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	<title>Hermann Suter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Suter&amp;diff=639907&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jesi am 16. September 2025 um 11:25 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-16T11:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Musiker Hermann Suter. Zum Zollbeamten siehe [[Hermann Suter (Beamter)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Suter (1870–1926).jpg|mini|Aufnahme aus den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Suter-Buechi.jpg|alt=Hermann Suter- Buechi (1870–1926), Organist, Musiklehrer, Dirigent, Komponist, Direktor des Konservatoriums Basel, Grab auf dem Friedhof Hörnli, Riehen, Basel-Stadt|mini|Grab auf dem [[Friedhof am Hörnli]], Riehen, Basel-Stadt]]&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Suter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. April]] [[1870]] in [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl (Aargau)]]; † [[22. Juni]] [[1926]] in [[Basel]]) war ein [[Schweiz]]er [[Komponist]] und [[Dirigent|Chordirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel für Hermann Suter auf St. Margarethen in Binningen.jpg|mini|Gedenktafel für Hermann Suter auf St. Margarethen in Binningen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Suter- Buechi (1870–1926).jpg|alt=Hermann Suter- Buechi (1870–1926), Organist, Musiklehrer, Dirigent, Komponist, Direktor des Konservatoriums Basel, Grab auf dem Friedhof Hörnli, Riehen, Basel-Stadt|mini|Grabinschrift auf dem [[Friedhof am Hörnli]], Riehen, Basel-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Hermann Suter wuchs in [[Laufenburg AG|Laufenburg]] auf, wo sein Vater Hermann Suter sen. als Oberlehrer, Organist und Chordirigent wirkte. Der Vater förderte den musikbegabten Sohn, der 1885 als vielseitig interessierter Schüler ins [[Gymnasium am Münsterplatz|humanistische Gymnasium Basel]] eintrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;archivlbg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.laufenburg.ch/ehrenbuerger Laufenburg - Ehrenbürger der Stadt Laufenburg]- Abgerufen am 19. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Wirkungsstätten ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausbildung bei [[Hans Huber (Komponist)|Hans Huber]] in [[Basel]], am [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart|Konservatorium Stuttgart]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klassika&amp;quot;&amp;gt;[https://www.klassika.info/Komponisten/Suter/lebenslauf.html Klassika: Lebenslauf Hermann Suter.] Abgerufen am 21. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|20753|Hermann Suter|Autor=Christoph Ballmer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bei [[Carl Reinecke]] in [[Leipzig]] trat er bei Konzerten seines Vaters in Laufenburg als Sänger auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1892 wohnte er in [[Zürich]], von wo aus er als Musiklehrer, Organist und Dirigent der Männerchöre [[Winterthur]] (ab 1897), [[Schaffhausen]], [[Wiedikon|Zürich-Wiedikon]], des Oratorienchores [[Uster]], der Kirchenchöre [[Enge|Zürich-Enge]] und [[Augustinerkirche (Zürich)|Augustinerkirche Zürich]] und als Nachfolger [[Friedrich Hegar]] des [[Gemischter Chor Zürich|Gemischten Chores Zürich]] tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;archivlbg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde er nach Basel berufen als Direktor der [[Allgemeine Musikgesellschaft (Basel)|Allgemeinen Musikgesellschaft]]. Er dirigierte deren Sinfoniekonzerte und übernahm auch die Leitung des [[Basler Gesangverein]]s und der &amp;#039;&amp;#039;Basler Liedertafel&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1918 war er ausserdem für drei Jahre Direktor des [[Musik-Akademie der Stadt Basel|Basler Konservatoriums]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musik-akademie.ch/de/uber-uns/geschichte.html#dialog-10 Geschichte - Musik-Akademie Basel]. – Abgerufen am 19. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1916 lebte Suter bis zu seinem Tode in Binningen auf [[St. Margarethen (Basel)|St. Margarethen]].&lt;br /&gt;
Sein gesundheitlicher Zustand veranlasste ihn 1925 von allen Ämtern zurückzutreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klassika&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Werke von Hermann Suter}}&lt;br /&gt;
