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	<title>Hermann Stannius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-04-01T15:30:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stannius hermann.jpg|miniatur|Zeitgenössisches Porträt von Hermann Stannius als Professor der Universität Rostock (Porträtsammlung der Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Friedrich Stannius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1808]] in [[Hamburg]]; † [[15. Januar]] [[1883]] in der Klinik Sachsenberg bei [[Schwerin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Das Klinikgelände Sachsenberg war bis zur Eingemeindung nach Schwerin (1939) ein sogenanntes „gemeindefreies Gebiet“, d.&amp;amp;nbsp;h. es hatte keinen Schulzen und bildete keine Gemeinde.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Mediziner]], [[Zoologe]], [[Anatomie|Anatom]] und [[Physiologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Stannius war Sohn des in [[Neugattersleben]] bei [[Magdeburg]] geborenen Kaufmanns Johann Wilhelm Julius Stannius (1777–1813), der im Jahre 1798 nach Hamburg kam, und dessen in Hamburg geborenen Frau Johanna Flügge (1782–1862). Der Vater Johann Wilhelm verstarb früh, am 13. November 1813. Seine Frau Johanna starb am 18. August 1862.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Stieda: [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003601#b093_yb01_art01 Hermann Stannius und die Universität Rostock 1837–1855]. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 93, 1929, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hermann Friedrich hatte zwei Brüder und zwei Schwestern.&lt;br /&gt;
Stannius besuchte die [[Gelehrtenschule des Johanneums]] in Hamburg und wurde am 1. Mai 1825 in die Universitäts[[matrikel]] des [[Akademisches Gymnasium (Hamburg)|Akademischen Gymnasiums]] in Hamburg als Student der Medizin eingetragen. Ab 1828 studierte er in [[Heidelberg]], [[Berlin]] und [[Breslau]]. Am 26. November 1831 wurde er von der [[Universität Breslau]] (Universitas Leopoldina) mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;De speciebus nonnulis generis Mycetophilia vel novis vel minus cognitis&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in Breslau gab er zusammen mit dem dortigen Lehrer [[Theodor Emil Schummel]] (1786–1848) im Jahre 1832 die &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Entomologie&amp;#039;&amp;#039; heraus. Er kehrte dann nach Berlin zurück und praktizierte von 1833 bis 1837 als Assistenzarzt am [[Friedrichstädtischen Krankenhaus]]. Zudem war er in einer Praxis in der Stadt tätig, betrieb u.&amp;amp;nbsp;a. weiter Forschungen über Insekten ([[Entomologie]]) und anatomische Pathologie und  verfasste das &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Allgemeinen Pathologie&amp;#039;&amp;#039;, dessen 1. Teil 1837 erschien und ihm zur [[Habilitation]] gereichte. Ferner veröffentlichte er 1836 in Berlin &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Cholera bis zu ihrem ersten Auftreten in Frankreich&amp;#039;&amp;#039; und übersetzte aus dem Englischen Sir [[James Clark (Mediziner)|James Clarks]] (1788–1870) Buch über die Lungenschwindsucht oder [[Lungentuberkulose]] &amp;#039;&amp;#039;A Treatise on Tubercular Phthisis&amp;#039;&amp;#039; von 1834.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode [[Samuel Gottlieb von Vogel]]s 1837 wurde dessen frei gewordener Lehrstuhl an der [[Universität Rostock]] von Hermann Stannius besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Universität Rostock |url=https://www.zoologie.uni-rostock.de/zoologische-sammlung/geschichte/ |titel=Geschichte - Allgemeine &amp;amp; Spezielle Zoologie - Universität Rostock |werk=zoologie.uni-rostock.de |datum= |abruf=2025-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lehrte an der kleinen Fakultät vergleichende Anatomie, Physiologie und allgemeine Pathologie. Im Juni des Jahres 1838 wurde seinen Interessen gemäß ein &amp;#039;&amp;#039;Zootomisch-physiologisches Institut&amp;#039;&amp;#039; gegründet, das zunächst in seiner Wohnung untergebracht war und später in einem Neubau hinter dem Universitätshauptgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Ragnar Kinzelbach: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Friedrich Stannius: Stannius’sche Koerperchen und Stanniocalcin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biologie in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 40, 2010, S.&amp;amp;nbsp;58–58, {{DOI|10.1002/biuz.201090012}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich war er Rektor der Universität Rostock und führte eine sehr aktive wissenschaftliche Tätigkeit bis zum Jahre 1854. Er wurde auch Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Grossherzoglichen Mecklenburg-Schwerin Medizinal-Kollegiums&amp;#039;&amp;#039; in Rostock und trug ab 1860 den Titel [[Geheimer Medizinalrat|Obermedizinalrat]]. Mit dem Jahre 1854 wurde eine neurologische Krankheit symptomatisch, die auch mit psychischen Störungen verbunden war und ihn im Jahre 1862 dazu zwang seine Tätigkeit in Rostock aufgeben. Er verbrachte den Rest seines Lebens in der psychiatrischen Klinik in [[Endenich]] bei [[Bonn]] und später in der Klinik Sachsenberg bei [[Schwerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Arbeit ==&lt;br /&gt;
