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	<title>Hermann Schapira - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T07:02:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Schapira&amp;diff=1272910&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: grundlos Gelöschtes wiederhergestellt; funktionierende Live-URL statt Archivlink</title>
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		<updated>2025-09-10T10:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;grundlos Gelöschtes wiederhergestellt; funktionierende Live-URL statt Archivlink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zvi Hermann Schapira.JPG|mini|Hermann Schapira]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Markenheft.jpg|mini|Briefmarken mit beschrifteten Porträts, inklusive Hermann Schapira, ca. 1916, in der Sammlung des [[Jüdisches Museum der Schweiz|Jüdischen Museums der Schweiz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait of Dr. Zvi Hermann Schapira (id.34245876).jpg|mini|Porträtfoto von Zwi Hermann Schapira in jungen Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Schapira&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Zwi Hermann Schapira; * [[4. August]] [[1840]] in [[Eržvilkas|Erswilken]]/[[Litauen]]; † [[8. Mai]] [[1898]] in [[Köln]]) war ein russisch-jüdischer [[Rabbiner]], [[Mathematiker]] und [[Zionismus|Zionist]]. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] tat er sich als Vorkämpfer des Zionismus hervor und gab der zionistischen Bewegung in ihrer Frühphase bedeutende Impulse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlicher und beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Hermann Schapira wurde 1840 als Sohn von Salomon Schapira und Eva Schapira geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drüll&amp;quot;&amp;gt;Dagmar Drüll: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin u. a., ISBN 3-540-15856-1, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war seit 1860 Rabbiner in seiner Heimatstadt Erswilken (heute [[Eržvilkas]]), die damals zum [[Russisches Kaiserreich|russischen Kaiserreich]] gehörte. 1868 begann er ein Studium an der [[Gewerbeinstitut Berlin|Gewerbeakademie in Berlin]], das er 1871 abschloss. In den folgenden Jahren war er in der damals russischen Hafenstadt [[Odessa]] als Kaufmann tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tphys&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ub.uni-heidelberg.de/ausstellungen/juden_unihd2002/sektion-b/050.html Fotografie und Kurzbiographie von Hermann Schapira in der Dokumentation „Juden an der Universität Heidelberg“], abgerufen am 10. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kehrte er nach Deutschland zurück und nahm zum Wintersemester 1878/1879 im Alter von 38 Jahren ein Studium der Mathematik an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] auf. Am 17. Dezember 1880 wurde er dort bei [[Lazarus Fuchs]] zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] (Titel der Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Lineare homogene Cofunktionen&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mathgenealogy.org/id.php?id=90716 |titel=Hermann Schapira |werk=Mathematics Genealogy Project |hrsg=North Daktoa State University |abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, am 6. Juni 1883 erfolgte die [[Habilitation]]. Ab 1887 lehrte er als außerordentlicher Professor für Mathematik an der Universität Heidelberg. 1880 publizierte Schapira einen Aufsatz über eine mittelalterliche hebräische Geometrieschrift,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mischnath ha-mmiddoth = Lehre von den Maßen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik und Mathematik.&amp;#039;&amp;#039; Band 25, 1880, S. 1–56 ([http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/12757 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; ansonsten beschäftigte er sich bei seiner wissenschaftlichen Arbeit ausschließlich mit Cofunktionen, die er bereits in seiner Habilitationsschrift thematisiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Clara Blank.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drüll&amp;quot; /&amp;gt; 1898 starb er im Alter von 57 Jahren an einem Lungenleiden, als er sich gerade für Beratungen mit anderen zionistischen Aktivisten in Köln aufhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bodenheimer244&amp;quot;&amp;gt;„Correspondenz No. 8 der Zionistischen Vereinigung für Deutschland“, zitiert nach: Henriette Hannah Bodenheimer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Der Durchbruch des politischen Zionismus in Köln 1890–1900. Eine Dokumentation. Briefe, Protokolle, Flugblätter, Reden.