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	<title>Hermann Remmele - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T00:24:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Remmele&amp;diff=406771&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: /* Leben */ hier überflüssigen Wikilink auf Ernst Thälmann entfernt</title>
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		<updated>2026-02-11T13:32:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; hier überflüssigen Wikilink auf &lt;a href=&quot;/index.php/Ernst_Th%C3%A4lmann&quot; title=&quot;Ernst Thälmann&quot;&gt;Ernst Thälmann&lt;/a&gt; entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Remmele2.jpg|mini|Hermann Remmele (um 1930)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Remmele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1880]] in [[Ziegelhausen]] bei Heidelberg; † [[7. März]] [[1939]] in [[Moskau]]) war ein deutscher kommunistischer [[Politiker]], [[Mitglied des Reichstages]] und kurzzeitig Vorsitzender der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Im Zuge des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors in der Sowjetunion]] wurde er verhaftet, hingerichtet und später [[Rehabilitation|rehabilitiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Remmele war der Sohn eines Müllers und der Bruder des späteren Staatspräsidenten von [[Baden (Land)|Baden]], [[Adam Remmele]] (1877–1951). Remmele besuchte in [[Ludwigshafen am Rhein]] die [[Volksschule]] und absolvierte dort anschließend eine Lehre als [[Eisendrechsler|Eisendreher]]. Nach den [[Wanderjahre]]n arbeitete er bis zum Kriegsausbruch 1914 im erlernten Beruf. Remmele war ab 1897 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und des [[Deutscher Metallarbeiterverband|Deutschen Metallarbeiterverbandes]]. In den Jahren von 1901 bis 1914 war er ehrenamtlicher Bevollmächtigter bzw. Vorstandsmitglied der Gewerkschaft im Bereich [[Mannheim]], [[Darmstadt]] und [[Offenbach am Main]]. Außerdem engagierte er sich führend im Verband junger Arbeiter in Mannheim und absolvierte 1907/1908 einen Kurs der [[Reichsparteischule (SPD)|zentralen Parteischule]] der SPD in Berlin. Daneben schrieb Remmele ehrenamtlich für einige sozialdemokratische Blätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Remmele heiratete Anna Lauer (1888–1947).&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Remmele, Anna&amp;#039;&amp;#039; In: Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In den Fängen des NKWD: Deutsche Opfer des stalinistischen Terrors in der UdSSR&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-320-01632-6, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatten zwei Kinder, [[Helmut Remmele]] (1910–1938), der Mitglied des [[Zentralkomitee]]s (ZK) des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverbands Deutschlands]] wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Remmele, Helmut&amp;#039;&amp;#039; In: Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In den Fängen des NKWD: Deutsche Opfer des stalinistischen Terrors in der UdSSR&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-320-01632-6, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Hedwig (1907–1984).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Hedwig Remmele siehe Andreas Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Die Moskauer. Wie das Stalintrauma die DDR prägte&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2019, S. 12–21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1914 war Hermann Remmele Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Im Jahr 1917 war er Mitbegründer der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]. Während der [[Novemberrevolution]] war er Mitglied des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es in Mannheim. Er gehörte im Februar 1919 zu den Mitinitiatoren der [[Räterepublik]] in Mannheim. Im selben Jahr wurde er USPD-Bezirkssekretär für Baden und die [[Pfalz (Region)|Pfalz]]. Danach bis 1920 war er in derselben Position in [[Volksstaat Württemberg|Württemberg]] tätig. Daneben spielte er eine führende Rolle im linken Flügel der Partei auch auf Reichsebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit einem Teil der Partei trat Remmele 1920 zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] (damals noch [[Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands]], VKPD) über. Er war von 1920 bis 1933 Mitglied der Zentrale bzw. des [[Zentralkomitee]]s  der KPD und wurde 1924 auf Vorschlag der Führung der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationalen]] vom Zentralausschuss der Partei kurzzeitig zum Parteivorsitzenden gewählt. Als sein Stellvertreter fungierte [[Ernst Thälmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ronald Friedmann]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wenn Moskau das so will...&amp;quot;. Eine Ernst Thälmann Biographie&amp;#039;&amp;#039;, trafo Verlag, Berlin, 2025, S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1923 bis 1926 war er außerdem Redakteur des Parteiorgans &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne]],&amp;#039;&amp;#039; später auch der Zeitschrift der [[Kommunistische Jugendinternationale|Kommunistischen Jugendinternationale]], &amp;#039;&amp;#039;Jugend-Internationale.&amp;#039;&amp;#039; 1925 leitete er eine Delegationsreise zur Besichtigung der Errungenschaften der jungen [[Sowjetunion]] und berichtete darüber in der Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Was sahen 58 deutsche Arbeiter in Russland?&amp;#039;&amp;#039; und in dem zweibändigen, 1932 erschienenen Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039;, in dem er die Sowjetunion als ein [[Schlaraffenland]] darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Die Moskauer. Wie das Stalintrauma die DDR prägte&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2019, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mitglied des Reichstages]] (MdR) war Remmele von 1920 bis 1933. Ab 1930 war er Vorsitzender des [[Kampfbund gegen den Faschismus|Kampfbundes gegen den Faschismus]]. Ab 1926 war er Mitglied des [[Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale|Exekutivkomitees der Komintern]] (EKKI) und lebte zeitweise in Moskau. Von den 16 Mitgliedern des Polbüros, des obersten KPD-Organs, des Jahres 1924 waren 1929 nur noch Remmele und Thälmann im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Weber: &amp;#039;&amp;#039;Kommunistische Bewegung und realsozalistischer Staat. Beiträge zum deutschen und internationalen Kommunismus, herausgegeben von Werner Müller.