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	<title>Hermann Wislicenus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Wislicenus&amp;diff=504417&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2026-04-07T08:16:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Wislicenus, Radierung von Carl Ernst Forberg, 1873.jpg|mini|hochkant|Hermann Wislicenus, Radierung von [[Carl Ernst Forberg]], 1873]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Wislicenus.jpg|mini|hochkant|Hermann Wislicenus um 1895]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Wislicenus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1825]] in [[Eisenach]]; † [[25. April]] [[1899]] in [[Goslar]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Wislicenus war das älteste von fünf Kindern des Arztes Wilhelm Eduard Wislicenus (1797–1864) und dessen Ehefrau Henriette (1799–1867).&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Wislicenus: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis des Wilhelm Eduard Wislicenus auf dem Totenbett&amp;#039;&amp;#039; (Vater des Künstlers)&lt;br /&gt;
[https://online-sammlung.hamburger-kunsthalle.de/de/objekt/2004-43/bildnis-des-wilhelm-eduard-wislicenus-auf-dem-totenbett-vater-des-kuenstlers?term=&amp;amp;start=10480&amp;amp;context=default&amp;amp;position=10482 online-sammlung.hamburger-kunsthalle.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte in [[Eisenach]] die Zeichenschule, ging 1844 auf die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie]] in [[Dresden]] und wurde später Schüler [[Eduard Bendemann]]s, dann [[Julius Schnorr von Carolsfeld|Schnorrs]]. Sein erstes Bild &amp;#039;&amp;#039;Überfluss und Elend&amp;#039;&amp;#039; wurde für die [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Dresdener Galerie]] angekauft ([[Karton (Kunst)|Karton]] im Museum in Leipzig). 1853 begab er sich mit einem Reisestipendium nach Italien, wo er sich in [[Rom]] besonders [[Peter von Cornelius]] anschloss und bis Juli 1857 das dortige Kunstschaffen der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] kennenlernte. An den „Cervarofesten“ des [[Deutscher Künstlerverein (Rom)|Deutschen Künstlervereins Rom]] nahm er von 1854 bis 1856 teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Noack (Kunsthistoriker)|Friedrich Noack]]:  &amp;#039;&amp;#039;Das Deutschtum in Rom seit dem Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1927, Band 2, S. 651&amp;lt;/ref&amp;gt; Er widmete sich mit Vorliebe der allegorischen Historienmalerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr ließ er sich in [[Weimar]] nieder und eröffnete ein großes Atelier. 1862 malte er unter anderem die [[Weimarer Schlosskapelle]] aus. Er übernahm 1865, nach dem Ausscheiden von [[Johannes Niessen (Maler)|Johannes Niessen]] die Klasse der Aktmalerei an der [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Großherzoglich-Sächsische Kunstschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Patze, Walter Schlesinger |Titel=Geschichte Thüringens |Reihe=Mitteldeutsche Forschungen |BandReihe=48 |Band=Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichte und Numismatik in der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Köln / Wien |Datum=1979 |ISBN=3-412-03879-2 |Seiten=118 |Kommentar=Leseprobe |Online={{archive.org |isbn_3412038792 |Blatt=118}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1868 arbeitete Wislicenus hier und wurde sowohl von Kritikern als auch vom Publikum geschätzt. Im Frühjahr 1868 folgte er einem Ruf als Professor für Historienmalerei an die [[Kunstakademie Düsseldorf|Akademie in Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort formierte sich eine Mehrheit gegen die Berufung Wislicenus’, der als Vertreter einer idealistischen und [[Borussianismus|preußisch-nationalromantischen]] Kunstauffassung bekannt war. Viele Schüler und Professoren, auch Eduard Bendemann, der Inhaber des Lehrstuhls für Historienmalerei bis 1867, unterstützten für die Berufung in dieses für die Akademie profilbildende Lehramt [[Wilhelm Sohn]], einen Künstler der [[Realismus (Kunst)|realistischen]] Richtung sowie Neffen des verstorbenen Akademie-Professors [[Karl Ferdinand Sohn]]. Die Ernennung von Wislicenus wurde schließlich „wider Willen und das Wissen des Lehrerkollegiums“ vom preußischen Kultusministerium durchgesetzt. Gegen sie, gegen den Einfluss des preußischen Regierungsbeamten [[Hermann Altgelt]] und gegen die eingetretene Machtverschiebung innerhalb der Düsseldorfer Akademie erhoben sich am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 1869, im Jahr des fünfzigjährigen Jubiläums ihrer Neugründung, 38 Künstler in einem Protestbrief an die Adresse des Kultusministeriums, der in der Presse veröffentlicht und landesweit diskutiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Hütt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule 1819–1869&amp;#039;&amp;#039;. VEB E.A. Seemann Buch- und Kunstverlag, Leipzig 1984, S. 250&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Lehrauftrag schuf Wislicenus wichtige Arbeiten wie &amp;#039;&amp;#039;Die vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Die [[Loreley|Lurlei]]&amp;#039;&amp;#039;. Viele dieser Arbeiten sowie sämtliche Studien von Wislicenus wurden beim [[Düsseldorfer Schloss#Brand 1872 und Abbruch des Südflügels 1896|Brand der Düsseldorfer Akademie im März 1872]] vernichtet und mussten deshalb nochmals ausgeführt werden, etwa das Bild &amp;#039;&amp;#039;Germania auf der Wacht am Rhein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Woermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Düsseldorfer Kunstakademie.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1880, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wislicenus fertigte auch den Entwurf für den Puttenfries am [[Stegmannsches Haus|Stegmannschen Haus]] in Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zyklus im Kaisersaal der Pfalz zu Goslar ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wandbilder des Kaisersaals in Goslar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 erhielt Wislicenus den ersten Preis in der Konkurrenz um die Ausmalung des Kaisersaals in der [[Kaiserpfalz Goslar|Pfalz zu Goslar]] mit Gemälden aus der deutschen Kaisergeschichte und -sage, deren Ausführung ihn bis 1890 beschäftigte. Mit Unterstützung seines Schülers [[Franz Weinack]] malte er den Saal mit Bildern aus, die das Kaisertum der [[Hohenzollern]] in die Tradition der [[Römisch-deutscher Kaiser|römisch-deutschen Kaiser]] stellen. Das größte Bild in der Mitte des Saales zeigt die Apotheose des Kaisertums: Zentral im Bild reitet [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]], hinter ihm, ebenfalls zu Pferd, sein Sohn und Thronfolger [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich Wilhelm]]. Zur Linken Wilhelms stehen zwei junge Frauen in langen, hellen Gewändern, die Lothringen und das Elsass verkörpern. Beide tragen ihre Hauptkirche, den [[Kathedrale von Metz|Dom von Metz]] und das [[Straßburger Münster]], in den Händen. Zur Rechten Wilhelms steht [[Otto von Bismarck|Bismarck]], der Baumeister des neuen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite des Bildes sind die deutschen Fürsten zu sehen, ganz vorn der [[Königreich Bayern|Bayernkönig]] [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]], der Wilhelm eine Krone reicht. Auf der rechten Seite des Bildes sitzen die Gemahlinnen Wilhelms I. und seines Sohnes, [[Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach|Augusta]] und [[Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901)|Victoria]]. Der dort stehende Junge ist der spätere Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der Szene schweben im Himmel Kaiser des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]], darunter [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]]. Die Mutter Wilhelms I., [[Luise von Mecklenburg-Strelitz|Königin Luise]], schwebt ihm von oben mit einer Krone entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an der langen Westwand und an den Schmalseiten im Norden und Süden um das größte Wandgemälde gruppierten Wandbemalungen entsprechen sich thematisch, passend zur Symmetrie des Saales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schmalseite im Süden ist das Märchen von [[Dornröschen]] dargestellt. Es soll hier symbolisieren, dass das alte Reich 1806 nicht untergegangen ist, sondern in einen langen Schlaf fiel und durch die [[Deutsche Reichsgründung|Reichsgründung 1871]] wiedererweckt wurde. Gegenüber auf der Schmalseite im Norden ist Friedrich I. Barbarossa zu sehen, wie er mit einem Schwert in der Hand dem [[Kyffhäuser#Kyffhäusersagen|Kyffhäuser]] entsteigt. Rechts oben in der Ecke fliegt ein Adler, der die Raben verjagt. Auf dem Bild trägt Friedrich I. die Gesichtszüge Wilhelms I. und blickt auch in dessen Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin auf der Südseite: Sturz der [[Irminsul]] durch [[Karl der Große|Karl den Großen]] 772. Gegenüber auf der Nordseite: [[Martin Luther|Luther]] vor [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] auf dem [[Reichstag zu Worms (1521)|Reichstag zu Worms]] 1521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Westseite links vom großen Gemälde:&lt;br /&gt;
* Krönung [[Heinrich II. (HRR)|Heinrichs II.]] und seiner Gemahlin [[Kunigunde von Luxemburg|Kunigunde]] durch [[Papst]] [[Benedikt VIII.]] im Jahre [[1014]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich III.]] führt den [[Synode von Sutri|abgesetzten]] [[Papst]] [[Gregor VI. (Papst)|Gregor VI.]] gefangen über die [[Alpen]]. Mit im Zug geht Hildebrand, der spätere Papst [[Gregor VII.]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] Eigentlich war an dieser Stelle eine Darstellung des [[Gang nach Canossa|Gangs nach Canossa]] geplant, die aber schließlich nur in einem der kleineren, einfarbigen Bilder ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
