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	<title>Hermann Scheipers - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T16:37:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-24T09:56:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Joseph Scheipers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juli]] [[1913]] in [[Ochtrup]]; † [[2. Juni]] [[2016]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Loy |url=http://www.wn.de/Welt/Kultur/2397529-Trauer-um-Praelat-Hermann-Scheipers-Priester-unter-zwei-Diktaturen |titel=Priester unter zwei Diktaturen |werk=wn.de |datum=2016-06-03 |abruf=2024-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]] und einer der letzten lebenden geistlichen Insassen des [[KZ Dachau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Scheipers wuchs gemeinsam mit seiner Zwillingsschwester Anna im westmünsterländischen Ochtrup auf und besuchte dort die Volksschule sowie das Gymnasium in Rheine. Er studierte katholische Theologie an der [[Universität Münster|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]]. Danach trat er 1936 in das Pastoralseminar des jungen, priesterarmen [[Bistum Dresden-Meißen|Bistums Meißen]] in [[Schmochtitz]] bei Bautzen ein. Schon in seiner Schulzeit und bis zu seinem Tod war er Mitglied im katholischen [[Bund Neudeutschland]]. Seine [[Priesterweihe]] empfing er am 1. August 1937 durch Bischof [[Petrus Legge]] im [[Dom St. Petri (Bautzen)|Dom St. Petri zu Bautzen]]. Seine erste [[Kaplan]]stelle führte ihn nach [[Hubertusburg]]/[[Wermsdorf]]. Am 4. Oktober 1940 wurde er verhaftet, weil er sich als [[Seelsorger]] offen für polnische [[Zwangsarbeiter]] einsetzte und gemeinsam mit ihnen einen Gottesdienst feiern wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Priester aus dem Bistum Münster im KZ&amp;#039;&amp;#039;. Münster 1992, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Polizeigefängnis [[Leipzig]] aus kam er im März 1941 ins KZ Dachau. Im KZ Dachau wurde er als Staatsfeind eingestuft. Er trug den roten Balken der Politischen, den auch Kommunisten und Sozialdemokraten trugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Lebensgefahr hielt seine [[Zwilling]]sschwester [[Anna Schweppe|Anna]] in den folgenden Jahren den Kontakt zu ihrem inhaftierten Bruder aufrecht, schmuggelte Briefe, Lebensmittel und Medikamente ins Lager.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Priester aus dem Bistum Münster im KZ&amp;#039;&amp;#039;. Münster 1992, S. 54–55.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 rettete sie ihn und zugleich viele weitere Priester durch eine mutige Intervention beim SS-[[Reichssicherheitshauptamt]] in Berlin vor dem Abtransport als „nicht arbeitsfähig“ aus dem [[Invalidenblock des KZ Dachau]] in die [[NS-Tötungsanstalt Hartheim]] bei Linz.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Priester aus dem Bistum Münster im KZ&amp;#039;&amp;#039;. Münster 1992, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im KZ Dachau war Scheipers mit dem evangelischen Dresdner Märtyrer [[Paul Richter (Pfarrer)|Paul Richter]], dem [[Sorben|sorbischen]] Kaplan [[Alois Andritzki]] und weiteren evangelischen und katholischen Geistlichen auf einer Stube des [[Pfarrerblock (KZ Dachau)|Pfarrerblocks]] untergebracht. Lebensrettend war für ihn die Kraft, die er aus der täglichen Feier der Eucharistie in der provisorischen Kapelle im Pfarrerblock schöpfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Priester aus dem Bistum Münster im KZ&amp;#039;&amp;#039;. Münster 1992, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. April 1945, zwei Tage vor der [[Befreiung des Konzentrationslagers Dachau]] durch amerikanische Streitkräfte, gelang Scheipers auf einem [[Todesmarsch]] die Flucht in die Freiheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Priester aus dem Bistum Münster im KZ&amp;#039;&amp;#039;. Münster 1992, S. 57–58.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 kehrte er ins Bistum Meißen zurück, wo er schon bald mit dem [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Regime in Konflikt geriet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Grab auf dem Friedhof Alte Maate.jpg|miniatur|hochkant|Das Grab von Hermann Scheipers auf dem Friedhof Alte Maate in Ochtrup]]&lt;br /&gt;
