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	<title>Hermann Otto Pflaume - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt/  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Otto Pflaume wikipedia.jpg|mini|Hermann Otto Pflaume vor 1900]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Otto Pflaume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1830]] in [[Aschersleben]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mahlberg&amp;quot; /&amp;gt; † [[4. August]] [[1901]] in [[Würzburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mahlberg&amp;quot; /&amp;gt;) war ein deutscher [[Architekt]] und preußischer [[Baubeamter]], der die längste Zeit seines Lebens in Köln lebte und arbeitete. Er war von 1880 bis 1901 [[Stadtrat]] in Köln&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Deres (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kölner Rat. Biographisches Lexikon. Band I: 1794–1919.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mahlberg&amp;quot; /&amp;gt; und war Vorstands- bzw. Aufsichtsratsmitglied mehrerer Unternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Gier: &amp;#039;&amp;#039;St. Claren–Ein Obstgut inmitten der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; S. 189 Anm. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heiß gebrannt und unverwüstlich. 140 Jahre Fliesen aus Sinzig.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Centralbahnhof Köln um 1893.jpg|mini|Centralbahnhof Köln, um 1893]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln Villa Hahnenburg.jpg|mini|Villa Hahnenburg Köln, um 1874]]&lt;br /&gt;
Hermann Otto Pflaume entstammte der in Aschersleben [[Pflaume (Patrizierfamilie)|alteingesessenen Familie Pflaume]]; unter den Familienangehörigen und Ahnen finden sich Amtmänner, Stadtrichter ([[Johann Caspar Pflaume]]) und Räte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mahlberg&amp;quot; details=&amp;quot;109&amp;quot; /&amp;gt; Er selbst verließ seine Heimatstadt nach dem Besuch von [[Elementarschule]] und [[Gymnasium]] und trat 1850 in die [[Berliner Bauakademie]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot;&amp;gt;[[Eduard Firmenich-Richartz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Künstler in Alter und Neuer Zeit.&amp;#039;&amp;#039;, L. Schwann, Düsseldorf, 1895, S. 669/671&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits während seiner Studienzeit, in deren Verlauf er auch seinen Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] absolvierte, gelangte er an seinen ersten großen Bauauftrag. Dies war Kölns erster [[Köln Hauptbahnhof|„Centralbahnhof“]] (Entwurf 1856, Eröffnung 1859; Planung der technischen Bauten durch August Rocholl).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr zuvor erhielt sein Wettbewerbsentwurf zu einem neuen Königsschloss den zweiten Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt;, weitere Auszeichnungen folgten. Die Berufung nach Köln erwies sich als Glücksfall für Pflaumes weitere Karriere. Sein Mentor seit diesen Tagen war [[Gustav von Mevissen]], zugleich Präsident der [[Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft|Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft]]. Dieser war die Führungspersönlichkeit des [[A. Schaaffhausen’scher Bankverein|A. Schaaffhausen’schen Bankvereins]], dessen Bankhausneubau (1859–1862) Pflaume nachhaltige Bekanntheit sicherte. 1857, im Jahr seines [[Staatsexamen]]s, reiste Pflaume erstmals nach Italien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt; Das Studium der dortigen Villen- und Palastarchitektur (beispielsweise in [[Florenz]]) prägte sein späteres Schaffen ebenso wie zahlreiche noch folgende Aufenthalte in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz oder wegen seiner Tätigkeit im preußischen Staatsdienst als &amp;#039;&amp;#039;Landbaumeister&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;[[Garnison]]baumeister&amp;#039;&amp;#039; von 1862 bis 1872 in Düsseldorf und Köln entfaltet Pflaume in Köln und dessen Umland eine umfassende Bautätigkeit und wurde der führende Privatarchitekt. [[Wolfram Hagspiel]] listet in seinem Standardwerk, neben Wettbewerben, Denkmälern und Grabmalen, allein in Köln, 51 realisierte Villen, Wohn- und Geschäftshäuser sowie Um- und Erweiterungsbauten des Architekten auf. Darunter auch mehrere Wohnhäuser für sich selbst und seine Familie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolfram Hagspiel]] |Hrsg=Ulrich S. Soénius |Titel=Lexikon der Kölner Architekten - vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert |Sammelwerk=Veröffentlichung des Kölnischen Geschichtsvereins, Band 52, P-Z |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Wien, Köln|Datum=2022 |ISBN=978-3-412-52446-3 |Seiten=1443-1446}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heirat mit einer Kölnerin aus der höheren Bürgerschicht erwies sich hier sicher als von Vorteil. Familien wie die Unternehmer Pfeifer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt;, [[Eugen Langen]] ([[Pfeifer &amp;amp; Langen]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt;, [[Otto Andreae]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt;, [[Friedrich von Diergardt]], [[Franz Carl Guilleaume|Guilleaume]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt; ([[Felten &amp;amp; Guilleaume]]) oder [[Maria Zanders|Zanders]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt;, führende Bankiers wie von Stein ([[Bankhaus J. H. Stein]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt;, [[Zeughausstraße 2a|Mevissen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt; und Koenigs&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt;, [[Richard von Schnitzler|von Schnitzler]] und [[Wilhelm Ludwig Deichmann|Deichmann]], Kaufleute wie [[Emil Oelbermann]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merlo&amp;quot; /&amp;gt;, Wahlen, Ossendorff der die Firma &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Liebmann &amp;amp; Oehme&amp;#039;&amp;#039; bevorzugten seinen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflaume gestaltete in Köln ganze Straßenzüge und Viertel. So verdanken ihm [[Unter Sachsenhausen]] oder die Gereonstraße ebenso ihre Entwicklung wie der [[Kaiser-Wilhelm-Ring (Köln)|Kaiser-Wilhelm-Ring]] sein Gepräge. Das [[Museum für Angewandte Kunst (Köln)|Kunstgewerbemuseum]], zu dessen Entstehung er die treibende Kraft war, ist vielleicht die bedeutendste Hinterlassenschaft an „seine“ Heimatstadt Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mahlberg&amp;quot; details=&amp;quot;114&amp;quot; /&amp;gt; Folgerichtig wurden Pflaume die ihm als preußischem Baubeamten möglichen Beförderungen, Titel und Auszeichnungen zuteil, so 1869 die Beförderung zum &amp;#039;&amp;#039;Bau[[inspektor]]&amp;#039;&amp;#039;, 1881 die Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;Baurat&amp;#039;&amp;#039; und 1893 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimrat|Geheimen]] Baurat&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Kuraufenthalt in Bad Kissingen starb Hermann Otto Pflaume in Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Fernsehmoderator]] [[Kai Pflaume]] ist sein Ururgroßneffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirkung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Hermann Pflaume, Melaten-Friedhof Köln (1).jpg|mini|Grabstätte Hermann Pflaume, Melaten-Friedhof Köln &amp;lt;small&amp;gt;(Flur 70 a)&amp;lt;/small&amp;gt; mit Porträtmedaillon (Bronze) von Wilhelm Albermann]]&lt;br /&gt;
1904 erfolgte in dem aufstrebenden Kölner Stadtteil [[Köln-Braunsfeld|Braunsfeld]] zu seinen Ehren die Benennung einer Straße als &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Pflaume-Straße&amp;#039;&amp;#039;. Die unweit einer [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkel]]-, [[Julius Carl Raschdorff|Raschdorff]]-, [[Friedrich von Schmidt|Friedrich-Schmidt]]- oder [[Vincenz Statz|Vincenz-Statz-Straße]] liegende Straße, verbindet die Aachener Straße mit dem Stadtwald.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias von der Bank: &amp;#039;&amp;#039;Straßennamen in Braunsfeld und Melaten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Neffe [[Hermann Eberhard Pflaume]] übernahm währenddessen sein Atelier, wenn auch nicht mehr in seiner früheren Größe und Bedeutung. Denn die Ära der Villen und Palais alter Prägung und Größe nahm ihr Ende, spätestens mit dem Ende der [[Wilhelminismus|Wilhelminischen Zeit]]. So erfolgte in Anbetracht stark steigender Immobilienpreise aber auch veränderter Lebens- und Wirtschaftsformen bereits 1912 die Niederlegung des Deichmann-Palais an der Trankgasse und keine 20 Jahre später jene der Villa des Zuckerfabrikanten [[Valentin Pfeifer (Unternehmer)|Valentin Pfeifer]] auf dem [[Kölner Ringe#Kaiser-Wilhelm-Ring|Kaiser-Wilhelm-Ring]] (heutiges Allianzgebäude). Mit dem Untergang der deutschen Städte im Zweiten Weltkrieg war dann auch die überwiegende Zahl seiner Bauten verloren. Lediglich einzelne Bauten in Köln, wie das 1882–1886 für [[Johann Gottlieb von Langen]] errichtete &amp;#039;&amp;#039;Palais Langen&amp;#039;&amp;#039; an der Kölner von-Werth-Straße (heute [[Gerling]], Fassade verändert), oder die Villa Hahnenburg in [[Buchheim (Köln)|Köln-Buchheim]]. Außerhalb von Köln überdauerten die Zeitläufe das nach Entwurf von Pflaume erweiterte [[Schloss Morsbroich]], die [[Villa Zanders]] in [[Bergisch Gladbach]], die Villa des Seidenfabrikanten Andreas Colsman – genannt &amp;#039;&amp;#039;Rotes Haus&amp;#039;&amp;#039; – in [[Langenberg (Rheinland)]] und das ehemalige Gebäude des [[Barmer Bankverein]]s in [[Barmen|Wuppertal-Barmen]], heute eine Commerzbank-Filiale. Auch die noch erhaltene Bonner [[Haus Steineck (Mehlem)|Villa Steineck]] wird seinem Büro zugeschrieben.  