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	<title>Hermann Stenner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Stenner&amp;diff=879962&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: /* Zitate */ übers.</title>
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		<updated>2026-02-18T17:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zitate: &lt;/span&gt; übers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stenner Hermann Museumsberg Flensburg Hans-Christansen-Haus.JPG|mini|Selbstbildnis mit roter Jacke (1911)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Stenner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1891]] in [[Bielefeld]]; † [[5. Dezember]] [[1914]] an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] in [[Gmina Iłów|Iłów]], deutsch: Enlau)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstler&amp;quot;&amp;gt;[https://kunstforum-hermann-stenner.de/kunstforum/hermann-stenner/ Biographie auf der Homepage des Kunstforum Hermann Stenner], abgerufen am 31. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stenner gehört zu den herausragenden Künstlern des frühen 20. Jahrhunderts, obwohl ihm durch seinen frühen Tod im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nur eine kurze Schaffensphase von fünf Jahren vergönnt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstler&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit schuf der junge Künstler ein umfangreiches Œuvre: Annähernd 300 Gemälde und weit über 1500 Arbeiten auf Papier sind bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstler&amp;quot; /&amp;gt; Nach [[Impressionismus|impressionistischen]] Anfängen um 1909 wurde Stenners Malweise ab 1911 zunehmend ausdrucksstärker mit hartem Kontur und kräftigen Farben. Diese Hinwendung zum [[Expressionismus]] geschah unter dem Einfluss [[Wassily Kandinsky|Kandinskys]], ab 1912/13 aber vor allem durch seinen Lehrer [[Adolf Hölzel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstler&amp;quot; /&amp;gt; „Das malerische Werk, das der Dreiundzwanzigjährige 1914 in seinem Stuttgarter Atelier zurückließ“, so [[Gustav Vriesen]], „gehört mit zu den aufbauenden Kräften der modernen Kunst in Deutschland. Ohne seine Kenntnis bleibt das kunstgeschichtliche Bild jener Frühzeit unvollständig.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: [[Akademie-Mitteilungen]] 5: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart: für die Zeit vom 1. November 1973 bis 31. März 1974. Hrsg. von [[Wolfgang Kermer]], Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, April 1974, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Schon während seiner Realschulzeit malte der Sohn des Bielefelder Malermeisters Hugo Stenner Kopien alter Gemälde. Danach besuchte er ab 1908 die [[Handwerker- und Kunstgewerbeschule Bielefeld]]. Im April 1909 wurde er zur Aufnahmeprüfung für die [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie in München]] zugelassen und trat in die Zeichenklasse von [[Heinrich Knirr]] ein. Den Sommer 1909 verbrachte Stenner bei [[Hans von Hayek]] an dessen Malschule in [[Dachau]] und machte dort ganz erhebliche Fortschritte in seiner Malerei. Von Hayek und Knirr empfahlen ihm daraufhin nicht mehr, wie zuvor, den in München lehrenden [[Hugo von Habermann]] als geeigneten Malereiprofessor, sondern den in Stuttgart lehrenden [[Christian Landenberger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Stenner Kaffeegarten am Ammersee.jpg|hochkant=1.3|mini|Kaffeegarten am [[Ammersee]] – 1911]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März 1910 zog Hermann Stenner nach [[Stuttgart]], wo er an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Königlichen Akademie der bildenden Künste]] in die Malklasse von [[Christian Landenberger]] aufgenommen wurde. Im Oktober 1911 wechselte er in die Komponierklasse von [[Adolf Hölzel]], dessen Vorlesungen völlig abwichen vom Unterricht Landenbergers und von Hayeks. Zunächst folgte Stenner ihnen mit großer Begeisterung, da sie ihm eine neue Welt eröffneten und die Malerei als eine Art Wissenschaft nahebrachten. Später löste er sich von der allzu starken Beeinflussung durch die Vorlesungen und entwickelte seinen eigenen Stil weiter. Schon nach einem Semester bot Hölzel Hermann Stenner an, in eines der begehrten Meisterschülerateliers in den [[Schlossgarten (Stuttgart)|Unteren Anlagen]] umzuziehen, was dieser im März 1912 auch mit großer Freude tat. Während des Sommersemesters nahm Stenner noch an einer längeren Exkursion nach [[Monschau]] (Montjoie) mit Hölzel teil, bei der einige Gemälde mit einem gesteigerten Grad futuristischer Synapsis sowie eine große Zahl an Zeichnungen entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1912 verbrachte er mit seinem Freund [[Hans Hildebrandt (Kunsthistoriker)|Hans Hildebrandt]], einem Kunsthistoriker, und dessen Frau [[Lily Hildebrandt|Lily]] vier Wochen in [[Paris]].&lt;br /&gt;