&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Köln 1978, ISBN 3-7663-0162-4, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zionistische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Parallel zu seiner wissenschaftlichen Karriere engagierte sich Schapira in der gerade entstehenden zionistischen Bewegung, die auf die Schaffung eines jüdischen Territoriums in [[Palästina (Region)|Palästina]] abzielte. So war er 1881 Gründungsmitglied von [[Chibbat Zion|Chowewe Zion]], einer im osteuropäischen Raum entstandenen zionistischen Bewegung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tphys&amp;quot; /&amp;gt; 1884 nahm er an der [[Kattowitzer Konferenz]] teil, auf der die Ortsgruppe Odessa von Chowewe Zion gegründet wurde und gleichzeitig die einzelnen regionalen Vereine der Bewegung besser untereinander verknüpft werden sollten. Daneben brachte er den Zionismus auch an die Universität Heidelberg. Bereits Anfang des Jahres 1884 hatte er in seiner neuen Heimatstadt die Gründung des Vereins [[Zion (Verein)|Zion]] initiiert, zu dessen Mitgliedern vor allem andere russischstämmige Juden der Stadt, in der Mehrzahl Studenten, gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tphys&amp;quot; /&amp;gt; Es handelte sich zusammen mit dem etwa gleichzeitig gegründeten Verein [[Esra (Verein)|Esra]] in Berlin um den ersten „nationaljüdischen Verein“ in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jehuda Reinharz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur Geschichte des deutschen Zionismus 1882–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen des Leo Baeck Instituts.&amp;#039;&amp;#039; Band 37). J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1981, ISBN 3-16-743272-1, S. XXII f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Solche Gruppierungen wurden in der folgenden Zeit in großer Anzahl gegründet und verfolgten vor allem das Ziel, eine koordinierte jüdische Kolonisation Palästinas voranzutreiben. Die Aktivitäten und Erfolge von „Zion“ in Heidelberg blieben jedoch in einem vergleichsweise beschränkten Rahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jehuda Reinharz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur Geschichte des deutschen Zionismus 1882–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen des Leo Baeck Instituts.&amp;#039;&amp;#039; Band 37). J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1981, ISBN 3-16-743272-1, S. 10 f. (mit der deutschen Fassung der Vereinsstatuten).&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben machte sich Schapira auch als Publizist in der hebräischen Presse einen Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bodenheimer244&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich stand Schapira, wie viele Mitglieder von Chowewe Zion, dem politischen Zionismus [[Theodor Herzl]]s kritisch gegenüber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinharz10&amp;quot;&amp;gt;Jehuda Reinharz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur Geschichte des deutschen Zionismus 1882–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen des Leo Baeck Instituts.&amp;#039;&amp;#039; Band 37). J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1981, ISBN 3-16-743272-1, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Palästina wollte er lediglich ein kulturelles Zentrum des Zionismus wiederentstehen lassen, einen jüdischen Staat dort hielt er – in Übereinstimmung mit den Ideen des [[Kulturzionismus]] – für den falschen Ansatz. Entsprechend versuchte er auch die entstehende zionistische Bewegung in Deutschland zu beeinflussen und stand in engem Kontakt etwa zu [[Max I. Bodenheimer]], mit dem er einige Meinungsverschiedenheiten über die Zielsetzungen der zionistischen Bewegung hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Hannah Bodenheimer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Der Durchbruch des politischen Zionismus in Köln 1890–1900. Eine Dokumentation. Briefe, Protokolle, Flugblätter, Reden.&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Köln 1978, ISBN 3-7663-0162-4, unter anderem S. 117–128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei setzte er sich unter anderem erfolgreich dafür ein, dass die sich am 31. Oktober 1897 auf dem 3. Delegiertentag deutscher Zionisten konstituierende Vereinigung unter der offiziellen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Zionistische Vereinigung für Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Der Name der Vorgängerorganisation, &amp;#039;&amp;#039;National-Jüdische Vereinigung für Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, habe Schapira zufolge mit dem Hinweis auf einen anzustrebenden jüdischen Staat „für fast alle deutschen Juden das bekannte rothe Tuch [enthalten], ohne irgend welchen sachlichen Nutzen zu bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Hannah Bodenheimer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Der Durchbruch des politischen Zionismus in Köln 1890–1900. Eine Dokumentation. Briefe, Protokolle, Flugblätter, Reden.