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	<title>Hermann Sinsheimer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Sinsheimer&amp;diff=137248&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;08Linus: BKL ersetzt mit bkl-replace</title>
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		<updated>2025-10-19T22:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Sinsheimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1883]] in [[Freinsheim]]; † [[29. August]] [[1950]] in [[London]]) war ein [[deutsche]]r [[Jurist]], der als [[Journalist]], [[Theaterkritik]]er und [[Schriftsteller]] bekannt wurde und als [[Juden|Jude]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] über [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] nach [[England]] fliehen musste. Freinsheim als Geburtsstadt hat ihm [[postum]] den [[Hermann-Sinsheimer-Preis]] und die [[Hermann-Sinsheimer-Plakette]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein ältester Bruder [[Ludwig Sinsheimer]] wurde als sogenannter Staatsfeind verfolgt und wurde wie die Schwester Eugenie Opfer des [[Holocaust]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sinsheimer entstammte einer jüdischen Familie, die väterlicherseits auf die Stadt [[Sinsheim]] im nordbadischen [[Kraichgau]] zurückgeht. Seine Eltern Samuel (†&amp;amp;nbsp;1928) und Fanny Sinsheimer (†&amp;amp;nbsp;8.&amp;amp;nbsp;Februar 1885) lebten anfangs in [[Mannheim]]. 1874 zogen sie in die Vorderpfalz, um in der 20&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich Mannheims gelegenen damaligen Dorfgemeinde [[Freinsheim]] zu wohnen, aus der die Mutter stammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Sinsheimer war das jüngste Kind aus der ersten Ehe des Vaters, seine Geschwister waren Ludwig (1873–1942), Karl (1875–1953), Eugenie Ida (* 12. Oktober 1879; † 24. September 1942 im [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]]) und August (1880–1911). Kurz vor Hermann Sinsheimers zweitem Geburtstag starb die Mutter. Der Vater hatte mit seiner zweiten Frau Mina Reuter (†&amp;amp;nbsp;1917) noch die Tochter Emma (1888–1963).&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaiser&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Kaiser |Titel=„Ein prächtiger Mensch“ |Sammelwerk=[[Die Rheinpfalz]], Gesamtausgabe |Ort=Ludwigshafen, |Datum=2010-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Sinsheimers erste Ehefrau hieß Anna geb. Kessler. Die Ehe wurde 1930 geschlossen und 1941 geschieden. Seine zweite Frau, die er 1947 heiratete, war die Britin Christobel Fowler (1897–1990).&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_2012-10-13&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dagmar Gilcher |Titel=Die Welt des Hermann Sinsheimer |Sammelwerk=[[Die Rheinpfalz]], Gesamtausgabe |Ort=Ludwigshafen, |Datum=2012-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der älteste Bruder Ludwig schon Anfang 1934 wegen „heimtückischer Angriffe gegen die Regierung der nationalen Erhebung“ eingesperrt, weil er in Briefen an ausländische Zeitungen die beginnenden [[Antisemitismus|Judenverfolgungen]] geschildert hatte, und erst Ende 1935 wieder aus der Haft entlassen. 1942 starben er und die Schwester Eugenie, die nach Heirat mit Moritz Reuter dessen Nachnamen trug und in [[Heilbronn]] lebte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahnenforschung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ahnenforschung-bildet.de/forum/viewtopic.php?f=433&amp;amp;t=2893&amp;amp;start=45 |titel=Geschichte und Schicksal der Juden in Heilbronn |hrsg=Forum &amp;#039;&amp;#039;Ahnenforschung bildet&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2012-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch den Holocaust.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaiser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Hermann Sinsheimer besuchte in [[Bad Dürkheim]] die [[Lateinschule]], das Abitur legte er am [[Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Neustadt|damaligen Humanistischen Gymnasium]] in [[Neustadt an der Weinstraße|Neustadt an der Haardt]] ab. Nach dem Militärdienst in [[München]], zu dem er 1902&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_2012-10-13&amp;quot; /&amp;gt; eingezogen wurde, studierte er wie sein Bruder Ludwig [[Rechtswissenschaft]], und zwar in [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Universität Wien|Wien]]. 1910 ließ er sich in Ludwigshafen als [[Rechtsanwalt]] nieder&amp;lt;ref name=&amp;quot;bentz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Bentz |Titel=Die Pfalz immer im Herzen |Datum=2010 |Seiten=43f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und übte diesen Beruf bis 1914 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gedenktafel-ludwigshafen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Journalist und Literat ===&lt;br /&gt;
