war von 1966 bis 1986 Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] und langjähriger Chef des [[Schärdinger Molkereiverband]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zittmayr war Sohn eines Landwirts und wuchs am Hof in Volkersdorf 8 auf. Er besuchte von 1932 bis 1936 die Volksschule und schloss 1940 die Hauptschule ab. Danach wechselte er an die Höhere Landwirtschaftliche Lehranstalt [[Francisco Josephinum]], die er 1944 mit der [[Matura]] beendete. Zittmayr wurde daraufhin zum Reichsarbeitsdienst eingezogen und diente in der [[Wehrmacht]], wobei er 1945 aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr arbeitete er auf dem elterlichen Hof und studierte von 1946 bis 1951 an der landwirtschaftlichen Fakultät der [[Universität für Bodenkultur Wien|Hochschule für Bodenkultur]] in [[Wien]]. Er schloss sein Studium 1951 mit der Promotion zum &amp;#039;&amp;#039;Dipl.-Ing. Dr.&amp;#039;&amp;#039; ab und arbeitete danach ab 1951 als Adjunkt in der Harrachschen Güterverwaltung in Bruck an der Leitha. 1952 wurde er Wirtschaftsberater der Landwirtschaftskammer Oberösterreich und arbeitete bis 1953 als Wirtschaftsberater der Bezirksbauernkammern Urfahr und Gmunden. In der Folge wechselte Zittmayr 1954 als Sekretär zur Bezirksbauernkammer Gmunden, 1959 nahm er eine Stelle als Referent der betriebswirtschaftlichen Abteilung der Landwirtschaftskammer für Oberösterreich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 trat er in den Dienst des [[Schärdinger Molkereiverband]]es, wobei er 1964 Geschäftsführer und mit dem Titel „Direktor“ bedacht wurde. 1969 wurde er zum „Zentraldirektor“ ernannt, 1973 zum „Generaldirektor“. Daneben war Zittmayr ab 1965 Geschäftsführer der Schärdinger Milchhallen-Gesellschaft, ab 1975 Geschäftsführer der Molkerei-, Betriebs- und Handelsgesellschaft m.b.H., ab 1976 Geschäftsführer der Vieh und Fleisch Ges.m.b.H. Linz und ab 1976 Geschäftsführer der Molkona-Molkeverwertungsgesellschaft m.b.H., wobei Zittmayr Schärdinger mit dem Molkereiverband Mauerkirchen und der Molkona fusionierte. 1985 übernahm Zittmayr auch die Geschäftsführung der zugekauften Agentur Stockinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zittmayr vertrat die ÖVP vom 30. März 1966 bis zum 16. Dezember 1986 im Nationalrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtfriedhof Schärding - Grab Familie Zittmayr 1.jpg|mini|Grab Hermann Zittmayrs auf dem Stadtfriedhof Schärding]]&lt;br /&gt;
1990 wurde auf Betreiben Zittmayrs die [[Austria Milch- und Fleischvermarktung]] gegründet, um die Produktion und den Absatz der österreichischen [[Milchprodukt|Milchwirtschaft]], aber auch von [[Fleischprodukt|fleischverarbeitenden Betrieben]] auf den Wettbewerb in einem größeren Wirtschaftsraum einzustellen. Der Konzern wurde durch den Zusammenschluss von insgesamt sechs Molkereiverbänden mit 1.800 Mitarbeitern ins Leben gerufen, wobei der [[Schärdinger Molkereiverband]] 47,68 % und [[Agrosserta]] 25,07 % der Anteile hielten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schärdinger&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.milch.at/2695_DEU_SCHD.htm |text=Die Geschichte von &amp;#039;&amp;#039;Schärdinger&amp;#039;&amp;#039;. |archive-is=20121230}} milch.at; abgerufen am 11. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergland&amp;quot;&amp;gt;[https://www.berglandmilch.at/de/ueber-uns?id=28 Die Geschichte der &amp;#039;&amp;#039;Berglandmilch&amp;#039;&amp;#039;.] berglandmilch.at; abgerufen am 15. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 wurde Zittmayr zum Ehrenbürger der [[Universität für Bodenkultur Wien]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boku.ac.at/universitaetsleitung/rektorat/stabsstellen/oeffentlichkeitsarbeit/themen/ehrentraegerinnen/ehrenbuergerinnen/ boku.ac.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Gründung der AMF wurden zahlreiche Umstrukturierungs- und Rationalisierungsmaßnahmen durchgeführt, und 1993 erwirtschaftete die AMF-Gruppe mit inzwischen 4.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 27,5 Milliarden Schilling.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aeiou&amp;quot;&amp;gt;[https://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.a/a468660.htm &amp;#039;&amp;#039;AMF Austria Milch- und Fleischvermarktung reg. Gen. m. b. H.&amp;#039;&amp;#039;] aeiou.at; abgerufen am 20. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Managementfehler brachten für die AMF trotz weitreichender Veränderungen eine neue Wettbewerbssituation, durch welche die lange Zeit florierenden Firmen unter wirtschaftlichen Druck gerieten. 1994 wies die Bilanz des AMF-Konzerns bereits Verbindlichkeiten in der Höhe von 8 Milliarden Schilling aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wirtschaftsblatt1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://wirtschaftsblatt.at/archiv/unternehmen/986702/index |text=&amp;#039;&amp;#039;AMF legt Horrorbilanz&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20140527220907}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wirtschaftsblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. August 1996; abgerufen am 20. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Scheitern der AMF kaufte die neugegründete [[Berglandmilch]] die Milchaktivitäten und dazugehörigen Markenrechte und nahm zum Jahreswechsel 1995/1996 die Produktion auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergland&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schärdinger&amp;quot; /&amp;gt; Die folgenden Jahre waren geprägt von einem straffen Restrukturierungs- und Modernisierungsprogramm. Von den ursprünglich 27 Standorten der an der AMF beteiligten Molkereien wurden 20 schließlich geschlossen bzw. zusammengelegt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergland&amp;quot; /&amp;gt; was den Verlust zahlreicher Arbeitsplätze mit sich brachte. Auch der seit 1911 bestehende Sitz des Schärdinger Molkereiverbandes in [[Schärding|Schärding am Inn]] wurde dabei komplett aufgegeben, die verbliebene Belegschaft abgebaut und die Liegenschaften verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Harry Slapnicka]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreich – Die politische Führungsschicht ab 1945&amp;#039;&amp;#039;. Linz 1989 (Beiträge zur Zeitgeschichte Oberösterreichs, 12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{parlament-at|01641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zittmayr, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität für Bodenkultur Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landwirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zittmayr, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (ÖVP), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Enns]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juli 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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