<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Muckermann</id>
	<title>Hermann Muckermann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Muckermann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Muckermann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T18:57:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Muckermann&amp;diff=392931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Kritik */ + wikilink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Muckermann&amp;diff=392931&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-04T16:22:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kritik: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Leo August Muckermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1877]] in [[Bückeburg]]; † [[27. Oktober]] [[1962]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Geistlicher, [[Biologe]], Anthropologe und [[Eugenik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Muckermann entstammte einer römisch-katholischen Familie und war das erste von 12 Kindern von Anna und Hermann Johann Muckermann, einem Schuhmacher in Bückeburg. Neun der hochbegabten Geschwister, fünf Mädchen und vier Jungen, erreichten das Erwachsenenalter. Die Schwestern wurden nach dem Abitur Lehrerinnen. Der jüngste Bruder [[Ludwig Muckermann]] wurde [[Diplomat]], dessen nächstälterer Bruder [[Richard Muckermann]] [[Politiker]], und [[Friedrich Muckermann]] wurde ebenfalls katholischer [[Priester (Christentum)|Priester]], [[Jesuiten|Jesuit]] und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Muckermann besuchte das Gymnasium in [[Paderborn]]. 1896 trat er dem [[Jesuiten]]orden bei und studierte bis 1906 [[Theologie]], [[Biologie]] und [[Philosophie]], unter anderem in den Vereinigten Staaten am &amp;#039;&amp;#039;College of the Sacred Heart&amp;#039;&amp;#039;, [[Wisconsin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], den Muckermann als Sekretär des Delegierten des [[Souveräner Malteserorden|Malteserordens]] in Frankreich und im Osten miterlebte, konzentrierte er sich auf seine publizistische Tätigkeit. 1926 trat er nach Auseinandersetzungen aus dem Jesuitenorden aus, blieb aber [[Diözesanpriester]] und zeitlebens katholischer Geistlicher.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Nichtweiß in: BBKL 1993, Sp. 222–225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muckermann war Mitglied der von [[Alfred Ploetz]] gegründeten „[[Gesellschaft für Rassenhygiene|Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene]]“ und propagierte die Eugenik als eine „familienfreundliche Wissenschaft“. „Erbgesunde“ sollten seiner Ansicht nach staatlich durch die Eheberatung gefördert werden, „Erbkranke“ dagegen in Anstalten „asyliert“ (isoliert) werden. 1930 war er der Mitbegründer der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Eugenik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee417&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 417.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Betreiben Muckermanns wurden mehrere Ortsgruppen der „Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene“ in „Gesellschaft für Eugenik“ umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Felbor: &amp;#039;&amp;#039;Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1995, ISBN 3-88479-932-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 3.) – Zugleich: Dissertation Würzburg 1995), S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1933 war er in Berlin Leiter der Rassenhygienischen Abteilung (Abteilung Eugenik) am [[Berlin-Dahlem|Dahlemer]] [[Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik|Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie]], wurde jedoch als Exjesuit und Zentrumsmann nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee417&amp;quot; /&amp;gt; Sein Nachfolger wurde [[Fritz Lenz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Felbor: &amp;#039;&amp;#039;Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1995, ISBN 3-88479-932-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 3.) – Zugleich: Dissertation Würzburg 1995), S. 77 und 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Papst [[Pius XI.]] 1930 in der Enzyklika [[Casti connubii|Casti Connubii]] die Eugenik verurteilt hatte, versicherte Muckermann kirchlichen Autoritäten mehrmals seinen Gehorsam in Bezug auf die Ächtung der Eugenik und Sterilisation. Am 8. Januar 1932 konkretisierte er dies in einem Schreiben an [[Eugenio Pacelli]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monika Löscher |Titel=Katholische Eugenik in Deutschland und Österreich im Kontext der päpstlichen Eheenzyklika Casti connubii |Sammelwerk=[[Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte]] |Nummer=109 |Datum=2014 |ISSN=0035-7812 |Seiten=41–43}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem stellte er am 2. Juli 1932 in einer Sitzung des [[Preußischer Landesgesundheitsrat|Preußischen Landesgesundheitsrates]] zum Thema „Die Eugenik im Dienste der Volkswohlfahrt“ seinen Entwurf für ein Eugenik-Gesetz vor, womit er einerseits seinen kirchlichen Ungehorsam, andererseits seinen politischen Einfluss demonstrierte. Diese Sitzung kennzeichnete den Schlusspunkt der Weimarer Eugenik-Debatte und setzte ein Gesetzgebungsverfahren in Gang, das am 14. Juli 1933 im [[Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses]] seinen Abschluss fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf Muckermanns war konsensbildend für die an der Sitzung Beteiligten. Dazu zählten, neben den Rassenhygienikern bzw. Eugenikern [[Erwin Baur]], [[Agnes Bluhm]], [[Eugen Fischer (Mediziner)|Eugen Fischer]] und eben Muckermann, die Sozialhygieniker [[Benno Chajes]], [[Hans Harmsen]] und Scheumann, der Bevölkerungswissenschaftler und Direktor im Statistischen Reichsamt [[Friedrich Burgdörfer]], der katholische Moraltheologe [[Joseph Mayer (Theologe)|Joseph Mayer]], die Psychiater [[Karl Bonhoeffer]], Hübner, Lange, [[Kurt Pohlisch]] (ein späterer „Euthanasie“-Gutachter), [[Emil Sioli]], [[Otmar von Verschuer]] und die Juristen Ebermayer, Heimberger und [[Eduard Kohlrausch]]. Ferner waren Vertreter der Verbände, der Zentralbehörden