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	<title>Hermann Reincke-Bloch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jesi: /* Leben */ BKL-Link</title>
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		<updated>2026-02-17T11:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Reincke-Bloch.jpg|mini|Hermann Reincke-Bloch, 1902]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Moritz Hermann Reincke-Bloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1914 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Bloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1867]] als &amp;#039;&amp;#039;Carl Moritz Hermann Bloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Namensform und Reihung der Taufnamen folgen der kirchenamtlichen Beurkundung. Vgl. Kirchenbuch Berlin (Neue Kirche): Geburts- und Taufeintrag, Nr. 417/1867.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]]; † [[1. Januar]] [[1929]] in [[Breslau]]) war ein deutscher [[Historiker]] und [[Politiker]]. Er lehrte von 1904 bis 1921 als Professor an der [[Universität Rostock]] und von 1923 bis 1929 als Professor für [[Mediävistik|Mittelalterliche]] und Neuere Geschichte an der [[Universität Breslau]]. Sein wichtigstes Forschungsgebiet war die Geschichte der [[Staufer]]kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der [[Deutsche Volkspartei|DVP]] war Reincke-Bloch von Juli 1920 bis Januar 1921 [[Ministerpräsident]] des Freistaats [[Mecklenburg-Schwerin]] (sowie zugleich dessen Außen- und Kultusminister) und von April 1921 bis Juni 1922 erneut Kultusminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Bloch wurde in eine evangelische Berliner Familie geboren. Er war der Sohn Clara Blochs, geb. Bock, und des Juristen, Hof- und Verlagsbuchhändlers Adalbert Bloch. Seine Eltern waren vom Judentum zum Protestantismus konvertiert. Er hatte sechs Geschwister: Adalbert, Betty, Cläre, [[Marie Bloch|Marie]], Walter und Willy.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kindergartenpaedagogik.de/2310.html|titel=Frauen in der Geschichte des Kindergartens: Marie Bloch|autor=Manfred Berger|hrsg=Martin R. Textor|werk=Das Kita-Handbuch|datum=|sprache=|zugriff=2017-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1886 am [[Französisches Gymnasium Berlin|Französischen Gymnasium]] in Berlin nahm Bloch ein Studium der Geschichte an den Universitäten [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]], [[Universität Leipzig|Leipzig]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] auf, das er 1891 mit der von [[Paul Scheffer-Boichorst]] betreuten [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor|Dr. phil.]] beendete (Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Geschichte Kaiser Heinrichs VI. in den Jahren 1191–1194&amp;#039;&amp;#039;). Neben Scheffer-Boichorst gehörte [[Wilhelm Arndt (Historiker)|Wilhelm Arndt]] zu seinen wichtigsten akademischen Lehrern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|2|306||Bloch, Hermann|[[Heinz Maybaum]]|116416238}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seines Studiums wurde er 1889/90 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Akademisch-Musische Verbindung Berlin|Akademischen Liedertafel]] Berlin&amp;#039;&amp;#039; im [[Sondershäuser Verband]]&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Grübel, Sondershäuser Verband Deutscher Studenten-Gesangvereine (SV): &amp;#039;&amp;#039;Kartelladreßbuch. Stand vom 1. März 1914.&amp;#039;&amp;#039; München 1914, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; und des &amp;#039;&amp;#039;Studentengesangvereins Wettina Leipzig&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Grübel, Sondershäuser Verband Deutscher Studenten-Gesangvereine (SV): &amp;#039;&amp;#039;Kartelladreßbuch. Stand vom 1. März 1914.&amp;#039;&amp;#039; München 1914, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1892 bis 1900 war er Mitarbeiter bei der [[Straßburg]]er [[Diplomatik|Diplomata]]-Abteilung der &amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Harry Bresslau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Bloch heiratete 1893 die pommersche Pastorentochter Luise Sellentin, mit der er vier Söhne bekam. Zwei davon starben als Soldaten im Ersten Weltkrieg, einer im Zweiten Weltkrieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; Zu seinem Straßburger Freundeskreis gehörten neben dem Ehepaar Caroline und Harry Bresslau auch die Historiker [[Friedrich Meinecke]] und [[Walter Lenel]] sowie der junge [[Albert Schweitzer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zielinski13_210&amp;quot;&amp;gt;[[Herbert Zielinski]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Brief