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	<title>Hermann Obrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Obrecht&amp;diff=55689&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Obrecht.gif|mini|rechts|Hermann Obrecht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Franz Obrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1882]] in [[Grenchen]]; † [[21. August]] [[1940]] in [[Bern]], [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Grenchen) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] ([[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]). Nach kurzer beruflicher Tätigkeit als [[Lehrer]], [[Journalist]] und [[Beamter (Schweiz)|Beamter]] wurde er 1909 im Alter von nur 27 Jahren in den [[Regierungsrat des Kantons Solothurn|Regierungsrat]] des [[Kanton Solothurn|Kantons Solothurn]] gewählt und leitete daraufhin die Finanz- und Militärdirektion. Er trat 1917 zurück, um sich in den [[Kantonsrat (Solothurn)|Kantonsrat]], den [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] der Stadt [[Solothurn]] und in den [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] wählen zu lassen. Dank seines hervorragenden Rufs als Finanz- und Wirtschaftsexperte gehörte er den [[Verwaltungsrat (Schweiz)|Verwaltungsräten]] verschiedener Unternehmen an. Obwohl er seit 1928 nicht mehr dem Nationalrat angehörte, wählte ihn die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] im April 1935 in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]]. Als Vorsteher des [[Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung|Volkswirtschaftsdepartements]] trug Obrecht wesentlich dazu bei, allmählich die in der Schweiz herrschende Wirtschaftskrise zu überwinden. Die bedeutendste Massnahme war im September 1936 die von ihm unterstützte Abwertung des [[Schweizer Franken]]s um 30 Prozent. Ebenso schuf er die organisatorischen Voraussetzungen für die [[Kriegswirtschaft]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Er trat Ende Juli 1940 zurück, wenige Wochen vor seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruf und Familie ===&lt;br /&gt;
Er war das älteste von drei Kindern des Uhrmachers und Kleinbauern Matthäus Josef Obrecht und der Heimarbeiterin Anna Maria Lutiger. Als er zwölf Jahre alt war, starb der Vater nach jahrelanger Krankheit an [[Tuberkulose]]. Obrecht war nun Halbwaise, konnte aber aufgrund hervorragender schulischer Leistungen die [[Bezirksschule]] absolvieren und wechselte dann auf Empfehlung der Lehrerschaft an das [[Lehrerseminar]] in [[Solothurn]]. Nach dem Abschluss im Sommer 1901 zog er vorübergehend nach [[Welschenrohr]], um dort an der [[Primarschule]] zu unterrichten. Diesen Beruf übte er jedoch weniger als ein Jahr lang aus, denn im Frühjahr 1902 trat er als Kanzlist der Amtsschreiberei Solothurn in die kantonale Verwaltung ein. Ab 1904 arbeitete er als Sekretär im Finanzdepartement des [[Kanton Solothurn|Kantons Solothurn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 356.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 heiratete er Lina Emch, die Tochter eines Sägewerkbesitzers und Zimmermanns. Mit ihr hatte Obrecht drei Kinder, darunter den späteren National- und Ständerat [[Karl Obrecht]]. Ab 1907 war er nebenbei auch als politischer [[Redakteur|Redaktor]] der Solothurner Zeitung tätig, die von seinem Freund Gottlieb Vogt gegründet worden war. Obrecht durchlief auch eine steile militärische Laufbahn in der [[Schweizer Armee]]: Ab 1904 war er [[Leutnant]], ab 1912 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], ab 1918 [[Major]] und Bataillonskommandant. Im Jahr 1924 folgte die Beförderung zum [[Oberstleutnant]] und Regimentskommandanten und schliesslich 1930 zum [[Oberst]]en und Brigadekommandanten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obrecht356&amp;quot;&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 356–357.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantons- und Bundespolitik ===&lt;br /&gt;
Ohne zuvor ein politisches Amt ausgeübt zu haben, wurde Obrecht 1909 von der [[FDP Kanton Solothurn|Solothurner FdP]] als Kandidat für den [[Regierungsrat des Kantons Solothurn|Regierungsrat]] nominiert und daraufhin problemlos gewählt. Mit nur 27 Jahren war er damals das jüngste Mitglied aller Kantonsregierungen der Schweiz. Als Vorsteher der Finanz- und Militärdirektion plante er eine kantonale Alters- und Invalidenversicherung und liess dafür einen Fonds äufnen. Mit einer grosszügigeren Sozialpolitik wollte er insbesondere den raschen Aufstieg der [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokraten]] bremsen und die Arbeiterschaft enger an die FdP binden. Dies gelang ihm angesichts der grossen sozialen Not während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] jedoch nicht. Von Amtes wegen gehörte er dem Bankrat der [[Schweizerische Nationalbank|Schweizerischen Nationalbank]] an, ebenso präsidierte er die Finanzdirektorenkonferenz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obrecht356&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1917 trat Obrecht überraschend