Scheipers wirkte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im heutigen [[Bistum Dresden-Meißen]] als Seelsorger in [[Radebeul]], [[Berggießhübel]], [[Johannstadt|Dresden-Johannstadt]], [[Freital]], [[Wilsdruff]] und [[Schirgiswalde]]. In der Schirgiswalder Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt war er von 1960 bis 1983 Pfarrer. 1983 trat Hermann Scheipers in den Ruhestand und kehrte in das [[Bistum Münster]] zurück. Er lebte später wieder in seiner Geburtsstadt Ochtrup. Anfang August 2007 feierte er seine [[Primiz|Gnadenprimiz]], den 70. Jahrestag seiner Priesterweihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten berichtete er vor Schulklassen und bei Bildungsveranstaltungen von seinen Erlebnissen unter dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Hitler-Regime]] und im [[Deutsche Demokratische Republik|SED-Staat]]. Vortragsreisen führten ihn nach Spanien und in die USA, ebenso war er nach Frankreich und in die Niederlande eingeladen. Über sein Leben und das seiner Schwester Anna drehte der Münchener Filmemacher David Menzhausen in gemeinsamem Auftrag von [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] und [[LWL-Medienzentrum für Westfalen]] den Film &amp;#039;&amp;#039;Dir gehört mein Leben&amp;#039;&amp;#039;, der auch als DVD in deutscher, englischer und polnischer Sprache erschien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bezreg&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;RP verleiht Bundesverdienstkreuz 1. Klasse an Hermann Josef Scheipers&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bezreg-muenster.nrw.de/startseite/presse/pressearchiv/2012/20120511_RP_verleiht_Bundesverdienstkreuz_1_Klasse_an_Hermann_Josef_Scheipers/index.html |wayback=20131029191847  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Scheipers wurde 102 Jahre alt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bistum-dresden-meissen.de/aktuelles/praelat-hermann-heipers-102-verstorben.html |archive-is=20160603120845 |text=bistum-dresden-meissen.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Alte Maate in Ochtrup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Scheipers-Haus.jpg|alternativtext=Hermann Scheipers-Haus der kath. Gemeinde in Wilsdruf|mini|Hermann Scheipers-Haus in Wilsdruf]]&lt;br /&gt;
* 1973 ehrte ihn Bischof [[Gerhard Schaffran]] mit der Ernennung zum [[Ehrendomkapitular]] des [[Domkapitel|Kathedralkapitels]] St. Petri in Bautzen.&lt;br /&gt;
* 2002 erhielt er zusammen mit seiner Schwester Anna das [[Bundesverdienstkreuz am Bande]].&lt;br /&gt;
* 2012 bekam er das [[Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bezreg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003 wurde er von [[Papst]] [[Johannes Paul II.]] zum [[Päpstliche Ehrentitel#Päpstlicher Ehrenprälat|Päpstlichen Ehrenprälaten]] ernannt. Bei der Überreichung der Ernennungsurkunde würdigte Bischof [[Joachim Reinelt]] die Standhaftigkeit und Verdienste des Seelsorgers im Widerstand gegen Staatswillkür und Diktatur – zuerst zu Zeiten des [[Nationalsozialismus]], später unter dem Regime der [[DDR]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.archive.org/web/20060216120835/http://www.bistum-dresden-meissen.de/Detailed/678.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003 wurde er zum [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Schirgiswalde]] ernannt. Diese Ehre erwiesen ihm auch die Gemeinde [[Wermsdorf|Hubertusburg/Wermsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tdh-online.de/archiv_1996_bis_2007/artikel/4036.php Hier begann sein Leidensweg: Ehrenbürgerschaft für Hermann Scheipers]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Williamsport (Pennsylvania)|Williamsport]] in den USA.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20131029200922/http://www.kreisdekanat-steinfurt.de/?q=node/387 &amp;#039;&amp;#039;Ausgezeichnetes Engagement!&amp;#039;&amp;#039;] Bistum Münster, Kreisdekanat Steinfurt, 14. Mai 2012. Abgerufen am 27. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich der Vollendung seines 100. Lebensjahres wurde Prälat Scheipers am 24.&amp;amp;nbsp;Juli 2013 die Ehrenbürgerwürde der Stadt [[Wilsdruff]] und am 28.&amp;amp;nbsp;Juli 2013 der Stadt [[Ochtrup]] verliehen.&lt;br /&gt;
