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	<title>Hermann Tast - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ettiwdreg: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-03T19:55:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Herman Tast (Husums Mariakirke).jpg|mini|Hermann Tast]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Tast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Harmen&amp;#039;&amp;#039;; * um [[1490]] in [[Husum]]; † [[11. Mai]] [[1551]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Reformator]] in Husum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Über Hermann Tasts Herkunft und sein Leben vor 1527 ist kaum etwas bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lovisa (Lit.), S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise ist er der Sohn eines Hermann Tast, der 1495 in Husum bezeugt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SHLB373&amp;quot;&amp;gt;Lohmeier: &amp;#039;&amp;#039;Tast, Hermann&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;373.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte wohl die Schule des Husumer [[Schloss vor Husum#Vorgeschichte des Schlossgeländes|Franziskanerklosters]]. Vom März bis Oktober 1511 studierte Tast [[Theologie]] an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität zu Wittenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Das Immatrikulationsverzeichnis der Universität Wittenberg verzeichnet einen “Hermannus Jast” oder “Tast” aus Husum, der wohl mit dem späteren Reformator identisch sein wird. &amp;lt;/ref&amp;gt; Ob und wo er sein Studium fortsetzte, ist unbekannt. Für 1514 ist in den Husumer Kirchenrechnungen festgehalten, dass ein Hermann Tast aus Husum ein Darlehen aus der Kirchenkasse erhielt. Daraus wurde geschlossen, dass Tast spätestens zu dieser Zeit als Geistlicher in Husum tätig war. Es ist aber nicht belegt, ob er wirklich [[Vikar]] am [[Michael (Erzengel)|Michaelis]]-Altar der [[Marienkirche (Husum)|Husumer Marienkirche]] war, wie etwa [[Carsten Erich Carstens]] annahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Carstens: &amp;#039;&amp;#039;Tast, Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In: ADB (Lit.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er 1534 und 1542 als Inhaber einer der einträglichsten Vikarien bezeugt ist, kann aber als Beleg dafür gelten, dass er diese Stelle schon vor der Reformation innehatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SHLB373&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann Tast genau in Kontakt mit der lutherischen Lehre kam, ist unbekannt. Da sein Studienaufenthalt in Wittenberg lange vor Luthers [[Thesenanschlag]] lag, hatte er die lutherische Lehre vermutlich durch Schriften kennengelernt, die ihm von Studenten aus Nordfriesland, die seit 1517 in Wittenberg studiert und dabei [[Martin Luther]] persönlich kennengelernt hatten, mitgebracht wurden. Darunter war seit 1519 der gebürtige Husumer Franz Hamer (1496–1553).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1520er Jahre wurde in Husum zum ersten Mal lutherisch gepredigt. Die Predigten fanden im Privathaus des angesehenen Husumer Kaufmanns [[Matthias Knutzen (Kaufmann)|Matthias Knutzen]] statt, später angeblich wegen Platzmangels auf den großen Platz unter einer Linde neben der Kirche auf dem damaligen Friedhof. Die Datierung dieser ersten evangelischen Predigt in Husum auf 1522 stammt von [[Anton Heimreich]] und ist nicht belegt. Die weit verbreitete Darstellung, dass Tast schon 1524 in [[Garding]] lutherisch predigte, ist ebenfalls nicht zeitnah dokumentiert. Dass Tast 1526 die erste reformatorische Predigt in [[Flensburg]] – angeblich ebenfalls unter freiem Himmel – hielt,&amp;lt;ref&amp;gt;Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flensburg in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1972, S. 210 und 413.&amp;lt;/ref&amp;gt; behauptete zuerst Georg Claeden in seiner &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Flensburgensia&amp;#039;&amp;#039; 1766, wohl aufgrund einer Verwechslung mit dem wirklichen ersten evangelischen Prediger in Flensburg, [[Gerd Slewert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lohmeier: &amp;#039;&amp;#039;Tast, Hermann&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;374.