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	<title>Hermann Volk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Volk&amp;diff=114533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Miediwo: /* Literatur */ Beitragsautoren ergänzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Beitragsautoren ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bischof Hermann Volk von Mainz.jpg|miniatur|hochkant|Bischof Hermann Volk (1962)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Kardinal Volk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Dezember]] [[1903]] in [[Steinheim (Hanau)|Groß-Steinheim]]; † [[1. Juli]] [[1988]] in [[Mainz]]) war ein deutscher katholischer Geistlicher und von [[1962]] bis [[1982]] [[Bischof]] von [[Bistum Mainz|Mainz]]. Papst [[Paul VI.]] erhob den Mainzer Bischof am 5. März 1973 zum [[Kardinal]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Volk. Signatur 1961.jpg|mini|hochkant|Hermann Volk, Signatur (1961)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Kardinal Volk.jpg|miniatur|hochkant|Hermann Kardinal Volk (1975)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Hermann Volk.svg|mini|hochkant|Kardinalswappen von Hermann Kardinal Volk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signature of Hermann Kardinal Volk.jpg|mini|hochkant|Unterschrift von Hermann Kardinal Volk im Jahre 1987]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hermann Kardinal Volk.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Hermann Kardinal Volk in der Bischofsgruft des Mainzer Doms]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Priesterweihe und akademischer Werdegang ===&lt;br /&gt;
Hermann Volk wurde am 27. Dezember 1903 in Steinheim am Main (jetzt ein Stadtteil von [[Hanau]]) geboren. Sein älterer Bruder war [[Georg Volk]]. Nach dem Abitur trat Hermann in das [[Priesterseminar Mainz|Mainzer Priesterseminar]] ein. Am 2. April 1927 empfing er durch Bischof [[Ludwig Maria Hugo]] die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Anschließend war er vom 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1927 bis zum 31. August 1931 [[Kaplan]] in [[Alzey]] und vom 1. September desselben Jahres bis zum 20. April 1935 Kaplan in Mainz in der [[Pfarrei]] [[St. Ignaz (Mainz)|St. Ignaz]]. Anschließend wurde er für weitere Studien freigestellt. Hierzu hielt er sich an den Universitäten [[Universität Freiburg (Schweiz)|Freiburg im Üechtland]] und [[Universität Münster|Münster]] auf. Am 12. Oktober 1938 wurde er in Freiburg im Üechtland zum [[Doktor der Philosophie]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seine [[Dissertation]] befasste sich mit der Kreaturauffassung bei [[Karl Barth]]. Anschließend war er als priesterliche Aushilfe in [[Nidda]] beschäftigt, bis er am 18. September an der [[Universität Münster]] zum [[Doctor theologiae|Doktor der Theologie]] promoviert wurde. Nach verschiedenen Aushilfsstationen in [[Offenbach am Main]] und [[Gau-Odernheim]] wurde er am 1. Mai 1941 [[Pfarrkurator]] in Nidda. Am 20. März 1943 [[Habilitation|habilitierte]] er sich bei [[Michael Schmaus]] über [[Emil Brunner (Theologe)|Emil Brunners]] Lehre von der Sünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professor in Münster ===&lt;br /&gt;
Am 11. August 1946 wurde er Hermann Volk zum Ordentlichen [[Professor]] für [[Dogmatik]] an der [[Universität Münster|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] berufen. Er half neben seiner Lehrtätigkeit auch in [[Pfarrei]]en der Innenstadt von Münster und in der Hochschulgemeinde aus. Im akademischen Jahr 1954/1955 übernahm er auch das Amt des [[Rektor]]s der Universität. Für seine Verdienste als Hochschullehrer wurde er am 25. Februar 1956 zum [[Päpstlicher Hausprälat|Päpstlichen Hausprälaten]] ernannt. In seiner Funktion als Professor für Dogmatik wurde er schon frühzeitig in die Planungen des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] einbezogen. 1960 wurde er deshalb als Berater („Consultor“) des [[Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen|Sekretariates für die Einheit der Christen]] bestellt. Ab 1966 war er Mitglied dieses Rates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischof von Mainz und Kardinal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Volk.jpg|mini|Hermann Kardinal Volk, Bronzeplastik von [[Karlheinz Oswald]] auf dem nach ihm benannten Platz in Mainz]]&lt;br /&gt;
