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	<title>Hermann Willebrand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Willebrand&amp;diff=1040713&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: Bildgröße legt der Leser fest</title>
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		<updated>2026-04-09T22:13:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildgröße &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Artikel_illustrieren#Positionierung_von_Bildern&quot; title=&quot;Wikipedia:Artikel illustrieren&quot;&gt;legt der Leser fest&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Willebrand ba Ferdinand Meyer.jpg|mini|hochkant|Hermann Willebrand. Porträt von [[Ferdinand Meyer (Maler)|Ferdinand Meyer]], 1896]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schelfstraße 26, Schwerin - Oberhofbaurat Hermann Willebrand (2025-06-14).jpg|mini|hochkant|Gedenktafel an Willebrands Wohnhaus in der [[Schelfstraße und Schelfmarkt|Schelfstraße]] 26, Schwerin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bogislav Helmuth Hermann Willebrand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vornamen in der Literatur auch in abweichender Reihung (&amp;#039;&amp;#039;Hermann (Bogislav Hellmuth) W.&amp;#039;&amp;#039;) und Schreibung (&amp;#039;&amp;#039;Hermann (Bogislav Hellmuth) W.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[16. März]] [[1816]] in [[Melz]]; † [[10. Juni]] [[1899]] in [[Schwerin]]) war ein deutscher [[Architekt]] und mecklenburgischer [[Baubeamter]] des [[Klassizismus]] und des [[Historismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hermann Willebrand ist Spross eines uralten mecklenburgischen, weit verzweigten Pastorengeschlechts, das bald nach der [[Reformation]] im 16. Jahrhundert aus der [[Prignitz]] nach Mecklenburg eingewandert ist. Willebrand wurde geboren als Sohn des Pastors Ludwig Willebrand (1772–1845) in dessen zweiter Ehe mit der Neubrandenburger Pastorentochter Dorothea Sophie Elisabeth, geb. Kortüm (1793–1864). Er heiratete Maria Magdalena Charlotta Cordua und bekam mit ihr zwischen 1846 und 1856 vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willebrand besuchte das [[Gymnasium Carolinum (Neustrelitz)|Gymnasium Carolinum]] in [[Neustrelitz]], verließ es jedoch ohne Abitur und absolvierte stattdessen vermutlich eine Handwerkslehre im Baufach. 1835 bis 1838 studierte er in Berlin an der Kunstakademie und der [[Berliner Bauakademie|Bauakademie]]. Zu seinen Lehrern zählten [[Wilhelm Stier (Architekt)|Wilhelm Stier]] (1799–1856) und [[Friedrich August Stüler]]. Ostern 1838 ging er nach [[Schwerin]] und bekam nach seinem dort absolvierten Examen ab 14. Juni 1839 eine Stelle als &amp;#039;&amp;#039;Baukondukteur&amp;#039;&amp;#039; der Großherzoglichen Kammer in der Residenzstadt. Er arbeitete an der Seite von [[Georg Adolf Demmler]] an Plänen für das städtische Krankenhaus an der [[Werderstraße (Schwerin)|Werderstraße]], für das [[Arsenal am Pfaffenteich]], den [[Schweriner Marstall|Marstall]] und das Schauspielhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damalige Hofbaumeister Demmler hatte sich mit seinen Entwürfen für den [[Schloss Schwerin|Schlossneubau Schwerin]] beworben. Diese wurden zunächst wie die von [[Gottfried Semper]] und Friedrich August Stüler abgelehnt. Demmler begab sich zusammen mit seinem Baukondukteur Willebrand auf eine Studienreise nach Frankreich. Dort fertigten Willebrand und Demmler unter dem Eindruck der Schlösser an der [[Loire]], u. a. [[Schloss Chambord]], einige Zeichnungen, die Demmler schließlich zu seinem dann genehmigten Entwurf ausarbeitete. 1843, bereits als 27-Jähriger, wurde Willebrand zum Bauführer bei den Baumaßnahmen am [[Schweriner Schloss]] ernannt und trat 1853 die Nachfolge des 1851 entlassenen Demmler an. In der Zwischenzeit leitete Stüler den Bau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 wurde Willebrand zum &amp;#039;&amp;#039;Hofbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Gleichzeitig bekam er die Verwaltung der unter dem Ressort des großherzoglichen Hofmarschallamtes, des Marstallamtes und des Hofjagd-Departments in Mecklenburg-Schwerin stehenden Hofbauten übertragen. 