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	<title>Hermann Neubacher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Neubacher&amp;diff=386916&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-01T20:32:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Neubacher (1893-1960).jpg|mini|Hermann Neubacher (1943)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Neubacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1893]] in [[Wels (Stadt)|Wels]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[1. Juli]] [[1960]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Wirtschaft]]sfachmann und [[Politiker]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Von 13. März 1938 bis 14. Dezember 1940 war er [[Liste der Bürgermeister von Wien|Bürgermeister von Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Neubacher war der Sohn eines sozialdemokratisch eingestellten Oberlehrers aus [[Pinsdorf]]. Er war Teilnehmer am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und hatte als [[k.u.k.]] Offizier eine kroatische Kompanie geführt. Im Jahr 1919 legte er an der damaligen [[Universität für Bodenkultur Wien|Hochschule für Bodenkultur]] eine Dissertation zu einem forstwirtschaftlichen Thema vor. Seit seinem Studium war er Mitglied im Wiener [[Akademischer Turnverein|Akademischen Turnverein]]. Neubacher war ab dem Jahre 1920 in der [[Holzindustrie]] tätig. Außerdem fungierte er bis Ende 1934 in Wien als Generaldirektor der [[GESIBA]] (Gemeinnützige Siedlungs- und Baustoffanstalt), die maßgeblich am [[Sozialer Wohnungsbau|sozialen Wohnungsbau]] in Wien beteiligt war. Als Mitgründer des „[[Österreichisch-Deutscher Volksbund|Österreichisch-Deutschen Volksbundes]]“ agitierte Neubacher zusammen mit seinem Kameraden aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Gemeinschaft (Österreich)|Deutschen Gemeinschaft]]&amp;#039;&amp;#039; [[Arthur Seyß-Inquart]] und anderen [[Großdeutsche Lösung|großdeutsch]] eingestellten Politikern für den „[[Anschluss Österreichs]]“ an Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als österreichische Nationalsozialisten mit dem [[Juliputsch]] vom 25. Juli 1934 den Versuch unternahmen, den [[Austrofaschismus|austrofaschistischen]] [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaat]] zu beseitigen und dabei Bundeskanzler [[Engelbert Dollfuß]] ermordeten, musste die Partei untertauchen. Erst zu diesem Zeitpunkt schloss er sich im Herbst 1934 der NSDAP an. In dieser Phase der Illegalität, bei der es den gemäßigteren Kreisen darum ging, weitere Provokationen und öffentlichen Terror zu vermeiden, übernahm Neubacher im Dezember 1934 die Parteiführung österreichischen NSDAP. Als „Parteineuling“ hatte er hart gegen den Kern der [[Alter Kämpfer|alten Mitglieder]] zu kämpfen, die sich weigerten, ihn als Vorsitzenden anzuerkennen. Mehr Rückhalt hatte er hingegen unter den SA-Formationen, der militärischen Institution der illegalen NSDAP. Aber es gelang ihm gegen diesen Widerstand die Arbeitsfähigkeit und eine eigenständige Pressearbeit aufzuziehen, die durch die deutsche Gesandtschaft in Wien intensiv finanziell gefördert wurde. Der hier eingesetzte Sonderbeauftragte [[Adolf Hitler]]s, [[Franz von Papen]] nahm persönlich und über getarnte Kontaktmänner auf die Entwicklung der österreichischen NSDAP intensiven Einfluss. Vor allem versuchte er öffentliche Kundgebungen und Terror gegen Bevölkerungskreise klein zu halten, um die Verbotsbedingungen nicht noch weiter zu verschärfen und für akzeptable „Anschlussbedingungen“ zu sorgen.&amp;lt;ref&amp;gt; Franz Müller, Ein „Rechtskatholik“ zwischen Kreuz und Hakenkreuz: Franz von Papen als Sonderbevollmächtigter Hitlers in Wien 1934–1938, Peter Lang Verlag Frankfurt/Main, 1990, S. 192ff. &amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer gezielten Polizeiaktion wurde Neubacher im Juni 1935 zusammen mit seinem innerparteilichen Widersacher [[Josef Leopold]] verhaftet. Beide wurden aufgrund des [[Juliabkommen]]s von 1936 amnestiert, Neubacher war fortan &amp;#039;&amp;#039;„für die reichsdeutschen [[I.G. Farben|IG-Farben]] als Balkanexperte (unter Einschluss Österreichs) tätig.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Rosar: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gemeinschaft. Seyss-Inquart und der Anschluß.