Ebenso erhalten sind einzelne Grabdenkmäler wie das von Otto Ossendorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://melaten.de/otto-ossendorff-1844-1929/ |titel=Otto Ossendorff (1844 – 1929) |werk=Website &amp;quot;Womeli Fotografie&amp;quot; |datum=2023-08-26 |sprache=de |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder von [[Carl Johann Heinrich Scheibler]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Kranz |url=https://melaten.de/carl-johann-heinrich-scheibler-1852-1920/ |titel=Carl Johann Heinrich Scheibler (1852 – 1920) |werk=Website &amp;quot;Womeli Fotografie&amp;quot; |datum=2023-09-23 |sprache=de |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an der „Millionärsallee“ auf dem [[Melaten-Friedhof]] in Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mahlberg&amp;quot; details=&amp;quot;117&amp;quot;&amp;gt;Hermann J. Mahlberg: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt Hermann Otto Pflaume.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Julius Carl Raschdorff]] gilt Pflaume zwar als der Begründer der [[Neorenaissance]] französischer Prägung im Rheinland, baukünstlerisch war er aber wohl der bedeutendere, weil in Stil und der Ausprägung „seiner“ Architektur treuer und strenger. Seine Meinung und Ansicht genoss in Köln hohes Ansehen. „Edel und vornehm in der Kunst, das war er auch im Leben.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kölner Stadt-Anzeiger|Stadt–Anzeiger]] der [[Kölnische Zeitung|Kölnischen Zeitung]] Nr. 355 vom 6.&amp;amp;nbsp;August 1901.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pflaumes Œuvre umfasst über 200 Villen, Stadt-, Wohn- und Geschäftshäuser, Grabdenkmäler und Wettbewerbsentwürfe. Über das Bauwesen hinaus reichten seine Beteiligung an 14 Aktiengesellschaften und die Mitgliedschaft in mindestens acht Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pflaume auch freundschaftlich verbundene Bildhauer [[Wilhelm Albermann]] war seit Mitte der 1860er Jahre künstlerischer Wegbegleiter und schuf Plastiken zu zahlreichen Villen und mehreren Grabdenkmälern, wie das von [[Wilhelm Ludwig Deichmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Kranz |url=https://melaten.de/wilhelm-ludwig-deichmann-1798-1876/ |titel=Wilhelm Ludwig Deichmann (1798 – 1876) |werk=Website &amp;quot;Womeli Fotografie&amp;quot; |datum=2023-07-12 |sprache=de |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder vom „roten“ Kölner OB [[Hermann Becker (Politiker, 1820)|Hermann Becker]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Kranz |url=https://melaten.de/hermann-becker-1820-1885/ |titel=Hermann Becker (1820 – 1885) |werk=Website &amp;quot;Womeli Fotografie&amp;quot; |datum=2023-07-02 |sprache=de |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, denen Entwürfe Pflaumes zugrunde lagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Wilhelm Albermann. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der bekannte Kölner „Jan von Werth-Brunnen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://entdecke.dein-nrw.de/de/dein-nrw/streaming/detail/POI/p_100030126/jan-von-werth-denkmal |titel=Jan-von-Werth-Denkmal |werk=KölnTourismus GmbH destination.one |datum=2025-07-11 |sprache=de |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Beispiel dieser Zusammenarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=R. Wagner |url=https://museenkoeln.de/portal/bild-der-woche.aspx?bdw=2009_08 |titel=125 Jahre Jan von Werth-Brunnen |werk=museen.köln - Bild der 8. Woche |datum=2009-03-23 |sprache=de |abruf=2025-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Architekten- und Ingenieur-Verein für Niederrhein und Westfalen e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Köln und seine Bauten.&amp;#039;&amp;#039; (Festschrift zur VIII.&amp;amp;nbsp;Wanderversammlung des [[Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine|Verbandes Deutscher Architekten- und Ingenieur-Vereine]] in Köln vom 12. bis 16.&amp;amp;nbsp;August 1888) Köln 1888.&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis Keramik im HeimatMuseum Schloss Sinzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heiß gebrannt und unverwüstlich. 140 Jahre Fliesen aus Sinzig.&amp;#039;&amp;#039; Sinzig 2011, ISBN 978-3-930376-76-6, S. 11&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Iris Benner: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Denkmäler 1871–1918. Aspekte bürgerlicher Kultur zwischen Kunst und Politik.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums&amp;#039;&amp;#039;, Band 5.) Köln 2003, ISBN 3-927396-92-3.&lt;br /&gt;
