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	<title>Hermann Weyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:50:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Weyer&amp;diff=2105178&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-03-06T13:31:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Weyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. November]] [[1830]] in [[Groß Schönebeck]], [[Landkreis Niederbarnim]], [[Brandenburg]]; † [[6. Dezember]] [[1899]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Baubeamter]], er wirkte ab 1872 als Kölner Stadtbaumeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Hermann Weyer war der Sohn des Geheimen Baurats Heinrich Weyer († 1880). Er besuchte von 1852 bis 1855 die [[Berliner Bauakademie]] und verließ diese für ein [[Referendariat]] als &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbauführer&amp;#039;&amp;#039;. Nach der zweiten Staatsprüfung wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]]) ernannt. 1861 nahm er Positionen in [[Salzwedel]] und in [[Pommern]] an, ehe er 1872 in Köln, der Stadt, in der ehemals sein Onkel [[Johann-Peter Weyer]] einer seiner Vorgänger war, zum [[Baumeister#Stadtbaumeister, Landbaumeister, Marktbaumeister|Stadtbaumeister]] berufen wurde. 1889 wurde ihm der Titel eines [[Stadtbaurat]]s verliehen. Im gleichen Jahr folgte seine Versetzung in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln Rathausplatz 7–9 Städtisches Archiv 1886.jpg|mini|hochkant|Von Hermann Weyer entworfenes Städtisches Archiv am Rathausplatz 7–9 in Köln (Foto 1886, nicht erhalten)]]&lt;br /&gt;
In Köln trat Weyer besonders durch seine Restaurierungen der zum Teil noch mittelalterlichen Bauten hervor. So führte er die von [[Julius Carl Raschdorff]], der  zuvor aus den Kölner Diensten geschieden war, begonnenen Arbeiten am [[Kölner Rathaus]] (1872) und dessen &amp;#039;&amp;#039;Spanischen Bau&amp;#039;&amp;#039; (1880) sowie [[Gürzenich]] (Umbau 1875–1886) fort. Auch das [[Overstolzenhaus]], das sein Onkel schon umgebaut hatte, wurde von ihm 1874–1878 gründlich restauriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Neubauten ist insbesondere das [[Oppenheimsches Kinderhospital|Oppenheimsche Kinderhospital]] erwähnenswert (1883, nicht erhalten).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05210907 |titel=Kulturelles Erbe Köln: Weyer, Johann Peter, Freiherr von Oppenheim’sches Kinderhospital, Köln, Buschgasse |abruf=2022-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Weyers Schulbauten in Köln sind nicht erhalten. Neben Volksschulen und Turnhallen entwarf er die [[Königin-Luise-Schule|Höhere Töchterschule in der St. Apernstraße]], die [[Albertus-Magnus-Gymnasium Köln|Bürgerschule in der Spiesergasse]] und die gewerbliche Fachschule am [[Salierring]]. Weyer führte nach eigenem Entwurf weiterhin die Markthalle am [[Waidmarkt (Köln)|Waidmarkt]], die Hauptfeuerwache, Wirtschaftsgebäude im Stadt- und [[Volksgarten (Köln)|Volksgarten]], zwei Verwaltungsgebäude an der Portalsgasse und Gebäude für Stadtbibliothek und Stadtarchiv am Rathausplatz aus. Von ihm stammt zudem der Entwurf für eines der Kriegerdenkmäler auf dem [[Melaten-Friedhof]] (zum [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/71). Seine Formensprache orientierte sich meistens an der französischen und niederländischen [[Hochrenaissance]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzten Arbeiten widmete Weyer 1889/1990 der Kölner Ratskapelle [[St. Maria in Jerusalem]], bevor der Kölner [[Friedrich Carl Heimann]] 1890 sein Nachfolger wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Weyer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrich Soénius|Ulrich S. Soénius]] (Hrsg.), [[Jürgen Wilhelm (Politiker)|Jürgen Wilhelm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kölner Personen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Greven, Köln 2007, ISBN 978-3-7743-0400-0.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Hans Vogts]] |Lemma=Weyer, Hermann |Band=35 |Seite=479}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weyer, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbaumeister (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Weyer, Hermann &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Baubeamter, Kölner Stadtbaumeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1830&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Groß Schönebeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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