als Regierungsrat zurück, zumal er damals erst 35-jährig war. Stattdessen kandidierte er um einen Sitz im [[Kantonsrat (Solothurn)|Kantonsrat]] und wurde in seinem Wahlkreis mit dem besten Ergebnis gewählt. Ebenso liess er sich zum Mitglied des [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderates]] von Solothurn wählen. Ein halbes Jahr später kandidierte er auch bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 1917|Parlamentswahlen 1917]] und schaffte den Einzug in den [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]]. Damit war er sowohl auf Bundesebene als auch kantonal und kommunal politisch aktiv. Beruflich war Obrecht nun Teilhaber des Notariats seines jüngeren Bruders Werner und sass in den [[Verwaltungsrat (Schweiz)|Verwaltungsräten]] verschiedener Unternehmen, darunter der [[Baoshida Swissmetal|Metallwerke Dornach]], der [[Solothurner Kantonalbank]] und des [[UBS#Schweizerischer Bankverein (SBV), 1854–1998|Schweizerischen Bankvereins]]. Ebenso war er Verwaltungsratspräsident des Uhrenkonzerns [[Allgemeine Schweizer Uhrenindustrie|ASUAG]] und der von ihm mitbegründeten [[Waffenfabrik Solothurn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;obrecht357&amp;quot;&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 357.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/kriegswaffen-aus-solothurn-dunkles-kapitel-fabrik-war-teil-der-verdeckten-nazi-aufruestung |titel=Kriegswaffen aus Solothurn - Dunkles Kapitel: Fabrik war Teil der verdeckten Nazi-Aufrüstung |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|srf.ch]] |datum=2025-12-05 |abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Tätigkeit bei der Waffenfabrik Solothurn, einem Joint-Venture der Rüstungskonzerne [[Rheinmetall]] und [[Hirtenberger]], musste sich Obrecht vor allem von sozialdemokratischer Seite heftige Kritik gefallen lassen und erhielt den wenig schmeichelhaften Spitznamen «Kanonenkönig». Wovon die breite Öffentlichkeit damals keine Kenntnisse hatte, war die Tatsache, dass die Waffenfabrik auch dazu diente, die bei der [[Pariser Friedenskonferenz 1919]] auferlegte Beschränkung der Kriegsmaterialproduktion für die [[Weimarer Republik]] und [[Österreich]] zu umgehen. Unter Obrechts Leitung führte das Unternehmen bis 1935 zwei grössere Aufträge für Österreich und [[Ungarn]] aus, die beide den [[Vertrag von Saint-Germain]] massiv verletzten. Der [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] wusste zwar davon, tolerierte aber den Vertragsbruch. Daneben war Obrecht an weiteren Geschäften des österreichischen Rüstungsindustriellen [[Fritz Mandl (Industrieller)|Fritz Mandl]] in autoritären Staaten beteiligt, auch nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bill&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ramón Bill |Herausgeber=Historischer Verein des Kantons Solothurn |Titel=«Kanonenkönig» und Widerstandssymbole |Sammelwerk=Jahrbuch für solothurnische Geschichte |Band=75 |Ort=Solothurn |Datum=2002 |Seiten=353–355}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit dem [[Landesstreik]] von 1918 war Obrecht ein unnachgiebiger Gegner der Sozialdemokraten. Obwohl er 1928 als Nationalrat zurücktrat, galt er auf Bundesebene weiterhin als ausgewiesener Finanz- und Wirtschaftsexperte. [[Edmund Schulthess]] gab im März 1935 seinen Rücktritt aus dem Bundesrat bekannt. Als seinen Nachfolger hätte er am liebsten [[Emil Keller (Politiker)|Emil Keller]] gesehen, doch hinter den Kulissen setzten sich verschiedene einflussreiche Politiker massiv für Obrecht ein, da sie ihm die Lösung der damaligen Wirtschaftskrise zutrauten. Dazu gehörten der katholisch-konservative «Königsmacher» [[Heinrich Walther (Politiker)|Heinrich Walther]] und auch Bundespräsident [[Rudolf Minger]]. Die FDP-Fraktion fühlte sich zwar etwas überrumpelt, nominierte Obrecht aber trotzdem. Bei der Bundesratswahl am 4.&amp;amp;nbsp;April 1935 setzte sich dieser im ersten Wahlgang mit 125 von 205 gültigen Stimmen durch; auf den SP-Gegenkandidaten [[Henri Perret]] entfielen 54 Stimmen, auf verschiedene andere Personen 26 Stimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obrecht357&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
Wie erwartet übernahm Obrecht die Leitung des [[Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung|Volkswirtschaftsdepartements]]. In den folgenden Wochen setzte er sich energisch gegen die von einem linken Aktionskomitee eingereichte [[Kriseninitiative]] ein. Diese wollte durch Stützung der Einkommen im Inland die Nachfrage stimulieren und dadurch den Wegfall der Exporteinnahmen kompensieren, ebenso sollten durch planmässige öffentliche Investitionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Auf die Ablehnung durch [[Volksmehr und Ständemehr|Volk und Stände]] am 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1935 reagierten die Sozialdemokraten mit einer Arbeitsbeschaffungsinitiative. In langwierigen Verhandlungen gelang es Obrecht daraufhin, mit den Sozialdemokraten einen Kompromiss zu finden. Ein [[Bundesbeschluss]] zum Ausbau der Landesverteidigung, der auch Massnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit beinhaltete, war in der Volksabstimmung vom 4.