Stannius ist der Autor des zweiten Bandes von &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der vergleichenden Anatomie der Wirbeltiere&amp;#039;&amp;#039; von 1846. Er arbeitete unter anderem am Nervensystem von Stören und Delphinen (1846 und 1849) und forschte über die pharmakologischen Wirkungen von [[Strychnin]] (1837) und [[Herzglykoside|Digitalis]] (1851). Mit seinem langjährigen Freund, dem Göttinger Anatomen, Zoologen und Physiologen [[Rudolf Wagner (Mediziner)|Rudolf Wagner]] (1805–1864) bearbeitete er ein Wörterbuch der Physiologie. Von dem durch [[Carl von Siebold]] (1804–1885) und Hermann Stannius begründeten Handbuch der [[Zootomie]] erschien der von Stannius bearbeitete Teil, &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wirbeltiere&amp;#039;&amp;#039; in 2. Auflage 1854 und das dazugehörende zweite Buch, &amp;#039;&amp;#039;Zootomie der Amphibien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichende Anatomie – er nannte sie [[Zootomie]] – war sein zentrales Forschungsgebiet, so erhielt er von dem Zoologen [[Henrik Nikolai Krøyer]] (1799–1870) einen [[Walross]]-Schädel (Odobenus rosmarus), dessen Beschreibung er 1842 veröffentlichte. Diese und andere Studienobjekte befinden sich teilweise noch in der Zoologischen Sammlung der Universität Rostock. [[Exkursion]]en und Reisen führten ihn 1838 auf die Insel [[Helgoland]] (zu diesem Zeitpunkt noch Teil des [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Vereinigten Königreichs]]), nach [[Hamburg]], [[Kopenhagen]], 1851 in das übrige [[Dänemark]] und im Jahre 1857 nach [[Holland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist auch die &amp;#039;&amp;#039;Stannius-Ligatur&amp;#039;&amp;#039; und seine Arbeiten über das [[Reizleitungssystem]] von Wirbeltier-Herzen, insbesondere der Amphibien. Bei der [[Stannius-Ligatur]] wird auf der Ebene zwischen [[Herz#Räume und Gefäße|Vorhof]] und [[Herzkammer|Ventrikel]] eine Schlinge gelegt und diese fest angezogen. Dabei wird die Aktivität vom [[Sinusknoten]] auf die nachfolgenden Reizleitungs-Abschnitte mehr oder weniger wirksam unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Stanniusschen Körperchen&amp;#039;&amp;#039;, Teil der [[Endokrine Drüse|innersekretorischen Organe]] bei Fischen, sind nach ihm benannt. Es handelt sich um ein [[endokrin]]es Organ der Fische, dass [[ventro-kaudal]] dem Nieren[[parenchym]] aufliegt bzw. in diesem eingebettet ist und bei [[Osmoregulation]] und der [[Calcium]] und [[Phosphat]]-Regulation eine Rolle spielt. Ferner ist es, bei den Fischen, der Ort der Synthese des [[Stanniocalcin]]s (STC).&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOI10.1093/gbe/evr020&amp;quot;&amp;gt;G. J. Roch, N. M. Sherwood: &amp;#039;&amp;#039;Stanniocalcin Has Deep Evolutionary Roots in Eukaryotes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Genome Biology and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; 3, 2011, S.&amp;amp;nbsp;284–294, {{DOI|10.1093/gbe/evr020}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Art &amp;#039;&amp;#039;[[Valdivianemertes stannii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Grube, 1840)}} wurde ebenfalls nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tmbl.gu.se/libdb/taxon/personetymol/petymol.s.html |wayback=20060129194502 |text=Biographical Etymology of Marine Organism Names. S }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1850 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1860 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leopoldina.org/de/mitglieder/mitgliederverzeichnis/member/6747/ Mitgliederverzeichnis Leopoldina, Friedrich Hermann Stannius]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach ihm ist auch die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Stannia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.Karst.}} aus der Familie der [[Rötegewächse]] (Rubiaceae) benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De speciebus nonnullis generis Mycethophila vel novis vel minus cognitis.&amp;#039;&amp;#039; Bratislava, 1831. (Dissertation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die europischen Arten der Zweyfluglergattung Dolichopus.&amp;#039;&amp;#039; [[Isis (Zeitschrift, 1816)|Isis]] Oken 1831: 28-68, 122-144, 248-271, 1831.&lt;br /&gt;
* mit [[Theodor Emil Schummel]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Entomologie, besonders in Bezug auf Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Breslau, 1832/1833.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Einfluss der Nerven auf den Blutumlauf&amp;#039;&amp;#039;. Froriep’s Notizen aus dem Gebiete der Natur- und Heilkunde, 1833, 36: 246-248.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber einige Missbildungen an Insekten&amp;#039;&amp;#039;. Müller’s Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medizin, Berlin, 1835: 295-310.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Pathologie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, I, 1837.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Einwirkung des Strychnins auf das Nervensystem&amp;#039;&amp;#039;. Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medizin, Berlin, 1837: 223-236.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Nebennieren bei Knorpelfischen.&amp;#039;&amp;#039; Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medizin, Berlin, 1839: 97-101.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber krankhafte Verschliessung grösserer Venenstämme.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 1839.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Lymphherzen der Vögel.&amp;#039;&amp;#039; Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medizin, Berlin, 1843: 449-452.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Bau des Delphingehirns&amp;#039;&amp;#039;. Rostock, 1845.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Bau des Delphingehirns&amp;#039;&amp;#039;, in: Naturwissenschaftlicher Verein in Hamburg (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen aus dem Gebiet der Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1846, I: 1-16.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen über das Verhältniss der Ganoiden zu den Clupeiden&amp;#039;&amp;#039;. Rostock, 1846.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntniss der amerikanischen Manati’s&amp;#039;&amp;#039;.  Rostock, 1846.&lt;br /&gt;
