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	<title>Hermann Sträter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Str%C3%A4ter&amp;diff=2804577&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-18T06:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Robert Gustav Hubert Sträter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1891]] in [[Aachen]]; † [[20. Juli]] [[1956]] ebenda) war ein [[Preußen|preußischer Verwaltungsbeamter]], 1944/1945 [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis Aachen|Landkreises Aachen]] und 1955/1956 Vertreter des [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] in [[Regierungsbezirk Aachen|Aachen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla&amp;quot;&amp;gt;Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Verwaltungsbeamte und Funktionsträger in Westfalen und Lippe (1918–1945/46). Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== 1891 bis 1921 ===&lt;br /&gt;
Hermann Sträter wuchs als Sohn des [[Geheimrat|Geheimen]] [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrats]] Eduard Sträter und der Paula, geb. Kesselkaul in Aachen auf. Dem familiären Umfeld gehörten auch seine beiden Vettern zweiten Grades [[Hermann Joseph Sträter]] und [[Eduard Sträter]] sowie sein Großonkel [[August Sträter]] an. Nach dem Besuch des [[Kaiser-Karls-Gymnasium]], das er zu Ostern 1910 mit Ablegung der Reifeprüfung verließ, studierte Hermann Sträter an den Universitäten in [[Universität Lausanne|Lausanne]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] [[Rechtswissenschaft]]en. Mit Abschluss seiner Studien trat er als [[Gerichtsreferendar]] in den preußischen Justizdienst ein, wo er Einsatz am [[Oberlandesgericht Köln]] fand (24.&amp;amp;nbsp;Dezember 1913). Vom 6.&amp;amp;nbsp;August 1914 bis zum Dezember 1918 versah er als Reserveoffizier&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landkreistag&amp;quot;&amp;gt;Landkreistag Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation über die Landräte und Oberkreisdirektoren in Nordrhein-Westfalen 1845–1991&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; seinen Kriegsdienst während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]]. Noch während diesem wurde Sträter zum 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1918 als Regierungsreferendar an die [[Regierungsbezirk Münster|Regierung]] in [[Münster]] versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1921 bis 1933 ===&lt;br /&gt;
Mit Ablegung der [[Staatsexamen|Großen Staatsprüfung]] folgte seine Ernennung zum [[Assessor|Regierungsassessor]] (9.&amp;amp;nbsp;Januar 1921), woraufhin er am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 1921 an die [[Regierungsbezirk Koblenz|Regierung Koblenz]] versetzt wurde. Im Februar 1922 vorübergehend an den Polizeipräsidenten in Aachen überstellt (der Erlass wurde wieder aufgehoben), wurde er mit Erlass vom 5.&amp;amp;nbsp;November 1923 dem nach [[Wetzlar]] ausgewiesenen Regierungspräsidenten von Koblenz, [[Paul Brandt (Verwaltungsjurist)|Paul Brandt]] zugeteilt. Nach seiner Ernennung zum Regierungsrat (22.&amp;amp;nbsp;Januar 1925) folgte zum 1.&amp;amp;nbsp;August seine Versetzung an das Polizeipräsidium Gelsenkirchen. Dort übernahm er im Oktober desselben Jahres die Leitung des Polizeiamtes. Sträter wechselte von Gelsenkirchen aus vom 1.&amp;amp;nbsp;November 1928 an nach [[Magdeburg]] an das dortige Polizeipräsidium. Durch seine Ernennung zum Oberregierungsrat im Juni 1929 wurde er zugleich zum ständigen Vertreter des Polizeipräsidenten ernannt. In gleicher Stellung wechselte er am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1933 an das Polizeipräsidium [[Bochum]], wurde aber nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] durch die [[Nationalsozialisten]] am 11.&amp;amp;nbsp;April 1933 vertretungsweise mit der Verwaltung des [[Kreis Olpe|Kreises Olpe]] beauftragt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933 bis 1956 ===&lt;br /&gt;
