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	<title>Hermann Wilfarth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Wilfarth&amp;diff=701191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mehlauge am 25. Dezember 2020 um 11:20 Uhr</title>
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		<updated>2020-12-25T11:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Wilfarth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1853]] in [[Hamburg]]; † [[27. November]] [[1904]] in [[Bernburg (Saale)]]) war ein deutscher [[Agrikulturchemie|Agrikulturchemiker]].    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Wilfarth, Sohn eines Großkaufmanns, studierte [[Chemie]] in Zürich, Aachen und Leipzig und wurde 1873 an der [[Universität Rostock]] mit einer [[Dissertation]] über Sulfobenzolamid zum [[Dr. phil.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Ueber Sulfobenzolamid&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er kurzzeitig als Industrie-Chemiker tätig. 1874 wechselte er zur Landwirtschaft über. Er absolvierte eine praktische Lehrzeit und studierte Landwirtschaft bei [[Julius Kühn (Agrarwissenschaftler)|Julius Kühn]] an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Friedrichs-Universität Halle]]. 1879 übernahm er eine Assistentenstelle an der von J. Fittbogen geleiteten landwirtschaftlichen Versuchsstation in [[Dahme/Mark]]. 1882 folgte er [[Hermann Hellriegel]] an die neu errichtete Anhaltische Versuchsstation nach Bernburg.&lt;br /&gt;
Dort war er an den grundlegenden Versuchen Hellriegels beteiligt, die 1886 zu der Entdeckung führten, dass die [[Leguminosen]] mit Hilfe ihrer [[Knöllchenbakterien]] den atmosphärischen Stickstoff für ihr Wachstum nutzen können. Nach dem Tode Hermann Hellriegels im Jahre 1895 wurde Wilfarth dessen Amtsnachfolger. Unter Wilfarths Leitung standen an der Bernburger Station Forschungsarbeiten über die [[Zuckerrübe]] im Mittelpunkt. Besonders intensiv wurde über das Problem der Herz- und Trockenfäule bei Rüben gearbeitet. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt waren Untersuchungen zum Kaliumbedarf bei der [[Düngung]] landwirtschaftlicher [[Kulturpflanze]]n. In mehreren Beiträgen würdigte Wilfarth das wissenschaftliche Lebenswerk seines Amtsvorgängers Hellriegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* mit Hermann Hellriegel: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Stickstoffnahrung der Gramineen und Leguminosen&amp;#039;&amp;#039;. Beilageheft zu der Zeitschrift des Vereins der Rübenzucker-Industrie des Deutschen Reichs 38 (1888).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hellriegel †&amp;#039;&amp;#039;. Die landwirtschaftlichen Versuchs-Stationen Bd. 46, 1896, S. 1–8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Roemer: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Wilfarth †&amp;#039;&amp;#039;. Die landwirtschaftlichen Versuchs-Stationen 61 (1905), S. 482–484.&lt;br /&gt;
* G. Wimmer u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift zur Erinnerung an das 50-jährige Bestehen der Anhaltischen Versuchsstation in Bernburg 1882–1932&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift des Vereins der Deutschen Zucker-Industrie Bd. 82 (1932), Techn. Teil, S. 277–315 (mit Schriftenverzeichnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{wikisource}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1159130302|VIAF=61939608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilfarth, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrikulturchemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bernburg (Saale))]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilfarth, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrikulturchemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. November 1904&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bernburg (Saale)]]  &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mehlauge</name></author>
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