&amp;amp;nbsp;Juni 1939 erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Widerstand der Nationalbank und des [[Eidgenössisches Finanzdepartement|Finanzdepartements]] beschloss der Bundesrat am 26.&amp;amp;nbsp;September 1936 die Abwertung des [[Schweizer Franken]]s um 30 Prozent. Federführend bei dieser Entscheidung war Obrecht, der zuerst Minger und mit ihm zusammen eine Mehrheit des Kollegiums von der Richtigkeit der Massnahme überzeugen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|45078|Abwertung 1936|Autor=Mauro Cerutti}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf allgemeine Zustimmung in allen politischen Lagern stiess im November 1937 ein von Obrecht ausgearbeitetes Bundesgesetz zur Sicherstellung der Landesversorgung, das die [[Kriegswirtschaft]] auf der Basis des [[Milizsystem (Schweiz)|Milizsystems]] organisierte; damit sollten die während des Ersten Weltkriegs üblichen Improvisationen vermieden werden. Nach dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war es dem Bundesrat möglich, gestützt auf die ihm erteilten Vollmachten staatsinterventionistische Massnahmen zu ergreifen. Obrecht schuf auch die gesetzlichen Grundlagen für die Einführung der [[Erwerbsersatzordnung|Lohnersatzordnung]] für Soldaten während der Dienstzeit, die 1940 in Kraft trat.&amp;lt;ref&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16.&amp;amp;nbsp;März 1939, unmittelbar nach dem [[Anschluss Österreichs]], hielt Obrecht in [[Basel]] vor der [[Neue Helvetische Gesellschaft|Neuen Helvetischen Gesellschaft]] eine vielbeachtete Rede. Darin bezog er eindeutig Position für eine unabhängige Schweiz und erteilte jeglichen Annäherungen an [[Nationalsozialismus|nationalsozialistisches]] oder [[Faschismus|faschistisches]] Gedankengut eine deutliche Absage. Vor allem der Satz «Wir Schweizer werden nicht zuerst ins Ausland wallfahren gehen» blieb in Erinnerung. Damit spielte er auf die Audienzen von [[Emil Hácha]] und [[Kurt Schuschnigg]] bei [[Adolf Hitler]] an, die faktisch das Ende der Tschechoslowakei und Österreichs bedeutet hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bill&amp;quot; /&amp;gt; Mit einem Schlag war Obrecht der beliebteste aller Bundesräte und erhielt neun Monate später bei der Bestätigungswahl das beste Ergebnis. Im Dezember 1939 erlitt er einen Herzinfarkt und verbrachte daraufhin zwei Monate in einem Sanatorium in [[Luzern]] (während dieser Zeit wurde er durch Minger vertreten). Schwer traf ihn auch der Tod seiner Ehefrau im April 1940. Am 20.&amp;amp;nbsp;Juni gab er seinen Rücktritt auf Ende Juli bekannt. Am Morgen des 21.&amp;amp;nbsp;August 1940 verstarb er 58-jährig in seiner Berner Wohnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 359–360.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url= https://memobase.ch/de/object/bar-001-SFW_0005-2 |titel=Folothurn: Trauerfeierlichkeiten für Altbundesrat Obrecht (0005-2) |titelerg=|werk=Schweizer Filmwochenschau vom 29.08.1940|hrsg=Schweizerisches Bundesarchiv |datum= |seiten= |format= |sprache=de |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-10-25 |abruf-verborgen= |kommentar= |zitat= |CH=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Bundesrat Obrecht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; 203. Jahrgang, Nr. 71 vom 26. März 1982, S. 37. ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NZZ19820326-01.2.43.17 Digitalisat] in [[e-npa.ch]]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hermann Böschenstein (Journalist)|Hermann Böschenstein]] |Herausgeber=[[Urs Altermatt]] |Titel=Hermann Obrecht |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon |Verlag=[[NZZ Libro]] |Ort=Zürich |Jahr=2019 |ISBN=978-3-03810-218-2 |Seiten=356–360}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|3075|Hermann Obrecht|Autor=Jean-Maurice Lätt}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|405|406|Obrecht, Hermann|Jean-M. Lätt|118589245}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118589245}}&lt;br /&gt;
* {{Dodis|P2865}}&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|4117}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Edmund Schulthess]]|NACHFOLGER=[[Walther Stampfli]]|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]|ZEIT=1935–1940}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Volkswirtschaftsminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118589245|LCCN=n/82/36277|VIAF=50017907}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Obrecht, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Solothurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsrat (Solothurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kantonsrat (Solothurn, Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Obrecht, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Obrecht, Hermann Franz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grenchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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