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	<title>Hermann Prell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T10:38:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Prell&amp;diff=1087612&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Abkürzung korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-24T17:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Abkürzung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Bildhauer. Zum Biologen siehe [[Hermann H. Prell]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Prell 1914.jpg|mini|hochkant|Hermann Prell (1914)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prell Hermann - Küste bei Sestri Levante.jpg|mini|Hermann Prell: &amp;#039;&amp;#039;Küste bei Sestri Levante&amp;#039;&amp;#039;, 1906]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Prell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1854]] in [[Leipzig]]; † [[18. Mai]] [[1922]] in [[Loschwitz]] [seit 1922 Stadtteil von [[Dresden]]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Historienmalerei|Historien-]] und [[Monumentalkunst|Monumentalmaler]] sowie Geheimer Rat&amp;lt;ref name=&amp;quot;WerIsts&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Prell, Hermann |Sammelwerk=Wer Ist’s |Auflage=8. |Verlag=H. A. Ludwig Degener |Ort=Leipzig |Datum=1922 |Seiten=1205 |Online={{archive.org |WerIsts |Blatt=n1316}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Professor an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Akademie der Bildenden Künste]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Prell war der Sohn des Seidenwarenhändlers und späteren Übersetzers Eduard Prell-Erckens (1814–1898) und dessen Ehefrau (geborene Kropp). Da der Vater dem Wunsch des Sohnes Maler zu werden eher ablehnend gegenüberstand, versuchte Prell diesen durch das Einholen einer Expertise umzustimmen. Dafür sandte er einen Entwurf an den damals führenden Kunstexperten [[Wilhelm von Kaulbach]] mit der bitte zu beurteilen, ob er genügend Talent für diesen Beruf mitbrachte. Dieser schrieb eine ausführliche Antwort an den Vater, so dass dieser nun dem Begehren des Sohnes nachgab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Pietsch]] |Titel=Hermann Prell |Sammelwerk=Die Kunst unserer Zeit; eine Chronik des modernen Kunstlebens |Verlag=F. Hanfstaengl |Ort=München |Datum=1892 |Seiten=41–60 |Online={{archive.org |diekunstunsere31muncuoft |Blatt=41}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Prell verließ daraufhin das Gymnasium und begann 16-jährig ein Studium an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie Dresden]] unter [[Theodor Grosse]], um 1876 zu [[Karl Gussow|Carl Gussow]] an die [[Akademische Hochschule für bildende Künste|Akademie der bildenden Künste in Berlin]] zu wechseln. Der fast gleichaltrige [[Max Klinger]] war wie vor allem [[Arnold Böcklin]] sein großes Vorbild. In den Jahren 1879 bis 1881 hielt er sich in Rom auf und kehrte anschließend nach Berlin zurück. [[Hans von Marées]], der ihn in Rom unterrichtet hatte, nahm eine skeptische Haltung zu ihm ein. Nachdem er bereits seit 1886 an der Berliner Kunstakademie gelehrt hatte, erfolgte 1892 die Berufung zum Professor an die Dresdner Kunstakademie. 1893 oder 1894 erhielt er auf der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] eine große Goldmedaille. Er wurde zudem mit dem [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Kronen-Orden]] IV. Klasse ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Prell, Hermann Heinrich |Band=3 |Seite=487}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prell war&amp;lt;ref name=&amp;quot;WerIsts&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitglied der Akademien der Künste in Berlin (seit 1897),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://adk.de/mitglieder?personName=Hermann%20Prell Hermann Prell]. In: Mitglieder der Akademie der Künste. Abgerufen am 24. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Dresden und Rom&lt;br /&gt;
* ordentliches Mitglied und Vorsitzender der künstlerischen Sachverständigen-Vereinigung&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der Dresdner Kunstgenossenschaft und der Römischen Künstlervereinigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1886 heiratete er die Kunstmalerin Sophie Sthamer (1855–1940).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Schulte-Wülwer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kieler Künstler. Band 2: Kunstleben in der Kaiserzeit 1871–1918.&amp;#039;&amp;#039; Boyens, Heide 2016, ISBN 978-3-8042-1442-2, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Prell ging 1914 in den Ruhestand. Sein Atelier und seine Wohnung befanden sich ab 1897 in einer Villa am [[Dresdner Elbhänge|Elbhang]]. Bis 1902 wohnte er in der Pillnitzerstr. 26. Sein Wohnsitz wird spätestens ab 1909 mit Schillerstr. 27 in Dresden-Loschwitz angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Prell, Hermann |Sammelwerk=Wer Ist’s |Auflage=4. |Verlag=H. A. Ludwig Degener |Ort=Leipzig |Datum=1909 |Seiten=1086 |Online={{archive.org |weristsserial41908dege |Blatt=n1316}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn war der [[Tharandt]]er Zoologe [[Heinrich Prell]] (1888–1962). Sein Bruder war der Landschaftsmaler [[Walter Prell]] (1857–1935).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Alfred Messel]], [[Otto Lessing]] und [[Christian Behrens]] verband Prell eine fruchtbare künstlerische Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Prell - Figur einer Muse.jpg|mini|„Figur einer Muse“ (Aktstudie für den Festsaal des neuen Rathauses, 1910)]]&lt;br /&gt;