1857 wurde er anlässlich der Einweihung des Schlosses zum &amp;#039;&amp;#039;Hofbaurat&amp;#039;&amp;#039; ernannt und führte die Arbeiten bis zur endgültigen Vollendung weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Hauptgebäude der Universität Rostock|Universitätsgebäude Rostock]] wurde von 1866 bis 1870 im Stil der [[Neorenaissance]] erbaut. Angeregt wurde Willebrand dabei vermutlich von Bauten der italienischen Renaissance ([[Terracotta]]), dem [[Fürstenhof (Wismar)|Wismarer Fürstenhof]] und dem Seeflügel des erhalten gebliebenen Teils des Schlosses in Schwerin. Die Figuren an den Pfeilern verkörpern die vier Fakultäten: Medizin, Jura, Philosophie und Theologie. Den gesamten plastischen Schmuck modellierten die Bildhauer [[Christian Genschow]] und insbesondere [[Gustav Willgohs]]. Der südliche Flügel entstand bereits 1844 nach Plänen von Demmler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Um- und Erweiterungsbauten hinterließ Willebrand seine Handschrift, so 1878 bei der Umgestaltung des Schweriner [[Neustädtisches Palais|Neustädtischen Palais]] in der Puschkinstraße. 1882 wurde er zum mecklenburgischen Oberhofbaurat ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch waren in den 1860er Jahren auch neogotische Entwürfe. Als Beispiele dafür sind die sechs Landarbeiterwohnhäuser in [[Raben Steinfeld]] aus den Jahren 1862 bis 1865 (Entwurf) zu nennen oder die Stiftskirche im [[Stift Bethlehem]] in [[Ludwigslust]] (um 1860). Neben den repräsentativen Gebäuden in den großen Städten des Landes entwarf Willebrand einige Herrenhäuser, Schlösser und Privatvillen. Er fertigte 1863 die zeichnerischen Entwürfe für das [[Landesdenkmal für die Befreiungskrieger 1813–1815]] in [[Güstrow]] und 1873 für eine [[Siegessäule (Schwerin)|Siegessäule]] am [[Alter Garten (Schwerin)|Alten Garten]] in Schwerin zum Gedenken an die Gefallenen des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges 1870/1871]]. Deren bekrönende Figur einer „Megalopolis“ stammt von Gustav Willgohs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1839 Baukondukteur&lt;br /&gt;
* 1851 Hofbaumeister&lt;br /&gt;
* 1857 Hofbaurat bei der Einweihung vom Schloss Schwerin, [[Schlossmedaille]] in Silber, [[Roter-Adler-Orden|Roten Adler-Orden, Kreuz 4. Klasse]] und [[Hausorden vom Weißen Falken|Sachsen Weimarschen Weissen Falkenorden, Kreuz 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1870 [[Hausorden der Wendischen Krone|Ritter des Hausordens der Wendischen Krone]] bei der Einweihung des Universitätsgebäudes in Rostock&lt;br /&gt;
* 1882 Oberhofbaurat bei der Einweihung des Staatlichen Museums&lt;br /&gt;
* 1889 Komturkreuz des Großherzoglich Mecklenburgischen Hausordens der Wendischen Krone zum 50. Dienstjubiläum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkliste (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arsenal am Pfaffenteich065.JPG|mini|[[Arsenal am Pfaffenteich]] von 1844]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Matgendorf castle.jpg|mini|Schloss Matgendorf von 1856]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klein Trebbow Herrenhaus 2014-06-01 8a.jpg|mini|Herrenhaus Klein Trebbow von 1865]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock asv2018-05 img29 University.jpg|mini|[[Hauptgebäude der Universität Rostock]] von 1870]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Schwerin 070506.jpg|mini|[[Schloss Schwerin]]]]&lt;br /&gt;
* 1838–1839 (als Examensarbeit): Aufriss des alten Domes mit Planung eines Turmneubaus&amp;lt;ref&amp;gt;Zeichnungen im Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Schwerin erhalten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840 Entwurf für den Altaraufsatz im Schweriner Dom (beteiligt auch Bildhauer [[Heinrich Petters]], Tischlermeister Christiansen, Maler [[Gaston Lenthe]])&lt;br /&gt;
* 1843–1857 Mitwirkung am Schweriner Schlossbau (siehe oben)&lt;br /&gt;
* 1850 Entwurf eines Ehrenpokals für den Staatsminister von Lützow (ausgeführt von Goldschmied Giese, Schwerin)&lt;br /&gt;
* 1852–1856 Herrenhaus Matgendorf, [[Groß Wüstenfelde]]&lt;br /&gt;
* 1854–1856 [[Großherzoglicher Jägerhof]] in Schwerin, [[Johannes-Stelling-Straße]] 2/3&lt;br /&gt;
* 1856 &amp;#039;&amp;#039;Hofgärtner-Etablissement&amp;#039;&amp;#039; in Schwerin (Zippendorfer Chaussee, heute [[Schloßgartenallee (Schwerin)|Schloßgartenallee]])&lt;br /&gt;
* 1860 [[Augustenstift zu Schwerin]]&lt;br /&gt;
* 1860 Kirche Stift Bethlehem einschließlich Inneneinrichtung in Ludwigslust&lt;br /&gt;
* 1860–1862 Grabkapelle der Adelsfamilie [[Bassewitz|von Bassewitz]] in [[Schloss Prebberede|Prebberede]]&lt;br /&gt;
* 1861 &amp;#039;&amp;#039;Siechenhaus&amp;#039;&amp;#039; in Schwerin, Stiftstraße&lt;br /&gt;