&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Köln 1978, ISBN 3-7663-0162-4, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dem Delegiertentag wurde Schapira auch zum Mitglied des „Centralkomités“ der Zionistischen Vereinigung gewählt,&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Hannah Bodenheimer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Der Durchbruch des politischen Zionismus in Köln 1890–1900. Eine Dokumentation. Briefe, Protokolle, Flugblätter, Reden.&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Köln 1978, ISBN 3-7663-0162-4, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; starb jedoch bereits im folgenden Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Jahr 1897 nahm Schapira an dem ersten [[Zionistenkongress]] teil, den Herzl in Basel einberufen hatte. Dort reichte Schapira zwei bedeutende Resolutionen ein: Zum einen forderte er die Schaffung eines jüdischen Fonds zum Landankauf und Landerhalt in Palästina, eine ähnliche Anregung hatte er bereits 1884 in den Gründungsstatuten des Vereins „Zion“ geäußert. Zum anderen plädierte er für die Gründung einer jüdischen Universität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinharz10&amp;quot; /&amp;gt; Seine Vorschläge drangen allerdings erst nach seinem Tod auf dem fünften bzw. elften [[Zionistenkongress|Kongress]] (Basel 1901 und Wien 1913) durch und gelangten mit dem [[Jüdischer Nationalfonds|Jüdischen Nationalfonds]] (1901) und der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]] (1918) zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Darstellung der Wurzeln eines allgemeinen Gleichung n-ten Grades mit Hilfe von Cofunctionen aus Potenzreihen in elementarer Behandlungsweise.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1883.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Congruenzen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1889.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie allgemeiner Cofunktionen und einige ihrer Anwendungen.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, Leipzig 1892.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|53|732|733|Schapira, Hermann|[[Moritz Cantor]]|ADB:Schapira, Hermann}}&lt;br /&gt;
* Moritz Cantor: &amp;#039;&amp;#039;Necrologio Ermanno Schapira.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bolletino di bibliografia e storia delle scienze matematiche&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 (1898), S. 106–109 ([http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/15197 online, mit deutscher Übersetzung]).&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Drüll-Zimmermann|Dagmar Drüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin u. a., ISBN 3-540-15856-1, S. 233 ([http://histmath-heidelberg.de/hgl/hgl-schapira.htm online]).&lt;br /&gt;
* [[Lew Borissowitsch Jaffe|Leib Jaffe]]: &amp;#039;&amp;#039;The Life of Hermann Schapira with an autobiographical fragment and selections from Schapira’s writings.&amp;#039;&amp;#039; Jerusalem 1939.&lt;br /&gt;
* Günter Kern: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Faches Mathematik an der Universität Heidelberg 1835–1914&amp;#039;&amp;#039;. 1992, S. 95–100 und 155–156 ([http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/14583 online, im PDF S. 40–42 und S. 132 f.]).&lt;br /&gt;
* [[Adolph Kohut]]: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte israelitische Männer und Frauen …&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1901, VI. 249–250.&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Jüdische National-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Arta, Cernăuţi [1931], S. 392–393 ([https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/6393890 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zvi Hermann Schapira|Hermann Schapira}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tphys.uni-heidelberg.de/Ausstellung/show.cgi?de&amp;amp;B&amp;amp;09&amp;amp;050 Fotografie und Kurzbiographie von Hermann Schapira in der Dokumentation „Juden an der Universität Heidelberg“]&lt;br /&gt;
* [http://histmath-heidelberg.de/homo-heid/schapira.htm Materialsammlung zu Hermann Schapira]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/schapira.hermann Hermann Schapira] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117620165|LCCN=nr/96/27030|VIAF=5713357}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schapira, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schapira, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schapira, Hermann Zwi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=litauisch-jüdischer Mathematiker und Zionist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Erswilken, [[Litauen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1898&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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