Stilistisch steht Suter weniger seinem Lehrer Hans Huber, sondern eher [[Johannes Brahms]] nahe. Als sein bedeutendstes Werk gilt das 1923 entstandene spätromantische [[Oratorium]] &amp;#039;&amp;#039;[[Le Laudi di San Francesco d’Assisi]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem [[Sonnengesang (Franz von Assisi)|Sonnengesang des Franz von Assisi]], das ihn erst international bekannt machte. 1924 wurde das Oratorium zum hundertjährigen Jubiläum des Basler Gesangvereins durch Suter uraufgeführt. Frühere Werke sind – neben [[Kammermusik|Kammer-]] und Chormusik – eine [[Sinfonie]] in d-Moll (1914), ein für [[Adolf Busch]] geschriebenes [[Violinkonzert]] und eine [[sinfonische Dichtung]]. 1923 schrieb er die Musik zum Festspiel &amp;#039;&amp;#039;Wettstein und Riehen&amp;#039;&amp;#039; von [[Albert Oeri]]; daraus stammt der bis heute populäre &amp;#039;&amp;#039;Wettsteinmarsch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Hess]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Krisenstimmung zum Festrausch: die „Vierhundertjährige Vereinigungsfeier von Riehen und Basel“ im Jahre 1923&amp;#039;&amp;#039;. Lizentiatsarbeit Historisches Seminar der Universität Basel, 1995; Nils Widmer: [https://www.lexikon-riehen.ch/ereignisse/feier-400-jahre-riehen-zu-basel/ Feier 400 Jahre Riehen zu Basel]. In: Gemeinde Lexikon Riehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Suter schrieb auch eine neue [[Schweizerpsalm|Schweizer Nationalhymne]] (der Text dazu stammte von [[Carl Albrecht Bernoulli]]), die sich aber nicht durchsetzen konnte. Unter den zahlreichen Kompositionen finden wir auch das &amp;#039;&amp;#039;Lied von Laufenburg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laufenburg.de/stadt-handel/unsere-stadt/laufenburger-lied Laufenburger Lied]. – Abgerufen  am 20. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Hermann Suter jun. war ein weitum bekannter Schweizer Komponist und Chordirigent. Neben Friedrich Hegar und Hans Huber gilt Suter ausserdem als wichtiger Vertreter der [[Instrumentalmusik|Instrumental-]]  und [[Chormusik]]  im Deutschschweizer Raum an der Wende zum 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1913 ehrte ihn die Universität Basel für seine Verdienste mit der Ehrendoktorwürde&lt;br /&gt;
* Die Stadt seiner Jugend ehrte ihn durch die Verleihung des Laufenburger Ehrenbürgerrechts. Zum 50. und 75. Todestag wurde in Laufenburg sein grosses Werk &amp;#039;&amp;#039;Le Laudi&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;archivlbg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beim Schweizerischen Tonkünstlerverein (heute &amp;#039;&amp;#039;SONART&amp;#039;&amp;#039;), dessen Vorstand er angehörte, besteht seit 1962 eine Hermann-Suter-Stiftung (&amp;#039;&amp;#039;Fondation Hermann Suter&amp;#039;&amp;#039;) zur Förderung junger Musiker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|20753|Hermann Suter|Autor=Christoph Ballmer}}&lt;br /&gt;
* Hans Baur: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Suter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Jahrbuch]].&amp;#039;&amp;#039; 1927, S. 1–25; [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1927/1927_0551.html online].&lt;br /&gt;
* Timothey Francis Carney: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Suter’s Oratorio Le Laudi di San Francesco d’Assisi: A Reflection of Swiss Musical Life in the Early Twentieth Century.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. University of Illinois, 1994.&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Beat A. Föllmi|Lemma=Suter, Hermann|Band=P16|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg12587}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nzm|7/8|01|1926|471|Hermann Suter gestorben am 22. Juni &amp;amp;#91;Nachruf&amp;amp;#93;|AUTOR=A. H. (= [[Alfred Heuß (Musikwissenschaftler)|Alfred Heuß]])|NAME=[[Neue Zeitschrift für Musik|Zeitschrift für Musik]]|anno-plus=ja|ALTSEITE=423}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Merian: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Suter: Ein Lebensbild als Beitrag zur schweizerischen Musikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Basel 1936/1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tonspuren: Hermann Suter und das Musikleben um 1900. Ausstellung zum 75. Todestag von Hermann Suter, 1870–1926.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Museum Schiff, Laufenburg 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119549220|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{UBNL|000072097}}&lt;br /&gt;
* {{UBBLA|suter_hermann.html}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Suter/index.html Werkverzeichnis] auf Klassika&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Suter%2C_Hermann|cname=Hermann Suter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119549220|LCCN=n83066199|VIAF=59278028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suter, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Suter, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kaiserstuhl AG]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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