Auf der Westseite rechts vom großen Gemälde:&lt;br /&gt;
* [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]] bittet [[Heinrich der Löwe|Heinrich den Löwen]] um Unterstützung bei seinem fünften Italienzug (Kniefall von [[Chiavenna]], 1176), Heinrich der Löwe weigert sich&lt;br /&gt;
* [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]] in der Schlacht bei Iconium während des [[Dritter Kreuzzug|Dritten Kreuzzuges]] in [[Kleinasien]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]], auf diesem Bild hat sich Wislicenus, der ein Bewunderer Friedrichs II. war, auch selbst dargestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hermann Wislicenus heiratete am 2. Februar 1852 Ida, geborene Roederer (* 1825; † um 1896) und hatte mit ihr mindestens vier Kinder darunter drei Söhne:&lt;br /&gt;
* [[Georg Wislicenus]] (1858–1927), [[Admiralitätsrat]] und Marineschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Max Wislicenus]] (17. Juli 1861 – 1957), Maler und Kunstgewerbler&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Wislicenus, Max |Band=36 |Seite=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ⚭ seit 1894 mit der Kunststickerin [[Else Wislicenus|Else]] (geborene Freudenberg; * 23. November 1866 – 1948)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Wislicenus, Else |Band=36 |Seite=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Wislicenus]] (3. Dezember 1864 – 13. Dezember 1939), Bildnis- und Figurenmaler ⚭ seit 1896 mit der Bildhauerin [[Lilli Wislicenus-Finzelberg|Lilli]] (geborene Finzelberg; 5. November 1872 – 14. Dezember 1939)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Wislicenus, Lilli |Band=36 |Seite=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von beinahe 74 Jahren starb Wislicenus 1899 in Goslar. Seine sterblichen Überreste wurden auf seinen Wunsch hin im [[Hauptfriedhof Gotha#Krematorium und Kolumbarium|Gothaer Krematorium]] eingeäschert. Danach wurde die Asche nach Düsseldorf gebracht und dort an der Seite seiner Frau Ida beigesetzt (vermutlich auf dem [[Nordfriedhof (Düsseldorf)|Düsseldorfer Nordfriedhof]]). Der Sohn Max Wislicenus ließ 1948 die Urnen seiner Eltern nach Goslar überführen, wo sie am 17.&amp;amp;nbsp;September auf dem Alten Friedhof Goslar erneut beigesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Kuhn, Nicola Vösgen: &amp;#039;&amp;#039;Cherchez la femme. Biografische Fundstücke zu Berliner Grabstätten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bär von Berlin – Jahrbuch des Vereins für die Geschichte Berlins|Der Bär von Berlin]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch des [[Verein für die Geschichte Berlins|Vereins für die Geschichte Berlins]]. Berlin 2021, S. 61–66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf des Menschen mit den Elementen&amp;#039;&amp;#039; 1867 (Goethestiftung, Weimar)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abundantia und Miseria&amp;#039;&amp;#039; (Überfluss und Elend, Kreidezeichnung, auch als Ölgemälde ausgeführt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Prometheus-Mythus&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell 114&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;250&amp;amp;nbsp;cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kartons&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Götterbacchanal&amp;#039;&amp;#039;, zu einem Deckengemälde für ein Haus in Leipzig&lt;br /&gt;
* Entwurf zu einem Wandbild für die Schlosskapelle in Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wandbilder&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Engelskonzert&amp;#039;&amp;#039;, Apsisbild in der Schlosskapelle im [[Weimarer Stadtschloss]] (1868/69, 1968 übermalt, ab 2010 freigelegt)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klassik-stiftung.de/startseite/digital/sammlungshighlights/engelskonzert/ &amp;#039;&amp;#039;Das Engelskonzert&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 12. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ölbilder:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht&amp;#039;&amp;#039;, für den Großherzog,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Phantasie, von den Träumen getragen&amp;#039;&amp;#039;, für den Grafen [[Adolf Friedrich von Schack]] ([[Sammlung Schack|Schack-Galerie]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die vier Evangelisten&amp;#039;&amp;#039;, für die Grabkapelle der Großfürstin [[Maria Pawlowna|Maria Paulowna]] in Weimar&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039; (in der [[Nationalgalerie (Berlin)|Berliner Nationalgalerie]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Germania auf der Wacht am