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	<title>Hermann Rein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schreiben: /* Literatur */ Wikilink</title>
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		<updated>2026-01-29T11:33:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Friedrich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Rein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1898]] in [[Mitwitz]], [[Oberfranken]]; † [[14. Mai]] [[1953]] in [[Göttingen]]) war ein deutscher [[Physiologe]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Rein schloss den Besuch des Gymnasiums in Schweinfurt mit dem Abitur ab. Nach seiner Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Marine-Flugzeugführer schloss er sich zunächst dem [[Freikorps]] „Eiserne Schar“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Esther Abel |url=https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-30094 |titel=K. Trittel: Hermann Rein und die Flugmedizin |titelerg=Rezensiert für H-Soz-Kult |werk= |hrsg=[[H-Soz-Kult]] |datum=2019-04-10 |abruf=2019-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee486&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 486.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rein studierte ab Februar 1919 zunächst Naturwissenschaften (Physik) und bald darauf [[Studium der Medizin|Medizin]] an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]] und ab 1921 in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]]. Er arbeitete am Physiologischen Institut Würzburg bei [[Maximilian von Frey]], wo er 1924 zum Doktor der Medizin [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. 1926 folgte in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] seine [[Habilitation]] im Fach Physiologie. Noch im gleichen Jahr nahm er eine Professur für Physiologie in Freiburg an und wechselte 1932 als Ordinarius an die [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]], machte das weitgehend bedeutungslos gewordene Physiologische Institut zu einer weltweit anerkannten Lehr- und Forschungsstätte&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Borschel: &amp;#039;&amp;#039;Das Physiologische Institut der Universität Göttingen 1840 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Medizinische Dissertation Göttingen 1987, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; und setzte sich als Fürsprecher für seinen „nichtarischen“ Mitarbeiter [[Rudolf Ehrenberg]] ein. Schon 1932 war Rein Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher „Leopoldina“]]. 1933 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 11. November 1933 unterzeichnete er das &amp;#039;&amp;#039;[[Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler]] und dem nationalsozialistischen Staat&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee486&amp;quot; /&amp;gt; Rein trat zwar nicht der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei, wurde aber 1934 [[förderndes Mitglied der SS]] und schloss sich dem [[Nationalsozialistisches Fliegerkorps|NS-Fliegerkorps]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee486&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1937 war er Direktor des Luftfahrtmedizinischen Forschungsinstituts, das dem [[Reichsluftfahrtministerium]] unter [[Hermann Göring]] unterstand. Wegen der Doppelbelastung wurde er von der Lehrtätigkeit befreit. Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er Oberkriegsarzt und beratender Physiologe bei der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Am 18. August 1942 ernannte ihn [[Adolf Hitler]] zum außerordentlichen Mitglied des wissenschaftlichen Senats des Heereswesens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee486&amp;quot; /&amp;gt; Im Oktober 1942 gehörte er zu den Referenten bei der Tagung „Ärztliche Fragen bei Seenot und Winternot“, auf der über die [[Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern|Menschenversuche]] im [[KZ Dachau]] berichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Timo Baumann |Titel=Die Deutsche Gesellschaft für Kreislaufforschung im Nationalsozialismus 1933 - 1945 |Verlag=Springer Berlin Heidelberg |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=2017 |ISBN=978-3-662-54399-3 |DOI=10.1007/978-3-662-54400-6 |Seiten=205 |Online=https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-54400-6 |Abruf=2023-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee486&amp;quot; /&amp;gt; 1943 gründete Rein in Göttingen eine Außenstelle des [[Luftfahrtmedizinischen Forschungsinstituts für Luftfahrtphysiologie|Luftfahrtmedizinisches Forschungsinstitut]] in Berlin. Zusammen mit [[Hubertus Strughold]], [[Franz Büchner (Mediziner)|Franz Büchner]], [[Theodor Benzinger]] und [[Siegfried Ruff (Mediziner)|Siegfried Ruff]] war er einer der Koordinatoren der gesamten luftfahrtmedizinischen Wissenschaft während des Nationalsozialismus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Heinz Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Tödliche Höhen: Die Unterdruckkammer-Experimente im Konzentrationslager Dachau und ihre Bedeutung für die luftfahrtmedizinische Forschung des ›Dritten Reichs‹&amp;#039;&amp;#039;. In Ebbinghaus/Dörner: &amp;#039;&amp;#039;Strukturen, Paradigmen und Mentalitäten in der luftfahrtmedizinischen Forschung des ›Dritten Reichs‹ 1933 bis 1941: Der Weg ins Konzentrationslager Dachau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;1999. Zeitschrift für die Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; 15 (2000), Heft 2, S. 49–77, insbesondere S. 52 und 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 wurde er in den wissenschaftlichen Beirat des &amp;#039;&amp;#039;Generalkommissars für das Sanitäts- und Gesundheitswesen&amp;#039;&amp;#039;, [[Karl Brandt (Mediziner)|Karl Brandt]], aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee486&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Beushausen u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die medizinische Fakultät im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. In H.Becker/H.