1913 wurde er zur &amp;#039;&amp;#039;Ersten deutschen Expressionisten-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; in [[Dresden]] eingeladen. Im selben Jahr gab Adolf Hölzel den Auftrag zur Ausführung der Wandmalereien für die Vorhalle des Hauptgebäudes der [[Kölner Werkbundausstellung]] 1914 an Stenner, [[Oskar Schlemmer]] und [[Willi Baumeister]]. Der Wandfries erregte großes Aufsehen und rief die unterschiedlichsten Reaktionen hervor, von enthusiastischer Begeisterung bis zu kategorischer Ablehnung. Im selben Jahr war er auch bei der großen Stuttgarter Ausstellung des [[Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein|Verbandes der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein]] mit zwei Werken im sogenannten „Expressionisten-Saal“ vertreten, den Hölzel im Auftrag des Verbandes eingerichtet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Ausstellung Stuttgart 1914&amp;#039;&amp;#039;, Kgl. Kunstgebäude, Schloßplatz, Mai bis Oktober, hrsg. vom Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein, Stuttgart 1914, S. 47, Kat.-Nr. 405 („Kaffeekonzert“, Ölgemälde) und Kat.-Nr. 410 („Komposition“, Ölgemälde).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. August 1914 meldete Stenner sich zusammen mit Oskar Schlemmer als [[Kriegsfreiwilliger]] und trat in das [[Grenadier-Regiment „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119|Grenadier-Regiment Nr. 119]] ein. Nach zwei Monaten an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] wurde er Ende November mit seinem Regiment „Königin Olga“ an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] verlegt, wo er in den frühen Morgenstunden des 5. Dezembers 1914 in [[Polen]] bei einem Angriff auf die Stadt [[Iłów]] im heutigen [[Powiat Sochaczewski]] in der [[Woiwodschaft Masowien]] fiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Nazismus|Nazis]] galten die expressionistischen Bilder Stenners als [[Entartete Kunst|„entartet“]], und 1937 wurden in der Aktion „Entartete Kunst“ nachweislich vier [[Tafelbild (Malerei)|Tafelbilder]] davon aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt und zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstforum Hermann Stenner ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstforum Hermann Stenner.jpg|mini|Kunstforum Hermann Stenner]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kunstforum Hermann Stenner&amp;#039;&amp;#039; in Bielefeld wurde am 20. Januar 2019 im denkmalgeschützten Gebäudeteil des &amp;#039;&amp;#039;Ortwin Goldbeck Forums&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ortwin-goldbeck-forum.de/kunstforum-hermann-stenner/ &amp;#039;&amp;#039;Kunstforum Hermann Stenner - Ortwin Goldbeck Forum&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 6. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Hermann Stenner und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kunstforum-hermann-stenner.de/ausstellungen/rueckblick/hermann-stenner-und-seine-zeit/ Informationen auf der Homepage des Kunstforums], abgerufen am 31. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es widmet sich dem Leben und Werk des Namensgebers und seiner Zeitgenossen, zeigt aber auch in wechselnden Ausstellungen Werke von der klassischen Moderne bis zur zeitgenössischen Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kunstforum Hermann Stenner&amp;#039;&amp;#039; bildet gemeinsam mit der [[Kunsthalle Bielefeld|Kunsthalle]] und dem [[Kunstverein Bielefeld|Kunstverein]] im &amp;#039;&amp;#039;Waldhof&amp;#039;&amp;#039; das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Bielefelder Kunst-Dreieck&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kunstforum-hermann-stenner.de/kunstforum/profil/ Profil – Kunstforum Hermann Stenner], abgerufen am 1. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Stenner, &amp;quot;Kreuztragung I&amp;quot;.jpg|mini|Hermann Stenner, &amp;#039;&amp;#039;Kreuztragung I&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Karton, 1913]]&lt;br /&gt;
