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	<title>Hermann Overbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 25. Januar 2025 um 10:12 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Overbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1900]] in [[Aachen]]; † [[14. November]] [[1982]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher [[Geographie|Geograph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Overbeck studierte von 1918 bis 1922 an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] und der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] Geographie, [[Geologie]], [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] sowie [[Betriebswirtschaftslehre|Betriebswirtschafts-]] und [[Volkswirtschaftslehre]]. Im Sommersemester 1922 erlangte er das Handelsdiplom und lehrte anschließend an einer [[Handelsschule]] in Aachen. Von 1927 bis 1930 arbeitete er als Assistent am Geographischen Institut der [[RWTH Aachen|TH Aachen]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1928 über „Das Werden der Aachener Kulturlandschaft“. 1930 [[Habilitation|habilitierte]] er in Aachen mit „Das Industriegebiet an der mittleren Saar“ im Fach „Geographie mit besonderer Rücksichtigung der Grenzlandkunde“. Die Vorlesung entstand im Auftrag der [[Saarforschungsgemeinschaft]] (SFG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde er der Nachfolger von [[Ludwig Strauss]] im Fach [[Literaturwissenschaft]]en der TH Aachen, der aus [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Gründen entlassen (aber später wiedereingestellt) wurde. Die Studierendenschaft in Aachen, die Strauss’ Rauswurf betrieben hatte, verlangte nach einem nationalgesinnten Professor. Overbeck trat zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.118.354),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31500256&amp;lt;/ref&amp;gt; kurz darauf dem [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbund]] und am 1. November der [[Sturmabteilung|SA]]. Letztere verließ er 1935, trat aber am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1938 in die berittene SA ein. 1934 erschien im Auftrag der Saarforschungsgemeinschaft der [[Saar-Atlas]], ein nationalistisches und propagandistisches, aber nichtsdestoweniger wissenschaftliches Kartenwerk, das er zusammen mit [[Georg Wilhelm Sante]] bearbeitete und herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde er an der TH Aachen zum Leiter des Deutschen Instituts ernannt und im April 1935 Chef der [[Landesplanungsgemeinschaft Rheinland]]. Jedoch wurde Overbecks Haltung von einem Kollegen als „wenig nationalsozialistisch“ denunziert und er geriet in Konflikte an der TH Aachen. 1936 wechselte er an die [[Hochschule für Lehrerbildung]] in [[Saarbrücken]], wo er Erdkunde unterrichtete. 1939 wurde er dort zum Professor ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente er als Luftwaffen-[[Meteorologie|Meteorologe]] und wurde [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] in [[Elsass]], [[Lothringen]] und [[Luxemburg]]. 1943 wurde er wegen eines chronischen Lungenleidens aus dem Militärdienst entlassen. Im März 1944 wurde er Dozent an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]], dort erhielt er 1951 eine außerplanmäßige Professur am Geographischen Institut. In den 1960ern leitete er die landeskundliche Abteilung des Instituts für fränkisch-pfälzische Geschichte und Landeskunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Autor ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Geographisch-methodische Zeitfragen |Reihe=Schriften für kaufmännisches Bildungswesen |NummerReihe=H. 4 |Verlag=G. A. Glockner |Ort=Leipzig |Datum=1925}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das Werden der Aachener Kulturlandschaft. (Beiträge  zu einer kulturmorphologischen Betrachtung der Landschaft um Aachen) |TitelErg=Dissertation |Reihe=Aachener Beiträge zur Heimatkunde |NummerReihe=H4 |Verlag=La Ruelle |Ort=Aachen |Datum=1928}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Otto Follman |Titel=Die Eifel |Verlag=Velhagen &amp;amp; Klasing |Ort=Bielefeld |Datum=1928}} (Bearbeitung)&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Raum und Politik in der deutschen Geschichte: Geopolitische Betrachtungen zum deutschen Lageschicksal |Reihe=Geographische Bausteine |NummerReihe=H. 15 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1929}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=mit [[Georg Wilhelm Sante]] in Verbindung mit [[Hermann Aubin]], [[Otto Maull]] und [[Franz Steinbach]] |Titel=Saar-Atlas |Verlag=J. Perthes |Ort=Gotha |Datum=1934}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Kulturlandschaftsforschung und Landeskunde: Ausgewählte, überwiegend methodische Arbeiten |Reihe=Heidelberger geographische Arbeiten |NummerReihe=14 |Verlag=Geographisches Institut der Universität |Ort=Heidelberg |Datum=1965}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Zusammen mit  Edwin Fels und Joachim-Heinrich Schultze |Titel=Geomorphologische Abhandlungen : Otto Maull zum 70. Geburtstage gewidmet |Reihe=Abhandlungen des Geographischen Instituts der Freien Universität Berlin |NummerReihe=5 |Verlag=Reimer |Ort=Berlin |Datum=1957}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hans Schrepfer]] |Titel=Allgemeine Geographie und Länderkunde: Ausgewählte Arbeiten zum Gedenken seines 70. Geburtstages am 21. Mai 1967 |Verlag=F. Steiner |Ort=Wiesbaden |Datum=1967}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gottfried Pfeifer]] |Hrsg=mit Hans Graul |Titel=Allgemeine Geographie und Länderkunde: Ausgewählte Arbeiten zum Gedenken seines 70. Geburtstages am 21. Mai 1967 |Reihe=Heidelberger geographische Arbeiten |NummerReihe=15 |Verlag=F. Steiner |Ort=Wiesbaden |Datum=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Freund |Titel=Volk, Reich und Westgrenze. Deutschtumswissenschaften und Politik in der Pfalz, im Saarland und im annektierten Lothringen 1925–1945 |Reihe=Veröffentlichungen der Kommission für saarländische Landesgeschichte und Volksforschung |NummerReihe=39 |Verlag=Kommission für saarländische Landesgeschichte und Volksforschung |Ort=Saarbrücken |Datum=2006 |ISBN=3-939150-00-2 |Seiten=124–128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131940538|LCCN=no/2005/78875|VIAF=208424749}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Overbeck, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PH Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Luxemburgs 1940–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Overbeck, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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