* mit Carl Theodor von Siebold:  &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen ueber Muskelreizbarkeit.&amp;#039;&amp;#039;, in: Johannes Müller (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medizin&amp;#039;&amp;#039;, Veit et Comp., Berlin 1847: 443-462. Also 1849: 588-592.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch über die Function der Zungennerven&amp;#039;&amp;#039;, in: Johannes Müller (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medizin&amp;#039;&amp;#039;, Veit et Comp., Berlin 1848, S. 132 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zootomische Bemerkungen&amp;#039;&amp;#039;, in: Johannes Müller (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medizin&amp;#039;&amp;#039;, Veit et Comp., Berlin 1848, S. 397 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Pankreas der Fische&amp;#039;&amp;#039;, in: Johannes Müller (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medizin&amp;#039;&amp;#039;, Veit et Comp., Berlin 1848, S. 405 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Enchondroms&amp;#039;&amp;#039;, in: Johannes Müller (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medizin&amp;#039;&amp;#039;, Veit et Comp., Berlin 1848, S. 408 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das peripherische Nervensystem der Fische, anatomisch und physiologisch untersucht&amp;#039;&amp;#039;. Rostock, 1849. [[doi:10.5962/bhl.title.9079]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber eine der Thymus entsprechende Drüse bei Knochenfischen&amp;#039;&amp;#039;. Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medizin, Berlin, 1850.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Theilung der Primitivröhren in den Stämmen, Aesten und Zweigen der Nerven&amp;#039;&amp;#039;. Archiv für physiologische Heilkunde, Stuttgart, 1850; IX.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuche über die Ausscheidung der Nieren&amp;#039;&amp;#039;. Archiv für physiologische Heilkunde, Stuttgart, 1850; IX.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Wirkung der Digitalis und des Digitalin&amp;#039;&amp;#039;. Archiv für physiologische Heilkunde, Stuttgart, 1851, 10: 177-209.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Reihen physiologischer Versuche&amp;#039;&amp;#039;. Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medizin, Berlin, 1852: 85-100.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über Leistungsfähigkeit der Muskeln und Todesstarre&amp;#039;&amp;#039;. Archiv für physiologische Heilkunde, Stuttgart, 1852; XI.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungen über Verjüngungsvorgänge im thierischen Organismus&amp;#039;&amp;#039;. Rostock, 1853.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Anatomie der Wirbelthiere&amp;#039;&amp;#039; Band 1.  Veit, 1854 [[doi:10.5962/bhl.title.11795]]&lt;br /&gt;
* mit Carl Theodor von Siebold:  &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Zootomie&amp;#039;&amp;#039; Band 2 Veit, 1854 [[doi:10.5962/bhl.title.10711]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|35|446|448|Stannius, Hermann|Karl Ernst Hermann Krause|ADB:Stannius, Hermann}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Stieda: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Stannius und die Universität Rostock 1837–1854&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 93 (1929), S. 1–36. ([http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003600#b093_yb01_art01  Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Ragnar Kinzelbach: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Friedrich Stannius. Stannius’sche Koerperchen und Stanniocalcin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Biologie in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 40, 2010, S.&amp;amp;nbsp;58–58, {{DOI|10.1002/biuz.201090012}}.&lt;br /&gt;
* H. E. Hering: &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Stannius’schen Versuch und seine Modificationen am Herzen der Saeugethiere und des Menschen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pflueger’s Archiv fuer die Gesammte Physiologie des Menschen und der Tiere.&amp;#039;&amp;#039; 145, 1912, S.&amp;amp;nbsp;229–248, {{DOI|10.1007/BF01680438}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Medizin)#505386-9|&amp;#039;&amp;#039;Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medicin&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Medizin)#2748800-7|&amp;#039;&amp;#039;Archiv für physiologische Heilkunde&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|235620408|NAME=Hermann Stannius}}&lt;br /&gt;
* {{CPR|117212253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117212253|LCCN=no/2007/111128|VIAF=57386394}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stannius, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stannius, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stannius, Hermann Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner, Zoologe, Anatom und Physiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1808&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Januar 1883&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Klinik Sachsenberg bei [[Schwerin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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