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	<title>Hermann Reissner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wruedt: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2020-06-01T18:03:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Reissner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1909]] in [[Stuttgart]]; † [[26. Oktober]] [[1996]]) war ein deutscher [[Ingenieur]] der [[Luft- und Raumfahrttechnik]], [[Unternehmer]] und Errichter der nach ihm benannten &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Reissner-Stiftung an der Universität Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In Stuttgart geboren und aufgewachsen studierte Hermann Reissner an der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] und der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]] [[Ingenieurwissenschaften]]. Zu Beginn seines Studiums in Stuttgart schloss er sich dem [[Corps Stauffia]] an. Seinen Abschluss als [[Ingenieur#Deutschland|Diplom-Ingenieur]] erhielt er 1932 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als leidenschaftlicher Flieger ging er 1932 als [[Flugzeugbau]]ingenieur zu den [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]]n in Dessau, um seinen Beruf mit seiner Leidenschaft verbinden zu können. In den Kriegsjahren von 1939 bis 1945 flog er wertvolle Ersatzteile im Auftrag von Junkers an Kriegsschauplätze in Frankreich, Italien, Norwegen, Polen, Russland und Nordafrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende gelang es ihm, sich im Gegensatz zu vielen leitenden Angestellten der Junkers-Werke einer Deportation zu entziehen und in seine württembergische Heimat zurückzukehren. 1946 übernahm er eine kleine Stahlhandlung, die er im Laufe der Zeit zu einer bedeutenden Stahlhandelsgesellschaft in Süddeutschland ausbaute. 1980 verkaufte er sein Unternehmen und wandte sich der Förderung von Wissenschaft und Forschung zu. 1986 errichtete er die gemeinnützige &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Reissner-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;. Diese fördert in Zusammenarbeit mit der &amp;#039;&amp;#039;Fakultät Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie&amp;#039;&amp;#039; der [[Universität Stuttgart]] Wissenschaft und Forschung sowie wissenschaftliche Lehre und Bildung in der Luft- und Raumfahrttechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen==&lt;br /&gt;
* 1992 wurde Herrmann Reissner zum [[Senat#Weitere Verwendungen des Begriffes „Senat“|Ehrensenator]] der Universität Stuttgart ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ifb.uni-stuttgart.de/hermann-reissner-stiftung/reissner.html Lebenslauf von Hermann Reissner auf der Website der Universität Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reissner, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Fünferbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reissner, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur, Unternehmer und Errichter der Herrmann-Reissner-Stifter an der Universität Stuttgart&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wruedt</name></author>
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