Harry Bresslaus an Paul Fridolin Kehr im Apparat der „Gallia Pontificia“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Francia (Zeitschrift)|Francia]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 40 (2013), S. 207–232, hier S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner 1896 abgeschlossenen [[Habilitation]] über die sogenannten [[Marbacher Annalen]] &amp;#039;&amp;#039;(Annales Marbacenses)&amp;#039;&amp;#039; war Bloch als Privatdozent für mittlere und neuere Geschichte an der [[Universität Straßburg]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPR&amp;quot;&amp;gt;{{CPR}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bresslau und die Philosophische Fakultät zu Straßburg bemühten sich 1901, eine außerordentliche Professur für Elsässische Landesgeschichte für ihn zu schaffen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zielinski13_210&amp;quot;/&amp;gt; was jedoch – auch wegen Bresslaus Positionierung in der Affäre um die Professorenernennung [[Martin Spahn]]s – von der Reichsregierung (namentlich durch den Einfluss [[Friedrich Althoff]]s) abgelehnt wurde. Stattdessen erhielt er Anfang 1902 nur ein unbesoldetes [[Titularprofessor|Titular]][[Extraordinarius|extraordinariat]], d.&amp;amp;nbsp;h. er durfte sich außerordentlicher Professor nennen, ohne wirklich eine entsprechende Stelle zu haben. Blochs Bewerbungen auf eine ordentliche Professur in Marburg, Königsberg, Halle oder Göttingen blieben allesamt erfolglos, wobei wiederum die Ablehnung des mächtigen Leiters des preußischen Universitätsreferats Althoff eine Rolle spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Zielinski: &amp;#039;&amp;#039;Ein Brief Harry Bresslaus an Paul Fridolin Kehr im Apparat der „Gallia Pontificia“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Francia&amp;#039;&amp;#039;, Band 40 (2013), S. 207–232, hier S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Ruf an die [[Universität Utrecht]] lehnte Bloch 1904 hingegen ab. Die lange Wartezeit auf eine auskömmliche Stelle überstanden Bloch und seine Familie dank finanzieller Unterstützung des Reichsgerichtsrats [[Otto Reincke]]&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Schilling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Judaica. 2000 Jahre Geschichte und Kultur der Juden am Rhein.&amp;#039;&amp;#039; Joseph Melzer Verlag, Köln 1964, S. 548.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1830–1906), eines angeheirateten Onkels seiner Ehefrau. Dieser [[Adoption|adoptierte]] Bloch 1904 auch; ihm zu Ehren führte er ab 1914 den Doppelnamen Reincke-Bloch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Zielinski: &amp;#039;&amp;#039;Ein Brief Harry Bresslaus an Paul Fridolin Kehr im Apparat der „Gallia Pontificia“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Francia&amp;#039;&amp;#039;, Band 40 (2013), S. 207–232, hier S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Wintersemester 1904 wurde Bloch als ordentlicher Professor auf einen Lehrstuhl an der [[Universität Rostock]] berufen. Von 1904 bis 1920 war er Direktor des Historischen Seminars, im akademischen Jahr 1912/13 Dekan der Philosophischen Fakultät und 1914/15 Rektor. In der Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er als Reserveoffizier 1914 [[Bezirksadjutant]] im Militärbezirkskommando Rostock, zuletzt trug er den Rang eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]]. Zugunsten seiner politischen Aufgaben beendete er 1921 seine Lehrtätigkeit in Rostock.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reincke-Bloch folgte 1923 dem Ruf an die [[Universität Breslau]] und wirkte dort als Ausbilder von Geschichtslehrern. In Breslau leitete er 1926 den [[Deutscher Historikertag|Deutschen Historikertag]], auf dem er die schwierige Aufgabe übernahm, gemeinsam mit [[Karl Brandi]] die Wiederaufnahme der internationalen Zusammenarbeit mit den Historikerkollegen der seit dem Ersten Weltkrieg verfeindeten Länder auf der Grundlage voller Gleichberechtigung zu vereinbaren. Reincke-Bloch war Vorsitzender der Internationalen Kommission für die Bibliographie der historischen Wissenschaften. Bis zu seinem Lebensende trug er Wesentliches zu dieser Bibliographie sowie zur Neubearbeitung des Bresslauschen Werkes über die Urkundenlehre bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reincke-Bloch war von 1924 bis 1926 Vorsitzender des [[Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands|Deutschen Historikerverbandes]]. Ab 1924 war er Vorstandsmitglied und 1927 Zweiter Vorsitzender der [[Historische Kommission für Schlesien|Historischen Kommission für Schlesien]] sowie ab 1927 Vorstandsmitglied des [[Verein für Geschichte und Alterthum Schlesiens|Vereins für Geschichte Schlesiens]]. 