-J.Dahms/C.Wegeler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Göttingen unter dem Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. München 1998, S. 183–286&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-hermann-rein-2232 |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Hermann Rein |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Rein, dem bereits 1945 eine antinationalsozialistische Haltung während des „Dritten Reichs“ bescheinigt worden war, 1946 Rektor der Universität Göttingen und verfasste die Universitätsschrift &amp;#039;&amp;#039;Die gegenwärtige Situation der Universität&amp;#039;&amp;#039;. 1952 wurde er Direktor des [[Max-Planck-Institut für medizinische Forschung|Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung und Physiologie]] in Heidelberg. Seit 1949 war er ordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rein war seit 1936 Verfasser beziehungsweise Mitverfasser des Hochschullehrbuches und Standardwerkes &amp;#039;&amp;#039;[[Einführung in die Physiologie des Menschen]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem alle Bereiche der Physiologie des Menschen ausführlich, detailliert und umfassend dargestellt werden. Inzwischen liegt der &amp;#039;&amp;#039;Rein-[[Max Schneider (Mediziner)|Schneider]]&amp;#039;&amp;#039; unter Mitarbeit entsprechender Fachautoren in zahlreichen Neubearbeitungen vor. 1977 erschien die &amp;#039;&amp;#039;Physiologie des Menschen&amp;#039;&amp;#039; in einer 19., überarbeiteten Auflage im Springer-Verlag (Berlin, Heidelberg, New York) Herausgeber waren [[Robert Franz Schmidt|Robert F. Schmidt]] und [[Gerhard Thews]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft für Mikrozirkulation und Vaskuläre Biologie vergibt einen Hermann-Rein-Preis zum Andenken an Hermann Rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1929 wurde Rein mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Adolf-Fick-Preis]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. Dieser gilt als die wichtigste Auszeichnung auf dem Gebiet der deutschsprachigen Physiologie.&lt;br /&gt;
* 1943 [[Cothenius-Medaille]] der [[Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Rein-Preis&amp;#039;&amp;#039; für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der experimentellen oder klinischen Forschung in Mikrozirkulation und vaskulärer Biologie, gestiftet von Deutschland GmbH; der Preis ist mit € 2.000,- dotiert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Rein-Straße&amp;#039;&amp;#039; in [[Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gleichstrom-Leiter-Eigenschaften und elektromotorischen Kräfte der menschlichen Haut und ihre Auswertung zu Untersuchung von Funktionszuständen des Organes.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Lehmann, München (1926). In: Zeitschrift f. Biol. Bd. 85, S. 195–247; Freiburg i. B., Med. Hab.-Schr., 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Physiologie des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; J. Springer, Berlin 1936. XI, 464 S. m. 366 Abb.&lt;br /&gt;
* (und Mitarbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Praktischer Lehrgang der Physiologie.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1942 (3. völlig neu bearb. Auflage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|340|341|Rein, Hermann|Gerhard Müller-Strahl|116415258}}&lt;br /&gt;
* Internationales Biographisches Archiv 27/1953 vom 22. Juni 1953&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtarchiv.goettingen.de/strassennamen/Hermann-Rein.pdf Rainer Driever: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Rein 1898–1953&amp;#039;&amp;#039;, Stadtarchiv Göttingen 2014 (umfangreicher Lebenslauf aufgrund von Archiv-Beständen)]&lt;br /&gt;
* Volker Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Medizin in Göttingen während der nationalsozialistischen Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1991, S. 393–416; hier: S. 405–408.&lt;br /&gt;
* Katharina Trittel: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Rein und die Flugmedizin. Erkenntnisstreben und Entgrenzung&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn: Ferdinand Schöningh 2018. ISBN 978-3-506-79219-8.&lt;br /&gt;
* [[Sabine Schleiermacher]], [[Udo Schagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Forschung als Pseudowissenschaft. Selbstreinigungsrituale der Medizin nach dem Nürnberger Ärzteprozess&amp;#039;&amp;#039;. In: Veronika Lipphardt, [[Dirk Rupnow]], [[Jens Thiel]], Christina Wessely (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pseudowissenschaft. Konzeptionen von Nichtwissenschaftlichkeit in der Wissenschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main, 2008, S. 251–278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116415258}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116415258|LCCN=n86118170|VIAF=57366255}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rein, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderndes Mitglied der SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSFK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rein, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rein, Friedrich Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mitwitz]], [[Oberfranken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreiben</name></author>
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