Da die Juristerei ihn nach eigenen Worten&amp;lt;ref name=&amp;quot;bentz&amp;quot; /&amp;gt; „wenig oder vorläufig gar nicht lockte“, wurde Sinsheimer Theaterkritiker für die [[Neue Badische Landeszeitung]] in Mannheim. 1916 wechselte er nach München und war zwei Jahre lang Leiter der [[Münchner Kammerspiele]]; anschließend schrieb er Theater- und Literaturkritiken für die [[Münchner Neueste Nachrichten|Münchner Neuesten Nachrichten]]. Am 21.&amp;amp;nbsp;Juli 1924 erschien sein Name erstmals im [[Impressum]] der satirischen Zeitschrift [[Simplicissimus]] („Redaktion Hermann Sinsheimer“). Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1929 war sein Name dort zum letzten Mal zu lesen; denn Sinsheimer hatte sich mit den Herausgebern überworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bentz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1930 arbeitete Sinsheimer in [[Berlin]] beim [[Berliner Tageblatt]] als Redakteur, hauptsächlich bei der Beilage ULK. Im Mai 1932 wurde er von [[Theodor Wolff]] für kurze Zeit nach [[Wien]] als [[Korrespondent#Auslandskorrespondent|Auslandskorrespondent]] entsandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clarenbach&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anja Clarenbach |url=http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2002/948/pdf/dissertation.pdf |titel=Der Schriftsteller und Journalist Heinrich Eduard Jacob (1889–1967) |hrsg=Dissertation Universität Hamburg |datum=2003 |seiten=73 |abruf=2016-05-15 |format=PDF; 1,7 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Alfred Kerr]]s Flucht am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1933 wurde Sinsheimer sein Nachfolger. Allerdings nur für sehr kurze Zeit, denn am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1934 trat das „Schriftleitergesetz“ in Kraft, das jüdischen Redakteuren die Tätigkeit als Redakteur untersagte; sie durften auch nicht mehr ins Theater. Sinsheimer schrieb dann für jüdische Zeitungen in Berlin. 1938 fuhr er für zwei Monate nach Palästina.&amp;lt;ref&amp;gt;In einem Reisebericht erwähnt Sinsheimer außer [[Jerusalem]] mit dem benachbarten [[Ramat Rachel]] vor allem [[Jischuv|jüdische Ortschaften]] im Norden: unter anderem [[Tel Chai|Tel Hai]], [[Rosch Pina|Rosh Pina]], [[Tiberias]], [[Degania]], [[Schawe Zion]] und [[Netanja]], siehe: {{Literatur |Autor=Hermann Sinsheimer |Titel=Kreuz und quer durch Eretz Israel |TitelErg=Eindrücke von der Reise |Sammelwerk=Jüdische Rundschau |Datum=1938-05-20}} Zitiert: {{Literatur |Hrsg=[[Deborah Vietor-Engländer]] und Jonathan Skolnik |Titel=Shylock und andere Schriften zu jüdischen Themen |Ort=Berlin |Datum=2017 |Seiten=101–105}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre später zog er folgendes Reise-Resümee: „Ich habe das Land als Zionist betreten und es … als Zionsbürger verlassen. Mich dort anzusiedeln, verboten mir meine fortgeschrittenen Jahre.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Sinsheimer |Titel=Gelebt im Paradies. Gestalten und Geschichten |Hrsg=Deborah Vietor-Engländer |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=334}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach kurzem Aufenthalt in Deutschland traf er am 6.&amp;amp;nbsp;Juni 1938 in London ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Sinsheimer dort für einen Verlag tätig war, lernte er seine zweite Frau Christobel kennen, die später seinen literarischen Nachlass betreute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaiser&amp;quot; /&amp;gt; 1948 wurde er [[britische Staatsbürgerschaft|britischer Staatsbürger]]. In seinem bekanntesten Werk, der [[Autobiografie|Autobiographie]] &amp;#039;&amp;#039;Gelebt im Paradies. Erinnerungen und Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;, beschreibt er seinen Weg aus dem [[Pfalz (Region)|pfälzischen]] Dorf in die Stadt, aus der Schule in den Beruf sowie Gestalten und Erfahrungen aus seinem Leben. Seinen Heimatort Freinsheim sah er nicht mehr wieder, obwohl er nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] noch einige Male Deutschland besuchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bentz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1953 erschien in der Bearbeitung durch den Nazi-Propagandisten Gerhard N. Pallmann eine gekürzte und politisch zugunsten des Dritten Reichs veränderte Fassung der Autobiographie unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Gelebt im Paradies&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Gerhard N. Pallmann |Titel=Gelebt im Paradies |Verlag=Verlag Pflaum |Ort=München |Datum=1953 |Kommentar=gekürzte und politisch zugunsten des Dritten Reichs veränderte Fassung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 2013 wurde der vollständige Text unter Berücksichtigung der Originalmanuskripte als erster Band einer neuen dreibändigen [[Gesamtausgabe|Werkausgabe]] publiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorwort von Deborah Vietor-Engländer und Editorische Notiz von Nadine Englhart. In: Hermann Sinsheimer: &amp;#039;&amp;#039;Gelebt im Paradies&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinsheimers Roman &amp;#039;&amp;#039;Die drei Kinder&amp;#039;&amp;#039; gewann 1917 den Preis des &amp;#039;&amp;#039;Frauenbundes zur Ehrung deutscher Dichter&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilhelm-schaefer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Schäfer (Schriftsteller)|Wilhelm Schäfer]] |Titel=Kleine Truhe |Ort=München |Datum=1941 |Seiten=211–216}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andenken ==&lt;br /&gt;
=== Freinsheim ===&lt;br /&gt;
