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	<title>Hermann Ohlicher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Ohlicher&amp;diff=135786&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Das Leben nach der Profikarriere */ Datum korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-27T23:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Leben nach der Profikarriere: &lt;/span&gt; Datum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Hermann Ohlicher&lt;br /&gt;
| bildname =&lt;br /&gt;
| langname = Hermann Ohlicher&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[2. November]] [[1949]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Wolpertswende]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe = 176 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Mittelfeldspieler]]/[[Stürmer (Fußball)|Stürmer]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}–1973|[[FV Ravensburg]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973–1985|[[VfB Stuttgart]]|389 (126)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Ohlicher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1949]] in [[Wolpertswende]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1012571319/Ohlicher+Hermann Ohlicher Hermann], In: &amp;#039;&amp;#039;[[LEO-BW]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Landesarchiv Baden-Württemberg]], abgerufen am 9. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler. Für den [[VfB Stuttgart]] kam er auf 318 Bundesligaspiele und erzielte dabei 96 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlicher begann seine Profikarriere 1973 beim VfB Stuttgart als Stürmer und beendete sie als Mittelfeldorganisator 1985 beim selben Verein, den er von 1975 bis 1982 als Mannschaftskapitän angeführt hatte. 1984 wurde er mit seinem Klub Deutscher Meister und 1979 Zweiter, nachdem er 1975 mit dem VfB in die [[2. Fußball-Bundesliga|Zweite Liga]] ab- und 1977 wieder aufgestiegen war und sich in der anschließenden Saison für den [[UEFA-Pokal]] qualifiziert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Beginn beim VfB Stuttgart ===&lt;br /&gt;
Hermann Ohlicher wurde in Bruggen (Gemeinde [[Wolpertswende]]) geboren und wuchs im [[Oberschwaben|oberschwäbischen]] Mochenwangen (Gemeinde Wolpertswende) auf. Nach dem Abitur begann er ein Studium, das er als [[Diplom-Ingenieur]] abschloss. Im Sommer 1973 wechselte der bisherige Amateurspieler vom [[FV Ravensburg]], mit dem er kurz zuvor im Endspiel um den [[WFV-Pokal 1972/73]] gestanden hatte und bei der Niederlage gegen den [[VfL Sindelfingen]] im [[Elfmeterschießen]] während der regulären Spielzeit als Torschütze erfolgreich gewesen war, zum seinerzeit einzigen württembergischen Bundesligisten VfB Stuttgart.&lt;br /&gt;
Ohlicher war in seiner ersten Saison in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] 1973/74 in 33&amp;amp;nbsp;Spielen im Einsatz und schoss dabei&amp;amp;nbsp;17 Tore.&lt;br /&gt;
In der Abstiegssaison 1974/75 bestritt er alle 34&amp;amp;nbsp;Spiele und kam erneut auf 17&amp;amp;nbsp;Tore. Er blieb auch in der 2.&amp;amp;nbsp;Liga im Verein und trat als VfB-Kapitän die Nachfolge von [[Johann Ettmayer|Buffy Ettmayer]] an.&lt;br /&gt;
In der Aufstiegssaison 1976/77 schoss Ohlicher 15&amp;amp;nbsp;Tore.&lt;br /&gt;
Ohlicher war in der ersten Saison nach dem Aufstieg an die Seite von [[Hansi Müller]] in das Mittelfeld zurückgewechselt, wo er elf Tore erzielte. 1982 löste [[Bernd Förster]] Ohlicher als Mannschaftskapitän ab.&lt;br /&gt;
In der Saison 1983/84 wurde Ohlicher u.&amp;amp;nbsp;a. an der Seite von [[Ásgeir Sigurvinsson]] mit dem VfB Deutscher Meister. Beim entscheidenden Spiel in Bremen am 33.&amp;amp;nbsp;Spieltag schoss er in der 83.&amp;amp;nbsp;Minute den 2:1-Siegtreffer. Da der HSV gleichzeitig gegen Frankfurt verloren hatte, stand der VfB zum ersten Mal nach 1952 wieder an der Spitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europapokal ===&lt;br /&gt;
Gleich in seiner ersten Saison spielte Ohlicher mit dem VfB Stuttgart im [[UEFA-Pokal 1973/74]]. Nach Siegen über [[Olympiakos Nikosia|Nikosia]], [[1. FC Tatran Prešov|Tatran Prešov]], [[Dynamo Kiew]] und [[Vitória Setúbal]] erreichte man das Halbfinale, in dem der VfB gegen den späteren Sieger [[Feyenoord Rotterdam]] ausschied. Ohlicher erzielte in neun Spielen sieben Tore. In der Saison 1978/79 erzielte er am 22.&amp;amp;nbsp;November 1978 in der dritten Runde des [[UEFA-Pokal 1978/79|UEFA-Pokals]] gegen [[FK Dukla Prag|Dukla Prag]] beim 4:1 den vierten Treffer, das Rückspiel in Prag verlor Stuttgart mit 0:4 und schied aus. In der folgenden Europapokalsaison erreichte Ohlicher mit dem VfB erneut das Halbfinale des [[UEFA-Pokal 1979/80|UEFA-Pokals]], dort scheiterte der VfB im deutschen Duell an [[Borussia Mönchengladbach]]. Nach dem Meisterschaftsgewinn 1984 nahm er mit Stuttgart 1984/85 am [[Europapokal der Landesmeister 1984/85|Europapokal der Landesmeister]] teil (ausgeschieden in der ersten Runde gegen [[Lewski Sofia]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Leben nach der Profikarriere ===&lt;br /&gt;