Am 3. März 1962 wurde Hermann Volk vom [[Mainzer Domkapitel]] zum Nachfolger des am 3. Juni 1961 verstorbenen [[Albert Stohr]] gewählt. Papst [[Johannes XXIII.]] bestätigte die Wahl am 25. März 1962 und ernannte Hermann Volk damit zum 86. Nachfolger des Hl. [[Bonifatius]] auf dem [[Heiliger Stuhl#Geschichte|Heiligen Stuhl von Mainz]]. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] fand am 5. Juni im [[Mainzer Dom]] statt. [[Konsekration|Konsekrator]] war der Freiburger [[Metropolit]], [[Erzbischof]] [[Hermann Schäufele]]. Mitkonsekratoren waren der Bischof von [[Diözese Rottenburg-Stuttgart|Rottenburg]], [[Carl Joseph Leiprecht]], und der Mainzer Weihbischof [[Josef Maria Reuß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Bischof von Mainz geworden, nahm Hermann Volk von 1962 bis 1965 als [[Konzilsvater]] an allen Sitzungsperioden des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] teil. Dort beteiligte er sich unter anderem an der Erarbeitung der [[Apostolische Konstitution#Konzilskonstitution|Konstitution]] [[Sacrosanctum Concilium]] über die heilige [[Liturgie]]. Mehrmals ergriff er in den Generalkongregationen des Konzils das Wort.&amp;lt;ref&amp;gt;Alberto Melloni: &amp;#039;&amp;#039;Der Beginn der zweiten Konzilsperiode und die große ekklesiologische Debatte&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Giuseppe Alberigo]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Zweiten Vatikanischen Konzils (1959–1965)&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: [[Klaus Wittstadt]] (Hrsg. der deutschen Ausgabe): &amp;#039;&amp;#039;Das mündige Konzil. Zweite Sitzungsperiode und Intersessio, September 1963 – September 1964&amp;#039;&amp;#039;. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz / Peeters, Leuven 2002, ISBN 3-7867-2339-7, S. 1–138, hier S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Vorbereitung seiner schriftliche Stellungnahmen stimmte er sich als Mitglied der Gruppe „Stratégie conciliaire“ unter anderem mit [[Léon Arthur Elchinger]], Bischof von Straßburg, sowie den [[Konzilstheologe|Periti]] [[Karl Rahner]], [[Bernhard Häring]], [[Alois Grillmeier]], [[Benedikt XVI.|Joseph Ratzinger]], [[Otto Semmelroth]], [[Yves Congar]] und [[Jean Daniélou]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Alberto Melloni: &amp;#039;&amp;#039;Der Beginn der zweiten Konzilsperiode und die große ekklesiologische Debatte&amp;#039;&amp;#039;. In: Giuseppe Alberigo (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Zweiten Vatikanischen Konzils (1959–1965)&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: Klaus Wittstadt (Hrsg. der deutschen Ausgabe): &amp;#039;&amp;#039;Das mündige Konzil. Zweite Sitzungsperiode und Intersessio, September 1963 – September 1964&amp;#039;&amp;#039;. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz / Peeters, Leuven 2002, S. 1–138, hier S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine wichtige Quelle dazu ist das von Volk geführte Konzilstagebuch, dessen [[Edition]] [[Peter Walter (Theologe)|Peter Walter]] und [[Leonhard Hell]] 2013 in Aussicht gestellt hatten,&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Walter: &amp;#039;&amp;#039;Das Konzil als Geschehen gelungener oder misslungener Kommunikation. Hoffnungen und Erfahrungen der Mainzer Bischöfe Wilhelm Emmanuel von Ketteler und Hermann Volk&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Christine Büchner]], Christine Jung, [[Bernhard Nitsche]]; [[Lucia Scherzberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kommunikation ist möglich. Theologische, ökumenische und interreligiöse Lernprozesse&amp;#039;&amp;#039; (= Festschrift für [[Bernd Jochen Hilberath]]). Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern 2013, S. 58–77.&amp;lt;/ref&amp;gt; doch dazu ist es bisher nicht gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]] gehörte Volk von September 1964 bis März 1978 der Liturgiekommission an, bis 1969 war er deren Vorsitzender. Deshalb war die Umsetzung der vom Konzil beschlossenen [[Liturgiereform]] eine vorrangige Aufgabe. Dabei war Volk darauf bedacht, zwischen den Bewahrern und Erneuerern einen Mittelweg zu finden. Von 1962 bis 1982 gehörte er auch der Glaubenskommission der Bischofskonferenz an, von 1969 bis 1978 war er deren Vorsitzender. Zudem war er von 1962 bis 1982 Mitglied der Ökumenekommission und von März 1968 bis Mai 1976 Mitglied der Kommission für Wissenschaft und Kultur. Mit diesen und anderen Themen befasste sich auch die [[Würzburger Synode]], die von Januar 1971 bis November 1975 tagte. Hermann Volk gehörte dort der Sachkommission I an, die über die „Glaubenssituation und Verkündigung“ beriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1968 war Volk Mitglied der [[Dikasterium für die Glaubenslehre|Glaubenskongregation]]. Aufgrund seiner Verdienste um die Umsetzung des Konzils gab Papst [[Paul VI.]] am 2. Februar 1973 bekannt, den Mainzer Bischof zum [[Kardinal]] kreieren zu wollen. Er war damit der erste Kardinal seit [[Albrecht von Brandenburg]] (1514–1545) auf dem Mainzer Bischofsstuhl und nach diesem und [[Konrad I. von Wittelsbach]] (1183–1200) erst der dritte Mainzer Kardinal überhaupt. Das [[Konsistorium]] und die Feierlichkeiten zur Erhebung, fanden am 5. März 1973 in Rom statt, wo dem neuen Kardinal von Papst Paul VI. die Insignien seiner neuen Würde überreicht wurden. Als [[Titelkirche]] wurde ihm die Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[Santi Fabiano e Venanzio a Villa Fiorelli]]&amp;#039;&amp;#039; zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon ein Jahr zuvor knüpfte Volk erste Kontakte zur [[Polnische Bischofskonferenz|Polnischen Bischofskonferenz]] und hielt dort bei einem Besuch im gleichen Jahr theologische Vorträge vor polnischen Professoren. Anlässlich dieses Besuchs kam er auch mit dem damaligen Krakauer Erzbischof und späterem Papst [[Johannes Paul II.|Karol Wojtyła]] zusammen, der im September 1978 im Rahmen eines Gegenbesuchs auch Mainz besuchte. Der Austausch der polnischen und der deutschen Bischofskonferenz wurde als wichtiges Signal der Aussöhnung zwischen den Nationen nach den Verheerungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreipäpstejahr]] nahm Hermann Kardinal Volk nach dem Tod Pauls VI. am 6. August 1978 am [[Konklave August 1978]] in Rom teil, aus dem Albino Luciani als Papst [[Johannes Paul I.]] hervorging, und nach dessen frühem Tod abermals am [[Konklave Oktober 1978]], das Karol Wojtyla zum neuen [[Summus pontifex|Pontifex]] wählte, der sich den Namen Johannes Paul II. gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im selben Jahr zum 27. Dezember, seinem 75. Geburtstag, reichte Volk gemäß den Bestimmungen des kanonischen Rechts seinen Rücktritt ein. Johannes Paul II. nahm das Gesuch nicht an und verlängerte die Amtszeit Volks um zwei Jahre. 1980 bot Volk daher erneut seinen Rücktritt an, der aber von Johannes Paul II. erneut nicht angenommen wurde. Diesmal wurde die Amtszeit unbefristet verlängert. Erst 1982 gab der Papst dem Gesuch wegen der nunmehr angegriffenen Gesundheit Volks statt. Am 27. Dezember 1982 endete die 20-jährige Amtszeit des 86. Bonifatiusnachfolgers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgang mit sexuellem Missbrauch ===&lt;br /&gt;