Das Amt als Olpener Landrats versah Sträter nur für sieben Monate. Am 10.&amp;amp;nbsp;November 1933 wurde er nach Aachen an die dortige Regierung versetzt, in der er bis zu deren Evakuierung im September 1944 in Dienst stand. Nach der Kapitulation der Stadt Aachen (21.&amp;amp;nbsp;Oktober 1944) war Hermann Sträter zunächst als [[Bürgermeister der Stadt Aachen#Bis 1946|Oberbürgermeister]] vorgesehen, wurde jedoch vorübergehend inhaftiert, später rehabilitiert und von den [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanern]] am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1944 als Landrat des Landkreises Aachen eingesetzt. Nach seiner Entlassung durch die [[Militärregierung#Deutschland (1945–1949)|Militärregierung]] am 5.&amp;amp;nbsp;September 1945 begann Hermann Sträter am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1947 wieder als Angestellter bei der Regierung in Aachen und wurde dort am 9.&amp;amp;nbsp;Februar 1948 zum Regierungsdirektor ernannt. Seit dem 27.&amp;amp;nbsp;April 1954 war Sträter zudem ständiger Vertreter des öffentlichen Interesses beim [[Verwaltungsgericht Aachen|Landesverwaltungsgericht Aachen]]. Mit Antritt des neuen Aachener Regierungspräsidenten, [[Hubert Schmitt-Degenhardt]] erhielt er zum 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1955 den Auftrag, als dessen ständiger Vertreter zu fungieren. Hermann Sträter trat zum 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1956 in den Ruhestand, den er nur um sieben Wochen überlebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla&amp;quot; /&amp;gt; Er war verheiratet und hatte vier Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landkreistag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Kesselkaul-Sträter 1.jpg|mini|Familiengrabstätte Kesselkauf/Sträter, Ostfriedhof Aachen]]&lt;br /&gt;
Hermann Sträter heiratete am 26.&amp;amp;nbsp;April 1926 in Aachen Maria Berta Mathilde Wilhelmine Alexandra &amp;#039;&amp;#039;Alida&amp;#039;&amp;#039; Heusch (30.&amp;amp;nbsp;September 1897 in Aachen; † 19.&amp;amp;nbsp;November 1973 ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.genealogieonline.nl/de/stamboom-driessen/I92999.php |text=Lebensdaten Alida Sträter, abgerufen am 21. November 2012 |archivebot=2018-04-14 19:11:09 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, einer Tochter des Fabrikanten, Politikers und Funktionärs [[Albert Heusch]] und der Berta, geb. Janssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschlechterbuch123&amp;quot;&amp;gt;Karl Fix (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Eifeler Geschlechterbuch. Zweiter Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine jüngere Schwester Klara war seit 1922 mit dem Juristen und zeitweiligen Landrat des Landkreises Aachen, [[Wilhelm Leopold Janssen (Politiker, 1891)|Wilhelm Leopold Janssen]] verheiratet, der zugleich ein Cousin seiner Frau war&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschlechterbuch123&amp;quot; /&amp;gt;. Hermann Sträter fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Ostfriedhof (Aachen)|Aachener Ostfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Landkreistag Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation über die Landräte und Oberkreisdirektoren in Nordrhein-Westfalen 1845–1991.&amp;#039;&amp;#039; Knipping, Düsseldorf 1992, S.&amp;amp;nbsp;245.&lt;br /&gt;
* Karl Fix (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Eifeler Geschlechterbuch. Zweiter Band&amp;#039;&amp;#039; (=Deutsches Geschlechterbuch. Genealogisches Handbuch bürgerlicher Familien, Band 123), C. A. Starke, Glücksburg 1958.&lt;br /&gt;
* Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Verwaltungsbeamte und Funktionsträger in Westfalen und Lippe (1918–1945/46). Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; (=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen XXII A, Geschichtliche Arbeiten zur westfälischen Landesforschung, Wirtschafts- und sozialgeschichtliche Gruppe, Band 16), Aschendorff, Münster 2004, ISBN 3-402-06799-4, S.&amp;amp;nbsp;291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landräte des Kreises Olpe&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landräte des Landkreises Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-05-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strater, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordrhein-Westfälischer Landrat (Landkreis Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Olpe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sträter, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sträter, Hermann Robert Gustav Hubert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Verwaltungsbeamter, Landrat und stellvertr. Regierungspräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juli 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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