und des Landtages beteiligt. Auch der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Landtagsabgeordnete und spätere Reichsgesundheitsführer [[Leonardo Conti (Mediziner)|Leonardo Conti]] nahm an dieser Sitzung teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie 1933 war Muckermann bis 1945 Leiter der bischöflichen &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle für die Gestaltung von Ehe und Familie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee417&amp;quot; /&amp;gt; Auch in dieser Stellung vertrat er [[Rassismus|rassistische]] Positionen, die denen der [[Nürnberger Gesetze|NS-Rassegesetze]] nahestanden; so warnte er beispielsweise 1934 in seinem &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Rassenkunde&amp;#039;&amp;#039; vor Ehen mit „Fremdrassigen“: „Man berufe sich nicht auf die Taufe, die aus einem Juden einen Christen macht. Die Taufe […] ändert niemals sein Erbgefüge“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; S. 417–418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 erhielt er durch die Nationalsozialisten [[Redeverbot]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee418&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; S. 418.&amp;lt;/ref&amp;gt; publizierte aber mit kirchlichem [[Imprimatur]] noch bis 1938. Muckermann sympathisierte nicht mit dem Nationalsozialismus und hatte vor allem über seinen Bruder, den Jesuiten [[Friedrich Muckermann]], der die katholische Widerstandsbewegung in den Niederlanden steuerte, Verbindungen zum [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]]. Er hielt sich in der Beteiligung an dessen Aktivitäten aber zurück. 1934 schmuggelte er zwei gefährdete Politiker ([[Heinrich Brüning]] und [[Gottfried Treviranus]]), die wie er selbst dem rechten Zentrumsflügel zugehörten, über die Grenze in die Niederlande. Den seit Ende des Ersten Weltkrieges eng mit Muckermann befreundeten Finanzfachmann [[Erwin Respondek]], der ebenfalls der Zentrumspartei angehört hatte und in den 1940er Jahren einer der wichtigsten amerikanischen Agenten wurde, der die Vereinigten Staaten über die deutschen Angriffspläne gegen die Sowjetunion informierte, brachte Muckermann mit [[Franz Halder]] in Verbindung, der ihn mit Informationen versorgte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[John Connelly (Historiker)|John Connelly]]: &amp;#039;&amp;#039;Juden – vom Feind zum Bruder. Wie die Katholische Kirche zu einer neuen Einstellung zu den Juden gelangte.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2016, ISBN 978-3-506-78090-4, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm der „nun wieder in Ehren [in den Universitätsbetrieb] zurückgekehrte“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Benno Müller-Hill]]: &amp;#039;&amp;#039;Tödliche Wissenschaft. Die Aussonderung von Juden, Zigeunern und Geisteskranken 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Reinbek bei Hamburg 1984 (= &amp;#039;&amp;#039;rororo aktuell.&amp;#039;&amp;#039; Band 5349), S. 84–86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Muckermann 1947 den Aufbau des neuen Berliner Instituts für [[Anthropologie]], das er bis zu seinem Tode leitete. Von 1949 bis 1954 wirkte er als Ordinarius für Anthropologie und [[Sozialethik]] an der Technischen Universität&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee418&amp;quot; /&amp;gt; und war wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. 1952 erhielt er das [[Bundesverdienstkreuz|Große Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland. Seit 1953 war er Ehrenmitglied der [[Katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindung]] [[KStV Askania-Burgundia Berlin]] im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]]. 1957 wurde er Ehrensenator der TU Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Finckh - Widmung an Hermann Muckermann - Ahnengarten 1923.jpg|mini|„Dem Vorkämpfer für reines Volksgefühl Dr. Muckermann“. Autorenwidmung in: [[Ludwig Finckh]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ahnengarten&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1923.]]&lt;br /&gt;
Hermann Muckermann wurde von seinen Fachkollegen anfangs „Halbheiten“ vorgehalten. Politisch-katholische Kreise kritisierten sein Werben für die Eugenik, wie auch das des Theologen [[Joseph Mayer (Theologe)|Joseph Mayer]], als „Menschenzüchtungsrummel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Klee]] wirft Muckermann aufgrund von Zitaten aus dessen 1946 erschienenem Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Familie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Muckermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie. Darlegungen für das Volk zur Frage des Wiederaufbaues im Licht der Lebensgesetze.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1946.&amp;lt;/ref&amp;gt; vor, er habe nach dem Kriege genau so weitergeschrieben, wie er in den dreißiger Jahren aufgehört habe. Erst 1954 habe er einige seiner Positionen revidiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Was sie taten - Was sie wurden. Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord.&amp;#039;&amp;#039; FiTb, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-596-24364-5, S. 147f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Attitude of Catholics towards Darwinism and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Herder, St. Louis/Freiburg 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kind und Volk. Der biologische Wert der Treue zu den Lebensgesetzen beim Aufbau der Familie.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rassenforschung und Volk der Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wesen der Eugenik und Aufgaben der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das kommende Geschlecht.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1929, S. 1–48.&lt;br /&gt;