Die am 3. März 2023 vorgestellte Missbrauchsstudie für das Bistum Mainz mit dem Titel „Erfahren – Verstehen – Vorsorgen“ ermittelte für den Untersuchungszeitraum von 1945 bis 2022 657 durch sexuelle Übergriffe Betroffene im Bistum Mainz, 59 % von ihnen waren männlich; von den 392 Beschuldigten waren 96 Prozent männlich, 65 Prozent waren [[Kleriker]]. Wie sein Vorgänger [[Albert Stohr]] und sein Nachfolger Kardinal [[Karl Lehmann]] war, so die Ermittler, auch Bischof Hermann Volk durchweg der Schutz der Institution Kirche wichtiger als ein angemessener Umgang mit Betroffenen sexuellen Missbrauchs. Es habe ein System eines institutionellen Selbstschutzes bestanden, das von Empathie für Täter, Gleichgültigkeit für Opfer und dem Abstreiten von Verantwortung geprägt gewesen sei. Stohrs Vorgehen lasse sich mit den Schlagworten „Verharmlosen und Verschweigen“ charakterisieren; oberste Prämisse für sein Handeln sei die Vermeidung öffentlichen Ärgernisses gewesen. Austausch mit Betroffenen gab es nur, wenn sie als Zeugen benötigt wurden oder um sie zum Schweigen zu bringen. Ab Ende der 1960er-Jahre wurde die schon zuvor kaum erfolgte kirchenrechtliche Strafverfolgung komplett eingestellt. Täter wurden in Klöster versetzt, um sie danach wieder im Bistum einzusetzen. Volk habe keinerlei Interesse an der Thematik gehabt und kein Problembewusstsein gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | titel=Mainzer Missbrauchsstudie nennt deutliches Fehlverhalten unter Lehmann | url=https://www.katholisch.de/artikel/43888-mainzer-missbrauchsstudie-nennt-deutliches-fehlverhalten-unter-lehmann | werk=katholisch.de | datum=2023-03-03 | abruf=2023-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil Brunners Lehre von dem Sünder&amp;#039;&amp;#039;. Münster: Verlag Regensberg 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das neue Marien-Dogma. Inhalt, Begründung, Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Münster: Verlag Regensberg 3. Aufl. 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonntäglicher Gottesdienst&amp;#039;&amp;#039;. Theologische Grundlegung. Münster: Verlag Regensberg 2. Aufl. 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das christliche Verständnis des Todes&amp;#039;&amp;#039;. Münster: Verlag Regensberg 2. Aufl. 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott lebt und gibt Leben&amp;#039;&amp;#039;. Münster: Verlag Regensberg 2. Aufl. 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte als Heilsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Karl Rudolf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche und die Mächte der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Wien: Seelsorger-Verlag 1961, S. 30–47.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Sakrament der Ehe&amp;#039;&amp;#039;. Münster: Verlag Regensberg 4. Aufl. 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologische Grundlagen der Liturgie. Erwägungen nach der Constitutio De Sacra Liturgia&amp;#039;&amp;#039;. Mainz: Matthias Grünwald-Verlag 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Eschatologie&amp;#039;&amp;#039;. In: Walter Seidel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vollendung des Lebens – Hoffnung auf Herrlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Mainz: Matthias-Grünewald Verlag 1979, S. 9–34, ISBN 3-7867-0804-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stärke deine Brüder. Predigten in den vier Papst-Gottesdiensten des Jahres 1978&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg im Breisgau: Verlag Herder 1979, ISBN 3-451-18828-7. [Über die Päpste Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freut euch im Herrn. Predigten&amp;#039;&amp;#039;. Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag 1988, ISBN 3-7867-1395-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihr seid eine neue Schöpfung. Nachdenkliches über Kirche, Konzil und Ökumene&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg im Br.: Herder 2. Auflage 1988, ISBN 3-451-21073-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott liebt dich. Worte der Orientierung und Zuversicht&amp;#039;&amp;#039;. Textauswahl und Vorwort von Raphael M. Schönburg. Freiburg (Schweiz): Kanisius 1992, ISBN 3-85764-354-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Am 5. Dezember 1964 erhielt Hermann Volk die [[Ehrenbürger]]schaft seiner Heimatstadt [[Steinheim (Hanau)|Steinheim am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975, im Jahr des tausendjährigen Jubiläums des [[Mainzer Dom]]s wurde Hermann Volk am 3. Juni mit der [[Liste der Ehrenbürger von Mainz|Ehrenbürgerwürde der Stadt Mainz]] geehrt. Drei Jahre später erhielt er außerdem das [[Großkreuz]] &amp;#039;&amp;#039;pro piis meritis&amp;#039;&amp;#039; des [[Verdienstorden Pro Merito Melitensi|Verdienstordens &amp;#039;&amp;#039;Pro Merito Melitensi&amp;#039;&amp;#039;]] des [[Souveräner Malteserorden|Souveränen Malteserordens]] und das [[Bundesverdienstkreuz|Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]], nachdem er bereits 1973 das [[Bundesverdienstkreuz|Große Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] verliehen bekommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martyria – Leiturgia – Diakonia. Festschrift für Hermann Volk, Bischof von Mainz, zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Otto Semmelroth]] in Zusammenarbeit mit [[Rudolf Haubst]] und [[Karl Rahner]]. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1968. (Mit einem Geleitwort von [[Julius Kardinal Döpfner]] und Beiträgen von [[Barbara Albrecht]], [[Heinrich Bacht]] [[Gesellschaft Jesu|SJ]], [[Ludwig Berg]], Albert Brandenburg, [[Peter Brunner (Theologe)|Peter Brunner]], [[Heinrich Fries]], Sr. Gemma vom Gehorsam Jesu, [[Alois Grillmeier]] SJ, Rudolf Haubst, [[Walter Kasper]], Ottmar Kerber, [[Bernhard Langemeyer]] OFM, [[Heinrich Lausberg]], [[Peter Lengsfeld]], [[Heribert Mühlen]], [[Josef Pieper]], Karl Rahner SJ, [[Joseph Ratzinger]], [[Heinrich Schlier]], [[Alfred Schüler (Theologe)|Alfred Schüler]], Otto Semmelroth SJ, [[Eduard Stakemeier]], [[Georg Volk]], [[Friedrich Wetter]], Irene Willig)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kardinal Volk zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;. Öffentlichkeitsarbeit Bistum Mainz, Mainz 1988, 2. Auflage 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kardinal Volk. 20 Jahre Bischof von Mainz&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von dem Bischöflichen Domkapitel und dem Bischöflichen Ordinariat in Mainz. Mit Beiträgen von Ruth Baron, Peter Bläser, [[Franziskus Eisenbach]], Michael Figura, [[Balthasar Fischer]], Ingobert Jungnitz, [[Theodor Schneider (Theologe, 1930)|Theodor Schneider]], Alfred Schüler, Otto Semmelroth, Jürgen Strickstock, [[Peter Walter (Theologe)|Peter Walter]] und Zitaten aus Schriften und Predigten von Hermann Kardinal Volk. Verlag Dr. Hanns Kracht, Mainz 1982. 3. Auflage 1983, ISBN 3-87439-086-1.&lt;br /&gt;
* [[Peter Hilger]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Kreatürlichkeit&amp;quot;. Hermann Kardinal Volk als Theologe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Catholica]].&amp;#039;&amp;#039; 44, 1990, S. 147–168.&lt;br /&gt;
* Heribert Löbbert: &amp;#039;&amp;#039;Zusammenhang. Die Theologie Hermann Kardinal Volks.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang Verlag, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. u.&amp;amp;nbsp;a. 1994, bes. S. 411–423, ISBN 3-631-47267-6.&lt;br /&gt;