&amp;#039;&amp;#039; Europa-Verlag, Wien u. a. 1971, ISBN 3-203-50384-0, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ an das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] am 12. März 1938 löste Neubacher [[Richard Schmitz (Politiker, 1885)|Richard Schmitz]] als [[Liste der Bürgermeister von Wien|Bürgermeister Wiens]] ab; für zwei Tage war der Vizebürgermeister [[Fritz Lahr]] geschäftsführend im Amt gewesen. Neubacher trat zum 1. Mai 1938 der [[NSDAP]] bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 6.123.637),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/751772&amp;lt;/ref&amp;gt; blieb Bürgermeister bis zum 14. Dezember 1940 und wurde 1941 Gesandter in Kroatien. Nach einer Ablösung durch [[Siegfried Kasche]] wechselte er anschließend als Abgesandter nach [[Bukarest]] und [[Athen]]. In der SA wurde er zum 30. Januar 1939 zum Gruppenführer befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen zum 30. Januar.&amp;#039;&amp;#039; In: Der Freiheitskampf vom 30. Januar 1939, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 1942 wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;Sonderbeauftragten des Reiches für wirtschaftliche und finanzielle Fragen in Griechenland&amp;#039;&amp;#039; berufen, dem die monopolistische [[DEGRIGES]] direkt unterstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Zarifi: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsch-griechische Forschungsinstitut für Biologie in Piräus, 1942–1944.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Susanne Heim]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Autarkie und Ostexpansion. Pflanzenzucht und Agrarforschung im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Wallstein, Göttingen 2002, ISBN 3-89244-496-X, S. 206–233, hier S. 219, (teilweise abrufbar [http://books.google.de/books?id=1DqS5a5A8JkC&amp;amp;pg=PA219&amp;amp;dq=DEGRIGES&amp;amp;cd=6#v=onepage&amp;amp;q=DEGRIGES&amp;amp;f=false hier]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Finanz- und Superminister über alle „produktiven Ressorts“ bestimmte er [[Hektor Tsironikos]], von dem er sagte, dass dessen „Deutschfreundlichkeit über jeden Zweifel erhaben“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Götz Aly]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. S. Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-10-000420-5, S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 24. August 1943 bis Kriegsende war Neubacher &amp;#039;&amp;#039;Sonderbevollmächtigter des Auswärtigen Amtes für den Südosten&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Militärbefehlshaber]] Südost in [[Serbien]] gleichgestellt. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er in [[Jugoslawien]] im Jahr 1951 zu 20 Jahren [[Gefängnis]] verurteilt, jedoch bereits nach wenigen Monaten schwer krank entlassen. Von 1954 bis 1956 diente er der Regierung des [[Kaiserreich Abessinien|Kaiserreichs Äthiopien]] als Berater und Verwaltungskommissar der Hauptstadt [[Addis Abeba]]. In dieser Zeit verfasste er ein Buch über Äthiopien, kehrte dann nach Österreich zurück und war vor allem als Bauunternehmer in [[Salzburg]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelles ==&lt;br /&gt;
Neubacher stand mit dem [[Werkbundsiedlung Wien|Wiener Werkbund]] in enger Beziehung. In einigen Publikationen wird angegeben, er wäre Werkbund-Präsident gewesen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anton Holzer |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/424371_Weisse-Haeuser-in-Lainz.html |titel=Moderne - Weiße Häuser in Lainz |sprache=de |abruf=2022-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.werkbundsiedlung-wien.at/ |titel=Wiener Werkbundsiedlung. Verkauf und Vermietung der Wohnungen|sprache=de |abruf=2022-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; andernorts wird er als Werkbund-Berater bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Josef Hoffmann (Architekt)|Josef Hoffmann]] verband Neubacher eine lebenslange Freundschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paula Pfoser, ORF.at/Agenturen |url=https://orf.at/stories/3240114/ |titel=Vom Löffel bis zur Villa: Josef Hoffmann erstmals komplett |datum=2021-12-15 |sprache=de |abruf=2022-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Sein Großneffe Marcus J. Carney versuchte im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Projekt Neubacher&amp;#039;&amp;#039; die Geschichte Neubachers sowie seiner Familie und deren Aufarbeitung nach dem Weltkrieg darzustellen und legte es auf die österreichische Nachkriegsgeneration um, der er den „morbus austriacus“ – die österreichische Krankheit – attestierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.austrianfilms.com/news/bodymarcus_j_carney_the_end_of_the_neubacher_project__interviewbody]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die forstliche Rente. Ein kritischer Beitrag zum Reinertragsproblem in der Forstwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1919, (Wien, Hochschule für Bodenkultur, Dissertation, 1919).