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	<title>Hermann Scherchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frau Nilsson: tk kl</title>
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		<updated>2025-06-20T09:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SCHERCHEN.jpg|mini|Hermann Scherchen, 1934]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Carl Julius Scherchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juni]] [[1891]] in [[Berlin]]; † [[12. Juni]] [[1966]] in [[Florenz]]) war ein deutscher [[Dirigent]] und [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach frühem [[Violine|Violinunterricht]] in der Kindheit studierte Scherchen an der Berliner Musikhochschule. 1907 begann er seine Musikerlaufbahn als [[Bratschist]] im  „[[Blüthner-Orchester]]“, dem Vorgänger des Berliner Symphonie-Orchesters (heute: [[Konzerthausorchester Berlin]]), und als Aushilfe bei den [[Berliner Philharmoniker]]n und in der [[Krolloper]]. Das Handwerk für seinen späteren Beruf des [[Dirigent]]en erlernte er hauptsächlich als [[Autodidakt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die 1910er Jahre fielen zwei prägende Ereignisse. Entscheidend für seine berufliche und künstlerische Entwicklung wurde 1911 seine Begegnung mit [[Arnold Schönberg]], mit dem er für die Uraufführung von dessen &amp;#039;&amp;#039;[[Pierrot lunaire]]&amp;#039;&amp;#039; (1912) als Dirigent zusammenarbeitete, welches er im folgenden Jahr auch auf einer Tournee dirigierte. 1914 war er in [[Jūrmala]] als Dirigent des Rigaer Symphonieorchesters angestellt. Nachdem er zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] in [[Lettland]] als feindlicher Ausländer von den Russen interniert worden war, wo er weitere Erfahrungen als Dirigent, Bratschist und Lehrer sammelte und sich auch der Komposition von [[Kammermusik]] und Liedern widmete, erlebte er als ziviler Kriegsgefangener in einem Lager im [[Ural]] 1917 die russische [[Oktoberrevolution]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 übersetzte er das Arbeiterlied &amp;#039;&amp;#039;[[Brüder, zur Sonne, zur Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Russischen ins Deutsche. Von der musikalischen Avantgarde Russlands beeindruckt, kehrte er nach Berlin zurück. Er gründete ein Streichquartett („Scherchen-Quartett“), die Musikzeitschrift für zeitgenössische Musik &amp;#039;&amp;#039;[[Melos (Zeitschrift)|Melos]]&amp;#039;&amp;#039; und die Neue Musikgesellschaft Berlin. Daneben begann er seine Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik Berlin und wurde Leiter zweier [[Chor (Musik)|Arbeiterchöre]]. In den folgenden Jahren dirigierte er in [[Leipzig]] (1920/1921) das „Orchester des Konzertvereins“ und in [[Frankfurt am Main]] (1922–1924) als Nachfolger von [[Wilhelm Furtwängler]]. Er war Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Museumskonzerte&amp;#039;&amp;#039; der [[Frankfurter Museumsgesellschaft]] und wirkte in [[Winterthur]] (1922–1950), als [[Generalmusikdirektor]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] (1928–1931) und war daneben bis 1933 musikalischer Leiter des dortigen Rundfunksenders. In Winterthur machte er als Dirigent das von Mäzen [[Werner Reinhart]] geförderte [[Musikkollegium Winterthur|Stadtorchester Winterthur]] europaweit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1923 engagierte sich Scherchen in der [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|Internationalen Gesellschaft für Neue Musik]] (IGNM). In diesem Umfeld lernte er auch [[Karl Amadeus Hartmann]] kennen, zu dessen Mentor er wurde. 1923, 1926 und 1935 wirkte er als Juror, 1924, 1927, 1929–1931, 1933–1936 und 1938 als Dirigent bei den Weltmusiktagen der [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|Internationalen Gesellschaft für Neue Musik]] &amp;#039;&amp;#039;(ISCM World Music Days)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iscm.org/wnmd-world-new-music-days/previous-festivals/ Programme der ISCM World Music Days von 1922 bis heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Haefeli: &amp;#039;&amp;#039;Die Internationale Gesellschaft für Neue Musik – Ihre Geschichte von 1922 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1982, S.&amp;amp;nbsp;480ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 dirigierte Scherchen erstmals bei den [[Donaueschinger Musiktage]]n. Scherchen gehörte der KPD zwar nicht als Mitglied an, stand aber politisch links und war ein großer Freund der Sowjetunion. 1933 verließ er wegen seiner Ablehnung des [[Nationalsozialismus]] Deutschland. In Brüssel gründete er den Musikverlag &amp;#039;&amp;#039;Ars viva&amp;#039;&amp;#039;, der neben der Publikation unbekannter älterer Werke vor allem der Verbreitung zeitgenössischer Partituren und Textbücher, etwa von Karl Amadeus Hartmann und [[Wladimir Rudolfowitsch Vogel|Wladimir Vogel]], sowie der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Musica viva&amp;#039;&amp;#039; diente, aber keinen langen Bestand hatte. 