* mit [[Otmar von Verschuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Eugenische Eheberatung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rassenhygiene.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Staatslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Freiburg i. Br. 1931, 4. Bd., Sp. 524–529.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eugenik und Strafrecht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eugenik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1932, S. 104–109.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rassenforschung und Volk der Zukunft. Ein Beitrag zur Einführung in die Frage vom biologischen Werden der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkstum, Staat, Nation, eugenisch gesehen.&amp;#039;&amp;#039; Essen 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eugenik und Katholizismus.&amp;#039;&amp;#039; Dümmler, Berlin/Bonn 1934. (Zugleich Titel seines im Wintersemester 1931/1932 in [[Berlin-Dahlem]] gehaltenen Vortrags im Rahmen eines von [[Günther Just]] organisierten Vortragszyklus über &amp;#039;&amp;#039;Eugenik und Weltanschauung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Felbor: &amp;#039;&amp;#039;Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1995, ISBN 3-88479-932-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 3.) – Zugleich: Dissertation Würzburg 1995), S. 154 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitenwende&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Germania, Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Wiederkehr des Welterlösers&amp;#039;&amp;#039;, Pustet, Regensburg 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vererbung und Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ferd. Dümmlers, Berlin 1937. (2. Auflage 1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Erblehre.&amp;#039;&amp;#039; Dümmler, Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sinn der Ehe.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Bonner Buchgemeinde, Bonn 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ewiges Gesetz&amp;#039;&amp;#039;. Bachem, Köln 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Familie. Darlegungen für das Volk zur Frage des Wiederaufbaues im Lichte der Lebensgesetze&amp;#039;&amp;#039;. Dümmler, Bonn 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das wahre Gesicht der Rassenforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 69. Jg. Heft 3, Juni 1946, S. 205–210.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das wahre Gesicht der Eugenik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 69. Jg. Heft 4, Juli 1946, S. 32–36.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Wiederkehr des Welterlösers. Religiöse Darlegungen über die letzten Dinge des Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Wibbelt, Essen 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feiertag und Feierabend. Ein religiöses Hausbuch im Anschluss an das Kirchenjahr.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Sein und Sollen des Menschen. Auf Grundlage von Vorlesungen über natur- und geisteswissenschaftliche Anthropologie an der Technischen Universität Berlin-Charlottenburg und an der Freien Universität Berlin-Dahlem&amp;#039;&amp;#039;. Heenemann, Berlin 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Walter Schmuhl]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Muckermann. Ein Akteur im Spannungsfeld von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 109 (2014), S. 241–255.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Rürup]], Michael Schüring: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Muckermann.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Schicksale und Karrieren. Gedenkbuch für die von den Nationalsozialisten aus der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft vertriebenen Forscherinnen und Forscher.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2008, ISBN 978-3-89244-797-9, {{Google Buch |BuchID=L7ZFJAS-xlkC |Seite=272 |Hervorhebung=&amp;quot;Hermann Muckermann&amp;quot; |Linktext=S. 272–275}}.&lt;br /&gt;
* Hans-Walter Schmuhl: &amp;#039;&amp;#039;Grenzüberschreitungen. Das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik 1927–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Wallstein Verlag, Göttingen 2005, ISBN 3-89244-799-3.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 125.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Kröner]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Rassenhygiene zur Humangenetik. Das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik nach dem Kriege&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Medizin in Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20). Gustav Fischer, Stuttgart 1998, ISBN 3-437-21228-1.&lt;br /&gt;
* [[Peter Reinicke (Sozialarbeiter)|Peter Reinicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Muckermann, Hermann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hugo Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who der Sozialen Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Lambertus, Freiburg 1998, ISBN 3-7841-1036-3, S. 408.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|257|258|Muckermann, Hermann|Georg Lilienthal|119371448}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629195959/http://www.bautz.de/bbkl/m/muckermann.shtml |band=6|spalten=222-225|autor=Barbara Nichtweiß}}&lt;br /&gt;
* Dagmar Grosch-Obenauer: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Muckermann und die Eugenik&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Medizinhistorisches Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119371448}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119371448}}&lt;br /&gt;
* [https://cp.tu-berlin.de/person/709 Hermann Leo August Muckermann] im Catalogus Professorum der TU Berlin (mit Bild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119371448|LCCN=no95047397|VIAF=8196274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muckermann, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugeniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Muckermann, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Muckermann, Hermann Leo August&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Biologe und Jesuit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bückeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Oktober 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
</feed>