* 2013 wurde er mit dem Kavalierskreuz des [[Verdienstorden der Republik Polen|Verdienstordens der Republik Polen]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Ochtrup/Hohe-Auszeichnung-fuer-Praelat-Hermann-Scheipers-Sie-haben-den-Grundstein-fuer-die-deutsch-polnische-Aussoehnung-gelegt. |wayback=20130306020051 |text=„Sie haben den Grundstein für die deutsch-polnische Aussöhnung gelegt“ |archiv-bot=2025-06-24 09:56:37 InternetArchiveBot }} in: [[Westfälische Nachrichten]], Lokalausgabe Kreis Steinfurt, 27. Februar 2013, abgerufen am 13. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 stellte die katholische Filialgemeinde St. Pius X in Wilsdruff ihr neues Gemeindehaus unter sein Patronat.  Das &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Scheipers-Haus&amp;#039;&amp;#039; steht in Nachbarschaft der St. Pius-Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* mit Rudolf Siegel und Johannes Lubczyk: &amp;#039;&amp;#039;Blutzeuge der Wahrheit. Ein Gedenkblatt für den im KZ Dachau verstorbenen Jugendseelsorger des Bistums Meißen Dr. [[Bernhard Wensch]].&amp;#039;&amp;#039; Morus-Verlag, Berlin 1949, {{OCLC|73684045}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gratwanderungen. Priester unter zwei Diktaturen.&amp;#039;&amp;#039; Benno-Verlag, Leipzig 1997, ISBN 3-7462-1221-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Scheipers.&amp;#039;&amp;#039; In: Susanne Hahn [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Hubertusburger Frieden – Ewiger Frieden?! 1. Hubertusburger Friedensgespräche. 21.-23. September 2006.&amp;#039;&amp;#039; Turnshare, London 2007, ISBN 978-1-903343-99-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Priester aus dem Bistum Münster im KZ. 38 Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1992, ISBN 3-402-05427-2. Darin S.&amp;amp;nbsp;49–58: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Scheipers&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Joachim Seeger: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Scheipers (1913–2016) – Widerstand der Kirche gegen Nationalsozialismus und DDR-Kommunismus. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Berlin 2020, ISBN 978-3-631-82636-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[LWL-Medienzentrum für Westfalen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dir gehört mein Leben. Die Geschichte von Anna und Hermann Scheipers. Zivilcourage und Gottvertrauen zwischen zwei Diktaturen.&amp;#039;&amp;#039; DVD, Münster 2011, ISBN 978-3-939974-22-2.&lt;br /&gt;
* Max Kronawitter: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Verbrechern und Heiligen. Hermann Scheipers – Der letzte Priester vom KZ Dachau.&amp;#039;&amp;#039; DVD, Ikarus-Film München 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20131030064825/http://www.t-online.de/regionales/id_46403110/-einfach-glaeubig-konsequent-.html &amp;#039;&amp;#039;„Einfach, gläubig, konsequent“&amp;#039;&amp;#039;]. t-online.de, 13. Mai 2011.&lt;br /&gt;
* Markus Kremser: [https://www.katholisch.de/artikel/1687-priester-unter-zwei-diktaturen &amp;#039;&amp;#039;Priester unter zwei Diktaturen&amp;#039;&amp;#039;], katholisch.de, 24. Juli 2013.&lt;br /&gt;
* Martina Stöcker: [https://rp-online.de/panorama/deutschland/der-letzte-zeuge_aid-21433555 &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. Juni 2016, S. A8.&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/marsLWL/instance/ko/Scheipers-Hermann.xhtml?oid=1382 Bilder von Hermann Scheipers] im [[Bildarchiv des LWL-Medienzentrums für Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.radiodienst.pl/als-polengetreuer-nach-dachau/ &amp;#039;&amp;#039;Als Polengetreuer nach Dachau&amp;#039;&amp;#039;], ausführlicher Nachruf bei Radiodienst Polska&lt;br /&gt;
* [https://soundcloud.com/acn-d/pralat-hermann-scheipers-uber-den-priesterblock-im-kz-dachau &amp;#039;&amp;#039;Prälat Hermann Scheipers über den Priesterblock im KZ Dachau&amp;#039;&amp;#039;], Radiointerview mit Prälat Hermann Scheipers aus dem Jahr 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119494574|LCCN=n/98/54070|VIAF=42649638}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheipers, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche im Deutschen Reich 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Polen (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Pennsylvania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schirgiswalde-Kirschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wermsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wilsdruff)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ochtrup)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Williamsport, Pennsylvania)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheipers, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scheipers, Hermann Joseph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=römisch-katholischer Priester, Insasse des KZ Dachau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ochtrup]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ochtrup]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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