1937 zog er in die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Scherchen von 1945 bis 1950 musikalischer Leiter beim Radioorchester Zürich, welches in [[Radio-Orchester Beromünster]] umbenannt wurde, und Chefdirigent des Studioorchesters beim Schweizer Rundfunk. Ab 1950 engagierte er sich bei den [[Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik|Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik]] und verhalf vielen der damaligen Avantgarde-Komponisten zu Uraufführungen. Im selben Jahr gründete er den Musikverlag &amp;#039;&amp;#039;Ars viva&amp;#039;&amp;#039; in Zürich neu. 1951 leitete er an der Berliner Staatsoper die Uraufführung von Paul Dessaus &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verurteilung des Lukullus]]&amp;#039;&amp;#039;. 1954 gründete Scherchen in seinem Wohnort [[Gravesano]] mit Unterstützung der [[UNESCO]] ein Studio für Forschungen auf dem Gebiet der Elektroakustik (Rundfunk- und Aufnahmetechnik),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Luigi Dallapiccola]]: [https://www.zeit.de/1958/16/musik-im-laboratorium/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Musik im Laboratorium – Ein Besuch bei Hermann Scherchen in Gravesano.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;16, 1958, abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo Komponisten wie [[Vladimir Ussachevski]], [[Luc Ferrari]], [[François-Bernard Mâche]] und vor allem [[Iannis Xenakis]] arbeiteten. Die Ergebnisse dieser Forschungen veröffentlichte Scherchen in den &amp;#039;&amp;#039;[[Gravesaner Blätter]]n&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Patrick Müller |url=https://www.nzz.ch/articleEV65J-ld.395864 |titel=Ein Tessiner Dorf im Zentrum der Welt: Multimediale Arbeit in Hermann Scherchens elektroakustischem Experimentalstudio in Gravesano |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2007-02-03 |abruf=2024-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1959 bis 1960 war er außerdem Chefdirigent der [[Nordwestdeutsche Philharmonie|Nordwestdeutschen Philharmonie]] in [[Herford]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherchen setzte sich in seiner Karriere wie kaum ein zweiter Dirigent für die [[Neue Musik]] ein. Er dirigierte viele Uraufführungen, darunter Werke von [[Arnold Schönberg]], [[Alban Berg]], [[Anton Webern]], [[Paul Hindemith]], [[Ernst Krenek]], [[Richard Strauss]], Karl Amadeus Hartmann, [[Edgar Varèse]], [[Luigi Nono]], [[Luigi Dallapiccola]], [[Paul Dessau]], [[Boris Blacher]], [[Hans Werner Henze]], [[Alois Hába]], [[Albert Roussel]], [[Claude Ballif]], [[Karlheinz Stockhausen]] und [[Iannis Xenakis]]. Daneben gründete er Ensembles, die sich der Aufführung zeitgenössischer Musik widmeten, und Zeitschriften, die sich publizistisch um deren Verbreitung bemühten. 1961 wurde er zum Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;International Society for Contemporary Music&amp;#039;&amp;#039; ISCM ([[Internationale Gesellschaft für Neue Musik]]) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherchen war als Dirigent für unkonventionelle Interpretationen bekannt. So existiert eine Aufnahme der [[5. Sinfonie (Mahler)|5. Sinfonie]] von [[Gustav Mahler]], in welcher er erhebliche Streichungen in der [[Partitur]] vornahm (möglicherweise, um eine einstündige Radioübertragung zu ermöglichen). Auch gehörte er zu den Ersten, die [[Ludwig van Beethoven|Beethovens]] Metronomangaben ernst nahmen, was auf einigen seiner Aufnahmen zu hören ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern gehörten [[Karl Amadeus Hartmann]], [[Ernest Bour]], [[Carlos Ehrensperger]], [[Bruno Maderna]], [[Luigi Nono]], [[Francis Travis]] und [[Harry Goldschmidt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Konzerts in Florenz 1966 erlitt er einen Herzinfarkt und verstarb wenige Tage darauf. Beigesetzt wurde er in Gravesano, auf seinem Grabstein stehen die Anfangsnoten von [[Johann Sebastian Bach|Bachs]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunst der Fuge|Kunst der Fuge]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elias Canetti]] porträtiert in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Augenspiel – Lebensgeschichte 1931–1937&amp;#039;&amp;#039; (1985) Scherchen – der als Charakter nicht unproblematisch war – in dem Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Der Dirigent&amp;#039;&amp;#039; außerordentlich scharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Hermann Scherchen war zunächst mit Auguste (Gustl) Maria Jansen verheiratet; der Ehe entstammt der Sohn [[Karl Hermann Wolfgang (Wulff) Scherchen|Karl Hermann Wolfgang (Wulff)]], geboren 1920. 1927–1929 war er mit der Schauspielerin [[Gerda Müller (Schauspielerin)|Gerda Müller]] verheiratet, war darauf wieder mit Gustl Jansen zusammen, bevor er 1936 in Peking die Komponistin [[Xiao Shuxian]] (Hsiao Shu-hsien) heiratete. 1938 wurde ihre gemeinsame Tochter [[Tona Scherchen-Hsiao|Tona]] geboren. Diese kehrte 1949 mit ihrer Mutter nach China zurück. Später machte sie sich einen Namen als Komponistin, vor allem nachdem sie 1972 nach [[Frankreich]] gezogen war. Scherchens letzte Frau war die in Zürich lebende Mathematiklehrerin Pia Andronescu (Heirat 1954), mit der er fünf Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustl Jansens Schwester [[Helene Radó-Jansen|Helene]] (Lene) war mit [[Sándor Radó]] verheiratet, der zur europaweiten Widerstandsbewegung [[Rote Kapelle]] gehörte und den Scherchen während dessen Flucht 1944 eine Zeit lang in seiner Wohnung in Genf versteckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1930: Ehrendoktorat der Philosophie ([[Albertus-Universität Königsberg]])&lt;br /&gt;
