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	<title>Hermann Proetel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Proetel&amp;diff=1847968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phrontis: /* Schriften */ wikifiziert</title>
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		<updated>2025-07-28T19:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften: &lt;/span&gt; wikifiziert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Proetel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Oktober]] [[1876]] in [[Długoszyn|Langenfeld in der Neumark]]; † [[3. Oktober]] [[1956]] in [[Haaren (Aachen)|Haaren]]) war ein deutscher [[Bauingenieur]], preußischer [[Baubeamter]] und [[Hochschullehrer]] für Seehafen- und Kanalbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Schulzeit studierte der Sohn eines Landwirts von 1895 bis 1901 [[Bauingenieurwesen]] an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]]. Nach erfolgreicher Diplom-Hauptprüfung und ersten verschiedenen Tätigkeiten im Rahmen seines [[Referendariat]]s wurde er im Jahre 1905 nach bestandenem Staatsexamen und der Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]]) bei der [[Regierungsbezirk Stralsund|Bezirksregierung Stralsund]] beschäftigt. Hier war er zunächst als [[Bauleiter]] verantwortlich für diverse Küstenschutzmaßnahmen auf [[Rügen]] und den Nachbarinseln. Im Jahr 1908 übertrug man ihm die Leitung der neuen Hafenbauarbeiten des [[Fährhafen Sassnitz|Fährhafens Sassnitz]], als der Hafen zum Zwecke der neuen [[Eisenbahnfähre|Eisenbahnfährverbindung]], der [[Königslinie]] nach [[Trelleborg]], neu konzipiert werden musste. Nach Abschluss dieser Arbeiten wechselte Proetel im Jahr 1912 als [[Dezernent]] zum [[Oberpräsidium]] der [[Provinz Westpreußen]] nach [[Danzig]] und bereits ein Jahr später nach [[Magdeburg]] als Leiter des dortigen Brückenbauamts. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] musste auch Proetel Kriegsdienst leisten und wurde für seinen Einsatz mit dem [[Kriegsverdienstkreuz]] 1. Klasse ausgezeichnet. Anschließend kehrte er nach Magdeburg zurück, wo er als &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaurat&amp;#039;&amp;#039; der preußischen Wasserbauverwaltung sowie als Mitglied im Vorstand des Wasserstraßenamts Magdeburg mit weiteren wichtigen Aufgaben betraut wurde. So war er unter anderem für die Planung und Ausführung des Baus der [[Sternbrücke Magdeburg|Magdeburger Sternbrücke]] verantwortlich, wobei sich viele Schwierigkeiten ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1922 folgte Proetel einem Ruf an die [[RWTH Aachen|Technische Hochschule Aachen]], wo er nach erfolgter [[Habilitation]] als [[Professor]] für [[Verkehrswasserbau]] und Grundbau mit den Hauptarbeitsgebieten &amp;#039;&amp;#039;See- und Seehafenbau&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung wassersparender Schiffsschleusen&amp;#039;&amp;#039; lehrte. Darüber hinaus war er Mitglied im Kanalbauverein Aachen, der ihn mit den Planungen des [[Rhein-Maas-Kanal]] betraute, welcher allerdings aus politischen Gründen nie verwirklicht wurde. In den letzten Kriegsjahren des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Proetel ab 1943 noch zusammen mit [[Peter Mennicken]], [[Robert Hans Wentzel]], [[Hans Mehrtens]] und Robert Roessing zum Mitglied in der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft für Raumordnung&amp;#039;&amp;#039; unter Hermann Roloff bestimmt, die im Auftrag der geheimen Organisation &amp;#039;&amp;#039;Mittelstelle für Heimatschutz&amp;#039;&amp;#039; die Möglichkeit einer Ausdehnung der Zuständigkeiten der Hochschule auf die noch besetzten westlichen Nachbarländer organisieren sollte, was sich aber nur wenige Monate später aufgrund der Befreiung dieser Länder durch die Alliierten erledigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp zwei Jahre nach Kriegsende wurde Proetel am 1. Januar 1947 [[Emeritierung|emeritiert]] und am 26. Juni 1956 noch zum [[Ehrenbürger]] der RWTH Aachen ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=See- und Seehafenbau |Sammelwerk=Handbibliothek für Bauingenieure |WerkErg=Ein Hand- und Nachschlagebuch für Studium und Praxis |Band=2 | Verlag=Julius Springer |Ort=Berlin |Datum=1921 |Online={{Google Buch | BuchID=YNLRBgAAQBAJ }} |Abruf=2025-07-28 }}&lt;br /&gt;
* (mit [[Otto Franzius]]): &amp;#039;&amp;#039;Der wasserwirtschaftliche Ausbau der Rur (Roer) in der Nord-Eifel.&amp;#039;&amp;#039; Hamel, Düren 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gestaltung und Herstellungsweise neuerer Unterwassertunnels.&amp;#039;&amp;#039; Werner-Verlag, Düsseldorf 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1926, Sp. 1501.&lt;br /&gt;
* Rudolf Vierhaus: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2007.&lt;br /&gt;
* Ulrich Kalkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Technische Hochschule Aachen im Dritten Reich (1933–1945).&amp;#039;&amp;#039; Mainz, Aachen 2003, ISBN 3-86130-181-4. (= &amp;#039;&amp;#039;Aachener Studien zu Technik und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 4; zugleich Dissertation, RWTH Aachen, 2003.) ([http://books.google.com/books?ei=nLONSfTtOpKj-gavyvChCw&amp;amp;ct=result&amp;amp;hl=de&amp;amp;output=html&amp;amp;id=JEkERRPcLHEC&amp;amp;dq=felix+r%C3%B6tscher&amp;amp;q=proetel eingeschränkte Vorschau] auf &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1055475796}}&lt;br /&gt;
* http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?ID=s0017873&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1055475796|VIAF=309693567}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Proetel, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Proetel, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Proetel, Hermann Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur, preußischer Baubeamter und Hochschullehrer, Spezialist für Seehafen- und Kanalbau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Oktober 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Długoszyn|Langenfeld in der Neumark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Oktober 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Haaren (Aachen)|Haaren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phrontis</name></author>
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