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quellen, der Tetenbüller Pastor [[Johannes Pistorius (Pastor)|Johannes Pistorius]] und [[Peter Sax]], nennen statt Tast als ersten lutherischen Prediger in Husum nicht Tast, sondern „[[Magister]] Theodoricus Pistorius […] hat als erster angefangen, die priesterliche Tyrannei bloßzustellen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Sax zitiert nach [http://www.geschichte-s-h.de/reformation/ Wolf Werner Rausch: &amp;#039;&amp;#039;Reformation&amp;#039;&amp;#039;] auf http://www.geschichte-s-h.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Pistorius, der seinen Namen aus Dietrich Becker [[Latinisierung|latinisierte]], stammte wohl aus [[Metelen]] und hatte ab 1515 in Wittenberg studiert. 1525 erteilte König [[Friedrich I. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich]] ihm einen Schutzbrief als evangelischer Prediger. Johannes Pistorius war sein Sohn, [[Albert Meyer (Theologe)|Albert Meyer]] sein Schwiegersohn. Viel mehr ist nicht über ihn bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lovisa (Lit.), S. 72–74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1527 wurde der Flecken Husum als erster größerer Ort in Schleswig-Holstein evangelisch. Erst zu diesem Zeitpunkt setzen verlässliche Nachrichten über Tast ein. Er wurde Hauptprediger der Husumer Marienkirche, nicht zuletzt weil Matthias Knutzen sich für ihn bei König Friedrich I. und dessen Sohn, Herzog [[Christian III. (Dänemark und Norwegen)|Christian]], verwendete.&amp;lt;ref&amp;gt;Lovisa (Lit.), S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt; Das lässt darauf schließen, dass er schon vorher lutherisch gepredigt hatte, auch wenn er, wie [[Albert Panten]] annimmt, nicht der erste evangelische Prediger war. Pistorius wurde [[Archidiakon (evangelische Kirchen)|Archidiakon]] und Franz Hamer Diakon. Alle anderen Geistlichen wurden entlassen. Hamer war der erste Husumer Geistliche, der heiratete. Tast selbst heiratete erst 1530 seine Haushälterin Gardrut, mit der er fünf Kinder hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lovisa (Lit.), S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hauptpastor war Tast verantwortlich für die Durchführung der Reformation in Husum. Das Kloster wurde in ein [[Armenhaus]] verwandelt. Zusammen mit Matthias Knutzen gründete Tast die [[Hermann-Tast-Schule#Geschichte|Lateinschule]], die später seinen Namen tragen sollte. Sie zählt damit zu den ältesten Schulen des Landes [[Schleswig-Holstein]]. 1528 begleitete Tast [[Johann Rantzau]] und [[Detlev von Reventlow (Bischof)|Detlev von Reventlow]] im Auftrag des Königs nach [[Strand (Insel)|Nordstrand]], um die ersten evangelischen Gemeinden dort zu besuchen. 1529 beteiligte Tast sich am [[Flensburger Disputation]] genannten Religionsgespräch, das unter Vorsitz des dänischen Kronprinzen Christian zwischen [[Johannes Bugenhagen]] und [[Melchior Hoffmann]] in Flensburg stattfand. Tast widerlegte dort, dass Hoffmanns symbolische Deutung des [[Eucharistie|Abendmahls]] Luthers Abendmahllehre entsprach. Pistorius begleitete Tast 1529 nach Flensburg und starb spätestens 1533.&amp;lt;ref&amp;gt;Lovisa (Lit.), S. 72. Pistorius` genaues Sterbejahr ist nicht bekannt. Johannes Pistorius, der damals noch ein Kleinkind war, erwähnt in seinen Erinnerungen als Todesursache den [[Englischer Schweiß|englischen Schweiß]], eine Seuche die 1529/30 grassierte. Hamer rückte aber erst 1533 auf die Stelle als Archidiakon nach. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1537 nahm Tast als einer von nur acht lutherischen Predigern aus dem [[Herzogtum Schleswig]] an der Synode in [[Odense]] und [[Hadersleben]] teil, auf der über die Einführung der Reformation in [[Dänemark]] beraten wurde. Während die von [[Johannes Bugenhagen]] verfasste Kirchenordnung in Dänemark angenommen wurde, verweigerten sich die Herzogtümer.&amp;lt;ref&amp;gt;Lovisa (Lit.), S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt; 1538 wurde Tast einer von vier [[Propst|Visitatoren]] im Herzogtum Schleswig zuständig für das Amt [[Nordstrand]] und zusätzlich 1540 Propst für Husum und [[Eiderstedt]] mit dem Titel [[Superintendent]]. Auf königliche Weisung wirkte er 1542 an der Übersetzung der in Latein verfassten dänischen Kirchenordnung ins [[Mittelniederdeutsche Sprache|Niedersächsische]] mit, die dann in Schleswig-Holstein angenommen wurde. Mit Annahme der Kirchenordnung wurde das Kirchenwesen neu geordnet. Superintendent war nun nur noch der [[Bischof von Schleswig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesteilung zwischen König Christian III. und seinen Brüdern führte 1544 dazu, dass Tast das Propstenamt für Nordstrand verlor, weil Nordstrand an [[Johann (Schleswig-Holstein-Hadersleben)|Hans]] von [[Schleswig-Holstein-Hadersleben]] fiel. Tast blieb zuständig für Eiderstedt und Husum. 