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	<title>Hermann Reisinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 27. Juni 2025 um 17:50 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Politiker, zum Kaufmann Hermann Reissinger (1913–1987) siehe [[Hermann Reissinger]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ReisingerHermann.jpg|mini|Hermann Reisinger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Reisinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Januar]] [[1900]] in [[Hadersdorf am Kamp]]; † [[2. Januar]] [[1967]] in [[Horn (Niederösterreich)|Horn]], [[Niederösterreich]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/hadersdorf-am-kamp/01-09/?pg=17 Eintrag] von Hermann Reisinger im Taufbuch der römisch-katholischen Pfarre Hadersdorf am Kamp Band IX (1899–1916), S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein österreichisch-deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Reisinger war der Sohn des Zimmermanns und Straßenmeisters Engelbert Reisinger und dessen Frau Johanna, geb. Lengenfelder. Nach dem Besuch des Realgymnasiums war er von März 1918 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an der Offiziersschule in Iglau. Anschließend besuchte er die Lehrerbildungsanstalt, war als Hilfsarbeiter beschäftigt und war 1922 für zwei Semester an der Universität Wien. Seit 1923 verdiente Reisinger seinen Lebensunterhalt als Volksschullehrer in [[Schweiggers]]. 1925 heiratete er Bertha Trawniczek, aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 14. April 1929 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 86.916),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34360219&amp;lt;/ref&amp;gt; in der er 1931 Aufgaben als Kreisleiter des [[Waldviertel]]s im Gau Niederdonau übernahm. Während des Verbots der NSDAP in Österreich war Reisinger kurzzeitig in Haft. 1934 wurde er als Volksschullehrer nach Piesting versetzt, 1937 dann nach Felixdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss (Österreich)|„Anschluss Österreichs“]] an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] im März 1938 wurde Reisinger mit dem Posten des Kreisleiters von [[Zwettl-Niederösterreich|Zwettl]] betraut, den er bis 1945 ausübte. Daneben war er NSDAP-Beauftragter in der Landeslehrer-Erneuerungskommission und erhielt aufgrund seiner niedrigen Mitgliedsnummer das Goldene Ehrenzeichen der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Dezember 1941 trat Reisinger im Nachrückverfahren für den ausgeschiedenen Abgeordneten [[Konrad Hammetter]] in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] ein, in dem er bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 das Land Österreich vertrat. In den letzten Kriegswochen stellte Reisinger zehn Volkssturmbataillone auf, ließ Panzersperren rings um Zwettl errichten und setzten einen Leiter zur Organisierung des Werwolfs ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 1945 wurde Reisinger verhaftet. Das Urteil vom Mai 1946 fiel mit einem Jahr Kerker, das durch die Untersuchungshaft bereits verbüßt war, sehr milde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Zeit nach 1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=504}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Schafranek]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer waren die niederösterreichischen Nationalsozialisten? Biografische Studien zu NSDAP-Kreisleitern, SA und SS&amp;#039;&amp;#039;. Verein für Landeskunde von Niederösterreich, St. Pölten 2020 (Forschungen zur Landeskunde von Niederösterreich; 42), ISBN 978-3-901234-35-4, S. 75–78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-09-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reisinger, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hadersdorf-Kammern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reisinger, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Januar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hadersdorf am Kamp]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Horn (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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