Zu Ehren Sinsheimers verleiht die Stadt Freinsheim seit 1983, dem Jahr des 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstages, in ungeraden Jahren den [[Hermann-Sinsheimer-Preis]] für Literatur und Publizistik. Aus Anlass des 50.&amp;amp;nbsp;Todestages stiftete die Stadt im Jahre 2000 zusätzlich die [[Hermann-Sinsheimer-Plakette]] für Verdienste um die pfälzische Literatur; die Vergabe der Plakette erfolgt in den geraden Jahren. Das Geburtshaus des Dichters in der Haintorstraße&amp;amp;nbsp;6 mit einer Gedenktafel&amp;lt;ref name=&amp;quot;gedenktafel-freinsheim&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mrn-news.de/2016/11/18/frankenthal-hermann-sinsheimer-juedischer-jurist-und-schriftsteller-294724/ |titel=Frankenthal – Hermann Sinsheimer – Jüdischer Jurist und Schriftsteller |hrsg=mrn-news.de |datum=2016-11-18 |abruf=2020-12-22 |kommentar=Abbildung der Gedenktafel in Freinsheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird bei Stadtführungen als &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Sinsheimer-Haus&amp;#039;&amp;#039; vorgezeigt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;hermann-sinsheimer-haus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-freinsheim.de/node/858 |titel=Hermann-Sinsheimer-Haus |hrsg=Stadt Freinsheim |abruf=2020-12-24 |archiv-datum=2021-01-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210121124123/https://www.stadt-freinsheim.de/node/858 |offline=ja |archiv-bot=2025-06-24 10:24:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Grundschule ist ebenfalls nach Sinsheimer benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hermann-sinsheimer-grundschule&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadt-freinsheim.de/wohnort/schulen |titel=Schulen in Freinsheim |hrsg=Stadt Freinsheim |abruf=2014-07-26 |archiv-datum=2014-10-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141004061204/http://www.stadt-freinsheim.de/wohnort/schulen |offline=ja |archiv-bot=2025-06-24 10:24:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Haintorstraße 6 Freinsheim.jpg|Geburtshaus, Haintorstraße 6 in Freinsheim&lt;br /&gt;
 Gedenktafel Sinsheimer.jpg|Gedenktafel über Hermann Sinsheimer am Geburtshaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ludwigshafen ===&lt;br /&gt;
An Sinsheimers ehemaliger Anwaltskanzlei in Ludwigshafen, Ludwigstr. 51, ist eine Gedenktafel angebracht; auf dieser ist vermerkt, dass Sinsheimer von 1910 bis 1914 hier gearbeitet hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gedenktafel-ludwigshafen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20168/Ludwigshafen%20Stadt%20151.jpg |titel=Gedenktafel für Hermann Sinsheimer |hrsg=alemannia-judaica.de |abruf=2020-12-22 |kommentar=Abbildung der Gedenktafel in Ludwigshafen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die drei Kinder&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Roman&lt;br /&gt;
   |Datum=1917&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Kessinger Publishing, Nachdruck 2010}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Peter Wildangers Sohn&lt;br /&gt;
   |Verlag=Georg Müller Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1919}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Maria Nunnez&lt;br /&gt;
   |Verlag=Philo Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1934}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Rabbi, Golem und Kaiser&lt;br /&gt;
   |Verlag=Philo Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1935&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Philo-Bücherei, Band 1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Al Rondo&lt;br /&gt;
   |Verlag=Limes Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=1949}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Spatz in den Kirschen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Daniel Meininger Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Neustadt an der Weinstraße&lt;br /&gt;
   |Datum=1950}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Shylock&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Die Geschichte einer Figur&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ner Tamid Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1960}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Christobel Sinsheimer&lt;br /&gt;
   |Titel=Spatz in den Kirschen&lt;br /&gt;
   |Datum=1963&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Neuauflage}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Josef Kaiser&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Welt meines Dorfes&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Freinsheimer Erzählungen und Pfälzer Erinnerungen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Pro Message&lt;br /&gt;
   |Ort=Ludwigshafen (Rhein)&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-934845-48-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann und Christobel Sinsheimer; bearb. von Hans-Helmut Görtz, Gabriele Giersberg und Erik Giersberg&lt;br /&gt;
   |Titel=Briefe aus London in die Pfalz&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung&lt;br /&gt;