&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Köln 1988, S. 166–168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1932 wurde Remmele nach Moskau befohlen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Petersen 12&amp;quot;&amp;gt;Andreas Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Die Moskauer. Wie das Stalintrauma die DDR prägte&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2019, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Familie folgte ihm im folgenden Jahr. Im Moskauer [[Exil]] führte er den [[Deckname]]n &amp;#039;&amp;#039;Herzen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Remmele, Hermann (Herzen)&amp;#039;&amp;#039; In: Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In den Fängen des NKWD: Deutsche Opfer des stalinistischen Terrors in der UdSSR&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-320-01632-6, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit [[Heinz Neumann (Politiker)|Heinz Neumann]] (1902–1937) hatte Remmele in der KPD eine „ultralinke“ Linie ([[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition|RGO-]] und [[Sozialfaschismus]]politik) vertreten, und zwar bis 1931 mit Rückendeckung [[Josef Stalin|Stalins]], der sich nun auf die Seite der parteiinternen Widersacher von Remmele und Neumann schlug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Petersen 12&amp;quot; /&amp;gt; Folglich unterlag Remmele bei fraktionellen Auseinandersetzungen innerhalb der KPD und schied im Oktober 1932 aus dem Sekretariat des ZK der KPD aus. Im November 1933 wurde er zudem aus dem ZK der KPD und dem [[Politbüro]] ausgeschlossen und gezwungen, seine Funktionen im EKKI niederzulegen. Am 29. März 1934 veröffentlichte der [[Deutscher Reichsanzeiger|&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Reichsanzeiger&amp;#039;&amp;#039;]] die [[zweite Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs]], durch welche er [[Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit|ausgebürgert]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Michael Hepp |Titel=Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen, Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge |Verlag=De Gruyter Saur |Ort=München |Datum=1985 |ISBN=3-598-10538-X |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schumacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Droste-Verlag, Düsseldorf 1991, ISBN 3-7700-5162-9, S. 458f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1937 wurde Hermann Remmele verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Die Moskauer. Wie das Stalintrauma die DDR prägte&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2019, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hugo Eberlein]] versuchte vergeblich, [[Wilhelm Pieck]] zu bewegen, sich für Remmele einzusetzen. Pieck entgegnete: „Sei doch froh, dass wir solche Schweinehunde wie diesen Hermann auf diese Weise endlich loskriegen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Die Moskauer. Wie das Stalintrauma die DDR prägte&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2019, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im selben Jahr wurden auch seine Frau Anna und sein Sohn Helmut im Zuge der [[Stalinsche Säuberungen|Stalinschen Säuberungen]] verhaftet. Sein Sohn wurde im Januar 1938 zum Tode verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/helmut-remmele&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. März 1939 wurde auch Hermann Remmele zum Tode verurteilt und am selben Tag auf dem [[Donskoi-Friedhof]] erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/hermann-remmele &amp;#039;&amp;#039;Remmele, Hermann&amp;#039;&amp;#039;]. In: Hermann Weber, [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sowjetisches Gericht [[Rehabilitation|rehabilitierte]] Hermann Remmele 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Was sahen 58 deutsche Arbeiter in Rußland? Bericht der deutschen Arbeiter-Delegation über ihren Aufenthalt in Rußland vom 14. Juli bis zum 28. August 1925 |Hrsg=Einheitskomitee für Arbeiterdelegationen |Ort=Berlin |Verlag=[[Neuer Deutscher Verlag]] |Datum=1925 |Online=https://archive.org/details/WasSahen58DeutscheArbeiterInRulandBerichtDerDeutschen |Abruf=2023-12-29}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommunismus die einzige Rettung&amp;#039;&amp;#039;. Internationaler Arbeiter-Verlag Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sowjetstern oder Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;. Internationaler Arbeiter-Verlag, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinz Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1867–1933. Biographien, Chronik, Wahldokumentation. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Droste, Düsseldorf 1995, ISBN 3-7700-5192-0, S. 673.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|419||Remmele, Hermann|[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]]|129413836}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/hermann-remmele Remmele, Hermann]&amp;#039;&amp;#039;. In: Hermann Weber, [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* Inge Münz-Koenen: &amp;#039;&amp;#039;Familie Remmele.&amp;#039;&amp;#039; In: Wladislaw Hedeler, Inge Münz-Koenen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Ich kam als Gast in euer Land gereist ...“ Deutsche Hitlergegner als Opfer des Stalinterrors. Familienschicksale 1933–1956.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Katalog zur Ausstellung, Berlin 2013, ISBN 978-3-86732-177-8, S. 89–103.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Petersen (Historiker)|Andreas Petersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Moskauer. Wie das Stalintrauma die DDR prägte.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2019, ISBN 978-3-10-397435-5, S. 11–21: &amp;#039;&amp;#039;Die Remmeles – eine sowjetische Tragödie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Remmele, Hermann (Herzen).&amp;#039;&amp;#039; In: Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In den Fängen des NKWD: Deutsche Opfer des stalinistischen Terrors in der UdSSR&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-320-01632-6, S. 183.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Remmele, Hermann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1980, S. 597f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129413836}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129413836}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/107_Schumacher.pdf Bericht über die Verhaftung] (PDF; 89&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=129413836|titel=Remmele, Hermann|datum=2025-04-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Parteivorsitzende der KPD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129413836|LCCN=no2002104086|VIAF=113539274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Remmele, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zentrale der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EKKI-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Kommunistischen Internationale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampfbund gegen den Faschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Remmele, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD, KPD), MdR, Opfer des Stalinismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ziegelhausen]] bei Heidelberg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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