1548 verlor er auch die geistliche Aufsicht über Eiderstedt, das sein Landesherr [[Adolf I. (Schleswig-Holstein-Gottorf)|Adolf I.]] von [[Schleswig-Holstein-Gottorf]] seinem Hofprediger unterstellte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienkirche Husum Innen 08.jpg|mini|Epitaph für Hermann Tast (links) und [[Petrus Bockelmann]] (rechts) in der [[Marienkirche (Husum)]]]]&lt;br /&gt;
1548 setzte der aus Kleve stammende erste evangelische Schleswiger Bischof [[Tilemann von Hussen]] seinen Landsmann Johann von Linden Diakon in Husum ein. Linden behauptete, als Lutheraner aus seiner Heimat vertrieben zu sein, vertrat aber [[täufer]]ische Ansichten, die zur Spaltung der Gemeinde führten. Tast beschwerte sich deshalb beim [[Konsistorium]] in Schleswig, aber der Bischof verhinderte einen Prozess. Linden wechselte Anfang 1551 in die Kirchengemeinde [[Tetenbüll]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lovisa (Lit.), S. 63f. Linden wurde 1557 seines Amtes enthoben. Sein Nachfolger wurden Johannes Pistorius.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tast starb nur wenig später. Sein Nachfolger als Pastor in Husum wurde 1552 der aus Braunschweig stammende Luther-Schüler [[Petrus Bockelmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau Gardrut hatte Tast fünf Kinder, von denen zwei Söhne bekannt sind:&lt;br /&gt;
* Hermann Tast (* ~1530; † 29. Juni 1610) studierte 1550–1552 mit Johannes Pistorius und dem Sohn von Franz Hamer in Wittensee, wurde Pastor in Bupsee auf Nordstrand und Vizepropst der Insel.&lt;br /&gt;
* Johannes Tast (* ~1532; † 27. Juni 1586) war Stadtsekretär in [[Riga]]. König [[Stephan Báthory]] von [[Polen-Litauen]], der 1581 Riga erobert hatte, versuchte dort mit Hilfe von [[Jesuiten]] den [[Gregorianischer Kalender|Gregorianischen Kalender]] einzuführen. Die evangelischen Bürger wehrten sich gegen die als Katholisierung empfundene Reform in den [[Kalenderunruhen in Riga]]. Tast, der bereits mehrfach erfolgreich mit Báthory verhandelt hatte und von diesem schon vor 1580 geadelt worden war, versuchte zu vermitteln, was ihm vom Rat der Stadt als Verrat ausgelegt wurde. Über ein Jahr zu seinem Schutz im Schloss arrestiert, wurde er nach einem Fluchtversuch gefangen genommen, gefoltert und um 27. Juni 1586 hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Melchior Krafft]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Zwey-Hundert-Jährige Husumische Kirchen- und Schul-Historie&amp;#039;&amp;#039;. Husum 1723, S. [https://books.google.de/books?id=W2FlAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA119&amp;amp;lpg=PA119&amp;amp;dq=Johannes+Tast+Riga&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=4q5gnvyEbi&amp;amp;sig=f0EJ0c_298XtX0x5nLrk9ZdNBKo&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiGkfnKkfPZAhUkKMAKHfT9DDkQ6AEILjAA#v=onepage&amp;amp;q=Johannes%20Tast%20Riga&amp;amp;f=false 119–122]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Da keine verlässlichen Quellen über Tasts Leben vor 1527 vorliegen, ist es schwer, Tasts Bedeutung für die Durchsetzung der Reformation im [[Herzogtum Schleswig]] zu rekonstruieren. Er hat nur ein einziges Schriftwerk hinterlassen, ein Traktat über die [[Kirchenzucht]], das das [[Geistliches Ministerium|evangelische Ministerium]] in Bremen 1555 als &amp;#039;&amp;#039;utilis et necessaria&amp;#039;&amp;#039; (nützlich und notwendig) lobte. Es existiert auch kein Nachruf auf ihn. Als erste Historiker erwähnten ihn [[David Chyträus]] und [[Johannes Petreus]] Ende des 16. Jahrhunderts. Petreus bezeichnete ihn als erster als Husumer Reformator.