   |Ort=Neustadt an der Weinstraße&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-942189-12-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Gelebt im Paradies&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Gestalten und Geschichten (Autobiographie)&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1 der Werkausgabe&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag für Berlin-Brandenburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-942476-55-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Deborah Vietor-Engländer]] und Jonathan Skolnik&lt;br /&gt;
   |Titel=Shylock und andere Schriften zu jüdischen Themen&lt;br /&gt;
   |Band=Band 2 der Werkausgabe&lt;br /&gt;
   |Verlag=Quintus-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-945256-10-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Erik und Gabriele Giersberg&lt;br /&gt;
   |Titel=Was ich lebte, was ich sah&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Briefe und Theaterkritiken&lt;br /&gt;
   |Band=Band 3 der Werkausgabe&lt;br /&gt;
   |Verlag=Quintus-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-947215-56-0&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Vorwort von Deborah Vietor-Engländer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Oliver Bentz&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Literarischer Verein der Pfalz&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Pfalz immer im Herzen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Neue Literarische Pfalz&lt;br /&gt;
   |Band=Nr. 41/42&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Seiten=43 f}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Barbara Hartlage-Laufenberg&lt;br /&gt;
   |Titel=Pfälzer und Jurist – Jude und Literat: Hermann Sinsheimer&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Neue Juristische Wochenschrift]] (NJW)&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |Seiten=1941–1943}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|469|470|Sinsheimer, Hermann|Barbara Hartlage-Laufenberg|117403148}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Barbara Hartlage-Laufenberg&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Neue Synagoge (Berlin)#Centrum Judaicum|Centrum Judaicum]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Hermann Sinsheimer. Lebensfroher Pfälzer, Jurist und vielseitiger Literat&lt;br /&gt;
   |Reihe=Jüdische Miniaturen&lt;br /&gt;
   |BandReihe=120&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hentrich &amp;amp; Hentrich&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-942271-56-1}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Sinsheimer, Hermann.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 504f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jonathan Skolnik&lt;br /&gt;
   |Titel=Dissimilation and the Historical Novel: Herman Sinsheimer’s Maria Nunnez&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Year Book of the Leo Baeck Institute&lt;br /&gt;
   |Band=43&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |Seiten=225–240&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Deborah Vietor-Engländer]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kerstin Schoor&lt;br /&gt;
   |Titel=Hermann Sinsheimers deutsch-jüdisches Schicksal&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zwischen Rassenhass und Identitätssuche. Deutsch-jüdische literarische Kultur im nationalsozialistischen Deutschland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wallstein&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8353-0648-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=285–303}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Gert Weber (Journalist)|Gert Weber]], Rolf Paulus&lt;br /&gt;
   |Titel=Schriftsteller und Theaterkritiker zwischen Heimat und Exil – Sinsheimer, Hermann&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Auswahl aus dem Gesamtwerk&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pfälzische Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
   |Ort=Landau (Pfalz)&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87629-099-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Sinsheimer, Hermann&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]]&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&lt;br /&gt;
   |Band=2,2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Saur&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |Seiten=1089f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117403148}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fr.de/kultur/literatur/deutsches-autorenleben-11220804.html Wilhelm von Sternburg: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographie Hermann Sinsheimer. Ein deutsches Autorenleben&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 15. Mai 2014&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-freinsheim.de/node/858 Hermann-Sinsheimer-Haus.] Stadt Freinsheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117403148|LCCN=nr88012880|VIAF=88125165}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sinsheimer, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sinsheimer, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist jüdischer Glaubenstradition, Journalist, Theaterkritiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freinsheim]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. August 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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