* 1865–1867 &amp;#039;&amp;#039;AnnenStift&amp;#039;&amp;#039;, eine Kleinkinderschule in Schwerin&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Zeichnung im Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Schwerin, zwei weitere Zeichnungen im [[Stadtarchiv Schwerin]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1865–1867 &amp;#039;&amp;#039;Bethlehem-Stift&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Johanniter-Hospital&amp;#039;&amp;#039; in Ludwigslust&lt;br /&gt;
* ab 1862 sechs Landarbeiterwohnhäuser und Wirtschaftsgebäude in Raben Steinfeld bei Schwerin&lt;br /&gt;
* 1863 [[Landesdenkmal für die Befreiungskrieger 1813–1815]] in Güstrow&lt;br /&gt;
* 1865 Schloss [[Klein Trebbow]] mit Teehaus&lt;br /&gt;
* 1866–1870 [[Hauptgebäude der Universität Rostock|Hauptgebäude der Universität in Rostock]]&lt;br /&gt;
* 1867–1870 [[Fridericianum Schwerin|Gymnasium Fridericianum]] in Schwerin&lt;br /&gt;
* 1867 Wiederaufbau des 1865 abgebrannten Kollegiengebäudes (Regierungsgebäude I) in Schwerin, [[Schloßstraße (Schwerin)]] 2&lt;br /&gt;
* 1869–1870 Entwurf Kirche [[Gutskirche Melkof|Melkof]]&lt;br /&gt;
* 1871 Fremdenhaus I für das Schloss Ludwigslust&lt;br /&gt;
* 1871 Jagdhundehaus mit Pferdestall im Schlossgarten Ludwigslust&lt;br /&gt;
* 1871 [[Feldsteinkirche Marsow#Grabkapelle Familie von Bülow|Grabkapelle]] der Adelsfamilie [[von Bülow]] in [[Feldsteinkirche Marsow|Marsow]]&lt;br /&gt;
* 1872–1874 Landesdenkmal für die Gefallenen von 1870/71 ([[Siegessäule (Schwerin)|Siegessäule]]) auf dem Platz des Alten Garten in Schwerin&lt;br /&gt;
* 1875–1882 Museum für Künste und Alterthümer, Großherzogliches Museum, heute Staatliches Museum am Alten Garten in Schwerin&lt;br /&gt;
* 1875–1878 Umbau des Neustädtischen Palais in Schwerin&lt;br /&gt;
* 1880 Wohnhaus für den Direktor des Museums in Schwerin am Alten Garten&lt;br /&gt;
* 1884–1885 Sommerschloss in Raben Steinfeld&lt;br /&gt;
* 1895 Großherzogliche Dampfwaschanstalt im Großen Moor in Schwerin&lt;br /&gt;
* 1898 Umbau der Castellanwohnung im Schlosspark Ludwigslust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* L. Fromm: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Haupt- und Residenzstadt Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1862.&lt;br /&gt;
* August Stüler (mit Eduard Prosch und Hermann Willebrand): &amp;#039;&amp;#039;Das Schloß zu Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Horn, Berlin 1869.&lt;br /&gt;
* o.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Grabstätten und Denkmäler Mecklenburgischer Krieger aus den Jahren 1870 und 1871.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1874.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Willebrand, Hermann |Band=36 |Seite=14}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Steiniger: &amp;#039;&amp;#039;Baumeister in Mecklenburg aus acht Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Reinhard Thon, Schwerin 1998, ISBN 3-928820-88-5.&lt;br /&gt;
* [[Olaf Bartels (Architekturhistoriker)|Olaf Bartels]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt Hermann Willebrand 1816–1899.&amp;#039;&amp;#039; Dölling u. Galitz, Hamburg 2001, ISBN 3-933374-82-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122047141}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|238537293}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PER|Willebrand,Hermann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hermann-willebrand.de/ Website zu Hermann Willebrand] (mit weiterführenden Literaturangaben und [http://www.hermann-willebrand.de/werkliste-tabelle.htm erweiterter Werkeliste])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122047141|LCCN=no/2001/61287|VIAF=62420032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Willebrand, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur des Hausordens der Wendischen Krone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1816]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofbaumeister (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens vom Weißen Falken (Ritter/Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Willebrand, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Willebrand, Bogislav Helmuth Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und mecklenburgischer Baubeamter des Klassizismus und des Historismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1816&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Melz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwerin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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