<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Silberschmidt</id>
	<title>Hermann Silberschmidt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Silberschmidt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Silberschmidt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T07:24:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Silberschmidt&amp;diff=1445917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Silberschmidt&amp;diff=1445917&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-12T20:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Hermann Silberschmidt.jpg|mini|Hermann Silberschmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Hermann Silberschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1866]] in [[Mühlbock (Züllichau-Schwiebus)|Mühlbock]], [[Kreis Züllichau-Schwiebus]]; † [[3. Dezember]] [[1927]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Politiker (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Silberschmidt war der Sohn eines [[Maurer]]s und [[Häusler]]s. Von 1873 bis 1881 besuchte er die [[Dorfschule]] in Mühlbock. Anschließend wurde er von 1881 bis 1883 in Schwiebus zum Maurer ausgebildet. Ab 1885 arbeitete er als Maurer in Berlin. Als junger Mann trat Silberschmidt 1887 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) bei. Daneben betätigte er sich auch in der Maurergewerkschaft. Silberschmidt beteiligte sich an der Gründung des [[Zentralverband der Maurer Deutschlands|Zentralverbandes der Maurer Deutschlands]], in dem er über lange Jahre hinweg Ausschussmitglied war. Ab 1893 war er Leiter der Maurerorganisation in [[Brandenburg]] und Gauvorsitzender des [[Deutscher Bauarbeiter-Verband|Deutschen Bauarbeiterverbandes]]. 1898 wurde Silberschmidt Sekretär des Zentralverbandes der Maurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl 1912|Reichstagswahl vom Januar 1912]] wurde Silberschmidt als Kandidat seiner Partei für den Wahlkreis Magdeburg 6 (Wanzleben) in den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag des Kaiserreiches]] gewählt, dem er bis zum Zusammenbruch der Monarchie im November 1918 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kaiserliches Statistisches Amt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1912&amp;#039;&amp;#039;. Heft 2. Verlag von Puttkammer &amp;amp; Mühlbrecht, Berlin 1913, S. 89 (Statistik des Deutschen Reichs, Band 250).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den herausragenden parlamentarischen Ereignissen, an denen Silberschmidt in dieser Zeit Anteil hatte, zählte die Verabschiedung der Kriegskredite zur Finanzierung des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] im August 1914 und die Verabschiedung der [[Friedensresolution]] des Reichstages 1917. Im Parlament tat sich Silberschmidt insbesondere durch sein Engagement für den Ausbau der Sozialgesetzgebung hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Industrial and Labour Information.&amp;#039;&amp;#039; International Labour Office, 1927, S. 384.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1912 wurde Silberschmidt in den Vorstand der SPD gewählt. 1913 wurde er Mitglied des Vorstandes des Deutschen Bauarbeiter-Verbandes und Mitglied der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands. 1914 wurde Silberschmidt in die [[Berliner Stadtverordnetenversammlung|Stadtverordnetenversammlung von Berlin]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Januar 1919 bis Juni 1920 gehörte Hermann Silberschmidt der [[Weimarer Nationalversammlung]] als Vertreter des Wahlkreises 12 (Magdeburg) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Silberschmidt.jpg|mini|Hermann Silberschmidt (1921)]]&lt;br /&gt;
Bei der ersten [[Reichstagswahl 1920|Reichstagswahl der Weimarer Republik im Juni 1920]] wurde Silberschmidt als Kandidat seiner Partei für den Wahlkreis 10 (Magdeburg) ins [[Reichstag (Weimarer Republik)|Parlament]] gewählt, dem er in der Folge bis zu seinem Tod im Dezember 1927 angehörte. Daneben war er vom Juli 1919 bis zu seinem Tod Mitglied des [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes]] (ADGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Januar 1931 erhielt in [[Berlin-Prenzlauer Berg]] in der neu errichteten [[Wohnstadt Carl Legien]] ein bis dahin unbebauter Teil der Zelterstraße den Namen Silberschmidtweg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=04 |id=S820 |zlb98=1846 |name=Silberschmidtweg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wurde am 10. Juli 1933 in Dixmuidenweg und in [[Mythos von Langemarck|Langemarckstraße]] umbenannt. Im Jahre 1945 wurde die Namensänderung für kurze Zeit wieder rückgängig gemacht. 1952 erfolgte die Umbenennung der Langemarckstraße in Küselstraße nach dem kommunistischen Widerstandskämpfer Erich Küsel (1903–1942).&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=04 |id=K953 |zlb98=1139 |kaupert=Kueselstrasse-10409-Berlin |name=Küselstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Silberschmidt&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Verstorbene Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S. 290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130073687}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|130073687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130073687|VIAF=15867011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Silberschmidt, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Silberschmidt, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Silberschmidt, Ernst Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mühlbock (Züllichau-Schwiebus)|Mühlbock]], [[Kreis Züllichau-Schwiebus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Dezember 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
	</entry>
</feed>