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	<title>Hermann Vahldiek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FredDassel: /* Literatur */ WP:ZR</title>
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		<updated>2018-07-08T12:30:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; WP:ZR&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Vahldiek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1887]] in [[Thiede (Salzgitter) | Thiede]], [[Landkreis Wolfenbüttel]]; † [[21. Juli]] [[1969]] in [[Braunschweig]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]/[[Sozialistische Reichspartei|SRP]]) und Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Vahldiek leistete in den Jahren 1906 bis 1908 Militärdienst in Braunschweig beim [[Braunschweigisches Infanterie-Regiment Nr. 92|Infanterie-Regiment Nr. 92]]. Er absolvierte eine Ausbildung als Bäcker und schloss 1912 mit der Meisterprüfung ab, danach übernahm er eine Braunschweiger Bäckerei. Er war im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] im Jahr 1914 Kriegsteilnehmer. Nach Kriegsende wurde er im Jahr 1920 Vorstandsmitglied der Braunschweiger Bäckerinnung, fünf Jahre später stellvertretender [[Meister|Obermeister]]. Im Jahr 1927 wurde er in Braunschweig [[Stadtverordneter]], ein Jahr später übernahm er den Vorsitz in der Handwerker-Bünde-Bewegung (Land Braunschweig). Sein Übertritt zur [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zum 1. Oktober 1932 verhalf den Nationalsozialisten im Braunschweiger Landtag zur Stimmenmehrheit. In den Jahren 1932 bis 1934 war er Obermeister der Braunschweiger Bäckerinnung, zudem wurde er 1933 Kreishandwerksmeister und Präsident in der Braunschweiger Handwerkskammer, sowie Stadtrat und Dezernent des Braunschweiger Schlachtviehhofes. Ein Jahr später (1934) übernahm er den Vorsitz im Landesverband der [[Haus und Grund|Haus- und Grundbesitzervereine]]. Durch Luftangriffe wurde er im Jahr 1944 vollständig ausgebombt. Er wurde im April 1945 verhaftet und in Braunschweig interniert. Über seinen Besitz wurde eine Vermögenssperre verhängt.&lt;br /&gt;
Danach war er als [[Anlernberuf|Hilfsarbeiter]] und [[Schleifer]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vahldiek war 1930 Mitglied des [[Braunschweigischer Landtag|Braunschweigischen Landtages]]. Zudem war er vom 6. Mai 1951 bis 23. Oktober 1952 Mitglied des Niedersächsischen Landtages (2. Wahlperiode). &lt;br /&gt;
Im Zeitraum vom 15. Juli 1952 bis 23. Oktober 1952 trat er als Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Fraktion der Abgg. Dr. [[Karl-Friedrich Schrieber|Schrieber]] und Gen.&amp;#039;&amp;#039; und ab 18. August 1952 als deren Vorsitzender auf. Nach dem Verbot der SRP durch ein Urteil des [[Bundesverfassungsgericht]]s vom 23. Oktober 1952 erlosch sein Mandat wie das aller anderen SRP-Fraktionsmitglieder ([[Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts|BVerfGE]] 2, 1).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVerfG&amp;quot;&amp;gt;[http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv002001.html Urteil des BVerfG (BVerfGE 2, 1 – SRP-Verbot)] auf der Website des Instituts für öffentliches Recht an der [[Universität Bern]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephan A. Glienke: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Vergangenheit späterer niedersächsischer Landtagsabgeordneter.&amp;#039;&amp;#039; Abschlussbericht zu einem Projekt der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen im Auftrag des Niedersächsischen Landtages. Herausgegeben vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Durchgesehener Nachdruck der ersten Auflage. Hannover 2012, S. 40 ([http://www.landtag-niedersachsen.de/download/29627/bericht_historische_kommission.pdf online als PDF]).&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035173492|VIAF=301452867}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vahldiek, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Freistaat Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SRP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vahldiek, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP, SRP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Thiede (Salzgitter)|Thiede]], [[Landkreis Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FredDassel</name></author>
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