Im Sommer 1985 beendete Ohlicher seine Laufbahn beim VfB Stuttgart. Er zählt mit seinen 318 Bundesliga-Spielen und 96 Toren sowie den 72 Spielen in der 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga und 30&amp;amp;nbsp;Toren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.rsssf.org/players/ohlicherdata.html | title = Hermann Ohlicher – Matches and Goals in Bundesliga | author = Matthias Arnhold | date = 2014-05-28 | accessdate = 2014-07-08 | publisher = Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu den bedeutendsten Spielern des VfB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich war Ohlicher zuletzt in leitender Funktion bei einer Toto-Lotto-Gesellschaft tätig. Er golft regelmäßig und hat ein Handicap von 3,5.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephan Reich |Titel={{&amp;quot;|Ja, dann sind wir ja Deutscher Meister}} |TitelErg=Interview |Sammelwerk=[[11 Freunde]] |Nummer=Heft&amp;amp;nbsp;138 |Datum=2013-05 |Seiten= |Online=[https://www.11freunde.de/bundesliga/ja-dann-sind-wir-ja-deutscher-meister-a-5c5c68de-0004-0001-0000-000000581762 online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hermann-ohlicher-zweite-liga-war-das-schlimmste.4c6e8124-dd9f-41e2-bafe-9b9b7354341c.html Hermann Ohlicher: „Zweite Liga war das Schlimmste“.] Interview. Stuttgarter Zeitung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlicher wurde 2010 Mitglied des [[Ehrenrat]]s des VfB Stuttgart und übernahm 2014 den Vorsitz des Gremiums, bis er am 9. Oktober 2016 in den [[Aufsichtsrat]] des VfB gewählt wurde. Am 15. Februar 2021 legte er sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vfb.de/de/vfb/aktuell/neues/club/2021/aufsichtsrat-hermann-ohlicher/ |titel=Ohlicher legt Aufsichtsratsmandat nieder |werk=Aktuell › Neues |hrsg=VfB Stuttgart |datum=2021-02-15 |abruf=2026-03-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Deutscher Meister [[Fußball-Bundesliga 1983/84|1984]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;35 Jahre Bundesliga. Teil 1. Die Gründerjahre 1963–1975. Geschichten, Bilder, Aufstellungen, Tabellen.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 1998, ISBN 3-89784-132-0.&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre 2. Liga. Der Zweitliga-Almanach. Alle Spieler. Alle Vereine. Alle Ergebnisse.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2000, ISBN 3-89784-145-2.&lt;br /&gt;
* Matthias Kropp: &amp;#039;&amp;#039;Triumphe im Europapokal. Alle Spiele der bundesdeutschen Klubs seit 1955&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;AGON Sportverlag statistics.&amp;#039;&amp;#039; Band 20). AGON Sportverlag, Kassel 1996, ISBN 3-928562-75-4.&lt;br /&gt;
* Hermann Heimann: &amp;#039;&amp;#039;Das Laufwunder vom VfB Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Heimann: &amp;#039;&amp;#039;Tarzan, Puskás, Hansi Müller. Stelldichein donauschwäbischer Spitzensportler&amp;#039;&amp;#039;. Sersheim 2001, ISBN 3-925921-49-4, S. 141–156.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gunter Barner |Titel=Furchtlos und treu: Oh-, Oh-, Ohlicher |Sammelwerk=Stuttgarter Nachrichten |Nummer=254 |Datum=2019-11-02 |Seiten=3 |Online= |Kommentar=ganzseitiger Artikel aus Anlass seines 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstages}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|hermann-ohlicher}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|ohlicherhermann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012571319|VIAF=171773374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ohlicher, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfB Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FV Ravensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfunktionär (VfB Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ohlicher, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wolpertswende]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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