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	<title>Hermann Stutzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Concord am 14. Juli 2021 um 12:08 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Stutzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juli]] [[1887]] in [[Wermelskirchen]]; † [[16. März]] [[1968]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sowie [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Militärrichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stutzer trat im März 1908 als [[Fähnrich]] in das [[Infanterie-Regiment „Herzog Ferdinand von Braunschweig“ (8. Westfälisches) Nr. 57]] ein, dem er bis 30. September 1912 angehörte. Anschließend war er vom 1. Oktober 1912 bis zum 1. August 1914 als Ausbilder an einer Militärschule tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm Stutzer anfangs als [[Zugführer (Militär)|Zug-]] und Kompanieführer in seinem Stammregiment teil. Zum 23. April 1915 ging er als [[Waffensystemoffizier|Beobachter]] zur Flieger-Abteilung 57. Am 23. März 1917 wurde er Kursleiter bei der Fliegerbeobachterschule in Belgien. Im Oktober 1917 kehrte er als Führer einer Fliegerabteilung an die Front zurück, wo er bis zum November 1918 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Zeit]] schlug Stutzer sich zunächst als Lehrer am Militärgymnasium in [[Wünsdorf]] durch, bevor er zum Stab der Volkssportschule&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]], Frank von Lojewski: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Aspekte des Wehrsports in Niedersachsen in der Weimarer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; in: H. Langenfeld, S. Nielsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Sportgeschichte Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; (⇐ Schriftenreihe des Niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte, Bd. 12.) Hoya: NISH 1998, S. 124–148.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Mirow]] kam. Am 7. November 1928 wurde er in den [[Mecklenburg-Strelitz|Mecklenburg-Strelitzschen]] Staatspolizeidienst in [[Neustrelitz]] aufgenommen. Am 18. Februar 1929 folgte seine Beförderung zum Kommandeur der Mecklenburgisch-Strelitzschen Polizei und Staatsjägerei. In der seit Herbst 1933 vereinigten und in Schwerin konzentrierten mecklenburgischen Polizeiführung verblieb er bis zum 30. November 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1934 wurde Stutzer in das [[Reichsluftfahrtministerium]] versetzt, wo er als Berater für den Aufbau der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] in der Zentralabteilung beschäftigt wurde. Von dort wurde er zum Stab des Luftbezirkskommandos II versetzt, wo er vom 1. August 1935 bis 31. März 1937 tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. August 1937 bis zum 31. Mai 1943 amtierte Stutzer als Richter beim [[Reichskriegsgericht]]. Zuvor war er bereits seit Dezember 1934 auf Vorschlag des Reichsluftfahrtministerium [[Liste der ehrenamtlichen Mitglieder des Volksgerichtshofs|ehrenamtliches Mitglied des Volksgerichtshofs]] gewesen. In seiner Eigenschaft als Militärrichter war Stutzer, der mit Wirkung zum 1. Dezember 1940 zum Generalmajor befördert wurde, an zahlreichen [[Todesstrafe|Todesurteilen]] während des Zweiten Weltkriegs beteiligt, so an den Urteilen gegen die Mitglieder der [[Rote Kapelle|Roten Kapelle]]. Zum 31. Mai 1943 schied Stutzer aus dem Militärdienst und wurde in den Ruhestand verabschiedet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende geriet Stutzer in sowjetische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]], in der er bis zu seiner Entlassung 1949&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Folttmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Opfergang der Generale.&amp;#039;&amp;#039; 1959, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder im April 1950 verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günther Wieland]]: &amp;#039;&amp;#039;Das war der Volksgerichtshof. Ermittlungen, Fakten, Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stutzer, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Volksgerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Reichskriegsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stutzer, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Militärrichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wermelskirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. März 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Concord</name></author>
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