&amp;lt;ref&amp;gt;Lovisa (Lit.), S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehr als hundert Jahre nach Tasts Tod schrieb [[Anton Heimreich]] in seiner &amp;#039;&amp;#039;KirchenHistorie&amp;#039;&amp;#039;, dass Tast schon 1522 in Husum evangelisch gepredigt habe. Davon ausgehend setzte eine Legendenbildung ein, die Tast zur „Schlüsselfigur“ der Reformation in Schleswig-Holstein machte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Weitling]] zitiert nach Lovisa (Lit.), S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst [[Albert Panten]] und [[Dieter Lohmeier]] relativierten diese Sicht. Dabei schoss Panten wohl etwas über das Ziel hinaus in seiner Bemühung auch Pistorius gerecht zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Lovisa (Lit.), S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bleibt festzuhalten, dass Tast der einzige Einheimische unter den ersten evangelischen Pröpsten im Herzogtum Schleswig war, während neben [[Gerd Slewert]], [[Eberhard Weidensee]] und [[Johann Wenth]] von Herzog Christian aus dem Ausland geholt worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren des Reformators heißt die Husumer Gelehrtenschule seit 1914 [[Hermann-Tast-Schule]]. In Flensburg existiert zum Gedenken an Hermann Tast in der [[St. Jürgen-Kirche (Flensburg)|St. Jürgen-Kirche]] eine wohl zwischen 1903 und 1907 geschnitzte figürliche Darstellung von ihm.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenvorstand St. Jürgen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre St. Jürgen-Kirche, Kirchenführer&amp;#039;&amp;#039;, 2000; entspricht offensichtlich: [https://web.archive.org/web/20140827050633/https://www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de/kirchengemeinden/kige.flensburg/kg.st.juergen/kg.st.juergen.kirche/index.html &amp;#039;&amp;#039;Unsere Kirche, die St. Jürgen-Kirche&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|37|413|414|Tast, Hermann|[[Carsten Erich Carstens]]|ADB:Tast, Hermann}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613180157/http://www.bautz.de/bbkl/t/tast_h.shtml |band=25|autor=[[Martin Lätzel]]|spalten=1382–1385}}&lt;br /&gt;
* [[Dieter Lohmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Tast, Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck]]&amp;#039;&amp;#039; 10, 1994, S. 373–376 ([https://files.wachholtz-verlag.de/openaccess/9783529025624.pdf#page=2596 BioLex Digital S. 2595–2597]).&lt;br /&gt;
* Barbro Lovisa: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Tast – Reformator in Husum: zu Recht gewürdigt oder zu recht verkannt?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Schleswig-Holsteinische Kirchengeschichte. 2. Reihe, Beiträge und Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 52, 2006, {{ISSN|1616-0711}}. {{ISSN|0342-2097}}, S.&amp;amp;nbsp;47–76 {{DOI|10.82303/svsh.v52i.28812}}.&lt;br /&gt;
* [[Albert Panten]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer war Husums Reformator?&amp;#039;&amp;#039;. In: Günter Klatt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift „Harmen Tast“: 1490 bis 1990&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Husumer Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 3/4. 1990/91). Husum 1991, {{K10plus|118014102}}, {{K10plus|364986182}}, S.&amp;amp;nbsp;130–136.&lt;br /&gt;
* [[Brar Riewerts]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Husum in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Verlag H. Hansen, Husum, 1969, {{K10plus|1072627884}}.&lt;br /&gt;
* Magnus Voß: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Tast, der Reformator Husums&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Natur- und Landeskunde von Schleswig&amp;amp;#xFEFF;–Holstein und Hamburg. {{ISSN|0017-9701}}, 13. Jg., 1903 &amp;lt;br /&amp;gt;Nr. 7, Juli 1903, I., S.&amp;amp;nbsp;145–153 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0013/page/155 Hamburger Kulturgut Digital])&amp;lt;br /&amp;gt;Nr. 8, August 1903, II., S.&amp;amp;nbsp;171–183, ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0013/page/181 Hamburger Kulturgut Digital]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119123576|VIAF=10648792}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tast, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Husum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordfriese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1490]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1551]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tast, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Reformator von Husum&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1490&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Husum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1551&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Husum]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ettiwdreg</name></author>
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