1928 wurde er zum Ehrenmitglied der [[Historische Kommission für Mecklenburg|Historischen Kommission für beide Mecklenburg]] gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1928 erkrankte er an einer Lungenentzündung, der er am Neujahrstag 1929 erlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Reincke-Bloch war in der Zeit des Kaiserreichs ab 1907 Mitglied der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] und Ortsgruppenvorsitzender des [[Deutscher Ostmarkenverein|Deutschen Ostmarkvereins]] in Rostock. Nach der [[Novemberrevolution]] 1918 trat er in die [[Deutsche Volkspartei]] (DVP) ein und übernahm deren Landesvorsitz in [[Mecklenburg-Schwerin]]. Er war Mitglied der [[Rostock]]er [[Stadtrat|Bürgervertretung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPR&amp;quot;/&amp;gt; und wurde 1919 in die Verfassunggebende Versammlung des Freistaats Mecklenburg-Schwerin gewählt. Nach deren Abschluss gehörte er bis 1922 dem [[Landtag des Freistaates Mecklenburg-Schwerin|Landtag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die DVP bei der ersten Landtagswahl im Juni 1920 nur drittstärkste Kraft geworden war, wurde Reincke-Bloch am 28. Juli 1920 mit den Stimmen der bürgerlichen Parteien ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], DVP, [[Mecklenburgischer Dorfbund]], [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]) zum [[Ministerpräsident]]en des Freistaates Mecklenburg-Schwerin gewählt. In [[Kabinett Reincke-Bloch|seiner Minderheitsregierung]] waren Mitglieder der DVP und der DNVP vertreten. Verhandlungen mit der stärksten Partei im Landtag, der [[Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands|Mehrheits-SPD]], waren zuvor gescheitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Carina Freitag: &amp;#039;&amp;#039;Das parlamentarische Regierungssystem Mecklenburg-Schwerins unter der Weimarer Reichsverfassung.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Univ. Rostock 2010, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich zum Amt des Regierungschefs leitete er in dieser Zeit auch das Außen- und das Kultusministerium, außerdem war er Bevollmächtigter seines Landes beim [[Reichsrat (Deutschland)|Reichsrat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen eines Misstrauensvotums gegen den Justizminister [[Walter Schmidt (Rechtswissenschaftler, 1858)|Walter Schmidt]] aus Anlass einer Justizaffäre infolge des [[Kapp-Lüttwitz-Putsch]]es trat am 12. Januar 1921 die Regierung Reincke-Blochs geschlossen zurück. [[Johannes Stelling]] von der SPD wurde zu seinem Nachfolger gewählt, da dessen Regierung aber auch nicht über eine Mehrheit verfügte, löste sich der Landtag selbst auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Carina Freitag: &amp;#039;&amp;#039;Das parlamentarische Regierungssystem Mecklenburg-Schwerins unter der Weimarer Reichsverfassung.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Univ. Rostock 2010, S. 100–103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der vorgezogenen Landtagswahl im März 1921 gingen sowohl SPD als auch DVP gestärkt hervor. Während diese beiden Parteien auf Reichsebene noch Gegner waren, gingen sie im Land Mecklenburg-Schwerin eine „[[Große Koalition#Weimarer Republik|große Koalition]]“ ein (mit der liberalen DDP und dem Mecklenburgischen Dorfbund als weiteren Partnern).&amp;lt;ref&amp;gt;Carina Freitag: &amp;#039;&amp;#039;Das parlamentarische Regierungssystem Mecklenburg-Schwerins unter der Weimarer Reichsverfassung.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Univ. Rostock 2010, S. 104–107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Kabinett Stelling II|zweiten Kabinett Stelling]] übernahm Reincke-Bloch vom 12. April 1921 bis zum 15. Juni 1922 die Leitung des [[Kultusministerium|Staatsministeriums für Unterricht, Kunst, geistliche und Medizinalangelegenheiten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPR&amp;quot;/&amp;gt; Nach dem Ausscheiden der DVP aus der Koalition trat er von diesem Amt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1924 war Reincke-Bloch stellvertretendes Mitglied des nach dem [[Republikschutzgesetz]] gebildeten Staatsgerichtshofes zum Schutze der Republik, der seinen Sitz beim Reichsgericht in Leipzig hatte. Nach seinem Umzug nach Breslau war er ab 1923 Vorsitzender der DVP in [[Schlesien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPR&amp;quot;/&amp;gt; Als sich die Deutsche Volkspartei immer weiter [[Deutschnationale Volkspartei|deutschnationalen]] Positionen annäherte, wurde seine Stellung unhaltbar; die eigene Partei versagte ihm die Unterstützung, so dass er sich aus der Politik zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Reincke-Bloch|Kabinett Reincke-Bloch (Mecklenburg-Schwerin)]] – [[Kabinett Stelling II|Kabinett Stelling II (Mecklenburg-Schwerin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Geschichte Kaiser Heinrichs VI. in den Jahren 1191–1194.&amp;#039;&amp;#039; Phil. Diss. Berlin 1891.&lt;br /&gt;