Rhein&amp;#039;&amp;#039; (1873/1874)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lurlei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zeichnungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruhmeshalle deutscher Dichter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Deukalionische Flut&amp;#039;&amp;#039; (im Museum zu Weimar)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prometheussage&amp;#039;&amp;#039; (im Museum zu Leipzig)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brutus’ Urteilsspruch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter der Gracchen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Szenen aus der Geschichte des Herkules&amp;#039;&amp;#039; ([[Römisches Haus (Leipzig)]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Gedruckte Werke&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hermann Wislicenus&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Wandgemälde im Kaiserhaus zu Goslar&lt;br /&gt;
   |Verlag=Julius Brumby&lt;br /&gt;
   |Ort=Goslar&lt;br /&gt;
   |Datum=1923&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |Kaiserhaus}}&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krönung Heinrichs II.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Krönung Heinrichs II. in Rom&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Heinrich der Löwe bittet Barbarossa um Verzeihung.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Barbarossa überträgt seinem Sohn die Regierungsvollmacht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Fürsten huldigen Heinrich IV.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Fürsten huldigen Heinrich IV.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Konrad III. spricht Heinrich dem Stolzen Bayern ab.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Konrad III. spricht Heinrich dem Stolzen Bayern ab&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wislicenus Germania.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Germania auf der Wacht am Rhein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
KaisersaalGoslar.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Kaisersaal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Karl der Große zerstört die Irminsäule.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Karl der Große fällt die Irminsul&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
BattleIconium.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Barbarossa in der Schlacht von Iconium&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Barbarossas Erwachen (Wislicenus) groß.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Barbarossas Erwachen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Luther (Wislicenus).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Luther vor Kaiser Karl V. auf dem Reichstag zu Worms 1521&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Apotheose.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Apotheose des Kaisertums&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Städte Goslar und [[Ludwigshafen am Rhein]] benannten ihm zu Ehren jeweils eine Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|16|694|spezialkapitel=Wislicenus|kapiteltext=Wislicenus, Hermann}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Fränkel&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Anton Bettelheim&lt;br /&gt;
   |Titel=Wislicenus, Hermann, Maler&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Biographisches Jahrbuch und deutscher Nekrolog …&lt;br /&gt;
   |Band=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Georg Reimer&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1900&lt;br /&gt;
   |Seiten=205–206&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |biographischesj09wolfgoog |Blatt=n220}}}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Wislicenus, Hermann |Band=36 |Seite=107 |SeiteBis=108}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Gehrecke: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Wislicenus 1825–1899.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Erich Goltze, Göttingen 1987, ISBN 3-88452-830-0.&lt;br /&gt;
* [[Christiane Weber (Journalistin)|Christiane Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Villen in Weimar.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, RhinoVerlag, Arnstadt und Weimar 1997, S. 8–13. ISBN 978-3-932081-12-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118634054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118634054|LCCN=n88170239|VIAF=74646348}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wislicenus, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Goslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wislicenus, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1825&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Goslar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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