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampf um Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Deutsche Einheit, Wien 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonderauftrag Südost. 1940–1945. Bericht eines fliegenden Diplomaten.&amp;#039;&amp;#039; Musterschmidt, Göttingen u. a. 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Festung der Löwen. Äthiopien von Salomon bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Walter-Verlag, Olten u. a. 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[Marcus J. Carney]]: &amp;#039;&amp;#039;The End of the Neubacher Project.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Österreich, Niederlande, 2006, 74 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|92|93|Neubacher, Hermann Josef|[[Gerhard Botz (Historiker)|Gerhard Botz]]|120150700}}&lt;br /&gt;
* Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Anschluß“ 1938. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Bundesverlag, Wien 1988.&lt;br /&gt;
* Maria Keipert, Bernd Isphording u.&amp;amp;nbsp;a. Biografisches Handbuch des Auswärtigen Dienstes  1871–1945, Hrsg. Auswärtiges Amt, Schöningh Verlag Band 3, 2008, S. 350f.&lt;br /&gt;
* Franz Müller, Ein „Rechtskatholik“ zwischen Kreuz und Hakenkreuz: Franz von Papen als Sonderbevollmächtigter Hitlers in Wien 1934–1938, Peter Lang Verlag Frankfurt/Main, 1990.&lt;br /&gt;
* Harry R. Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Neubacher and the Austrian Anschluss Movement, 1918–40.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Central European History.&amp;#039;&amp;#039; 8, Nr. 4 1975, S. 348–369.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Schlarp: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Besatzung in Serbien. 1941–1944. Ein Beitrag zur nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik in Südosteuropa&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europa.&amp;#039;&amp;#039; 25). Steiner-Verlag-Wiesbaden-GmbH, Stuttgart 1986, ISBN 3-515-04401-9 (Zugleich: Hamburg, Universität, Habilitations-Schrift, 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120150700}}.&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/022464}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Neubacher,_Hermann}}.&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Hermann Neubacher|Hermann Neubacher}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.albanianhistory.net/texts20_3/AH1956_2.html |titel=1956: Hermann Neubacher: A Nazi Diplomat on Mission in Albania |werk=Texts and Documents of Albanian History|hrsg=Hrsg. von [[Robert Elsie]] |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120127011126/http://www.albanianhistory.net/texts20_3/AH1956_2.html |archiv-datum=2012-01-27 |abruf=2022-08-02 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=[[Liste der Bürgermeister von Wien|Bürgermeister von Wien]]|VORGÄNGER=[[Richard Schmitz (Politiker, 1885)|Richard Schmitz]]|ZEIT=[[1938]]–[[1940]]|NACHFOLGER=[[Philipp Wilhelm Jung]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120150700|LCCN=n89639816|VIAF=50049558}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neubacher, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Österreich im Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Griechenlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (I.G. Farben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Juliputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Gemeinschaft (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität für Bodenkultur Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neubacher, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Wirtschaftsfachmann und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wels (Stadt)|Wels]], Oberösterreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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