* 1957: [[Deutscher Kritikerpreis]]&lt;br /&gt;
* 1961: Silberne [[Médaille de la Ville de Paris]]&lt;br /&gt;
* 1961: Ehrenmitgliedschaft der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des Dirigierens.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des Dirigierens.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz, Nachdruck 2006, ISBN 978-3-7957-2780-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Wesen der Musik.&amp;#039;&amp;#039;, Winterthur 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik für Jedermann.&amp;#039;&amp;#039; Winterthur 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alles hörbar machen: Briefe eines Dirigenten 1920–1939.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Leben&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* Schallplattenaufnahmen von mehreren hundert Werken vom [[Barock]] bis zur [[Moderne]] (wenige noch im Handel erhältlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|26972|Hermann Scherchen|Autor=Christoph Ballmer|Datum=2012-10-17}}&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Hermann Scherchen|3|1599|1600|Autor=Ingrid Bigler-Marschall}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|686|687|Scherchen, Hermann|Marion Brück|118754653}}&lt;br /&gt;
* Dennis Hutchison: &amp;#039;&amp;#039;Performance, Technology, and Politics: Hermann Scherchen’s Aesthetics of Modern Music.&amp;#039;&amp;#039; Ph.&amp;amp;nbsp;D. diss., [[Florida State University]], 2003.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lucchesi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Scherchen. Werke und Briefe in 8 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Schriften 1. Mit einleitendem Essay und Kommentar. Peter Lang, Europäischer Verlag der Wissenschaften, Schöneiche b. Berlin 1991 (Editionsabbruch wegen Verlagsschließung 1992).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Scherchen, Musiker: 1891–1966.&amp;#039;&amp;#039; Ein Lesebuch zusammengestellt von [[Hansjörg Pauli]] und Dagmar Wünsche. Ausstellung in der Akademie der Künste. Edition Hentrich, Berlin 1986, ISBN 3-926175-01-X.&lt;br /&gt;
* Hansjörg Pauli: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Scherchen. Nazigegner und Exponent der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; In: Hanns-Werner Heister, [[Claudia Maurer Zenck]], Peter Petersen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musik im Exil. Folgen des Nationalsozialismus für die internationale Musikkultur.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1993, S. 52–71 (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer-Taschenbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band 10907).&lt;br /&gt;
* Hansjörg Pauli: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Scherchen 1891–1966.&amp;#039;&amp;#039; Kommissionsverlag Hug, Zürich 1993 (= &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt der Allgemeinen Musikgesellschaft Zürich&amp;#039;&amp;#039;, Band 177).&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; CD-ROM-Lexikon. 2. Auflage. Kiel 2009, S. 6480–6492; {{archive.org |handbuch-ns-musiker-prieberg |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* [[Bruno Spoerri]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Scherchen und das Experimentalstudio Gravesano (1954–1966).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musik aus dem Nichts.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Bruno Spoerri. Chronos-Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-0340-1038-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118754653|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118754653}}&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|1=00001158|Autor=Sophie Fetthauer|Stand=2017-04-04}}&lt;br /&gt;
* {{Bach Cantatas|Bio|Scherchen-Hermann}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=4s-coTlGgBU Orchesterprobe] ([[YouTube]]-Video)&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/16229 Hermann-Scherchen-Archiv.] [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chefdirigenten des Musikkollegiums Winterthur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118754653|LCCN=n/79/70090|NDL=01095520|VIAF=61733025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scherchen, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefdirigent des Musikkollegiums Winterthur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Roten Kapelle (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Albertus-Universität Königsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scherchen, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scherchen, Hermann Carl Julius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juni 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juni 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frau Nilsson</name></author>
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