* [[Karl Kardinal Lehmann]], [[Peter Reifenberg (Theologe)|Peter Reifenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeuge des Wortes Gottes. Hermann Kardinal Volk.&amp;#039;&amp;#039; Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 2004, ISBN 3-7867-2552-7.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Haunfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rektoren, Kuratoren und Kanzler der Universität Münster 1826–2016. Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 2020 (Veröffentlichungen des Universitätsarchivs Münster; 14), ISBN 978-3-402-15897-5, S. 240–241.&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|90|91|Volk, Hermann|[[Manfred Weitlauff]]|118627716}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Walter (Theologe)|Peter Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kardinal Volk (1903–1988)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, Aschendorff Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-402-06124-4, S. 101–114. [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17587 (Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118627716}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118627716}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118627716|titel=Volk, Hermann|datum=2020-05-10}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pma0558}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=bishop|ID=bvolk|Artikel=Hermann Volk}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Person|ID=339}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1973.htm#Volk|Artikel=Volk, Hermann|Abruf=2019-11-19}}&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch.de/video/11862-vor-30-jahren-karl-lehmann-wird-bischof-von-mainz Video: Predigt von Kardinal Volk bei der Bischofsweihe seines Nachfolgers Karl Lehmann am 2. Okt. 1983 im Mainzer Dom]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/swr-retro-abendschau/zur-gestrigen-bischofsweihe-in-mainz/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExODk4NTI Film der SWF-Abendschau vom 6. Juni 1962: Die Bischofweihe von Prof. Dr. Hermann Volk im Mainzer Dom am 5. Juni 1962 durch Erzbischof Hermann Schäufele von Freiburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/swr-retro-abendschau/bischof-volk-aus-mainz-60-jahre-alt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNzE5NDc Film der SWF-Abendschau vom 27. Dezember 1963: Bischof Volk wird 60 Jahre alt. Interview mit dem Mainzer Bischof]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/hr-retro-oder-hessenschau/bischof-volk-ehrenbuerger-von-steinheim/hr/MWE2ZWM3ODItMDcxOC00NWQ4LWExNzMtYmI2ZTJjZGFmYjkw Film der HR-Hessenschau vom 5. Dezember 1964: Bischof Volk wird Ehrenbürger von Steinheim am Main]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/swr-retro-abendschau/konzilalltag-in-rom/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNTczOTk Film der SWF-Abendschau vom 30 November 1965: Konzilsalltag in Rom: Die südwestdeutschen Bischöfe während des II.Vaticanums in Rom; Interview mit Bischof Hermann Volk von Mainz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Harry Westermann]]|NACHFOLGER=[[Hellmut Becher]]|AMT=Rektor der WWU Münster|ZEIT=1954–1955&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Albert Stohr]]|NACHFOLGER2=[[Karl Lehmann|Karl Kardinal Lehmann]]|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Mainz|Bischof von Mainz]]|ZEIT2=1962–1982&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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|Navigationsleiste Lehrstuhlinhaber für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118627716|LCCN=n/90/679097|VIAF=805245}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Volk, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzilsvater (Zweites Vatikanisches Konzil)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche in Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hanau]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Volk, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Volk, Hermann Kardinal&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe, Bischof von Mainz und Kardinal&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Steinheim (Hanau)|Groß-Steinheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miediwo</name></author>
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