Hermann Stenner schuf in fünf Jahren rund 300 Gemälde und mehr als 1500 [[Aquarell]]e und Zeichnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Lasst meine Bilder nicht sterben.“ Künstlerporträts.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 2010, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hermann-stenner.de/ Werkverzeichnis Hermann Stenners.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmte und vernichtete Tafelbilder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zwei Bilder &amp;#039;&amp;#039;Legende&amp;#039;&amp;#039; (Städtisches Kunsthaus Bielefeld)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ziegelei&amp;#039;&amp;#039; (Städtisches Kunsthaus Bielefeld)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tulpen&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand; 86 × 68 cm; Württembergische Staatsgalerie Stuttgart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bilder (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Itten.&amp;#039;&amp;#039; 1913. In: [[LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]] in Münster.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dame mit Masken.&amp;#039;&amp;#039; 1913. In: [[Kunsthalle Bielefeld]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der weiße Knabe.&amp;#039;&amp;#039; 1914. In: [[LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]] in Münster.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Sebastian&amp;#039;&amp;#039; 1914, 101 × 98 cm in: [[Kolumba (Museum)|Kolumba Museum]] Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sein erstes letztes Meisterwerk&amp;#039;&amp;#039; in [[FAZ]] vom 27. September 2016, Seite 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Auferstehung.jpg|mini|Auferstehung – 1914]]&lt;br /&gt;
{{Zitat|[…] Stenner war ein frischer, heiterer Mensch und Künstler. Seine Leistungen waren ausgezeichnet. […] Ich schätze die Malereien von Hermann sehr, auch [[Oskar Schlemmer]] war durchaus dieser Meinung. Seine Kunst war ein grosses Aufblühen ohne Hemmung und Unterbrechung. […] Hermann Stenner wäre einer der besten Maler Deutschlands geworden, wenn nicht der sinnlose, verbrecherische Krieg seine Opfer geholt hätte.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kermer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus Willi Baumeisters Tagebüchern: Erinnerungen an Otto Meyer-Amden, Adolf Hölzel, Paul Klee, Karl Konrad Düssel und Oskar Schlemmer: mit ergänzenden Schriften und Briefen von Willi Baumeister&amp;#039;&amp;#039;. Ostfildern-Ruit: Cantz, 1996 (= [[Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]], hrsg. von Wolfgang Kermer; 8) ISBN 3-89322-421-1, S. 52–53.&amp;lt;/ref&amp;gt;|[[Willi Baumeister]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Natur gab Stenner als wertvolles Geschenk die Leichtigkeit der Hand, die frühe Beherrschung des Handwerklichen mit auf den Weg. Sie verlieh seinen Malereien und Zeichnungen die Frische des Unmittelbaren, den Eindruck des freudigmühelos Geschaffenen, wozu sein Temperament und seine Lust am Dasein in lebenssprühendem, an Gegensätzen reichem Farbenspiel das Ihre beitrug.|[[Hans Hildebrandt (Kunsthistoriker)|Hans Hildebrandt]]|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstler&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;At twenty-three Hermann Stenner was the youngest expressionist painter to die in the war. His development as a painter really only began when he was twenty and became a pupil of [[Adolf Hölzel]] in Stuttgart in the autumn of 1911. … Hermann Stenner began to eschew theory and follow his own instincts, taking only what suited him from Hölzel’s teachings, and began to look further afield for his inspiration.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
( „H. S. war mit 23 Jahren der jüngste der expressionistischen Maler, die im Krieg umkamen. Seine Entwicklung als Maler begann tatsächlich erst, als er zwanzig war, und er wurde im Herbst 1911 Schüler Adolf Hölzels in Stuttgart ... H. S. begann, Theorie zu meiden und seinen eingen Instinkten zu folgen, von Hölzels Unterricht nur das aufnehmend, was ihm taugte; und er begann, weiter weg nach seiner inspiration zu suchen.“)|Hans-Georg Gmelin|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Künstler&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Stenner, Hermann |Band=31 |Seite=593 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|4|357||Stenner, Hermann|}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hölzel und sein Kreis. Der Beitrag Stuttgarts zur Malerei des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Eröffnungsausstellung des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart im wiederaufgebauten Kunstgebäude am Schlossplatz, Stuttgart 1961.&lt;br /&gt;
* Jutta Hülsewig-Johnen, Christiane Reipschläger: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Stenner – Werkverzeichnis der Gemälde.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Freundeskreis Hermann Stenner e.&amp;amp;nbsp;V. 2. Auflage. 2005, ISBN 3-00-015755-7.&lt;br /&gt;