* (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Annales Marbacenses qui dicuntur (Cronica Hohenburgensis cum continuatione et additamentis Neoburgensibus).&amp;#039;&amp;#039; Hahn, Hannover 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regesten der Bischöfe von Straßburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1,1: &amp;#039;&amp;#039;Die elsässischen Annalen der Stauferzeit. Eine quellenkritische Einleitung.&amp;#039;&amp;#039; Wagner, Innsbruck 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die staufischen Kaiserwahlen und die Entstehung des Kurfürstentums. Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Leipzig u. a. 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Freibrief Friedrichs&amp;amp;nbsp;I. für Lübeck und der Ursprung der Ratsverfassung in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 16, 1914, {{ISSN|0083-5609}}, S. 1–43 (auch Sonderabdruck).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katharina Colberg: &amp;#039;&amp;#039;Der Historiker Hermann Reincke-Bloch (1867–1929). Monumentist – Professor – Politiker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Raphaela Averkorn]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europa und die Welt in der Geschichte. Festschrift zum 60. Geburtstag von Dieter Berg.&amp;#039;&amp;#039; Winkler, Bochum 2004, ISBN 3-89911-024-2, S. 118–149.&lt;br /&gt;
* [[Carl August Endler]], Alfred Huhnhäuser, Walther Neumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Hermann Reincke-Bloch zu seinem sechzigsten Geburtstag. Überreicht von seinen Schülern.&amp;#039;&amp;#039; Trewendt &amp;amp; Granier, Breslau 1927.&lt;br /&gt;
* [[Franz Fuchs (Historiker)|Franz Fuchs]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Reincke-Bloch (1867–1929).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martina Hartmann]], Annette Marquard-Mois, Maximilian Becker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Vaterlandsliebe und Ausgrenzung. Die jüdischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Monumenta Germaniae Historica&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica. Studien zur Geschichte der Mittelalterforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Harrassowitz, Wiesbaden 2023, S. 375–382.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|306||Bloch, Hermann|[[Heinz Maybaum]]|116416238}}&lt;br /&gt;
* [[Helge Bei der Wieden]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mecklenburgischen Regierungen und Minister. 1918–1952&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Mecklenburgischen Geschichte, Kultur und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). 2., ergänzte Auflage. Böhlau, Köln u. a. 1978, ISBN 3-412-05578-6, S. 54–55.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reincke-Bloch, Hermann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Birk – Braun.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1995, ISBN 3-598-22683-7, S. 137–140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116416238}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|235413860}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
* {{RegestaImp|Bloch, Hermann|Art=Autor}}&lt;br /&gt;
* {{RegestaImp|Reincke-Bloch, Hermann|Art=Autor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116416238|LCCN=n/85/289131|VIAF=64573859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reincke-Bloch, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitarbeiter der Monumenta Germaniae Historica]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorstands- oder Ausschussmitglied des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Mecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Mecklenburg bis 1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Mecklenburg-Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reincke-Bloch, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reincke-Bloch, Carl Moritz Hermann (vollständiger Name); Bloch, Hermann; Bloch, Carl Moritz Hermann &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker, Hochschullehrer und Politiker (DVP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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