* Thomas Deres (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kölner Rat. Biographisches Lexikon. Band I: 1794–1919.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem Stadtarchiv von Köln&amp;#039;&amp;#039;, Heft 92.) Köln 2001, ISBN 3-928907-09-3, S.&amp;amp;nbsp;145, Nr.&amp;amp;nbsp;167.&lt;br /&gt;
* Eduard Firmenich-Richartz (Hrsg.) (unter Mitwirkung von [[Hermann Keussen]]): &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Künstler in Alter und Neuer Zeit. Johann Jacob Merlos neu bearbeitete und erweiterte Nachrichten von dem Leben und den Werken Kölnischer Künstler.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publikationen der [[Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 9.) L. Schwann, Düsseldorf 1895, S. 670&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Ralf Gier: &amp;#039;&amp;#039;St. Claren. Ein Obstgut inmitten der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Am Römerturm. Zwei Jahrtausende eines Kölner Stadtviertels.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums&amp;#039;&amp;#039;, Band 7.) Köln 2006, ISBN 3-927396-99-0, S. 137&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Hagspiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kölner Architekten - vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: Ulrich S. Soénius (Hrsg.): Veröffentlichung des Kölnischen Geschichtsvereins, Band 52, P–Z. Böhlau Verlag, Wien, Köln 2022, ISBN 978-3-412-52446-3, S. 1443–1446.&lt;br /&gt;
* [[Hiltrud Kier]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kölner Neustadt. Planung, Entstehung, Nutzung.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Band 23.) L. Schwann, Düsseldorf 1978, ISBN 3-590-29023-4, S.&amp;amp;nbsp;199 u. a.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Mahlberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt Hermann Otto Pflaume.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Morsbroich in Leverkusen. Vom Rittersitz zum Avantgarde-Museum.&amp;#039;&amp;#039; Müller und Busmann, Wuppertal 1995, ISBN 3-928766-17-1, S. 108&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Werner Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Wilhelm Albermann. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums&amp;#039;&amp;#039;, Band 3.)  Köln 2001, ISBN 3-927396-85-0.&lt;br /&gt;
* Alfred Stooß: &amp;#039;&amp;#039;Neuzeitliche Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; In: Konrad Adenauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Köln.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlands Städtebau]]&amp;#039;&amp;#039;) 2.&amp;amp;nbsp;Auflage, DARI, Berlin-Halensee 1925, S. 94, S. 97.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Vomm: &amp;#039;&amp;#039;Die Musenvilla.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerburg + Musenvilla. Zugänge zu historischen Herrschaftsbauten in Bergisch Gladbach.&amp;#039;&amp;#039; Rass, Bergisch Gladbach 2006, ISBN 3-9809631-8-7, S. 151&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Matthias von der Bank: &amp;#039;&amp;#039;Straßennamen in Braunsfeld und Melaten.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums&amp;#039;&amp;#039;, Band 6.) Köln 2004, ISBN 3-927396-93-1, S.&amp;amp;nbsp;346, S.&amp;amp;nbsp;356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1015373941|VIAF=179342469}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pflaume, Hermann Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Baurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflaume (Patrizierfamilie)|Hermann Otto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pflaume, Hermann Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Stadtrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1830&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aschersleben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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