* [[Karin von Maur]], [[Markus Pöhlmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Hermann Stenner im Spiegel seiner Korrespondenz. Briefe 1909–1914.&amp;#039;&amp;#039; Prestel Verlag, München 2006, ISBN 3-7913-3731-9.&lt;br /&gt;
* Kilian Barth: &amp;#039;&amp;#039;Portraits einer verschollenen Malergeneration. Der Wahl-Stuttgarter Hermann Stenner&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 58 (2007), Nr. 3, S. 294–299 (https://doi.org/10.53458/sh.v58i3.3749).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Stenner 1891–1914. Von Bielefeld nach Meersburg – Ein Maler an der Schwelle zur Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Schloss Achberg 2007, ISBN 3-9809999-5-5.&lt;br /&gt;
* Jutta Hülsewig-Johnen, Nicole Peterlein: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Stenner – Aquarelle und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Freundeskreis Hermann Stenner e.&amp;amp;nbsp;V., Prestel Verlag, München 2010, ISBN 978-3-7913-6149-9.&lt;br /&gt;
* Friederike Weimar: &amp;#039;&amp;#039;Verglühte Träume: Werke junger Künstler – Opfer des Ersten Weltkriegs. Benno Berneis, Hans Fuglsang, Franz Henseler, Wilhelm Morgner, Franz Nölken, Otto Soltau, Hermann Stenner und Albert Weisgerber.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Helga Gutbrod. Gebr. Mann Verlag/Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin 2014, ISBN 978-3-7861-2712-3.&lt;br /&gt;
* David Riedel: &amp;#039;&amp;#039;„Noch einen Sommer intensives Schaffen“ – Hermann Stenners Werk vor dem Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sie starben jung! Künstler und Dichter, Ideen und Ideale vor dem Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Friederike Weimar und [[Burcu Dogramaci]], Gebrüder Mann Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-7861-2704-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Glück in der Kunst. Expressionismus und Abstraktion um 1914. Sammlung Bunte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Jutta Hülsewig-Johnen und Henrike Mund, Ausst.-Kat. Kunsthalle Bielefeld, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-86678-965-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hölzel und sein Kreis. Im Laboratorium der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Ulrich Röthke, Verena Faber und Christine Litz, Ausst.-Kat. Städtische Museen Freiburg, Augustinermuseum Freiburg i. Br., Calbe 2017, ISBN 978-3-7319-0469-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Stenner und seine Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Ausst.Kat. Kunstforum Hermann Stenner (Hrsg.), Detmold 2019, ISBN 978-3-00-061604-4.&lt;br /&gt;
* Christiane Heuwinkel, [[Christoph Wagner (Kunsthistoriker)|Christoph Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Stenner – Junge Kunst 32.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt &amp;amp; Biermann Verlag, München 2019, ISBN 978-3-943616-68-2.&lt;br /&gt;
* Christoph Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Avantgardekonstellationen in Stuttgart um 1914: Hermann Stenner, Johannes Itten und Oskar Schlemmer.&amp;#039;&amp;#039; In: Carla Heussler, Christoph Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Kunstgeschichten, von den schwäbischen Impressionisten bis zur Stuttgarter Avantgarde&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2022, ISBN 978-3-7954-2888-4, S. 90–109 (= &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Studien zur Kunstgeschichte;&amp;#039;&amp;#039; 21).&lt;br /&gt;
* Heino Siemens: &amp;#039;&amp;#039;Kriegstod des Malers Hermann Stenner in Iłów (Enlau).&amp;#039;&amp;#039; 5. Dezember 1914. Bielefeld 2024, Historischer Rückklick des Stadtarchivs Bielefeld, [https://historischer-rueckklick-bielefeld.com/2024/12/01/01122024/ online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118617710}}&lt;br /&gt;
* [https://kunstforum-hermann-stenner.de/ Kunstforum Hermann Stenner], Webseite des Kunstforum Hermann Stenner&lt;br /&gt;
* [https://www.hermann-stenner.de/ &amp;#039;&amp;#039;Hermann Stenner&amp;#039;&amp;#039;], Webseite des Hermann Stenner Freundeskreis e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118617710|LCCN=n50022424|VIAF=43145857782623020569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stenner, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stenner, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Dezember 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Iłów]], heute: [[Woiwodschaft Masowien]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
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