Die Hauptbedeutung Prells liegt im Bereich der [[Monumentalkunst|Monumentalmalerei]], da ihn sein Sinn für pomphaft-dekorative Wirkung, wie sie in der [[Wilhelminismus|Wilhelminischen Ära]] gefordert war, besonders für dieses Fach empfahl. Ausgehend von Studien setzte Prell auf einen auf den Formen der [[Renaissance|Hochrenaissance]] basierenden Idealstil, der aber auf naturalistisch-illusionistische Wirkung zielte. In der Gesamtkomposition seiner Zyklen war Prell bestrebt, die Wand im Sinne des [[Barock]] zu ignorieren und durch fiktive Durchbrechungen derselben dem Besucher das Gefühl der Raumerweiterung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1945 verbrannten viele seiner Gemälde im Gebäude des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]] in Berlin sowie bei den [[Luftangriffe auf Dresden|Luftangriffen auf Dresden]] seine Darstellungen aus der griechischen Mythologie im Treppenhaus des [[Albertinum (Dresden)|Albertinums]] und im Festsaal des [[Neues Rathaus (Dresden)|Neuen Rathauses]]. Ebenso im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden Prells Wandgemälde in der Rathaushalle in Hildesheim.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolph Otto Troitzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Professor Herm. Prell&amp;#039;s Wandgemälde in der Rathaus-Halle zu Hildesheim, ausgeführt im Auftrage des Preussischen Staates; 13 Tafeln in Lichtdruck&amp;#039;&amp;#039;. Hessling &amp;amp; Spielmeyer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1893 ([http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1929970897 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Prell wurde im Prellschen Erbbegräbnis in der III. Abteilung des [[Neuer Johannisfriedhof|Neuen Johannisfriedhofs]] in Leipzig beerdigt. Die Urne seiner Frau wurde 1940 ebenda beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prell ruhe auf der flucht.jpg|mini|Ruhe auf der Flucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Prell König Albert in Sibyllenort.jpg|mini|hochkant|König Albert in [[Sibyllenort]] (16. Mai 1902), Skizze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemälde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Heilige Georg und der Erzengel Michael töten den Drachen&amp;#039;&amp;#039;, 1908 Heliogravure, gewidmet [[Martin Wigand]], Blattgröße beträgt ca. 36,5 an 20,2&amp;amp;nbsp;cm.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Jagd&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserfrau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exzellenz Mohr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prometheus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Würfel Wasserfrau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Würfel letzte Jagd&amp;#039;&amp;#039;, 1878&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Büsten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Schiller]]&amp;#039;&amp;#039;, 1887–1891, [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]] Albertinum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skulpturen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weibliche Herme&amp;#039;&amp;#039;, Skulptur, 1883–1885, Marmor, farbig gefasst durch ihn, Museum der Schönen Künste, Leipzig&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aphrodite&amp;#039;&amp;#039; (Bronzestatue), &amp;#039;&amp;#039;Prometheus&amp;#039;&amp;#039; (Bronzestatue) ausgestellt 1901 in der Großen Berliner Kunstausstellung und  1902 in der Jubiläums-Kunst-Ausstellung in Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Nach der Eingemeindung von Loschwitz nach Dresden 1922 wurde die nach dem Fabrikanten [[Carl Eschebach|Carl Emil Eschebach]] benannte &amp;#039;&amp;#039;Eschebachstraße&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Prell-Straße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, da es im Stadtteil [[Pieschen]] bereits eine gleichnamige Straße gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Fischer (Künstler, 1870)|Otto Fischer]] (1870–1947)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Prell, Hermann |Band=2 |Teilband=1 |Seite=307 |SeiteBis=310 |Kommentar=Mit ausführlicher Biografie}}&lt;br /&gt;
* [[Adolf Rosenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Prell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Velhagen und Klasings Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 13 (1898/99), Bd. 1, Heft 4, Dezember 1898, S. 371–387.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ludwig Pietsch]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Hermann Prell&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Kunst unserer Zeit; eine Chronik des modernen Kunstlebens&lt;br /&gt;
   |Verlag=F. Hanfstaengl&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1892&lt;br /&gt;
   |Seiten=41–60&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |diekunstunsere31muncuoft |Blatt=41}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Adolf Rosenberg&lt;br /&gt;
   |Titel=Prell&lt;br /&gt;
   |Reihe=Künstler-Monographien&lt;br /&gt;
   |BandReihe=53&lt;br /&gt;
   |Verlag=Velhagen &amp;amp; Klasing&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld / Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1901&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |bub_gb_QKk5AAAAMAAJ}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Herrmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Treppenhaus im Königlichen Albertinum zu Dresden&lt;br /&gt;
   |Auflage=6.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Amelang’sche kunethandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin-Charlottenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1907&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |bub_gb_8HGEdEUBu28C |Blatt=n6}}}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Prell, Hermann |Band=27 |Seite=375 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* Christel Wünsch: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Prell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst hat nie ein Mensch allein besessen.&amp;#039;&amp;#039; Dreihundert Jahre Akademie der Künste und Hochschule der Künste Berlin. Katalog Akademie der Künste und Hochschule der Künste, Berlin 1996, S. 317–319.&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Fischer (Kunsthistoriker)|Hartwig Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Wilhelminisches Gesamtkunstwerk auf dem Kapitol. Hermann Prell und die Einrichtung des Thronsaals in der Deutschen Botschaft zu Rom 1894–1899.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hermann Prell|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118793276}}&lt;br /&gt;
* [https://sammlungsdatenbank-museen-dresden.de/de/entitySearch?artId=11047 Hermann Prell] in der Sammlungsdatenbank der Museen Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118793276|LCCN=nr00009138|VIAF=8183835}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prell, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Prell, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Prell, Hermann Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Loschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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